Große Auswahl an günstigen Büchern
Schnelle Lieferung per Post und DHL

Bücher von Mario Polzin

Filter
Filter
Ordnen nachSortieren Beliebt
  • von Mario Polzin
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Slawenaufstand von 983 thematisiert werden, der sich in den an das damalige Sachsen angrenzenden Regionen östlich der Elbe ereignete. Von diesem Ereignis wird in den zeitgenössischen Quellen lediglich einseitig berichtet, sodass eine vollkommen objektive Darstellung der Ereignisse schwerlich realisierbar ist. Berichtet wird über dieses Ereignis lediglich von sächsischer Seite, Gegendarstellungen gibt es keine. Es muss sich also zwingend auf diese Quellen gestützt werden, wobei diese im Rahmen der Möglichkeiten natürlich dennoch kritisch untersucht werden müssen.Der Slawen- bzw. Lutizenaufstand von 983 wird von mehreren frühmittelalterlichen Chronisten überliefert, in dieser Arbeit soll sich jedoch auf die Rezeption des Aufstandes und seiner Vorgeschichte bei Widukind von Corvey , Thietmar von Merseburg und Helmold von Bosau beschränkt werden. Während es sich bei Widukind von Corvey um einen Zeugen der Zeit vor dem Aufstand handelt, ist Thietmar von Merseburg zeitlich wie räumlich diesem Aufstand am nächsten. Helmold von Bosau hingegen betrachtet die Ereignisse erst über einhundert Jahre später, sodass er uns eine Nachbetrachtung liefert, welche analysiert werden kann.Ziel dieser Arbeit soll es sein, nicht allein die einzelnen Überlieferungen untereinander zu vergleichen, sondern darüber hinaus auch den Bezug zur aktuellen Forschung herzustellen, da in der Forschung heute unterschiedliche Ansichten über die Bedeutung des Aufstandes für das Ostfrankenreich bzw. Heilige Römische Reich vertreten werden.Um dieses Ziel zu erreichen, soll im ersten Teil der Arbeit der aktuelle Forschungsstand dargelegt werden. Um den Aufstand und dessen Folgen für Sachsen und das Reich hinreichend darstellen zu können, müssen auch die Prozesse und Ereignisse im Reich und dessen nordöstlichen Grenzgebieten geschildert werden, welche im Jahre 983 letztlich zu eben jenem Aufstand führten. Der zweite Teil widmet sich der Darstellung und Rezeption der Ereignisse in den oben genannten Quellen. Anhand der jeweiligen Schilderungen der Ereignisse soll auf die Rezeption des Aufstandes bzw. der sächsisch-slawischen Beziehungen beim jeweiligen Chronisten eingegangen werden. Die Ergebnisse sollen abschließend in Bezug zur Forschungskontroverse gestellt werden, um zu dieser Stellung beziehen zu können.

  • von Mario Polzin
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Beispiels Haithabu möchte ich im Folgenden auf die frühe Stadtentwicklung im Norden Europas eingehen. Dabei werde ich einige Charakteristiken einer Stadt definieren und Haithabu an diesen messen, um abschließend die Frage beantworten zu können, ob es sich bei einem Ort wie Haithabu bereits um eine Frühform einer modernen Stadt oder doch ¿nur¿ um einen größeren Handelsplatz gehandelt hat.Städte prägen unser modernes Europa. Sie sind aus unserer Zeit nicht wegzudenken, haben sie sich doch im Laufe des vergangenen Jahrtausends zum Lebensraum und ¿mittelpunkt vieler Europäer entwickelt. Das Leben spielt sich zu großen Teil eben dort ab: Wohnen, Arbeiten, Vergnügen. Viele von uns veranlasst diese Tatsache dazu, uns fort vom urbanen Trubel in die ruhige Dorfidylle zu wünschen und frühere Zeiten zu romantisieren. Zeiten, in denen Städte noch nicht die Rolle gespielt haben, die sie heute eingenommen haben, vielleicht sogar noch gar nicht existiert haben. Mit Blick auf Norddeutschland und Skandinavien fällt da der Gedanke schnell auf die Wikingerzeit, mit der wir kleine Dörfer verbinden, getreu dem Vorbild des Dörfchens Flake aus der bekannten Zeichentrickserie ¿Wickie und die starken Männer¿. Aber stimmt dieses Bild überhaupt? Können wir bei einigen größeren Orten nicht tatsächlich schon von Städten sprechen?

