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  • von Mel Lorek
    27,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 1,9, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Verwaltungssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Welchen Herausforderungen müssen sich Frauen in Führungspositionen stellen? Welche Chancen bieten sich für Frauen bei der Aneignung von mikropolitischen Kompetenzen für ihren Aufstieg? Diesen Fragen möchte ich in der vorliegenden Arbeit nachgehen.In den 200 größten Firmen Deutschlands lag im Jahr 2022 der Frauenanteil in den Vorständen und Geschäftsführungspositionen bei 14,7 Prozent. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass das Geschehen in den 200 größten Firmen Deutschlands durch 85,3 Prozent Männer geregelt wird. Auch bei den Löhnen sind deutliche Abstände zwischen Männern und Frauen erkennbar, welche sich in den letzten 21 Jahren lediglich um nur 3 Prozent veränderten. Männer verdienen im Schnitt 18 Prozent mehr als Frauen. Verändert sich der Abstand der Gehälter weiterhin gleichbleibend langsam, erhalten Frauen erst in 126 Jahren den gleichen Lohn wie Männer.Berufe sind auch in der heutigen Zeit noch immer geschlechtstypisiert. Auf keinen Bereich trifft das so stark zu wie auf den Führungsbereich. Gründe für die Unterpräsentation von Frauen in Führungspositionen sind beispielsweise fehlende Angebote zur Kinderbetreuung, traditionell-rollenspezifische und stereotypische Einstellungen, fehlende Durchsetzungsstärke oder exkludierende ¿Männerkulturen¿ auf höheren Führungsebenen.

  • von Mel Lorek
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,8, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Klassische Perspektiven auf die moderne Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel meiner Arbeit ist es, die gesellschaftstheoretischen Begriffe von Elias und Weber gegenüberzustellen, Unterschiede wie auch Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten und aufzuzeigen, ob aus deren jeweiliger Sicht die Differenzierung der Gesellschaft zu einer Individualisierung der Menschen führt.Eine Gesellschaft ist ein Gebilde aus unterschiedlichen Formen des menschlichen Zusammenlebens. Das Verhältnis der Individuen einer Gesellschaft zueinander ist durch die soziale Ordnung, wie beispielweise Normen, Regeln und Gesetze, geprägt. Das Individuum möchte seine Freiheit gegen die Fremdbestimmung durch die soziale Ordnung verteidigen. Daraus lässt sich folgern, dass die sozialen Strukturen notwendig für die Ausbildung individueller Strukturen sind. Je differenzierter also eine Gesellschaft ist, desto stärker kann der Einzelne individuelle Strukturen ausprägen, so meine These. Mittels der Theorie zum Prozess der Zivilisation von Norbert Elias und dem Werk ¿Wirtschaft und Gesellschaft¿ von Max Weber beleuchte ich aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Autoren das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Dabei wird sowohl die Vorstellung, die beide vom Individuum haben als auch ihr Blick auf die gesellschaftliche Entwicklung betrachtet. Mit diesem Ansatz gehe ich der Frage nach, welche Gemeinsamkeiten die Soziologen im Hinblick auf ihre Betrachtungen von Individuum und Gesellschaft aufweisen und worin sich ihre Konzepte der Individualisierung unterscheiden.

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