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  • von Rita Hering
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Das Papsttum im mittelalterlichen Rom, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Analyse der Sätze 12 und 27 des Dictatus Papae in der einerseits die Textform, die Sprache und die Übersetzung betrachtet werden, andererseits aber auch die historische Herkunft geklärt werden soll.Eine abschließende Beurteilung der Bedeutung, Auswirkung und der Kritik der Zeitgenossen im historischen Kontext soll die Besonderheiten des Dictatus Papae darstellen.

  • - Vergleich der transzendentalen und immanenten Ursache
    von Rita Hering
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Antike Naturphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der antiken Naturphilosophie wird die Welt ¿entgöttert¿ und Naturphänomene anhand von Beobachtungen und theoretischen Annahmen erklärt. Schon vor Platon (428 ¿ 348 v. Chr.) und Aristoteles (384 ¿ 322 v. Chr.) haben sich Philosophen wie Demokrit, Anaxagoras, Pythagoras und Thales ¿ um nur einige der so genannten Vorsokratiker (ca. 600 ¿ 400 v. Chr.) zu nennen ¿ Fragen über die Beschaffenheit der Natur, der Seele und deren Zusammenwirken gestellt. Sie versuchten mit unterschiedlichen Methoden, einerseits durch Beobachtungen, andererseits durch antike Experimente und Theorien, herauszufinden, wie die Bestandteile der Natur geformt sind und in welcher Art und Weise diese einzelnen Bausteine aufeinander wirken.Erst Platon entwickelt eine allumfassende Theorie der Welt und deren Schöpfung, die in seinem Dialog ¿Timaios¿ als Schöpfungsgeschichte dargestellt wird. In dieser teleologischen Theorie verknüpft er die Kosmologie mit seiner Ideenlehre und sucht eine transzendentale Ursache für die Entstehung des Kosmos, der durch den Demiurgen ¿ der letzten Ursache als ethisches Element ¿ geschaffen worden ist. Auch Aristoteles ¿ ein Schüler Platons ¿ entwickelt eine teleologische Theorie, die universell die Natur und deren Ziel erklären soll. In seiner Schrift mit dem Titel ¿Metaphysik¿ , besonders im Buch XII, wird als logische Konsequenz aller Bewegungen und Entwicklungsprozesse der unbewegten Beweger als immanente Ursache bestimmt, auf die er bereits in seinem Werk ¿Physik¿ , in dem er die belebte Natur beschreibt, deutlich hinweist.

  • von Rita Hering
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Das Konzept des Staatsbürgers in der politischen Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Seyla Benhabib stellt im dritten Kapitel ¿Zu Begriff und Institution der Staatsbürgerschaft¿, in: dies., Kulturelle Vielfalt und demokratische Gleichheit. Partizipation im Zeitalter der Globalisierung drei Hauptthesen auf.Ihre erste These lautet, dass es eine Asymmetrie zwischen Staatsbürgern und Nichtstaatsbürgern gibt, die sich vor allem auf die politischen Mitbestimmungsrechte bezieht (ebd., S. 80). Weiterhin geht sie von einer Kluft zwischen Ausländern aus, die zwischen EU-Mitgliedern und solchen, die Nicht-EU-Mitglieder sind besteht. Aus diesen beiden Thesen und ihrer Darstellung des Ist-Zustandes, in der sie die historische Entwicklung der Staatsbürgerschaft vor allem in Europa betrachtet, kommt sie zu der schlussfolgernden These, dass das Modell der Staatsbürgerschaft aus normativer Perspektive neu überdacht werden muss, da die drei grundsätzlichen Prinzipien, nämlich das der Abstammung, das Territorialprinzip und das Konsensprinzip, wie die Staatsbürgerschaft erworben werden kann, nicht mehr zeitgemäß sind.

