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  • von Christian Risse
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar: Schuld für historisches Unrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll Jaspers' Begriff der metaphysischen Schuld näher untersucht und seine Argumentation auf Schlüssigkeit überprüft werden.Im Jahre 1946 verfasste der Philosoph Karl Jaspers unter dem direkten Einfluss der Zeit des Nationalsozialismus, des verlorenen zweiten Weltkrieges und der folgenden Vorwürfe der Alliierten, wie auch der gesamten Welt ¿Die Schuldfrage¿. In diesem Werk setzt er sich mit den Taten der Nationalsozialisten und der Rolle der deutschen Bevölkerung, nicht nur als aktiv Handelnde, sondern auch mit seiner Verantwortung als Mitwisser, Mitläufer und nur allzu oft schlicht Nicht-Verhinderer der Untaten auseinander. Im Zuge dessen führt Jaspers vier verschiedene Arten von Schuld ein, unter anderem den Begriff der metaphysischen Schuld. Im Kontext dieses Begriffs argumentiert Jaspers einerseits zum Teil mit explizit religiösen Begriffen, etwa, wenn er als richtende Instanz dieser Schuld Gott angibt, andererseits benutzt er philosophische Begriffe, wie den der Metaphysik. Problematisch werden seine Ausführungen, wenn bei näherer Betrachtung deutlich wird, dass Jaspers religiöse, philosophische und ethische Begriffe zum Teil ohne nähere Erläuterung in verschiedenen Kontexten verwendet und dabei nicht voneinander abgrenzt oder näher definiert. An zahlreichen Stellen erscheint seine Argumentation eher schwach und diffus, dennoch erhebt er den Anspruch mit seinen Ausführungen zur Schuldfrage auch die deutsche Gesellschaft zu einer Reflexion und zu einer Veränderung zu bewegen.

  • von Christian Risse
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Geschichte), Veranstaltung: IPS - Integriertes Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Quelle ist eine Bulle des Papstes Eugen III vom 11. April 1147. Sie richtet sich vornehmlich an die deutschen Fürsten Albrecht den Bären und Heinrich den Löwen, und deren Kampfgefährten, die sich gegen einen Kreuzzug in den Orient ausgesprochen hatten und stattdessen gegen die slawischen Völker östlich und nordöstlich des deutschen Reiches ziehen wollten. Ebenfalls richtet sich diese Papstbulle an die kirchlichen Würdenträger, die direkt oder indirekt an diesem Kreuzzug gegen die Wenden beteiligt sind. Dabei dient die Übersetzung von Jan-Christoph Herrmann als Grundlage. Im Folgenden soll gezeigt werden, dass es den Teilnehmern des sogenannten Wendenkreuzzugs weniger um die christliche Mission in den betroffenen Gebieten, als vielmehr um die Unterwerfung der dort lebenden Menschen und die Ausweitung ihrer weltlichen Macht ging. Die einzelnen Motive, die sowohl auf kirchlicher Seite, wie auch bei den weltlichen Herrschern zu Idee eines Kreuzzugs führten, sollen vorgestellt werden. In Anlehnung an das Seminarthema ¿Grenzen¿ soll untersucht werden, ob und in welchem Umfang beim Wendenkreuzzug eine weltliche oder doch religiöse Grenze erweitert wurde. Dazu soll der Verlauf des Wendenkreuzzugs kurz nachgezeichnet und seine Folgen und Auswirkungen in den Gebieten östlich der Elbe dargestellt werden.

