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Bücher von Katrin Bekermann

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  • - Ausarbeitung zum Themenschwerpunkt "Geschlechterbewusste Erziehung"
    von Katrin Bekermann
    15,95 €

  • - Zur Bewaltigung des Minderwertigkeitsgefuhls und zur Bedeutung des Gemeinschaftsgefuhls
    von Katrin Bekermann
    15,95 €

  • von Katrin Bekermann
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus heutiger Sicht der Bewegungswissenschaft erscheinen Informationsverarbeitungs- bzw. kognitive Ansätze zur Kontrolle und Steuerung von Bewegung in vielen Aspekten unzureichend. So stoßen diese an ihre Grenzen, wenn es darum geht, Phänomene wie Flexibilität, d. h. die schnelle und adäquate Anpassung der Bewegung an sich verändernde Situationen, oder Variabilität in der Bewegungsausführung zu erklären, die beim motorischen Lernen auch nach zahlreichen Bewegungswiederholungen auftritt.Mit Hilfe des systemdynamischen Ansatzes können derartige Phänomene erklärt werden. Gleichzeitig gibt dieser Ansatz Antworten auf die Frage, wie die Koordination bzw. Kontrolle der menschlichen Bewegung gelingen kann, die ¿unbestritten als ein komplexer Sachverhalt¿ (Roth & Willimczik, 1999, S. 92) gilt.Welche Konsequenzen für das Lehren und Lernen von Bewegung folgen aus diesen Über-legungen? Ich möchte mich im Folgenden auf das differenzielle Lehren und Lernen konzentrieren, das auf den Trainings- und Bewegungswissenschaftler Wolfgang Schöllhorn zurückgeht. Es impliziert die bereits angedeutete Kritik an traditionellen Ansätzen zum motorischen Lernen, die ich zunächst erläutern werde.Daran anschließend werde ich die Kennzeichen des systemdynamischen Ansatzes darstellen und einen Überblick geben über den Forschungsstand zur Übertragung dieser ursprüng-lich aus der Physik stammenden Wissenschaft auf den Bereich menschlicher Bewegungen.Denn von diesen Erkenntnissen ausgehend leitet Schöllhorn seine differenzielle Lehr- und Lernmethode ab. Dabei stehen neben den Mechanismen der Bewegungsorganisation praktisch-methodische Lehr- und Lernprinzipien im Vordergrund der Ausführungen. Zudem werde ich zwei Experimente vorstellen, die die Bedeutung und Überlegenheit des differenziellen Lehrens und Lernens gegenüber traditionellen Ansätzen verdeutlichen. Abschließend werde ich einen kritischen Blick auf den systemdynamischen Ansatz werfen, insbesondere auch zu der kontrovers diskutierten Frage einer Vorherrschaft des kognitiven oder eben des systemdynamischen Ansatzes in der Bewegungswissenschaft Stellung nehmen, und zu einer Bewertung des differenziellen Lernansatzes kommen.

  • - Thematisierung unter besonderer Beachtung der Klarung der Begriffe "Momentangeschwindigkeit und "Durchschnittsgeschwindigkeit im projektorientierten Unterricht einer 7. Klasse
    von Katrin Bekermann
    17,95 €

  • von Katrin Bekermann
    17,95 €

  • - "UEben ist ein Wiederholen ohne zu wiederholen
    von Katrin Bekermann
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus heutiger Sicht der Bewegungswissenschaft erscheinen Theorien, die unter den so genannten Motor Approach fallen, wie z.B. der Informationsverarbeitungs- oder kognitive Ansatz, in vielen Aspekten überholt und veraltet. So stoßen diese an ihre Grenzen, wenn es darum geht, Phänomene wie Flexibilität, d.h. die schnelle und adäquate Anpassung der Bewegung an sich verändernde Situationen, oder Variabilität zu erklären. Wie kommt es auch nach zahlreichen Wiederholungen zu Variabilität und Schwankungen in der Bewegungsausführung? Variabilität ist dabei ein unvermeidbares und notwendiges Phänomen, das sich selbst bei vielfach geübten Bewegungsabläufen beobachten lässt.Entgegen der Computeranalogie soll der Mensch als komplexes, offenes biophysikalisches System betrachtet werden, das sich im Austausch mit der Umwelt befindet. Menschliches Verhalten und Handeln basieren auf der vielseitigen Interaktion zahlreicher Systemkomponenten. Stadler et al. sehen folgende zu klärende Problematik: ¿Die Komplexität biologischer Bewegungsabläufe steht in deutlichem Kontrast zu der erlebnismäßigen Leichtigkeit der Bewegungsausführung.¿ Wie kann es gelingen, trotz dieser Komplexität Bewegungen zu koordinieren? Welche Konsequenzen für das Lehren und Lernen von Bewegungen ergeben sich?

  • - Der Fall "Tim tritt zu
    von Katrin Bekermann
    17,95 €

  • - Darstellung und Bewertung von Lorenz' Theorie zum Aggressionstrieb als Faktor menschlicher Handlungen
    von Katrin Bekermann
    17,95 €

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