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Bücher von Roman Klesper

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  • von Roman Klesper
    47,95 €

    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation, Note: 2,7, Hochschule Fresenius; Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich anhand einer Analyse der Social Net-working Website ¿Facebook¿ mit den Phänomenen der ¿Eindrucksbildung¿ und der ¿Selbstdarstellung¿.Eine Studie der Pricewaterhouse Coopers aus dem Jahr 2008 hat ergeben, dass sich soziale Online-Netzwerke wie ¿YouTube¿, ¿Xing¿, ¿StudiVZ¿ und ¿Facebook¿ im Zeitalter des Web 2.0 wachsender Beliebtheit erfreuen. Die meisten der in der Studie unter-suchten Netzwerke weisen dabei einen Bekanntheitsgrad von 50 ¿ 96% bei den Be-fragten auf. Gerade in der Altersgruppe der 20 ¿ 28jährigen ersetzt ein solches soziales Netzwerk häufig die Funktionen von SMS, E-Mail oder Telefon, da 50% der befragten Nutzerinnen und Nutzer den Kontakt zu Personen mit ähnlichen Interessen anstreben und überwiegend solche Online-Plattformen bevorzugen, in denen der eigene Freundeskreis vertreten ist (Pricewaterhouse Coopers, 2008).Bedingt durch unsere Umwelt, die uns bestimmenden Umstände und die uns umge-benden Personen wechselt jeder Mensch jeden Tag sein Erscheinungsbild und/oder sein Verhalten. Dabei steht zumeist nicht im Vordergrund, den besten Eindruck für eine bestimmte Situation zu erzeugen, sondern es geht vielmehr um die Herstellung und Aufrechterhaltung eines strategischen interpersonellen Kontakts.Das Netzwerk ¿Facebook¿ ist mit über fünf Millionen deutschen Nutzern eines der größten Online-Portale und bietet seinen Mitgliedern unzählige Möglichkeiten, ihren Kontakten durch das Aufzeigen und Mitteilen vielfältiger Aspekte des eigenen Lebens ein entsprechendes Bild von sich selbst zu vermitteln (Facebook, 2009).Ziel dieser Arbeit ist nun die Überprüfung, welcher Zusammenhang zwischen der Nut-zungsintensität der Plattform ¿Facebook¿, den Persönlichkeitsmerkmalen der Nutzer und dem Grad des ¿self-monitoring¿ der einzelnen Probanden besteht.Auf der Grundlage der Inhalte der Theorien des ¿Impression Management¿ und des ¿self-monitorings¿ wurde hierzu (2009) eine Onlineumfrage mit N= 194 Befragten durchgeführt.

  • - Chancen und Herausforderungen fur Unternehmen
    von Roman Klesper
    19,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: CSE geht aus drei konzeptionellen Bezugssystemen hervor: Entrepreneurship, Corporate Entrepreneurship und Social Entrepreneurship. Die konzeptionellen Wurzeln des CSE beginnen mit Schumpeters Vision, dass Innovationen und technologische Veränderungen von einzelnen Unternehmern ausgehen, die durch ihren Unternehmergeist eine schöpferische Zerstörung des alten Wegs provozieren. Er prognostizierte, dass sich die Antriebssysteme des Entrepreneurship von Individuen zu Unternehmen mit besseren Mitteln für Forschung und Entwicklung bewegen würden, was auch geschah. Daraus entstand der Fokus auf das Modell des Corporate Entrepreneurship.Parallel dazu formte sich auch das Modell des Social Entrepreneurship. CSE baut auf den vorhergehenden Konzepten auf und wurde von Austin, Leonard, Reficcio und Wei-Skillern definiert als:"The process of extending the firm¿s domain of competence and corresponding opportunity set through innovative leveraging of resources, both within and outside its direct control, aimed at the simultaneous creation of economic and social value.¿ Grundlegendes Ziel von CSE ist es, die organisatorische Umwandlung von Unternehmen hin zu leistungsfähigeren Generatoren für eine soziale Verbesserung zu beschleunigen.In den letzten zwei Jahrzehnten durchlebte das traditionelle Konzept des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen (Corporate Philanthropy) eine bedeutende Entwicklung. Es entstand Corporate Social Responsibility mit einer Vielzahl verschiedener Labels wie Corporate Citizenship, Triple Bottom Line und strategische Philanthropie. Während es erhebliche Fortschritte gab, Unternehmen in die Corporate Social Responsibility einzubeziehen, stellte eine nationale Umfrage in den USA im Jahr 2004 heraus, viele Firmen haben Schwierigkeiten mit der Integration der CSR-Aktivitäten in ihre Organisation. Klar ist, es gibt weitgehende Übereinstimmungen über die Notwendigkeit einer aktiven und strategischen Unternehmensbürgerschaft, allerdings existiert noch kein dominanter Rahmen oder ein Modell dafür. Das Modell CSE ist keine Weiterentwicklung von CSR, sondern ein Prozess, der die Entwicklung von Corporate Social Responsibility stärken und fördern soll.Ziel ist es, dass Modell CSE anhand von fünf Kernelementen darzustellen, die Unternehmen als Anhaltspunkte für die Anwendung des Modells dienen.

  • - Nachhaltige Entwicklung am Beispiel der regenerativen Energien
    von Ines Koch & Roman Klesper
    19,95 €

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