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  • von Florian Wohlkinger
    17,95 €

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    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Nationale Wohlfahrtsregime in der globalen Ökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich heutzutage mit der Untersuchung von modernen Gesellschaften beschäftigt, so kommt man kaum daran vorbei, sich eingehend mit dem Thema Globalisierung auseinanderzusetzen. Schlagworte wie Internationalisierung, Arbeitsmarktflexibilisierung, weltweite Vernetzung, Wirtschaftswachstum, aber auch zunehmende Unsicherheit - das alles sind Begriffe, die mit Globalisierung verbunden werden und die in diesem Zusammenhang in den verschiedensten Büchern, Aufsätzen und Zeitungsartikeln immer wieder vorgefunden werden können. Eine interessante Fragestellung im Rahmen dieses Themenbereichs ist die nach den Voraussetzungen von Globalisierung: Welche Bedingungen innerhalb eines Landes müssen gegeben sein, um Globalisierung zustande kommen zu lassen? Welche Rolle spielt dabei der Wohlfahrtsstaat? Wie hängen nationale Sozial- und Handelspolitik mit dem internationalen Phänomen Globalisierung zusammen? Welchen Einfluss auf das Voranschreiten von Globalisierung haben politische Maßnahmen? Ist Globalisierung tatsächlich unaufhaltbar und irreversibel oder können Nationen sich gegen das Phänomen zur Wehr setzen?Die vorliegende Arbeit setzt sich mit Elmar Riegers und Stephan Leibfrieds (2000, 2001) These der Notwendigkeit des ausgebauten Wohlfahrtsstaats als Voraussetzung für die Öffnung der Wirtschaft nach außen und der damit einhergehenden Globalisierung auseinander. Zu diesem Zweck werden zunächst die Interdependenz von Sozial- und Handelspolitik im Hinblick auf globale Märkte und die damit verbundenen Konzepte des Freihandels und des Protektionismus erörtert. Der darauf folgende Abschnitt beschäftigt sich dann mit der Vorstellung der konservativen Wohlfahrtsfunktion, einer These, die den Wechsel von Phasen des Protektionismus und Freihandel zu erklären versucht. Daran knüpft die Darstellung der vier nationalen Bedingungen der konservativen Wohlfahrtsfunktion an, die die Ausweitung der Sozialpolitik überhaupt erst ermöglichen. Insgesamt soll in diesem Text dargelegt werden, dass Globalisierung in engem Zusammenhang mit dem Ausbau des Sozialstaats und der Entwicklung und Ausweitung von Sozialpolitik steht und durch derartige Maßnahmen der sozialen Sicherung ermöglicht und beeinflusst wird.

  • - Ein Anwendungsbeispiel
    von Florian Wohlkinger
    17,95 €

  • von Florian Wohlkinger
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    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Sozialer Wandel als Diffusionsprozess, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich mit sozialem Wandel in einer Gesellschaft beschäftigt, so kommt man nicht umhin sich einige ganz bestimmten Fragen zu stellen: Was hat sich geändert? Warum hat es sich geändert? Und nicht zuletzt: Wie hat es sich geändert? An diese Punkte knüpft die vorliegende Arbeit an, indem sie sich mit den Konsequenzen der Diffusion von Innovationen auseinandersetzt. Dieser Zweig der Diffusionsforschung ist auf Grund seiner Vielfältigkeit und insbesondere seiner schweren Vorhersehbarkeit ein oftmals vernachlässigtes Teilgebiet.Diese Arbeit versucht zunächst, den schwierigen Umgang mit den Konsequenzen der Diffusion von Innovationen darzulegen. Daran schließt sich eine Kategorisierung von Konsequenzen an. Zur Veranschaulichung werden auch zwei konkrete Fälle dargestellt, die die Problematik der Untersuchung von Konsequenzen erläutern sollen. Im letzten Kapitel wird dann mit der sozialen Ungleichheit ein heikles Thema aufgegriffen, das auch bei der Betrachtung der Folgen von Diffusion von Innovationen eine Rolle spielt.