  • von Mario Polzin
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die ¿Goldenen Zwanziger¿ der Weimarer Republik gelten nicht allein als Inbegriff eines willkommenen wirtschaftlichen Aufschwungs, sondern werden vor allem auch mit der Ausbildung einer blühenden Kultur- und Kunstszene verbunden: Sie bot Raum für Künstler wie Paul Klee und Otto Dix, die Schauspielerin und Sängerin Marlene Dietrich gelangte zu internationalem Ruhm, Jazzklubs standen sinnbildlich für eine neue Vergnügungskultur und die neue Mode sorgte in konservativen Kreisen für Empörung. Bei dieser Betrachtung wird jedoch außer Acht gelassen, dass die ¿Goldenen Zwanziger¿, wie sie Teil der deutschen Erinnerungskultur sind, keinesfalls alle Gesellschaftsschichten umfassten, denn sie waren vorrangig dem wohlhabenderen Bürgertum vorenthalten, dem es finanziell auch möglich war, an diesem neuen, reichen Kulturleben teilzuhaben. Ganz anders gestaltete sich die Kultur der weniger wohlhabenden Bevölkerungsschichten, insbesondere jene der Gruppe, die sich selbst als Arbeiterklasse definierte. Sozial wie wirtschaftlich von den wohlhabenderen Schichten getrennt, entwickelte sich bereits vor dem 1. Weltkrieg eine gewisse proletarische Kultur, welche sich über ihre Arbeit und ihren sozialen Stand definierte. Mit der Unterzeichnung des Stinnes-Legien-Abkommens im Jahre 1918 und der damit einhergehenden Einführung des 8-Stunden-Arbeitstages war den Arbeitern nun auch eine gewisse Freizeit zugesichert, welche sie mit unterschiedlichen Aktivitäten selbst gestalten konnten. Hier setzten die unzähligen Vereine und Organisationen der sogenannten ¿Arbeiterkulturbewegung¿ an, welche nahezu jeden Aspekt des kulturellen Lebens der Arbeiter abdeckten: Von Tourismusverbänden bis hin zu Sängervereinen und von Bildungseinrichtungen bis hin zu Theatergruppen war alles vorhanden. Doch welchen Zweck erfüllte diese ¿Arbeiterkulturbewegung¿ und welche Ziele hatte sie sich gesetzt, dass sie sich derart vielfältig gestaltete und sämtliche Interessengebiete der Arbeiterschaft abzudecken versuchte? Warum organisierte man sich in eigenen Vereinen und Verbänden, statt über bürgerliche Organisationen den Anschluss an die als sozial überlegen empfundenen Bevölkerungsschichten zu suchen?

  • von Mario Polzin
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Skandinavien und Island, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Fennistik und Skandinavistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie gestaltete sich die Verbreitung von Geschichten in früheren Zeiten? Heutzutage gibt es unzählige Geschichten und literarische Figuren, welche in vielerlei Ländern und Kulturen bekannt sind. Wie selbstverständlich können wir uns mit Menschen auf der ganzen Welt über diese Geschichten und Figuren unterhalten, da sie in gedruckter Form weltweit verbreitet wurden. Die unterschiedlichen Ausgaben unterscheiden sich höchstens in ihrer Sprache, nicht aber in ihrem Inhalt. Aber wie gestaltete sich die Verbreitung von Geschichten in der Zeit vor dem Buchdruck?Sicher ist, dass eine Verbreitung dennoch stattfand. Die Erzählungen wurden mündlich über Generationen tradiert und verbreiteten sich auch durch Völkerwanderungen, Handel und sonstigen kulturellen Kontakt. Ein Beispiel dafür stellt die Sage von Wieland dem Schmied dar. Sie war vermutlich bereits im frühen Mittelalter in vielen Regionen Europas bekannt, wie an verschiedenen schriftlichen und bildlichen Überlieferungen erkennbar ist. Schriftliche Quellen existieren vor allem in Form der Völundarkviða der Älteren Edda und des Welent-Abschnittes der Thidrekssaga. Beide wurden vermutlich im 13. Jahrhundert verfasst. Nun liegt, besonders in Anbetracht der beiden letztgenannten Quellen, die Frage nahe, inwiefern sich diese beiden Versionen voneinander unterscheiden. Handelt es sich bei dem Protagonisten, also Wieland dem Schmied, tatsächlich noch um die gleiche Person?

  • von Mario Polzin
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff des russischen Revolutionärs lässt uns heute an die großen Persönlichkeiten der Russischen Revolution von 1917 und der frühen Sowjetunion denken, wie zum Beispiel Lenin, Trotzki oder Stalin. Diese mögen zwar die ersten sein, deren Bemühungen letztlich von einem gewissen Erfolg gekrönt waren, doch handelt es sich bei ihnen keineswegs um die ersten Russen, die revolutionäre Ansichten vertraten und durchzusetzen versuchten. Schon im 19. Jahrhundert und noch früher wurden politische und gesellschaftliche Ideen verbreitet, die als revolutionär gewertet werden können.Im Jahre 1790 erschien der Roman ¿Die Reise von St. Petersburg nach Moskaü des Petersburger Staatsbediensteten Aleksandr Nikolaevi¿ Radi¿¿ev, welcher in diesem harsche Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen des damaligen Russlands äußerte. Der Roman wurde schließlich durch Zarin Katharina II. verboten und Radi¿¿ev zum Tode verurteilt. Zwar wurde das Todesurteil kurze Zeit später in eine Verbannung nach Sibirien umgewandelt, doch ¿Die Reise von St. Petersburg nach Moskaü blieb bis zum Jahre 1905 in Russland verboten. Für die revolutionären Bewegungen der folgenden Jahrhunderte galt Radi¿¿ev stets als ein Vorbild: So beriefen sich bereits 1825 die Dekabristen auf ihn und seine Haltung, die Narodniki priesen sein Eintreten für die Rechte der Bauern und Lenin betitelte ihn gar als Begründer der revolutionären Bewegung in Russland. Im Folgenden möchte ich untersuchen, inwiefern die politischen Ideen Radi¿¿evs wirklich bereits als revolutionär einzustufen sind: Möchte er mit ihnen tatsächlich zur Revolution aufrufen oder verlangt er lediglich nach Reformen? Handelt es sich bei Aleksandr Nikolaevi¿ Radi¿¿ev wirklich um einen frühen russischen Revolutionär?

Willkommen bei den Tales Buchfreunden und -freundinnen

Jetzt zum Newsletter anmelden und tolle Angebote und Anregungen für Ihre nächste Lektüre erhalten.