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  • von Elena Denzler
    42,95 €

    Die Legitimität der Gewalt in Heinrich von Kleists "Die Verlobung in St. Domingo"Von Elena Denzler1. Einleitung2. Die Novelle im historischen Kontext3. Formen und Funktionen von Gewalt aus Sicht um 18004. Analyse von Kleists Novelle "Die Verlobung in St. Domingo"5. Fazit6. LiteraturverzeichnisDas Motiv des Sündenfalls in "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist1. Einleitung2. Der Zerbrochene Krug2.1 Die Entstehung2.2. Inhalt des Lustspiels2.3 Die Figur des Adam2.4 Die Figur der Eve3. Der Sündenfall3.1 Biblische Muster in Kleists Familien- und Geschlechterordnungen3.2 Der Sündenfall in Kleists "Der zerbrochne Krug"4. Der zerbrochene Krug als Komödie5. Fazit6. LiteraturverzeichnisEin vergessener Gedankenstrich. Ein Gedankenstrich als Manifestation der Schuld des Grafen von F. und treibende Kraft des Schulddiskurses in Kleists "Die Marquise von O..."Von Jonas Labudda1. Einleitung2. Eine kurze Einführung in den Gedankenstrich als Stilmittel in "Die Marquise von O..."3. Die Etablierung des Gedankenstrichs4. Der Monolog des Grafen von F5. Ein Gedankenstrich als Manifestation des Schuldgefühls des Grafen von F6. Fazit7. LiteraturverzeichnisEinzelpublikationen

  • von Elena Denzler
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit ¿Die Verlobung in St. Domingö von Heinrich von Kleist und dem darin auftretenden gesellschaftlichen Bild. Es zeigt sich, dass die Gewalt im Werk strukturelle Auslöser. Doch auch wenn diese bekannt und nachvollziehbar sind, stellt sich die Frage nach ihrer Legitimität. Unter dem Aspekt der Theorie des Postkolonialismus bezieht sich die Arbeit auf die Analyse von schwarzer und weißer Gewalt und deren gesellschaftliche Grundvoraussetzungen.Zu Beginn wird die Handlung der Novelle in ihren historischen Kontext eingeordnet und das Thema der Gewalt anhand von zeitgenössischen Diskursen um 1800 erörtert. In der Novelle lassen sich verschiedene Formen der Legitimation von Gewalt identifizieren, die vom Erzähler nebeneinander gestellt werden. Die Arbeit versucht eine Klärung dieser verschiedenen Betrachtungsweisen. Außerdem versucht sie vom postkolonialen Standpunkt aus den pädagogischen Impetus des Erzählers zu erarbeiten.

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