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Bücher von Karen Breiholz

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  • - UEber die Hose als Be- oder Entgrenzung von kulturell akzentuierten Machtmomenten
    von Karen Breiholz
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Abgesehen vom Minirock hat wohl kaum ein anderes Kleidungsstück in der jüngeren westlich geprägten Kulturgeschichte für so viel Aufsehen und öffentliche Auseinandersetzung gesorgt, wie der Durchbruch der Hose für die Frau.Um zu verstehen, warum das weibliche Beinkleid einen derartigen Aufschrei nach sich zog, muss man einen kurzen Blick in die Emanzipationshistorie der Frauen werfen, denn die Hose besäße - so die Meinung einiger Wissenschaftler - einen symbolischen Gehalt, der sich aus der Macht der männlichen Spezies speise. Geläufig ist beispielsweise der Ausdruck die ¿Hosen anhaben¿, was soviel bedeuten kann, wie: der Bestimmende, Machthabende sein.Doch erschöpft sich das Hosenthema bereits daran, dass heute Frau und Mann wie selbstverständlich Hosen tragen?Inwieweit sind kulturelle Prägungen und Rahmungen wie das Hosentragen wandelbar beziehungsweise flexibel für das Subjekt verhandelbar / ausgestaltbar und welche normativen Vorgaben haben dabei für die Akteure nach wie vor nicht an Geltungsvermögen verloren? In dieser Hausarbeit operiere ich mit volkskundlich und soziologisch durchleuchteten Rahmenanalysen und bringe diese mit Körper- und dazugehörigen Kleidungskonzepten zusammen, um meiner Fragestellung nachzugehen. In diesem Zusammenhang wird es auch um das Problem gehen, wie Machtverhältnisse sich in die geschlechtlichen Körper einschreiben und mithilfe von langer Beinkleidung möglicherweise manifestieren oder dekonstruieren lassen. Die Spieltheorie von Johan Huizinga liefert für die Bearbeitung der Rahmentheorie ebenfalls wichtige Impulse.

  • von Karen Breiholz
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: keine, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit werde ich mich mit dem Thema der Auswanderung aus Deutschland unter der Betrachtung des gesellschaftlichen Wandels im 19. Jahrhundert befassen.Eingangs werde ich dabei anhand eines Aufsatzes von Max Matter einige Begiffsdefinitionen sowie das volkskundliche Interesse aufzeigen. Im Hauptteil wird es dann in vergleichender Weise um die Phasen der Auswanderung mit den dazugehörigen sozioökonomischen, religiösen und politischen Motiven gehen, wozu ich einen geschichtlichen Überblick von Klaus Jochen Bade verwendet habe.Nach diesen eher soziologisch orientierten Blickwinkeln, werde ich mich im Schlussteil den Auswanderern selbst mit ihren Hoffnungen, Befürchtungen und Erlebnissen anhand von Liedtexten zuwenden, um einen Einblick auf die damalige Mentalität zu ermöglichen. Dies kann man anhand einer Zusammenschau von Lutz Röhrich nachvollziehen.

  • von Karen Breiholz
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Ehren des 1986 verstorbenen Soziologen Nels Anderson fand im Jahr 2008 eine Forschungskonferenz mit dem Namen ¿25th Qualitive Analysis Conference ¿ Qualitive 2008: The Chicago School & Beyond¿ statt. Das Bemühen, den wissenschaftlichen Ansatz Andersons wiederaufleben zu lassen, ist für den heutigen Forschungsstand der Stadtanthropologie bezeichnend, wenn man sich vergegenwärtigt, dass sein erstes Buch ¿The Hobo. The Sociology of the Homeless Man¿ bereits 1923 erstmalig publiziert wurde. Um mit Lindner gesprochen dem ¿Chicago Touch¿ nachzuspüren, muss man sich Andersons Stellenwert innerhalb der ¿Chicago School of Sociology¿, in der er unter Robert Ezra Park forschend tätig war, vergegenwärtigen. Wie äußerte sich das Wirken von Andersons ethnographischem Erstlingswerk innerhalb der Chicago School und welche Aspekte machen die Verbindung zu Parks Schrift ¿The City¿ deutlich, die er 1925 veröffentlichte?Andersons Arbeit über amerikanische Wanderarbeiter des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, die Hobos, wird heute von Kulturanthropologen als einer der ersten Beiträge zur Stadtforschung angesehen. Insbesondere die deutsche Volkskunde, die zurückgehend auf Wilhelm Heinrich Riehl viele Jahre eine Bauernkunde, also die Erforschung des Landlebens betrieben hatte, begab sich mit der Institutionalisierung der Stadt als Forschungsraum seit den späten 1980er, frühen 1990er Jahren auf fachliches Neuland, das unter anderem auch durch die Rezeption und Aufarbeitung der Chicagoer Soziologenschule geprägt war.Die für die frühen 1920er Jahre besondere Vorgehensweise Andersons, nämlich sich seinem Forschungssubjekt in teilnehmender Beobachtung anzunähern, gilt in der Europäischen Ethnologie nach wie vor als Pionierarbeit im Sinne der Vorbereitung der inzwischen längst etablierten qualitativen Forschungsmethoden unserer Fachdisziplin. In ¿The Hobö beschreibt und analysiert Anderson, welche Erfahrungen er mit den Hobos machte, die er im Rahmen eines von Park angelegten Forschungsprojektes untersuchte.

  • - Kindheit in der Wissensgesellschaft
    von Karen Breiholz
    29,99 €

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