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Bücher von Alexander Syad Akel

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  • von Alexander Syad Akel
    28,90 €

    Seit Beginn der Eurokrise im Dezember 2009 hat die Unzufriedenheit mit der Demokratie in Europa zugenommen. Am deutlichsten spiegelte sie sich in den letzten knapp 7 Jahren in zahlreichen Wahlerfolgen rechtspopulistischer Parteien bei Parlaments- und Europawahlen wider. Interessant ist dabei, dass das Reüssieren der Rechtspopulisten nicht alleinig auf die ökonomischen Ursachen zurückzuführen ist. Sie ziehen nicht nur in die Parlamente jener Länder ein, in denen die Auswirkungen der Eurokrise stark zu spüren sind. Auch in wirtschaftlich gut funktionierenden Ländern haben Rechtspopulisten Erfolg. Es bedarf also der weiteren Untersuchung von Faktoren, die für den Erfolg und Misserfolg der rechtspopulistischen Parteien verantwortlich sind. Die Annahme ist, dass diese unabhängig voneinander und über verschiedene Wege zum Outcome führen. Die vorliegende Studie unternimmt daher den Versuch, ¿ mithilfe des makro-qualitativ vergleichenden Forschungsansatzes Qualitative Comparative Analysis (QCA) ¿ die notwendigen und hinreichenden Erfolgs- und Misserfolgsbedingungen rechtspopulistischer Parteien bei Parlamentswahlen seit Beginn der Eurokrise in 13 europäischen Mitgliedstaaten zu ermitteln.

  • von Alexander Syad Akel
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur, Universität Kassel (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführungsseminar in das politikwissenschaftliche Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Der entscheidendste Einschnitt der Agenda 2010 im Zuge der rot-grünen Koalition unter Bundeskanzler Gerhard Schröder in den Sozialstaat ¿ die Einführung von Hartz IV als ¿viertes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt¿ am 01.01.2005 ¿ ¿feiert¿ gegenwärtig ihren zehnten Geburtstag. Was hat Hartz IV bewirkt? Konnte die hohe Arbeitslosenquote in den ¿Griff¿ bekommen werden? Die Bereitstellung des Existenzminimums in Form des Arbeitslosengeld II (ALG II) ist für den Empfänger an Bedingungen gebunden, die bei Nichtbeachtung dieser zu finanziellen Sanktionen für den Betroffenen und sozialer Isolation bis hin zur temporären Obdachlosigkeit führen können. Diese Tatsache steht im Widerspruch gegenüber dem ersten Absatz des Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, welcher an keinerlei Bedingungen geknüpft ist. In Anbetracht dieser Sachlage bezieht sich das Interesse zunehmend auf die kontrovers geführte Debatte über die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE), welches jedem Bürger die Existenz in Form eines Grundkapitals, ohne an jegliche Bedingungen geknüpft zu sein, absichert. Die fundamentale Frage für eine Etablierung des BGE lautet: Kann ein BGE zu einer Prosperität (bei anhaltender Inflation) der sozialen Marktwirtschaft führen? Dies steht in unmittelbarer Abhängigkeit zur Motivationsbereitschaft der Menschen.In der vorliegenden Arbeit wird anhand einer Evaluation des gegenwärtigen Sozialstaatsmodells untersucht, warum die Hartz IV Reform den ersten Artikel des Grundgesetzes ¿angreift¿ und inwiefern das BGE eine für die vorangegangenen Aspekte verbessernde Alternative durch Gewährleistung der menschlichen Grundrechte darstellt, zu einer Prosperität der sozialen Marktwirtschaft mithilfe der Ermöglichung zur Teilnahme eines jeden Bürgers am öffentlichen Leben und zu einem gesellschaftlich-sozialen und kulturellen Paradigmenwechsel führen kann.

  • von Alexander Syad Akel
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Kassel (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar: "Bildung bei Karl Marx", Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des »Marxismus« als solches ist ein wahrlich schwieriger. Warum? Weil viele Menschen mit diesem Begriff lediglich negative Elemente in Verbindung bringen und somit aus der historischen Erfahrung heraus von Grund auf desillusioniert an die »Institution« Karl Marx herangehen (werden). Ohne dabei den »Marxismus« als etablierte philosophische Strömung in Abrede stellen zu wollen, plädiere ich für die Verwendung des Begriffes des »Wissenschaftlichen Sozialismus«. Nicht zuletzt deswegen, um den allgemeinen Leser zu sensibilisieren.Warum ist der »staubtrockene« Marx also noch so wichtig? Weil er eine annähernd kompromisslose »Philosophie der Praxis« predigt, derer Autoren wie Antonio Gramsci, Georg Lukács, Ernst Bloch, Lucien Sève, Adam Schaff, Wolfdietrich Schmied-Kowarzik u.a. gefolgt sind. Er analysiert die Sachlage(n) nicht nur, er gibt Ansätze zu umsetzbaren Lösungsmöglichkeiten. Und damit hebt er sich von vielen seiner Zunft ab. Und genau da knüpft das »Konzept« der marxschen Theorie der Entfremdung an: Sie zeigt auf, in was für einer suboptimalen Lage die Menschheit sich befindet; in wiefern sie der Logik des Kapitalismus frönt und jeden Tag aufs Neue bestimmten Vorstellungen und Wünschen hinterherläuft, die zur Realisierung nie bestimmt waren, sind und sein werden.Was aber ist »Entfremdung«? Immer wieder hört man dieses Wort aus den Mündern verschiedenster Persönlichkeiten. Vielmehr tut sich der Gedanke auf, man benutzt diesen Begriff für alle möglichen gesellschaftlichen Problemlagen, um eine Art »Totschlagargument« anzubringen, welches jegliche weitere Diskussion ersparen wird. Johannes Rohbeck beispielsweise definiert den Begriff der Entfremdung folgendermaßen: »Er bezeichnet einen Zustand, in dem Personen oder Sachen den Menschen »fremd« geworden sind« (2014: 49). Damit sagt er, dass in der »Ent-fremdung« nicht etwa ein oppositionelles Verhältnis zwischen »Ent-« und »-fremdung« steckt, sondern vielmehr der Prozess selbst beschrieben wird. »Entfremdung« ist also nicht nur die Bezeichnung für etwas, sondern im Wort selbst steckt zugleich die Implikation eines fortlaufenden Prozesses.

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