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Bücher von Fritz J. Raddatz

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  • von Fritz J. Raddatz
    20,00 €

  • von Fritz J. Raddatz
    10,00 €

  • von Fritz J. Raddatz
    12,00 €

    Ein grandioses Porträt des weltberühmten Dichters. Wer war Rainer Maria Rilke? Zeitgenossen priesen und höhnten ihn; nach Goethe ist er der meistgelesene deutschsprachige Dichter weltweit. In den ersten Lebensjahren als Mädchen erzogen, später der frömmelnden Bigotterie der Mutter ausgeliefert, entwickelte Rilke ein höchst ambivalentes Bild vom weiblichen Geschlecht. Frauen verdankt er, der Rastlose, lebenslange Förderung und Unterstützung; sie hingegen verdanken ihm die schönsten Gedichte und Widmungen. Fritz J. Raddatz beschreibt Rilke auf furiose und auch bewegende Weise. Eindrücklich schildert er den Einfluss der emotionalen Quellen auf das Werk des Dichters.

  • von Fritz J. Raddatz
    16,95 €

    Ein «Riesenschnörkel» steht am Anfang dieses Buchs. Ein junger Mann in Ostberlin staunt darüber. Der junge Mann heißt Fritz J. Raddatz, damals, als die Geschichte dieses Buches beginnt, stellvertretender Cheflektor des Ostberliner Verlags Volk und Welt; der Schnörkel ist die Unterschrift, in ihrem Schwung nicht leicht zu entziffern auf Briefen und Verträgen, von Heinrich Maria Ledig-Rowohlt. Ende der fünfziger Jahre lernen beide sich kennen, und aus dem Schnörkel wird eine Person, dann auch ein literarischer Gefährte, ein «Chef», ein Freund, ein Mit-Abenteurer auf den Beutezügen in die deutsche und die ausländische Literatur. Davon erzählt dieses Buch: wie das deutsche Verlagswesen nach dem Krieg neu begann und wie im Rowohlt-Verlag, Reinbek, zwei Männer in gemeinsamer Begeisterung für die Literatur einen internationalen Verlag schufen, wie er nicht seinesgleichen hatte. Dieses Buch ist ein Denkmal aus Worten, eine Erinnerung, es ist aufbewahrtes Wissen um einen Mann, der einer der entscheidenden Modernisierer des deutschen Verlagswesens gewesen ist. Normalerweise bleiben von Verlegern nur die Bücher, die sie herausgebracht haben: Was es aber darüber hinaus zu sagen gibt über Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, das steht, mitreißend erzählt, empfindungsgenau in der Zustimmung wie im Widerspruch, in diesem Buch.

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