  • von Florian Wohlkinger
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wirtschaft und Industrie, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Die Europäisierung nationaler Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Gründung der Europäischen Union bzw. Europäischen Gemeinschaft wurde derAufbau einer Sorte der politischen Ordnung in die Wege geleitet, wie es sie in dieser Formbisher noch nicht gegeben hat. Diese unterscheidet sich in so mancherlei Hinsicht von deraltbekannten Konzeption des Nationalstaats. Daher stellen sich in soziologischer Hinsichteinige hochinteressante analytische Fragestellungen: Woher bezieht ein neuartiges Herrschaftsgebildewie die Europäische Union ihre Legitimität? Entspricht die Legitimitätsgrundlageden Legitimität stiftenden Quellen des Nationalstaates? Oder bezieht die EU ihre Legitimationaus anderen als den von Nationalstaaten bekannten Legitimationsquellen? Besteht fürdie EU überhaupt so etwas wie Legitimierungsbedarf? An diese Punkte knüpft die vorliegendeArbeit an, indem sie sich mit der Untersuchung des oft proklamierten "Legitimationsdefizits"befasst.Dieser Text versucht, unterschiedliche Perspektiven zur Legitimitätsfrage der EU zu beleuchtenund sich kritisch mit ihnen auseinander zusetzen. Um diesem Anspruch gerecht zuwerden, sollen im folgenden Kapitel eingangs die zugrunde gelegten Fachausdrücke kurz erläutertwerden, um eine begriffliche Grundlage zu schaffen. Im Anschluss daran werden zunächstdiejenigen Legitimationsmechanismen vorgestellt, die im Nationalstaat zum Tragenkommen. Anschließend werden die legitimierenden Kräfte in der Europäischen Union näherbeleuchtet. Dabei soll insbesondere auf die außergewöhnliche Situation eingegangen werden,die sich durch das in historischer Hinsicht einmalige System der EU darbietet. Abschließendsollen diese Positionen diskutiert und kritisch hinterfragt werden.Insgesamt soll dargelegt werden, dass das oft proklamierte Legitimationsdefizit lediglicheine Frage der Sichtweise ist, da bei eingehender Betrachtung eine ganze Menge an legitimationsstiftendenElementen entdeckt werden können, die durch die Neuartigkeit des transnationalenRegimes bedingt sind und daher bei einer nationalstaatlich geprägten Sichtweise oftnicht genügend Berücksichtigung finden.

  • von Florian Wohlkinger
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    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Globalisierung und der Wandel sozialer Ungleichheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man sich heutzutage mit sozialem Wandel in einer Gesellschaft beschäftigt, so kommt man kaum daran vorbei, sich eingehend mit dem Thema Globalisierung zu befassen. Schlagworte wie Internationalisierung, Arbeitsmarktflexibilisierung, Wirtschaftswachstum, weltweite Vernetzung, aber auch zunehmende Unsicherheit - das alles sind Begriffe, die mit Globalisierung verbunden werden und die in diesem Zusammenhang in den verschiedensten Büchern, Aufsätzen und Zeitungsartikeln immer wieder vorgefunden werden können. Das bemerkenswerte daran ist, dass Globalisierung aus den verschiedensten Perspektiven betrachtet werden kann und dabei - je nach gewähltem Fokus - völlig unterschiedliche Formen annehmen und dadurch auch völlig unterschiedliche Ergebnisse produzieren kann:"Despite the rapidly growing body of literature on the topic of globalization and its implications, there is disagreement about how to conceptualize what is happening. Although the term is widely used to characterize the profound changes unfolding in the world, the nature of these shifts and what they mean remain debated questions." (Teeple 2000: 9) Die vorliegende Arbeit versucht, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Blickwinkel herauszuarbeiten und dadurch letztlich zu klären, was denn der strittige Begriff Globalisierung überhaupt alles beinhaltet und was nicht. Zu diesem Zweck wird zunächst das Problem der zeitlichen Zuordnung der Globalisierung anhand einiger Konzepte zu historischen Perspektiven der Globalisierung erörtert. Der darauf folgende Abschnitt beschäftigt sich dann mit der Darstellung der drei Phasen des Globalisierungsdiskurses, die den Wandel der Wahrnehmung des Begriffs in der Öffentlichkeit widerspiegeln. Daran knüpft eine aktuelle Definition des Begriffs Globalisierung an und es wird versucht, das derzeitige Konzept der verschiedenen Elemente darzustellen, die dem Phänomen der Globalisierung zugeordnet werden können. Abschließend werden die Probleme erörtert, die mit der Messung des Globalisierungsgrades einzelner Länder verbunden sind. Insgesamt soll dargelegt werden, dass die Darstellung der Globalisierung auf vielen Ebenen mit subjektiven Entscheidungen verbunden ist, was zu unterschiedlichen Interpretationen und Meinungen und teilweise auch widersprüchlichen Ergebnissen führen kann.

  • - Eine Vergleichende Untersuchung Von Grundschulern Aus Bayern Und Sachsen
    von Florian Wohlkinger
    54,99 €

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