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  • - Ein Vergleich der beiden Schulsysteme
    von Sabrina Wolfframm
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Sozialpolitik im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Das deutsche Bildungssystem steht nicht erst seit der ersten PISA-Studie aus dem Jahr 2000 unter starker Kritik. Es werden Ansätze von Teilreformen diskutiert und doch nicht umgesetzt. Ursachen werden gesucht und die Verantwortung wird innerhalb des Systems umher gereicht. Ein konträres Bild dazu bietet das finnische Schulsystem, welches durch die hervorragenden PISA-Ergebnisse zum Gewinner dieses internationalen Vergleichs avancierte. Die PISA-Studien erfassen, welches Niveau 15-jährige SchülerInnen der großen Industriestaaten in einem breiten Spektrum an Fähigkeiten und Kenntnissen erreichen. In diesem Sinne wurden die ausgewählten SchülerInnen in ihren eigenen Schulen in den drei Grundbildungsbereichen - Lesekompetenz, Naturwissenschaft und Mathematik - getestet (vgl. OECD 2001: 14ff). Betrachtet man im Rahmen der vorliegenden Arbeit die Ergebnisse von Finnland und Deutschland, so werden signifikante Unterschiede nicht nur in den drei Grundbildungsbereichen, sondern vor allem im Gesamtergebnis deutlich. Während die deutschen Ergebnisse jeweils unterhalb der errechneten durchschnittlichen Punktzahl liegen, erreicht Finnland in allen Bereichen Punktzahlen, die zu den besten Ergebnissen aller Industrienationen gehören (vgl. ebd.: 60). Aus diesem Grund wird die vorliegende Arbeit einen Überblick über beide Schulsysteme hinsichtlich der Geschichte, der rechtlichen Rahmenbedingungen, der Finanzierung und des allgemeinen Aufbaus geben. Jedes Kapitel beinhaltet in diesem Zusammenhang zunächst die Darstellung der immanenten Charakteristika des deutschen Schulsystems und anschließend die Wesensmerkmale des finnischen Schulsystems mit den jeweiligen Schwerpunkten. Abschließend wird in jedem Kapitel eine Zusammenfassung formuliert, welche die Leitideen des jeweiligen Systems spezifiziert.

  • - Die Bildungssituation von Schulern mit Migrationshintergrund
    von Sabrina Wolfframm
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Aufgabe einer Gerechtigkeitstheorie ist es, die Verteilungsprinzipien zu formulieren, die eine gerechte Verteilung ermöglichen, und eine Rechtfertigung dieser Grundsätze zu entwickeln¿ (Kersting 1993, S.28).Aber was ist Gerechtigkeit und wie können Theorien darüber praktisch angewendet werden? Der Begriff der Gerechtigkeit ist einer der umstrittensten der praktischen Philosophie, wobei Einigkeit darüber herrscht, dass er intersubjektiv, also dem Bewusstsein verschiedener Personen gemeinsam, aufzufassen ist. Durch diese Tatsache behandeln alle wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit dem Zusammenleben von Individuen beschäftigen, das Thema Gerechtigkeit. Dabei stehen verschiedene Sachverhalte im Mittelpunkt der Betrachtung, die als gerecht oder ungerecht beurteilt werden können: einzelne Handlungen, Handlungszusammenhänge, Haltungen, Personen, Regeln oder auch Institutionen (vgl. Mazouz 2006: 371).Eine mögliche Beschreibung des Begriffes Gerechtigkeit ist die Theorie von John Rawls ¿Gerechtigkeit als Fairness¿ (Rawls 1975: 19). Diese Theorie wird in dem ersten Kapitel vorgestellt und in einem Fazit auch kritisch hinterfragt. In einem zweiten Kapitel wird die aktuelle Situation von Schülern mit Migrationshintergrund dargestellt. Dazu werden zunächst rechtliche und strukturelle Grundlagen beschrieben und anschließend anhand von aktuellen Forschungsberichten aus Deutschland die Situation genauer abgebildet. Diese sind jedoch nur beispielhaft und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das dritte Kapitel wird sich zunächst mit der Frage beschäftigen, ob das deutsche Bildungssystem in Anlehnung an die Gerechtigkeitstheorie von Rawls gerecht oder ungerecht in Bezug auf Schüler mit Migrationshintergrund ist. Dabei wird das Bildungssystem im engeren Sinne gesehen und mit dem Schulsystem gleichgesetzt. Der Vorschulbereich sowie die beruflichen Weiter- und Fortbildungen werden dabei nicht berücksichtigt. Bestätigt sich meine These, dass das deutsche Schulsystem in Bezug auf Migranten ungerecht ist, so wird weiterhin ein Bildungssystem konstruiert, wie es nach der Theorie ¿Gerechtigkeit als Fairness¿ gestaltet müsste.

