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  • - Eine empirische Untersuchung an drei Polytechnischen Schulen zum Mobbingverhalten unter Schulern/-innen
    von Eva Gasperl
    39,99 €

  • - Empirische Untersuchung an drei Polytechnischen Schulen im Bezirk Salzburg-Umgebung
    von Eva Gasperl
    39,99 €

    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,00, Pädagogische Hochschule Tirol in Innsbruck, Veranstaltung: Lebenskunde, Soziales Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mobbing und Cybermobbing sind Phänomene, die in den letzten Jahren mehr und mehr in das öffentliche Interesse gerückt sind, obwohl es sie schon lange vorher gab. Neben dem Arbeitsplatz ist die Schule der häufigste Schauplatz dieser negativen Handlungen und darum beziehe ich diese Bachelorarbeit auf genau dieses Umfeld. Beleidigungen, Drohungen, Schikane und sogar körperliche Gewalt machen vielen Schülern/-innen den Schulalltag zur Hölle. Doch nicht nur während, sondern auch außerhalb der Schulzeit finden Mobbing- und Cybermobbinghandlungen statt und können gravierende Folgen mit sich bringen, welche die Opfer oft ein Leben lang begleiten.Kapitel 2 dieser Arbeit bezieht sich neben Definitionen, Entstehung und Anzeichen von Mobbing insbesondere auf die wesentlichen Bereiche von Mobbinghandlungen, Charakteristik der Beteiligten, Folgen von Mobbing, Präventions- und Interventionsmöglichkeiten und die aktuelle Gesetzeslage.In Kapitel 3 beschäftige ich mich ausführlich mit der Thematik Cybermobbing, mit den Besonderheiten dieses Phänomens und damit, inwieweit die Neuen Medien das klassische Mobbing beeinflusst haben. Ferner wird hier ausführlich erklärt, welche Charakteristiken die Beteiligten aufweisen und inwiefern sich diese mit denen des konventionellen Mobbings decken. Des Weiteren werden auch bezüglich Cybermobbing die Folgen für die Beteiligten, Präventions- und Interventionsmaßnahmen und die aktuelle Gesetzeslage diskutiert.Kapitel 4 zeigt die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Thema Mobbing/Cybermobbing an drei Polytechnischen Schulen. Zentrale Fragestellungen neben Art, Häufigkeit und Dauer der Mobbinghandlungen beziehen sich außerdem auf Unterschiede bezüglich Alter und Geschlecht der Beteiligten und an wen sich Mobbingopfer in erster Linie wenden, wenn sie Hilfe brauchen.Kapitel 5 beschreibt Organisation, Ablauf und Ergebnisse eines Anti-Mobbing- Workshops, der an der Polytechnischen Schule Thalgau durchgeführt wurde.

  • von Eva Gasperl
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Pädagogische Hochschule Tirol in Innsbruck, Veranstaltung: Berufsorientierung und Lebenskunde, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungPlötzlich hat man hunderte von Freunden und Freundinnen, von denen man die meisten noch nicht einmal gesehen hat. Man erzählt ihnen, wo man gerade Urlaub macht, was man als nächstes vor hat, wie man sich gerade fühlt, in wen man gerade verliebt ist und wen man gerade gar nicht leiden kann.In sozialen Netzwerken, auch bekannt unter "Online-Communities" oder "Social Networks", präsentieren sich Nutzer/-innen in einem eigenen Profil mit möglichst vielen Angaben zu ihren Hobbies, Interessen, aktuellen Aktivitäten etc..Fotos und Videos werden miteinander verlinkt, in so genannten "Chat-Rooms" tauscht man sich aus, Interessensgruppen werden gebildet und Spiele werden gemeinsam gespielt. So entsteht in rasanter Geschwindigkeit ein Netzwerk aus Personen, die miteinander in Kontakt stehen und Fremde werden schnell zu "Freunden".Dass soziale Netzwerke aber auch Gefahren im Hinblick auf die eigene soziale Entwicklung in sich bergen, ist insbesondere unseren Heranwachsenden nicht bewusst. Der Wunsch nach Austausch mit anderen und ein Teil des großen Ganzen zu sein, zieht Jugendliche in soziale Netzwerke, sie bedenken dabei aber meist nicht, dass dies eine "Abstumpfung" ihrer sozialen Kompetenzen wie etwa Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Empathie, Selbstwertgefühl, Kritikfähigkeit, Kompromissfähigkeit etc. bedeuten kann.Auf der anderen Seite bieten Online-Communities aber auch positive Aspekte in Bezug auf die soziale Entwicklung Jugendlicher. Letztendlich geht es für die Heranwachsenden um den Aufbau einer gesunden und stabilen Identität, die wiederum im Zusammenhang mit dem sozialen Zusammenleben steht. Die Identitätsentwicklung ist ein Prozess, der von sozialer Interaktion geprägt ist und gerade hier spielt soziales Feedback eine große Rolle. Freundschaften sozialisieren Jugendliche in Form von Vertrauen, Spaß, emotionaler Unterstützung, aber auch in Konflikten, Ängsten oder Verletzungen.Soziale Netzwerke bilden somit also durchaus eine Möglichkeit, die Entwicklung der eigenen Identität zu fördern.In dieser Seminararbeit beschäftige ich mich mit der Frage, welche potentiellen negativen als auch positiven Auswirkungen Online-Communities auf die soziale Entwicklung der Jugendlichen haben können.

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