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  • - unternehmerische Motivation und gesellschaftlicher Nutzen
    von Bianca Alle
    42,95 €

    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,3, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil dieser Arbeit soll ein erster Eindruck entstehen, wie, wann und weswegen Stiftungen in der Vergangenheit in erster Linie entstanden. Dabei soll deutlich werden, dass Stiftungen in der Antike und im römischen Kaiserreich ursprünglich sehr wohl aus eigennützigen Motiven erwuchsen, dass sich diese Einstellung jedoch mit dem Ende des römischen Kaiserreiches und mit dem Anfang des Mittelalter änderte und sich das Stiftungswesen ab diesem Zeitalter von einem geistlichen in ein weltliches Stiftungswesen wandelte.Anschließend soll die rechtliche Beschaffenheit des deutschen Stiftungswesens erläutert werden. Die verschiedenen Stiftungsrechtsformen sollen voneinander abgegrenzt werden und es wird ein kurzer Exkurs in die unterschiedlichen Stiftungsarten dargestellt. Mit dem vierten Kapitel wird näher auf die Stiftungsgestaltung im Unternehmensbereich eingegangen. Anhand der unterschiedlichen Gestaltungsformen unternehmensverbundener Stiftungen sollen die Motive zur Stiftungsgründung in der Wirtschaft dargestellt werden. Einen besseren Einblick in die Motive unternehmensverbundener Stiftungen soll exemplarisch anhand drei großer deutscher Stifterpersönlichkeiten geschaffen werden. Anschließend soll eine Studie des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und der Bertelsmann Stiftung Vorurteile gegenüber dem Stiftungswesen widerlegen. Dieses Kapitel soll somit sowohl die unternehmenspolitischen (eigennützigen) Motive zur Stiftungsgründung in der Wirtschaft herausarbeiten, jedoch auch darstellen, dass diese nicht die vordere Rolle, sowohl beim privaten, als auch beim unternehmerischen Stiften, spielen. Ausschlaggebend sind vor allen Dingen gemeinnützige Beweggründe. Im anschließenden, fünften, Kapitel, möchte ich herausarbeiten welche positiven Auswirkungen das Stiftungswesen auf die deutsche Zivilgesellschaft hat, weswegen die moralischen Beweggründe Stiftungen zu errichten auch als ¿moralischer Imperativ¿ bezeichnet werden könnten und konkrete Zahlen und Fakten darstellen, was Stiftungen in Deutschland leisten und unterstützen. Die Rolle der Stiftungen im Dritten Sektor soll verdeutlicht werden und Grafiken und Tabellen sollen einen Überblick über das Vermögen, die Ausgaben, die Verteilung und die Förderungszwecke von Stif¬tungen schaffen. Abschließend soll das Konzept der ¿Corporate Social Responsibility¿ (kurz: CSR) und dessen Nutzen für die Gesellschaft in aller Kürze untersucht und kommentiert werden.

  • - Eine Analyse aus soziologischer Sichtweise
    von Bianca Alle
    18,95 €

  • - Eine Theorie der Gerechtigkeit
    von Bianca Alle
    19,95 €

  • - Personal- und Managemententwicklung in interkulturellen Unternehmenszusammenschlussen
    von Bianca Alle
    44,99 €

  • - Voraussetzungen fur Schulleistungserfolg?
    von Bianca Alle
    18,95 €

  • von Bianca Alle
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Psychologie der Gruppe und Teamarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen haben verschiedene Meinungen zum Thema Gruppenarbeit und kollektiver Ideengenerierung. Eine alte Volksweisheit besagt ¿Zwei Köpfe sind besser als einer¿. Dahinter steht die Meinung, dass sich Menschen in interagierenden Gruppen gegenseitig geistig, also kognitiv, stimulieren und somit kreativere Ideen als Einzelpersonen hervorbringen.Andere Positionen beziehen sich darauf, dass soziale Einflüsse die Zusammenarbeit und somit auch die effektive Hervorbringung von Ideen in Gruppen behindern. Der US Amerikanische Pädagoge und Historiker Whitney Griswold (1906-1963) drückte esseinerzeit folgendermaßen aus: ¿Could Hamlet have been written by committee, or the Mona Lisa painted by a club? Could the New Testament have been composed as a conference report? Creative ideas don¿t spring from groups. They spring from individuals.¿ (zit. nach Nijstad, 2000, S. 1)Oder wiederum mit anderen, ¿volksweisheitlichen¿ Worten: ¿Viele Köche verderbenden Brei.¿Trotzdem bleibt die Arbeit in Gruppen ein wesentlicher Aspekt im Umfeld eines Individuums und tritt in alltäglichen Situationen und Schauplätzen, wie in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Politik immer wieder auf. Eine häufig verbreitete und sehr populäre Art der gemeinsamen Ideenfindung ist das sogenannte Brainstorming, welches von Alex F. Osborn (1953, 1957), dem Leiter einer Werbeagentur, entwickelt wurde. Der Begriff ¿Brainstorming¿ entsprang dabei dem Gedanken ¿using the brain to storm a problem¿ (Osborn, 1957, S. 80). Zu Deutsch: ¿Das Gehirn zum Sturm auf ein Problem verwenden.¿.Letztendlich steht die Frage im Raum: ¿Ist das gemeinschaftliche Sammeln von Ideen tatsächlich förderlich für die Quantität und die Qualität der Einfälle und welche Probleme können während dem Brainstorming auftreten?¿

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