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  • von Isabelle Fischer & Marie-Sophie Spanic
    12,90 €

  • von Isabelle Fischer
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Soziales System und Sozialstruktur, Note: 2,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Konzept des ¿Sozialkapitals¿ hat in sozialwissenschaftlichen Arbeiten eine lange Tradition. Schon früh wurde es von unterschiedlichen Wissenschaftlern wie L.J. Hanifan (1920) verwendet, jedoch geschah dies meist in eher metaphorischer Form. Glenn Loury war der erste unter ihnen, der sich dem Konzept auf reflektierte und entschiedene Art und Weise näherte. Ihm folgten der französische Soziologe Pierre Bourdieu (1983) und James S. Coleman (1988). Doch den größten Einfluss auf die Verbreitung des Begriffes ¿Sozialkapital¿ und der Konzepte dahinter hatte zweifelsohne Robert Putnam. Durch seinen Artikel ¿Bowling Alone¿, welcher im Jahre 1995 erschien und fünf Jahre später als Buch vorlag, hat der amerikanische Politikwissenschaftler die ¿Welle des Interesses an Sozialkapital¿ ausgelöst. Jedoch fällt bei der näheren Betrachtung von Putnams Ansatz auf, dass er die Rolle von Staatstätigkeiten bei der Reproduktion von Sozialkapital vernachlässigt. Denn ein zugrundeliegender Punkt des Sozialkapitals ist, wie aus seiner Definition hervorgeht, der Fokus auf soziale Prozesse.Diese wiederum werden jedoch laut Lowndes und Wilson (2002) durch den Staat und die dazugehörigen politischen Faktoren beeinflusst. Ist diese Annahme richtig, so stellt sich die Frage, welche Regierungsform welchen Einfluss auf das in einem Land vorhandene Sozialkapital hat. Das Hauptthema dieser Hausarbeit wird der Zusammenhang zwischen Wohlfahrtsstaat und Sozialkapital sein. Im Besonderen wird es um die Frage gehen, ob der Wohlfahrtsstaat soziales Kapital fördert oder eher zerstört. Dieses Thema ist durchaus relevant, da nahezu allen europäischen Ländern als staatliches Regime der Wohlfahrtsstaat zugrunde liegt, welcher die Produktion und Verteilung von Ressourcen in der Gesellschaft bestimmt. Indem man sich mit oben genannter Fragestellung auseinandersetzt, findet man möglicherweise neue wichtige Faktoren, die sich auf Sozialkapital und dessen Entstehung auswirken. Zudem hilft die Beantwortung der Frage, soziale und kulturelle Konsequenzen von Wohlfahrtsstaaten besser zu verstehen.

  • von Isabelle Fischer
    17,95 €

    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Beziehungen und Familie, Note: 2,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Choose your life's mate carefully. From this one decision will come 90 percent of all your happiness or misery.¿¿ H. Jackson Brown Jr., The Complete Life's Little Instruction Book. Dieses Zitat eines amerikanischen Bestsellerautors verdeutlicht, welche große Bedeutung der Partnerwahl zufällt. Doch nicht nur in Buchhandlungen und Zeitschriftenläden findet man zahlreiche Abhandlungen über die beste Vorgehensweise für die Suche nach dem Partner des Lebens, auch Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen beschäftigen sich seit vielen Jahren mit der Forschung auf diesem Gebiet. Ihr Ziel ist es, die Faktoren zu entschlüsseln, die den Partnerschaftserfolg beeinflussen sowie die Mechanismen aufzudecken, die der Partnerwahl zugrunde liegen. Der Löwenanteil der durchgeführten Studien weist darauf hin, dass Theorien der Homogamie am besten geeignet sind, um ebenjene Mechanismen zu erklären. Demnach neigen Menschen dazu, mit jemandem eine Beziehung einzugehen, der ihnen in Bezug auf wichtige Dimensionen ähnlich ist. Zu den von Soziologen als bedeutsam erachteten Merkmalen gehören z.B. Ethnie, Religion, sozialer Status und Bildung (Kalmijn 1998; Esping-Andersen 2009), während Psychologen die Rolle von Persönlichkeitseigenschaften und Präferenzen betonen (Eysenck/Wakefield 1981; Buss/Barnes 1986). Die Anzahl der Studien, die versuchen, Aspekte beider Ansätze zu vereinen, ist begrenzt und häufig wird Bildung als Proxy für Präferenzen und Einstellungen verwendet, anstatt diese Merkmale gesondert zu erheben.Betrachtet man die methodischen Arbeiten zum Thema Partnerschaftserfolg und Beziehungsqualität, so zeigt sich, dass die ermittelten Resultate zumeist kontradiktorisch ausfallen (Hahlweg 1991). Es ist zum einen diesem Umstand geschuldet, dass das Thema trotz der beeindruckenden Anzahl an Forschungsjahren nichts von seiner Aktualität und wissenschaftlichen Relevanz eingebüßt hat. Zum anderen liegt seine Bedeutsamkeit darin begründet, dass Menschen einen nicht unwesentlichen Teil ihres Lebens in engen sozialen Bindungen verbringen, weshalb diese einen immens wichtigen Bestandteil des Lebens ausmachen (Mehring 2014).

