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Bücher von Antje Kreher

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  • von Antje Kreher
    15,95 €

    Seminar paper from the year 2011 in the subject Sociology - Individual, Groups, Society, grade: 1,3, University of Applied Sciences Jena, language: English, abstract: In the course of my academic studies, respectively my professional career, I have frequently worked with groups in the field of youth and adult education. Some of the projects, however, were striking in the sense that groups in various contexts would rather function according to a certain ¿gut feeling¿ instead of a guiding concept. In the light of this background the nature and functioning of groups as well as attention towards the role of the group leader as a moderator gain topicality for a social-pedagogical practice in the area of social communication.Therefore, I would like to analyze the functioning of groups and their development processes in the present work. To this end, I would like to ask questions like: What are their guiding principles? Which models describe functions and processes of groups? And in this context: What are the tasks that group leaders encounter?Since the literature covering the topic of group work and associated models takes on an almost unmanageable dimension, I will narrow my description of the theoretical framework to the model of Theme-Centered Interaction by Ruth Cohn on one hand, for it conveys a specific holistic feel for the inner workings of the group. On the other hand, I rely on the model of group phases by Tuckman, who in my opinion has described the essentials of group development in a model of developmental phases. From my point of view, both models represent in elementary ways the basics and initial tool chest for working with groups in education. Furthermore, it is the objective of this work to complement the theoretical statements with practical descriptions and solutions. With regard to this, I can already look back on numerous experiences in my own group work. In the final part of this report, I would like to introduce cooperation and trust games that can have positive effects on the respective group situations.

  • von Antje Kreher
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Kulturelle Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Was bedeutet es, im sprachlichen Sinn, eine Frau oder ein Mann zu sein und an wie viele Grenzen stoßen wir, wenn wir mit dem anderen Geschlecht kommunizieren wollen? Auch mir geht es oft so, dass ich in privaten Gesprächen mit Männern an meine Grenzen stoße, weil ich mich einfach unverstanden fühle. Deshalb habe ich mich mit Debora Tannen beschäftigt, um zu verstehen, warum Männer und Frauen in verschiedenen Situationen so reagieren, wie sie reagieren. Wie mir scheint, geht es da nicht nur mir so, der Markt boomt mit Bestsellern, die alle den kleinen Unterschied zwischen Mann und Frau erklären. Ich habe mich dabei auf den sprachlichen Unterschied konzentriert und dabei bemerkt, dass sich damit auch nicht nur Sprachwissenschaftler beschäftigt haben, sondern auch Soziologen, Psychologen, Antropologen und andere. Dabei habe ich entdeckt, dass dies ein breit gefächertes Gebiet ist und man nicht auf alles eingehen kann. Ziel dieser Arbeit ist es, die verschiedenen Kommunikationsstile der Geschlechter zu beleuchten und die Gründe für Kommunikationskonflikte zu erklären. Im Leben ist es oft so, dass der Mann sich gefühlsmäßig distanziert, häufig belehrend spricht und die Oberhand im Dialog behalten will. Die Frau dagegen nimmt sich zurück und baut den Partner durch Bestätigungen auf. Dies alles, so sagt es Friedemann Schulz von Thun, wird schon in der frühen Kindheit durch das unterschiedlich strukturierte Frühschicksal erworben. Auch die mannigfachen Interpretationsregeln von Frau und Mann führen oft zu Missverständnissen. Da sie, so Malz und Borker, in verschiedenen Kulturen aufwachsen. Diese beiden Hypothesen möchte ich in Kapitel 1 näher beleuchten um eine erste Erklärung zu finden, wie es mit der Sozialisation und geschlechtspezifischem Sprechen einhergeht. In Kapitel 2 beziehe ich mich auf das geschlechtsspezifische Sprachverhalten, wobei ich näher darauf eingehe, welche Unterschiede es in der Kommunikation zwischen Mann und Frau gibt. Dabei werde ich das Kommunikationsverhalten herausfiltern, und mich der Beziehungs- und Berichtssprache widmen. Um das ganze abzurunden, möchte ich auch die dominanten und nichtdominanten Mittel des Sprachverhaltens erklären. Durch den unterschiedlichen Stil im Sprachverhalten kommt es sehr oft zu Konflikten in der Kommunikation zwischen Mann und Frau.