  • von Sabrina Wolfframm
    18,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,7, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Organisations- und Untrnehmensethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erfolg eines Unternehmens hängt nicht mehr nur von der Qualität seiner Geschäftstätigkeit ab, sondern wird immer mehr auch durch die Öffentlichkeit beeinflusst. Die Erfüllung der gesellschaftlichen Erwartungen hat für viele Unternehmen eine existentielle Bedeutung. Dabei spielt nicht nur die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben, sondern v.a. auch die von ethischen Prinzipien eine entscheidende Rolle. Der Druck auf Unternehmen sich jederzeit rechtskonform und ethisch einwandfrei zu verhalten wächst somit ständig. Zukünftige Kunden und Investoren richten sich bei möglichen Geschäftsabschlüssen nicht mehr ausschließlich nach dem Preis, sondern verstärkt auch nach dem Image des jeweiligen Unternehmens. Das Image wiederum ist stark von der Übernahme von ethischer und sozialer Verantwortung abhängig. Zusätzlich wird jedes Fehlverhalten eines Unternehmens, insbesondere ethische Vergehen, immer zeitnaher geahndet und hat sofortigen Einfluss auf das Firmenimage. Um zu verhindern, dass einem Unternehmen geschadet wird, sollte ein strukturiertes Compliance-Programm implementiert und auch gelebt werden. Aufgrund persönlicher Interessen in Bezug auf Compliance und dessen Konzepte in der Praxis ist die vorliegende Arbeit wie folgt strukturiert:In einem ersten Kapitel wird der Begriff Compliance zunächst definiert. Anschließend werden rechtliche und ethische Prinzipien vorgestellt, wobei hier nicht der gesamte Umfang berücksichtigt werden kann, sondern nur Ansätze und Ausschnitte der Vielfalt. Weiterhin werden die Ziele von Compliance in fünf Schwerpunkten dargestellt und in einer Zusammenfassung die Kernaussagen bezüglich der ethischen Dimension resümiert.Das zweite Kapitel stellt das Compliance-Programm der Siemens AG vor. Dieses Beispiel wurde gewählt, da zum einen persönliche Kontakte bestehen und zum anderen die Compliance-Thematik derzeit in der Siemens AG ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur ist. Dafür werden die drei Hauptbereiche des Konzeptes vorgestellt und abschließend noch einmal mit Blick auf die ethische Dimension zusammengefasst.In dem dritten Kapitel wird im Ansatz diskutiert, ob die ethische Dimension des Compliance ein notwendiger Bestandteil eines Konzeptes ist oder ob die rechtlichen Grundlagen für eine erfolgreiche Unternehmensführung ausreichend sind.

