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Bücher von Alf Burchardt

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  • von Alf Burchardt
    24,90 €

    Am Anfang war Bert Kaempfert, der Erfinder des Easy Listening. Doch schon bald wurde es lauter, ungestümer - da gingen die Sechziger richtig los mit dem Beat auf dem Kiez, von den Rattles bis zu den Rivets. Gefolgt von den bunten Siebzigern, der Szene rund um das Onkel Pö und Udo Lindenberg. Abgelöst von den Punks, von Abwärts, von Slime, dann von den Neutönern wie Xmal Deutschland und Palais Schaumburg. Und weiter über die geschmeidigen Jeremy Days bis zum Hip-Hop von Fettes Brot und den Absoluten Beginnern. Zu allen Zeiten fanden die Spielarten des Pop aus Großbritannien und aus den USA ein Echo in Hamburger Studios, Übungskellern und Schlafzimmern. Genauso spannend aber auch, was Musikern aus der Hansestadt einfiel: Tomorrow's Gift in der Krautrock-Ära oder Bands wie Blumfeld, Die Sterne und Tocotronic, die mit der Hamburger Schule eine ganze Bewegung lostraten. Nicht zu vergessen der Kammerpop von JaKönigJa und die unermüdlichen Goldenen Zitronen, die Bigband Die Meute und die Rapperin Haiyti. Sounds of Hamburg streift durch sechs Jahrzehnte Musikgeschichte, zeigt die wichtigsten Platten eines jeden Jahres und erzählt über sie.

  • von Alf Burchardt
    29,90 €

    Berlin oder Düsseldorf? Ganz klar: Hamburg! Hier schlug der Punk am heftigsten ein im Deutschland der späten 1970er Jahre. Begeistert vom Orkan, der durch die englischen Clubs fegte, fanden sich auch an der Elbe bald junge Männer zu Bands wie den Razors, Buttocks oder Coroners zusammen, um mit zwei, drei Akkorden dem Rock'n'Roll die Selbstgefälligkeit und Trägheit auszutreiben. Im Karolinenviertel nahm derweil ein etwas älterer junger Mann großen Anteil an dem, was da passierte. Alfred Hilsberg holte Bands aus England und Deutschland in die Stadt, und in der Zeitschrift Sounds schrieb er über die neuen Klänge aus Übungskellern und Jugend­zentren. Bald aber war er gelangweilt: Er wollte mehr als nur kurze, schnelle Nummern, zusammengenagelt mit Gitarre, Bass und Schlagzeug. Auf seinem Label ZickZack und mit Festivals gab er abenteuerlustigen Musikern die Gelegenheit, nach neuen Wegen zwischen Underground und Pop zu suchen. Bei ihm erschienen nicht nur Platten von Hamburger Bands wie Abwärts, X Mal Deutschland oder Palais Schaumburg, auch die Einstürzenden Neubauten ließen bei ihm hören, was sie auf dem Schrottplatz gefunden hatten. Hamburg Calling erzählt mit herausragenden Bildern der Grafikerin Sabine Schwabroh - damals bei allen wichtigen Konzerten dabei -, der Fotografin Ilse Ruppert sowie zahlreichen Amateurfotografien von den spannendsten Jahren im musikalischen Untergrund der Stadt, von den Abenden zwischen Krawall 2000, Markthalle und Versuchsfeld, von den anschließenden Nächten in Marktstube, Subito und Schlachterei, wo die nächsten Ideen entstanden.

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