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Bücher von Marius Goldhorn

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  • von Marius Goldhorn
    18,00 €

    Sagen wir, da war tagelang kein Regen und plötzlich ist da Regen. Auf einem nass glänzenden Parkplatz ein Toyota Prius. Manchmal fährt er mit Verbrennungsmotor und manchmal mit Strom. Sagen wir, eine Frau reibt sich Bernstein übers Haar, eine Frau lädt sich auf, lädt uns ein: zu einem elektrischen Kuss. Die Punkband Carambolage singt: "Dunkelheit ist das, was so reizt." Was hat die Elektrifizierung der Dörfer und Teenager mit Lomonossows Suppe zu tun, die nicht kalt werden darf? Worin ähneln sich ein Teslamotor, der Bitcoins schürft, die Hexenwandlermaschine aus dem Sailor-Moon-Universum und die Selbstverbrennung zweier junger Frauen am Rheinufer? Dieses Buch ist ein Kraftwerk. Verheizt werden langgehegte Interessen und neue Obsessionen. Ein faszinierender Plan handelt von Energie.Marius Goldhorn veröffentlichte den Roman Park (Suhrkamp) und den Gedichtband Yin (Korbinian). Enis Maci ist Autorin des Essaybands Eiscafé Europa (Suhrkamp) und einiger Theaterstücke, zuletzt WÜST (Theater Bremen). Tanita Olbrich macht Filme. Zuletzt: Steve Temple (Blicke Festival 2020) und Kajsa Athena (Dokfest Kassel 2019). Mazlum Nergiz schreibt Stücke und Essays, zuletzt: Falten & Inseln (Matthes & Seitz). Astrid Nylander ist bildende Künstlerin. Zuletzt wurde ihre Ausstellung minijobs bei PAGE (NYC) gezeigt. Pascal Richmann ist Autor der Essays Über Deutschland, über alles (Hanser) und Man vermisst diesen Planeten (Spector Books).

  • von Marius Goldhorn
    14,00 €

    Arnold, Mitte zwanzig, reist nach Athen, wo er Odile wiedersehen wird. Bevor sein Flieger geht, streift er durch Paris. Arnold sortiert Spam aus seinen Mails und wechselt seine Bildschirmhintergründe, er notiert Gedichte und wartet darauf, dass Odile ihm schreibt. In den Nachrichten hört er von einem Anschlag in der Stadt und fragt sich: Warum fühlen sich Terror, Unruhen und Gewalt nicht wirklich bedrohlich an? Oder warum dringt die Bedrohung nicht zu ihm durch? Auch dann nicht, als in Athen auf einer Demonstration die Situation eskaliert.Park erzählt von der Oberfläche unserer Gegenwart, in der das Virtuelle genauso nah ist wie die Realität, und von einem Protagonisten, der gerade deshalb umso deutlicher spürt, dass es da noch mehr geben muss. Mit literarischem Wagemut und in lakonischen Sätzen schickt Marius Goldhorn ihn durch ein unsicheres Europa.

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