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  • - Zwischen Staat und Selbstinszenierung
    von Marc Brüninghaus, Anne Volkmer & Florian Kalk
    29,99 €

  • von Marc Brüninghaus & Marc Br Ninghaus
    42,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Historisches Institut, Lehrgebiet Geschichte und Gegenwart Alteuropas), Veranstaltung: Geschichte Frankreichs im 16. und 17. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) und es stellten sich mir immer mehr Fragen: Wurde die Hofgesellschaft gezielt von Ludwig gebildet oder war es ein schleichender Prozess, der in Kauf genommen wurde? Falls sie ¿geplant¿ war, welche Intention hatte Ludwig dabei? Die nächste Frage war, welcher Personenkreis eigentlich die Hofgesellschaft bildete und welche Normen für diese Gruppe eine Rolle spielten. Kann bei der Hofgesellschaft in Versailles von einem Prototyp der höfischen Gesellschaft gesprochen werden?Diesen Fragen wollte ich nachgehen. Um sie zu beantworten, scheint es mir sinnvoll, zu-nächst einmal ganz kurz aufzuzeigen, wie sich Hof und Hofgesellschaft vor der Zeit Ludwigs entwickelt hatten. Darauf folgen ein Überblick über die Herrschaftszeit Ludwigs XIV. sowie über sein Selbstverständnis als Herrscher. Die grobe Kenntnis von Ludwigs Regierungszeit sowie von seinem Selbstverständnis ist hilfreich beim Verständnis des Auf-baus und der Funktion der Hofgesellschaft.Der nächste Schritt ist dann eine genaue Beschreibung der Zusammensetzung der Hofge-sellschaft nach deren Hauptgruppen, dem Adel, den Ministern und Beamten, den Künstlern und den Mätressen.Schließlich muss das Augenmerk auch auf Ludwig selbst gerichtet werden, wie er sich für die, und innerhalb der Hofgesellschaft in Szene setzte. Die Überlegungen zur Intention Ludwigs bei der Ansiedelung des Adels am Hofe in Versailles stehen im Zusammenhang mit den Betrachtungen zur Selbstinszenierung Ludwigs, denn ohne Publikum keine Selbst-inszenierung. Ein Teil der Inszenierung, der die Höflinge aber stark betraf und vor allem die Höflinge als Teilnehmer brauchte, war das höfische Zeremoniell, das in einem geson-derten Kapitel dargestellt wird. Und auch ohne die Schlossanlage in Versailles wäre das ¿höfische Schauspiel¿ wenig wirkungsvoll gewesen, weswegen auch die Betrachtung der Planungen für Versailles und der Anlagen selber nicht fehlen darf.Die relativ weite Darstellung der historischen Vorgänge sowie der Anlage von Versailles, was beides über eine Darstellung der Hofgesellschaft hinausgeht, zeigt, dass eine alleinige Beschreibung der Hofgesellschaft unvollständig wäre. Die Hofgesellschaft war nicht losge-löst vom ¿System Versailles¿, in dem alles in Verbindung stand und Menschen, Architektur, Kultur und Natur das System bildeten. Gleiches gilt für die historischen Abläu-fe: Vorkommnisse, wie beispielsweise die Fronde, hatten ihren Anteil daran, dass die Hofgesellschaft so entstand, wie sie hier dargestellt wird.

  • von Marc Brüninghaus & Marc Br Ninghaus
    27,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 2,0, FernUniversität Hagen ( Historisches Institut), Veranstaltung: Einführung in die afrikanische Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der Einleitung: Die deutschen Kriegsziele in beiden Weltkriegen in Afrika sind heute weitestgehend in Vergessenheit geraten. Allenfalls ist im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg und Afrika der Kampf Lettow-Vorbecks noch ein Begriff, beim Zweiten Weltkrieg und Afrika ist den allermeisten nur das Afrikakorps und der ¿Wüstenfuchs¿ Rommel. Und die Erinnerungen an die deutsche Kriegsführung in Afrika sind nicht selten glorifiziert und mit einem Hauch von Kolonial- und Wüstenromantik umgeben. Dass es in beiden Kriegen hingegen mit umfangreichen kolonialen Forderungen in Mittel-afrika weitaus größere Kriegsziele gab als nur die räumlich beschränkten ¿Kampagnen¿ in Deutsch-Ostafrika und Nordafrika ist den wenigsten Deutschen heute bekannt. Aber wie standen die in beiden Kriegen erhobenen Forderungen nach einem umfangreichen Kolonialreich in Mittelafrika, zwischen den 20. Breitengraden nördlicher und südlicher Breite einzuordnen, im Zusammenhang zueinander, beziehungsweise, bestand überhaupt ein Zusammenhang? Entsprangen die Kriegszielpläne für Mittelafrika im Zweiten Weltkrieg der nationalsozialistischen Ideologie oder standen sie stattdessen in einer Kontinuität zu den afrikanischen Kriegszielen des Ersten Weltkrieges. Also noch einmal konkreter: Waren die kolonialen Bestrebungen Deutschlands im Zweiten Weltkrieg Ausdruck einer neuen Weltanschauung oder griffen sie nur die Kriegsziele auf, die 25 Jahre vorher nicht verwirklicht werden konnten?

  • von Marc Brüninghaus
    39,50 €

    "e;Das goldene Zeitalter des deutschen Schlagers"e;, so oder ahnlich wird noch heute, uber 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Untergang des verbrecherischen Regimes der Nationalsozialisten, das Dritte Reich in Bezug auf seine Schlager betitelt. Bei vielen Rundfunksendern laufen immer noch bekannte Unterhaltungsmusiktitel aus jener Zeit im Original. Interpreten wie Hans Albers, Marika Rkk, Zarah Leander oder Johannes Heesters sind keine Seltenheit in vielen Radioprogrammen. Auer diesen bis heute populren Evergreens ist ein Groteil der Musik jener Zeit, vor allem die damals zeitgenssische ernste Musik, in Vergessenheit geraten und lagert in Archiven. Jenseits des Halbwissens ber Swingbewegung, Durchhalteschlager oder das "e;Wehrmachtswunschkonzert"e; ist das Wissen ber Unterhaltungsmusik des Dritten Reiches heute eher gering. Zwar beruht dieses Halbwissen stets auf korrekten Grundlagen, als Hingucker"e; verwendete Werbeschilder mit dem Swingverbot haben natrlich historische Vorbilder ebenso wie die Vorstellung vom Durchhalteschlager, der das deutsche Volk auf den Endsieg einschwren sollte; es stellt sich aber die Frage, welche Wahrheiten tatschlich diesen bruchstckhaften Kenntnissen zu Grunde liegen. Welchen Stellenwert hatte Unterhaltungsmusik in einer Zeit der Diktatur und whrend des Krieges? Was fhrte dazu, dass die Schlager dieser Epoche noch heute bekannt und beliebt sind? Wie konnte der Zeitraum von 12 Jahren, in dem von Deutschland aus grtes Leid ber die Welt gebracht worden ist, gleichzeitig eine "e;Blte"e; einer unpolitisch erscheinenden Kunstform hervorbringen? Ist dies ein Widerspruch oder bedingt sich beides?

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