  • von Rita Hering
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Universität Münster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar: Politischer Liberalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: John Rawls entwirft 1971 in seinem Werk ¿Eine Theorie der Gerechtigkeit¿ ein Konzept, das ¿ im Gegensatz zum Utilitarismus ¿ nicht das größtmöglichste Glück der Mehrheit, sondern die gerechte Verteilung der Freiheiten und Chancen zur Verwirklichung eines eigenen Lebensplans des Einzelnen vorsieht.In diesem Konzept folgt Rawls der Tradition der Kontraktualisten Immanuel Kant, John Locke, Thomas Hobbes und Jean-Jacques Rousseau. Rawls Aufbau des Urzustandes ist im Wesentlichen vergleichbar mit diesen klassischen Vertragstheorien. Gravierende Unterschiede bestehen jedoch in Rawls Gerechtigkeitsprinzipen, die einerseits ein System gleicher Grundfreiheiten und Chancengleichheit ¿ die so genannten Grundgüter ¿ vorsehen, die die Basis einer stabilen Gesellschaft bilden sollen, und andererseits im zweiten Grundsatz, dem Differenzprinzip. Dieses Prinzip bezieht sich auf die Verteilung des Eigentums, das nun nicht nur geschützt werden soll, wie es die vorangegangenen Theorien verlangen, sondern es soll zusätzlich einen Ausgleich sozialer und wirtschaftlicher Ungleichheiten zu Gunsten der Schwächeren schaffen.Diese Gerechtigkeitsprinzipien werden im Urzustand von Personen entwickelt, die sich unter dem Schleier des Nichtwissens befinden, das heißt, dass sie nicht wissen in welcher gesellschaftlichen Position sie sich tatsächlich befinden, entwickelt. Rawls geht davon aus, dass diese Personen, nämlich die Bürger einer Gesellschaft, die die Grundstruktur bilden, dementsprechend nach dem Maximin-Prinzip entscheiden, welche Grundprinzipien für sie gerecht sind und so zu den bereits genannten zwei Gerechtigkeitsprinzipien kommen.Sowohl Rawls Modell des Urzustandes als auch die Gerechtigkeitsprinzipien, vor allem aber das Differenzprinzip, haben heftige Diskussionen und Kritik ausgelöst. Um dieser Kritik gerecht zu werden hat John Rawls sein Konzept mehrfach überarbeitet und erläutert, um ihr entgegen zu treten.In seinem Werk ¿Politischer Liberalismus¿ (1993) konzipiert er seine Grundidee unter Berücksichtigung der einzelnen Kritikpunkte und der Frage nach einer stabilen Gesellschaft, die trotz freier und gleicher Bürger in Bezug auf ihre religiösen, moralischen und philosophischen Lehren pluralistisch bleiben, neu.

  • von Rita Hering
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 2,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Friedrich Nietzsche, Aphorismen zur Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird der Versuch unternommen den Aphorismus ¿Vom Gesicht und Räthsel¿ in Friedrich Nietzsches ¿Also sprach Zarathusträ in Bezug auf den Begriff der Zeit zu entschlüsseln. Hierzu soll eine kurze Darstellung Friedrich Nietzsches und eine Einbettung in den Historischen Rahmen Hilfe leisten, um zu verdeutlichen unter welchen philosophischen Einflüssen Nietzsche seine Gedankengänge entwickelt.Auf der einen Seite soll herausgestellt werden, welche Vorstellung Nietzsche von dem Begriff der Zeit hat und wie er das Dasein mit diesem Zeitbegriff verknüpft. Auf der anderen Seite soll geklärt werden, inwiefern sich die Zielsetzung und das Erreichen der Ziele des Lebens durch Nietzsches Zeitbegriff ändern. In diesem Zusammenhang soll erläutert werden, warum der ¿Augenblick¿, der bewusst gelebt werden soll, zum Fokus des Lebens wird und das Streben nach einem Ziel am Ende des Lebens sinnlos zu werden scheint. Hierzu wird der Sisyphosmythos herangezogen, um den Begriff der ¿ewigen Wiederkehr des Gleichen¿ zu verdeutlichen.

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