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  • von Britt Fender
    27,95 €

    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über die Veränderung der universitären Erziehungswissenschaft und des Ausbildungswesens Sozialer Arbeit und Fürsorge während des Nationalsozialismus einerseits, sowie der praktischen Sozialen Arbeit (damals Fürsorge genannt) andererseits. Des Weiteren wird das allgemeine Verhältnis zwischen Sozialer Arbeit als Profession und Faschismus betrachtet. Wie konnte die Profession der Sozialen Arbeit zum Mittäter des Nationalsozialismus werden? ist die zentrale Fragestellung dieser Bachelorarbeit. Um das Verhältnis von Sozialer Arbeit und deutschem Faschismus zu verstehen, bedarf es einer Abhandlung, die den Rahmen einer Bachelorarbeit sprengen würde. Sie müsste von der Sozialpolitik über das Menschenbild nationalsozialistischer Pädagogik und den Grenzen der Erziehung, bis zur gesamtdeutschen Geschichte reichen. Und selbst dann hätten wir nur einen oberflächlich und wie aufgeschnappt anmutenden Blick auf das "Wie?" und das "Warum?".Daher möchte ich mich im Folgenden auf die Veränderung von Professionskonzepten der Sozialen Arbeit beschränken. Denn um sich das Wirken Sozialer Arbeit zunutze zu machen, mussten zunächst Ausbildung und Berufsethik geformt werden. Hierzu werde ich die Veränderungen der Profession Sozialer Arbeit, ihres Ausbildungssystems und ihrer Berufsentwicklung darlegen. Des Weiteren werde ich einen Blick in die universitäre Erziehungswissenschaft wagen, deren Vertreter von enormer Bedeutung für die Berufsethik helfender Berufe sind. Um ihre Entwicklung zu verstehen ist es unabdingbar die Veränderung im Gesamtgefüge von Universität und Studium zu begreifen, welches sich unter anderem durch die Hochschulzugangsbeschränkungen und die "Zehn Gesetze der studentischen Erziehung" drastisch änderte. Hierzu muss auch der Kern der alles umfassenden "neuen Wissenschaft" betrachtet werden.Um einen möglichst unverfälschten Blick zu bieten, werde ich meine Ausarbeitung nicht nur auf Literatur, die die Thematik post festum betrachtet stützen, sondern ebenso auf Aussagen aus dem historischen Kontext. Trotz der historischen Bedeutung für das Verständnis des deutschen Faschismus, begegnet die heutige Soziale Arbeit als Profession ihrer Vergangenheit mit größtem Desinteresse. Hier reiht sie sich mit anderen Disziplinen in ein Geflecht aus Mitläufererklärungen und der unausweichlichen Instrumentalisierung bestehender Strukturen ein. Die Soziale Arbeit wird zum unmündigen Werkzeug degradiert.

  • von Britt Fender
    13,99 €

  • - Orientierungspraktikum in der Sozialen Arbeit
    von Britt Fender
    15,95 €

  • von Britt Fender
    15,95 €

  • von Britt Fender
    15,95 €

  • von Britt Fender
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ehrenamt hat Konjunktur¿, schrieb Hans Thiersch bereits 1988. Und was die Entwicklung des sozialen Ehrenamtes angeht sollte er Recht behalten. Ehrenamtliche Sozialarbeit hat Konjunktur im Kontext neuer Sparprogramme, im Kontext von Ökonomisierung und Verbetriebswirtschaftlichung sozialer Dienstleistungen (vgl. Thiersch, 1988, S. 9).Umso mehr drängt sich die Frage nach dem Verhältnis von Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen in der Sozialen Arbeit auf. Was einander ergänzen könnte unterliegt nicht selten dem Konkurrenzgedanken.Die Grundlage für dieses Konfliktfeld ist die Tatsache, dass im Nonprofit-Sektor traditionell ein hoher Anteil Ehrenamtlicher tätig ist. Vertreter der freien Wohlfahrtspflege betonen immer wieder den hohen Stellenwert ehrenamtlicher Tätigkeit und halten dazu an, ehrenamtliches Mitarbeit innerhalb der Bevölkerung zu aktivieren.Ehrenamt ist in der heutigen Zeit aber vor allem aus politischer Sicht interessant. Einsparungen im Bereich des Sozialen haben für viele Organisationen zu einer finanziell prekären Situation geführt. Im Rahmen der zunehmenden Ökonomisierung Sozialer Arbeit müssen Träger sozialer Dienstleistungen wirtschaftlicher Haushalten. Besonders im Bereich der Personalkosten, welche 80% der Gesamtausgaben sozialer Träger ausmachen, kommt es zu Einsparungen. Als kostengünstige Alternative wird hier nicht selten ehrenamtliches Engagement gesehen (vgl. Höflacher, 1999, S. 51).Andererseits wird immer häufiger darauf hingewiesen, dass zunehmende Verberuflichung und Professionalisierung zu einem Rückgang der Freiwilligenarbeit führt (vgl. Höflacher, 1999, S. 52).

  • von Britt Fender
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese wissenschaftliche Hausarbeit bietet einen Überblick über das Fürsorgesystem des deutschen Nationalsozialismus und die Frage inwiefern das Dritte Reich als Wohlfahrtsstaat bezeichnet werden kann. Insbesondere wird hier auf die Stellung deutscher Sozialpädagogen/Innen und Fürsorgerinnen zum Dritten Reich sowie ihrer Mithilfe an einem ausmerzenden System eingegangen. Zu einer genaueren Betrachtung wird auf die Stellungnahme zum NS von Eduard Spranger und Wilhelm Flitner in der Zeitschrift "Die Erziehung" aus dem Jahr 1933 eingegangen. Hierzu werden zwei Texte der Autoren in genannter Zeitschrift analysiert.

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