  • von Christian Risse
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar: Aktuelle Philosophie der Menschenrechte, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschenrechte sind als Begriff in der heutigen Politik wie auch in der wissenschaftlichen Diskussion der philosophischen Ethik ein zentrales Thema und Problem. Immer wieder wird ihre Einhaltung gemahnt und darum gestritten, was denn nun ein zu schützendes Menschenrecht ist und welche Pflichten zur Intervention sich aus ihnen ergeben. Ihre Grundlegung scheint dabei seit ihrer Entstehung im Zuge der Aufklärung ein zentrales Problem. James Griffin und Rainer Forst haben zwei Ansätze für eine solche Begründung geliefert, die in dieser Arbeit näher besprochen werden sollen. Während Forst vor allem eine intersubjektive Rechtfertigungsfähigkeit und ein damit verbundenes ¿Recht auf Rechtfertigung¿ (Forst 2007) in den Fokus seiner Theorie der Menschenrechte rückt, wählt Griffin einen eher pragmatischen Ansatz, indem er festlegt, dass Menschenrechte zunächst einmal festgelegt und breit akzeptiert werden müssten, um Wirkung zu zeigen, erst danach könnte man sich um eine Grundlegung kümmern. Mögliche Rechte und Ansprüche ergäben sich vor allem aus der ethischen Praxis im menschlichen Miteinander, könnten aber auch aus Regeln, die von einer bestimmten Autorität festgelegt werden, entstehen. Dabei lässt Griffin bewusst zahlreiche Probleme und Unklarheiten zunächst außer Acht, um ein solches Konzept aufzubauen. Beide Ideen sollen daher hier vorgestellt werden um eventuelle Parallelen und Unterschiede vorzustellen. Forst kritisierte Griffins Konzept in einem Artikel recht deutlich. Auf diese Kritik reagierte Griffin wiederum ebenfalls recht scharf, daher soll auch diese Diskussion in dieser Arbeit ihren Raum finden. Dabei soll vor allem der Leitfrage nachgegangen werden, ob Forsts und Griffins Ansätze einer Theorie der Menschenrechte wirklich so verschieden sind. Dies soll im letzten Teil der Arbeit zusammengefasst und diskutiert werden.

  • - Kann der Praferenz-Utilitarismus eine Ethik fur Mensch und Tier sein?
    von Christian Risse
    15,95 €

  • von Christian Risse
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Geschichte des Einzelhandels im Ruhrgebiet, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll den Einfluss der Arisierungen, also der Verdrängung der jüdischen Bevölkerung aus dem Geschäftsleben im dritten Reich, auf den Einzelhandel, sowie das Konsumverhalten und die Möglichkeiten zum Konsum der Bevölkerung im Deutschen Reich in diesem Zeitbereich, näher untersuchen. Dazu soll zunächst der eigentliche Begriff der Arisierung näher untersucht werden und der Verlauf der Arisierungen kurz nachgezeichnet werden. Danach sollen drei Beispiele der Arisierung von jüdischen Kaufhäusern exemplarisch zeigen, wie diese betrieben werden konnte. In einem letzten Schritt werden dann die Auswirkungen der Arisierungen für die deutsche, wie auch für die jüdische Bevölkerung von 1933 bis etwa 1942 beschrieben. Bei der Recherche zu dieser Arbeit haben sich vornehmlich zwei Bücher als besonders hilfreich erwiesen. Zum einen das Buch ¿Arisierung¿ in Hamburg von Frank Bajohr, der in seinem Werk sowohl die zeitliche Entwicklung der Arisierungen darstellt, wie auch deutlich macht, das speziell zu ihrem Beginn, die Verdrängung der Juden, wie auch der ziemlich starke Eingriff in die freie Wirtschaft von vielen eher skeptisch betrachtet wurde. Als Gegenpol beschreibt Britta Bopf in ihrem Buch Arisierung in Köln, dass die Bevölkerung sowie die Führer von Partei und Wirtschaft dort, anders als in Hamburg, deutlich radikaler gegen jüdische Geschäftsleute vorgingen und das massive Eingreifen des Staats und der Partei eher gebilligt wurden. Die Synthese aus beiden Werken soll ein möglichst ausgeglichenes Bild über den Verlauf der Arisierungen im deutschen Reich schaffen. Ergänzt werden die beiden Werke durch verschiedene andere, um auch den theoretischen Hintergrund der Arisierungen, sowohl im Hinblick auf die gesetzlichen Grundlangen, wie auch die Entwicklung und die Motive in Bevölkerung und Partei näher zu klären.

