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  • - Welche Faktoren fuhrten zum Kriegsausbruch?
    von Laura Berger
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Mannheim (Historisches Institut), Veranstaltung: Lucius Cornelius Sulla Felix - der letzte Republikaner?, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Bundesgenossenkrieg, der nach Diodor damals größer und schrecklicher als alle bisherigen Kriege Italiens gewesen war und an dem fast alle italischen Gebiete beteiligt waren , dauerte von 91-88 v.Chr. Weil die Marser in Asculum als Erste an der Erhebung teilnahmen und im Krieg eine führende Stellung unter den Bundesgenossen einnahmen, nennt man ihn auch den Marsischen Krieg. Es handelte sich hierbei um einen Kampf zwischen Rom und der restlichen italischen Bevölkerung der Apenninenhalbinsel, die sich gegen die römische Herrschaft auflehnte, nachdem alle friedlichen Lösungsansätze zur Bewältigung des Konflikts um die Bürgerrechtsfrage endgültig gescheitert waren. Das römische Bürgerrecht war ein Privileg, das lange Zeit niemandem außer den Römern selbst zuteil wurde, aber den Nichtbürgern aufgrund seiner vielen Vorzüge schon immer attraktiv und erstrebenswert schien. Welche Faktoren aber letztlich zum Ausbruch des Krieges geführt haben, soll die zentrale Fragestellung meiner Arbeit sein.Dabei umreiße ich knapp die Ausgangssituation Italiens, bevor ich tiefer in die Thematik der innen- und außenpolitischen Ereignisse einsteige, die unmittelbar Anlass zum Krieg gaben. Hierbei ist meine Definition der Termini Innen- und Außenpolitik in Punkt 3 und 4 jedoch in einer von der Norm abweichenden Weise zu betrachten. Die Quellen der antiken Autoren, vor allem den Bundesgenossenkrieg betreffend, sind bei Diodor und Appian sehr aufschlussreich. Polybios Überlieferung aber ist sehr nützlich, um die Situation sowie die Probleme der militärischen Organisation nachzuvollziehen. Die Agrarreformen sowie Gesetzesanträge sind uns dagegen durch Livius und besonders Appian sehr gut erhalten geblieben. Sallust wiederum gibt Aufschluss über die politische Spaltung Roms zur Zeit der Krise. Während der Recherche stößt man auf Meinungskontroversen wie zum Beispiel bei der Organisation der Italiker, in der moderne Forscher nach Adolf Kienes These trotz mangelnder Beweise eine Repräsentativverfassung sehen wollen. Was die Streitigkeiten zwischen Popularen und Optimaten betrifft, so bin ich bei den politischen Angelegenheiten Roms nicht ins Detail gegangen, weshalb diese Arbeit auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, jedoch möchte ich im Rahmen dieser Arbeit vor allem den Hergang von außenpolitischer Seite erklären.

  • von Laura Berger
    15,95 €

  • - Befriedungsversuche im barbarischen Norden
    von Laura Berger
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Università degli Studi di Palermo (Geschichte), Veranstaltung: Storia Romana, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Barbaren waren schon seit jeher ein unbegreiflicher und eigensinniger Feind der Römer gewesen, welche an der Nordgrenze des römischen Reichs durch ihre Rohheit und wiederholte Übergriffe für Schrecken sorgten. Zudem lebten sie in einem Land, welches durch seine unwirtlichen Klimaverhältnisse und Vegetation unbewohnbar schien. Die Dokumentation der Ereignisse während des Prinzipats unter Augustus, gerade über die in Germanien geführten Kriege, ist nur sehr fragmentarisch überliefert, weshalb es sich empfiehlt, möglichst viele Quellen zu Rate zu ziehen, denn sie ergänzen sich größtenteils und man gewinnt somit einen guten Gesamteindruck. Ich informierte mich in den Quellen von Sueton, Cassius Dio, Caesar, Velleius Paterculus, Florus, Tacitus und Augustus selbst. Augustus in seiner außergewöhnlichen politischen Stellung als Prinzeps gewann viele neue Gebiete als Provinzen zum römischen Imperium dazu, somit entsprach es auch seinen Vorstellungen, das freie Germanien endlich zu einer Provinz zu machen, um keine Angriffe aus dem Norden mehr fürchten zu müssen. Jedoch stellte sich die Realisierung der Pläne als schwieriger heraus als zunächst angenommen, und die Germanen erwiesen sich als hartnäckige und zähe Feinde, welche länger als alle anderen Völker einer Unterwerfung der Römer standhielten. Auf die Erläuterung der Innenpolitik möchte ich daher in dem begrenzten Rahmen dieser Arbeit verzichten. Im Folgenden möchte ich mit der Ausgangssituation in Germanien beginnen, d.h. mit den Angriffen der Kimbern und Teutonen, Caesars Kriegsführung in Gallien und einer allgemeinen Beschreibung der Germanen. Danach werde ich auf die einzelnen Feldzüge unter Augustus gegen Germanien im Detail eingehen. In einem weiteren Punkt möchte ich zusammenfassend seine Ziele und seine Politik im Bezug auf Germanien herausarbeiten, wo besonders zwei Forschungskontroversen zu beachten sind, welche sich in dem Punkt streitig sind, ob der Kaiser eher imperialistisch oder weitsichtig war. Bei näherer Betrachtung wird klar, wie unglaublich komplex die Thematik der Beziehungen zwischen Rom und Germanien wirklich ist, was genau mein Untersuchungsgegenstand sein soll. Hauptsächlich bestanden die Kontakte der beiden ¿Nationen¿ militärischer Natur, jedoch werden hierbei ebenfalls kulturelle und soziale Aspekte deutlich, die zudem eine nicht unbedeutende Rolle spielten. Im Folgenden möchte ich zeigen, wie genau diese Wechselwirkungen den Verlauf der historischen Ereignisse bestimmten?

  • - Berlusconi vs. Mussolini.: Eine politolinguistische Analyse.
    von Laura Berger
    44,99 €

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