  • von Antje Kreher
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Kulturelle Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: In Rahmen meines Studiums beziehungsweise meiner beruflichen Praxis habe ich schon sehr oft mit Gruppen im Arbeitsfeld der Jugend- und Erwachsenenbildung zusammengearbeitet. In einigen Projekten ist dabei aber aufgefallen, dass in verschieden Zusammenhängen mit Gruppen eher nach einem gewissen ¿Bauchgefühl¿ gearbeitet wurde, statt mit einer handlungsleitenden Theorie. Gerade aber vor diesem Hintergrund gewinnt das Wesen und die Funktionsweise von Gruppen sowie der Blick auf die moderierende Funktion des Gruppenleiters an Aktualität für eine sozialpädagogische Praxis im Bereich der sozialen Kommunikation.Deshalb möchte ich mich in der folgenden Arbeit näher mit der Funktionsweise von Gruppen und deren Entwicklungsprozessen auseinandersetzen. Ich möchte mir hierzu Fragen stellen wie: Was hierbei deren handlungsleitenden Maximen sind? Welche Modelle Funktionen und Prozesse von Gruppen beschreiben? Und in diesem Zusammenhang: Welche Aufgaben stellen sich hierbei an die Leitung von Gruppen?Da die Literatur zum Thema Gruppenarbeit und deren zugehörigen Modellen ein fast unüberschaubares Ausmaß annimmt, beschränke ich mich bei der Beschreibung des theoretischen Rahmens einerseits auf das Modell der Themenzentrierten Interaktion von Ruth Cohn, da diese ein spezifisches ganzheitliches Gefühl für das Innenleben der Gruppe vermittelt und anderseits gerade auf das Modell der Gruppenphasen von Tuckman, der hier meiner Ansicht nach das Wesentlichste der Gruppenentwicklung in einen Modell der Entwicklungsphasen einer Gruppe beschrieben hat. Aus meiner Sicht stellen beide Modelle ganz elementar die Grundlagen und erstes Handwerkszeug für die Arbeit mit Gruppen in der Bildungsarbeit dar.

  • von Antje Kreher
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur, Note: 1,3, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage sehen wir das soziale Sicherungssystem als selbstverständlich an. Jedoch muss man beachten, dass Deutschland eins der ersten Länder mit einem sozialen Sicherungssystem war und dies auch erst 1883 mit der Krankenversicherung seinen Anfang nahm. Ein Jahr darauf folgte die Unfallversicherung, 1889 die Alters- und Invalidenversicherung. Erst 1927 kam die Arbeitslosenversicherung hinzu. Deutschland wurde also erst zur Jahrhundertwende des 19. Jahrhunderts zu einem Sozialstaat. Die Gründe hierfür lagen in den Entwicklungen der Industriellen Revolution. Das einfache Leben der vorindustriellen Zeit hatte sich sozial und ökonomisch extrem verschärft. Die Unfallgefahr stieg, die Arbeitsbedingungen verschlechterten sich und die dadurch an Zulauf gewinnenden Sozialdemokraten stellten das deutsche Kaiserreich auf die Probe. Bismarck wollte durch die Zusicherung von sozialem Schutz den Sozialdemokraten den Wind aus den Segeln nehmen. Man kann also getrost sagen, dass unser soziales Sicherungssystem nicht aus Nächstenliebe sondern politischem Kalkül geboren wurde.Nichts desto trotz war es eine revolutionäre Idee, von der wir bis heute profitieren. In der Zwischenzeit hat es viele Änderungen im Sozialsystem gegeben. Grundlegende kann man jedoch sagen, dass die vier Grundpfeiler Krankenversicherung, Rentenversicherung, Unfallversicherung und Arbeitslosenversicherung bestehen geblieben sind und nur durch die Pflegeversicherung 1995 erweitert wurden.Anhaltende Diskussionen werden über die Zukunft der Alterssicherung geführt. Nahezu klar ist dabei, dass das heutige System im jetzigen Aufbau in Zukunft nicht funktionsfähig bleiben wird. Durch demographische Veränderungen, verschiedener Veränderungen in Erwerbsverhalten, Erwerbsarbeit und Ehebeständigkeit führen dazu, dass ein Umbau des Rentensystems stattfinden muss. Ansonsten würde in Zukunft entweder der Rentenbeitrag steigen bei gleicher Rentenhöhe, die Rente sinken bei gleicher Beitragshöhe oder das Rentenalter hochgesetzt werden. In dieser Arbeit werde ich versuchen die Alterssicherung Deutschlands zu analysieren und es mit dem Schweizer Rentensystem vergleichen. [...]

  • - In der Ruhe liegt die Kraft
    von Antje Kreher
    47,95 €

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