  • von Christian Risse
    15,95 €

  • - Die finanzielle Vernichtung der judischen Bevoelkerung
    von Christian Risse
    9,99 €

  • - Gibt es Parallelen zwischen Poppers Ansichten in "Wie ich die Philosophie sehe" und der Online Enzyklopadie?
    von Christian Risse
    15,95 €

  • von Christian Risse
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Stahlbeton, Edelstahl und Bakelit - Neue Werkstoffe in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung des Haber-Bosch-Verfahrens zur Gewinnung von synthetischem Stickstoff, während des ersten Weltkrieges. Binnen kürzester Zeit wurde aus einem, bis dato, nur experimentellen und als unwirtschaftlich geltendem Verfahren, eine Industrie und das Deutsche Reich, das noch bei Kriegsausbruch fast völlig auf den Import von, für die Landwirtschaft und die Munitionsproduktion wichtigen, Salpeters als Stickstoffquelle setzte, von allen Importen unabhängig.Daher stellt sich die Frage, welche Institutionen, Personen und äußeren Faktoren den ersten Weltkrieg zu eben diesem Katalysator in der technischen Entwicklung machten. Dies soll exemplarisch am Haber-Bosch-Verfahren geschehen, da gerade dieses ein Beispiel für die Beschleunigung einer Entwicklung durch den Krieg und seine besonderen Umstände ist.

  • - Drei ausgewahlte Beispiele
    von Christian Risse
    13,99 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Veranstaltung: Antike Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der medialen Wirkung dreier Münzen aus der Zeit des römischen Kaisers Nero. Anhand dieser ausgewählten Beispiele soll untersucht werden, inwiefern Münzen Medium nach der, von Werner Faulstich verwendeten Definition als ¿komplexe, institutionalisierte Systeme um organisierte Kommunikationskanäle mit spezifischem Leistungsvermögen.¿ , sind. Ferner soll gezeigt werden, wie Münzen damals interpretiert werden konnten, an welche Schichten oder Kreise der Bevölkerung sie sich richteten und ob es einen Zusammenhang zwischen dem Nominal einer Münze und ihrer Botschaft gibt. Hierzu soll zunächst in groben Zügen der historische Kontext der Münzen näher erläutert werden, in dem vorab die Ereignisse im Leben des römischen Kaisers Nero vorgestellt werden, auf die sich die vorgestellten Münzen beziehen. Danach wird das römische Wirtschafts- und Geldsystem erörtert, um darzulegen, welche Rolle Münzen in der Wirtschaft der Zeit spielten, wie sie verteilt waren und wer potentiell Zugriff auf die entsprechenden Nominalen hatte. Ergänzt wird dies noch durch einen kurzen Abriss über die Wirkung von Münzen als Medium ihrer Zeit. Im Anschluss an die Einordnung in den Kontext wird die erste Münze, ein Aureus aus der Anfangszeit der Regierung Neros, vorgestellt. Sie soll als Beispiel dienen, wie Münzen von hohem Wert auch spezielle Botschaften für die römische Elite übermitteln sollten und den Zusammenhang zwischen Material der Münze, ihrer Verbreitung und ihrer Botschaft, verdeutlichen. Die zweite Münze, ein Sesterz mit dem Motiv des Hafens von Ostia, soll zeigen, wie Münzen für Propagandazwecke, als Botschaft für eine breite Öffentlichkeit genutzt werden können, sowie die Bildung von kollektiver Erinnerung durch Münzbilder erklären. Die letzte Münze, ein As mit der Darstellung des Apollon, soll als Beispiel für Grenzen der möglichen Interpretation dienen und verdeutlichen, dass Münzen, wie jede Quelle, immer auch im Kontext ihrer Zeit gesehen werden müssen und jede Interpretation die Gefahr birgt, spätere Erkenntnisse und Meinungen, sowie die Meinungen einer kleinen Gruppe der Zeit im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung, zu sehr in den Fokus zu nehmen.

  • von Christian Risse
    17,95 €

  • - Seine Instrumentalisierung beim Ausbruch des Zweiten Punischen Kriegs und seine Veranderung zu Gunsten Roms
    von Christian Risse
    9,99 €

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