  • von Isabelle Fischer
    13,99 €

  • von Isabelle Fischer, Charlotte Meyn & Soeren Klohe
    19,99 €

  • von Isabelle Fischer
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Theorierichtungen, Note: 3,0, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Anders als Max Weber gehen Richard Rudner und viele andere Wissenschaftler und Philosophen davon aus, dass Wissenschaft per se nicht werturteilsfrei sein kann. Zum einen sei es nicht durchführbar, die Auswahl eines Forschungsthemas ohne eine Bewertung zu treffen. Zum anderen sei man aufgrund der Unmöglichkeit der Verifizierung von Hypothesen gezwungen, diese nach gewissen Abwägungen zu akzeptieren oder zu verwerfen. Laut Rudner geschieht das anhand der Einschätzung, ob die Evidenz hinlänglich stark oder die Wahrscheinlichkeit hoch genug ist, um die Hypothese akzeptieren zu können. Die Einschätzung, wie stark ¿stark genug¿ ist, hänge wiederum davon ab, wie wichtig das Thema ist, in anderen Worten, wie schwer ein Fehler wiegen würde. Rudner ist der Ansicht, dass diese Beurteilungen mithilfe ethischer Maßstäbe getroffen werden und somit einem Werturteil entsprechen.Hierbei kommt natürlich die Frage auf, ob Rudner und seine Befürworter mit diesen Argumenten Webers Thesen widerlegen können. Zeigt eine nähere Betrachtung von Webers Schriften, dass seine Forderung nach einer werturteilsfreien Wissenschaft nicht mehr haltbar ist? Oder beziehen sich die Ausführungen seiner Kritiker möglicherweise auf eine andere Art von Werturteilen? Liegt beiden Argumentationen überhaupt dasselbe Verständnis von Werturteilen zugrunde?Diese Fragen sollen Gegenstand der folgenden Arbeit sein. Zunächst wird darauf eingegangen, was ein Werturteil überhaupt ausmacht und wie es definiert werden kann. Daraufhin wird ein kurzer Überblick über die Geschichte des Werturteilsstreites gegeben. Behandelt werden hier vor allem die Anfänge und seine weitere Entwicklung. Im zweiten Teil wird die Position Webers genauer untersucht und anhand der Ergebnisse sein Wissenschaftsverständnis herausgearbeitet. Im Vordergrund stehen die Relation von Werturteilen und Tatbeständen und der Zweck der Werturteilsfreiheit. Abschließend wird die Kritik an Webers Ausführungen vorgestellt. Ein Fazit fasst die wichtigsten Punkte dieser Seminararbeit bezüglich der eingangs genannten Fragestellung noch einmal zusammen.

  • - Sozialpsychologische Aspekte
    von Isabelle Fischer
    17,95 €

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