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  • von Christian Rudloff
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1.3, FernUniversität Hagen (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Zeitlichkeit in Merleau-Pontys "Phänomenologie der Wahrnehmung" in Bezug auf Husserls Zeitphänomenologie. Zunächst wird auf die berühmten Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewusstseins eingegangen. In diesen nimmt sich Husserl der Frage an, wie eine adäquate Konzeptualisierung der Wahrnehmung von Dauer vorgenommen werden kann. Der Versuch dessen mündet in einer theoretischen Fundierung der Zeitlichkeit der Bewusstseinsvollzüge. In diesem Kontext wird auf die triadische Struktur 'Urimpression - Retention - Protention' eingegangen, mithilfe dessen Husserl zeigt, dass Erfahrungen nicht punktuell gemacht werden, sondern dass jeder punktuellen Jetzt-Wahrnehmung vorausschauende und erinnernde Bezüge eingeschrieben sind. Im nächsten Teil wird dann kurz auf die Zeitlichkeit und die zeitlichen Ekstasen bei Heidegger eingegangen, dessen Terminologie tiefe Spuren im Werk Merleau-Pontys hinterlassen hat. Anschließend widmet sich diese Arbeit den Ausführungen zur Zeitlichkeit in Merleau-Pontys "Phänomenologie der Wahrnehmung".In der Geschichte der Philosophie wurde das Rätsel der Zeit vor allem auf zwei Wegen angegangen: Der eine Weg, welchen beispielsweise Aristoteles gegangen ist, beschreibt die Zeit als Maß der Bewegung, indem es sich am Phänomen der Bewegung von Körpern im Raum orientiert und ist damit in der Welt der Objekte verankert. Der zweite Weg führt in das Bewusstsein des Menschen und bezeichnet die Zeit als eine Eigenschaft der menschlichen Seele und deren Vorstellungsvermögen, nachvollziehbar beispielsweise im XI. Buch der "Confessiones" des Augustinus. Weder Husserl noch Merleau-Ponty lassen sich eindeutig einem der beiden Wege zuordnen. Zwar ist auch bei Husserl das Problem der Zeit in der Innerlichkeit des Bewusstseins beheimatet, aber der Gegenstand, welcher sich innerhalb eines raumzeitlichen Systems bewegt, ist mit seiner empirischen Zeitdimension essenziell für das 'Zeitfeld', mit welchem sich diese Arbeit beschäftigen wird. Merleau-Ponty schließt gleich zu Beginn seiner Betrachtungen zur Zeitlichkeit eine Zuordnung zu einem der beiden oben genannten Wege aus.

  • von Christian Rudloff
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal (Fachbereich Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel meiner Arbeit ist die Herleitung des schlechten Gewissens aus der zweiten Abhandlung ¿Schuld, schlechtes Gewissen und Verwandtes¿. Diese umfasst nach einem einleitenden Teil, in dem Nietzsche die Möglichkeit eines guten Gewissens durch ein ¿souveraines Individuum¿ darlegt (Abschnitt 1-3), einen ausführlichen Teil über die Herleitung des schlechten Gewissens (Abschnitt 4-21) sowie einen Schlussteil, in dem er die Möglichkeit eines vom schlechten Gewissen befreiten Menschens aufzeigt. Ich werde die Entwicklung des Gewissens zum schlechten Gewissen verfolgen und die Umstände darlegen, die dazu führten. Dazu werde ich mich entlang der einzelnen Abschnitte bewegen, ohne Sekundärliteratur mit einzubeziehen. Eine Herleitung direkt aus dem Text scheint mir das sinnvollste zu sein.

  • von Christian Rudloff
    28,90 €

  • von Christian Rudloff
    17,95 €

    Fachbuch aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1, Fachhochschule Burgenland (Angewandtes Wissensmanagement), Veranstaltung: Meisterstück, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit dient als Grundlage zum Meisterstück, einem Praxisprojekt an der Fachhochschule Burgenland, im Masterstudiengang Angewandtes Wissensmanagement. Im darauffolgenden Projekt soll ein neues Lehrformat für die Hochschule im Fach Bewegung und Sport entwickelt werden.Zunächst wird der Begriff ¿Digitale Medien¿ definiert und die Dimension des Medienbegriffes dargestellt. Ebenso werden Beispiele für digitale Medien genannt. Im nächsten Kapitel werden Wirkungen und Wirksamkeit neuer Medien in der Bildung u.a. nach Kerres beschrieben. Wenngleich in der Medienwirkungsforschung sowohl positive als auch negative Wirkungen beschrieben werden, wird bei den Potentialen digitaler Medien in Lernprozessen verstärkt auf den Mehrwert und den Nutzen digitaler Medien eingegangen. Durch die Unterzeichnung der Bologna Erklärung befindet sich der Europäische Hochschulraum in einem Wandel. Im hochschulischen Lernen kommt es zu einem Paradigmenwechsel. Der Wechsel erfolgt von einer Institution, die Lehre bereitstellt zu einer Institution, welche Lernen produziert. Es erfolgt ein Wechsel von der Input-Orientierung zur Output-Orientierung, den sogenannten Learning-Outcomes.Im Folgenden wird auf das ¿eLearning¿ und im Speziellen auf den Begriff des ¿Blended Learning¿ näher eingegangen bevor der Begriff ¿Flipped Classroom¿ definiert wird. Bei Flipped Classroom kommt es zu einer Zweiteilung der Lehre in eine vorbereitende Onlinephase und in eine anschließende Präsenzphase.Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit dem Lehren und Lernen mit digitalen Medien im Fach Bewegung und Sport. Hier ist der Vorteil der Mediennutzung evident, da konkrete Vorstellungen von sportspezifischen Bewegungen und Handlungsformen durch die mediale Nutzung erzeugt werden können. Es werden medienspezifische Wirkungsbereiche im Sportunterricht aufgezeigt.

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