  • von Sabrina Wolfframm
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Personalentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat den Anspruch einen allgemeinen Überblick über die Thematiken Personalentwicklung, Karriere und Karriereplanung zu geben. Dabei wird aber kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, sondern es werden aus¬schließlich die von der Autorin als wichtig und notwendig bewerteten Aspekt berücksichtigt.Um einen Überblick über den Gegenstand der Personalentwicklung zu geben, wird im ersten Kapitel zunächst eine Begriffsbestimmung in Anlehnung an Lerche/Krautscheid/Olejnik/Selg (1999) vorgenommen. Weiterhin wird eine mögliche Einteilung der Instrumente der Personalentwicklung nach Müller-Vorbrügge (2008) beschrieben, wobei auch der Begriffe Karriere und das Schwerpunktthema Karriereplanung eingeordnet werden.Im zweiten Kapitel wird das komplexe Thema der Karriere vorgestellt. Zunächst wird auch hier eine Begriffsbestimmung vorgenommen, wobei verschiedene Definitionsansätze berücksichtigt werden. Im Anschluss daran werden die be¬kann¬testen Karrieretypen und -wege vorgestellt, wodurch die Vielschichtigkeit der Thematik noch einmal deutlich wird. Ausführlicher werden die Phasen des beruflichen Werdegangs nach Schein (2005) beschrieben, da sie vor allem für die Karriereplanung von großer Bedeutung sind.Das dritte Kapitel ist dem Schwerpunkt der Karriereplanung gewidmet. Es wird zunächst eine Begriffsbestimmung vorgenommen, in der bereits eine der wichtigsten Unterscheidungen in betriebs- und individuumsorientierte Karriereplanung beschrieben wird. Im weiteren Verlauf werden aufbauend auf dieser Unterscheidung die unterschiedlichsten Ziele der Karriereplanung vorgestellt. Die Gestaltung bzw. der Ablauf und die Durchführung der Karriereplanung sind weitere Schwerpunkte in diesem Kapitel. Dabei werden die zwei Konzepte des integrierten Entwicklungskonzeptes und der Schrittfolge der Karriere- und Nachfolgeplanung vorgestellt.Die Schlussbemerkung wird abschließend eine, zum Teil kritische, Reflektion der Autorin beinhalten. Dabei wird dargestellt, wie die vorliegende Arbeit nachhaltig die fachliche und persönliche Weiterentwicklung sowie die Karriere der Autorin beeinflussen wird.

  • von Sabrina Wolfframm
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Gemeinwesenarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In keiner anderen Lebensphase sind Entwicklungs- und Bildungsprozesse so eng verflochten, wie in Kindheit und Jugend. Bildung wird an unterschiedlichen Orten erworben und kann immer und überall stattfinden. Sie befähigt die Menschen sich Wissen und Können anzueignen und sich Ansprüchen der Gesellschaft zu widersetzen, die der individuellen Entfaltung entgegenstehen. Aber Bildung sichert auch den Fortbestand der Gesellschaft, gewährleistet die gesellschaftliche Ordnung und vermittelt soziale Integration. Hauptverantwortlich für die Bildung von Kindern und Jugendlichen ist die Schule. Dieser informelle Sektor gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sich das gesellschaftliche Umfeld, in dem Kinder und Jugendliche aufwachsen, in den letzten Jahren erheblich gewandelt hat - sei es die Pluralisierung der Lebensformen oder der zunehmende Einfluss der Medien. Daher fordern bzw. empfehlen Experten flächendeckende soziale Netzwerke im Bereich Schulsozialarbeit und ihrem Umfeld. Einen zuverlässigen Kooperationspartner finden die Schulen im Gemeinwesen. Daraus ergibt sich, dass die Schulsozialarbeit ein Teil der Gemeinwesenarbeit ist, die im Sozialraum Schule Hilfe anbietet.In der folgenden Arbeit werde ich zunächst auf die Ansätze, Definitionen und Konzepte der Schulsozialarbeit und der Gemeinwesenarbeit eingehen. Im Anschluss werde ich mich auf die Schulsozialarbeit konzentrieren. Dabei beschreibe ich sowohl die historischen Aspekte als auch die Ziele und Aufgaben der Schulsozialarbeit. In einem weiteren Kapitel werde ich die Theorie anhand des praktischen Beispiels einer hessischen Gesamtschule verdeutlichen und abschließend eine Diskussion im Seminar führen. In meinem Schlussteil werde ich die Hauptaussagen der Arbeit noch einmal zusammenfassen.

  • von Sabrina Wolfframm
    47,95 €

    Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch ist dem Autor während des Studiums aufgefallen, dass die Akzeptanz der Menschen ohne Behinderung gegenüber den Menschen mit einer geistigen Behinderung noch immer nicht so ist, wie es sein könnte und nach Ansicht des Autors auch sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, ob und wie ein Förder- und Dokumentationssystem dabei helfen kann, die Menschen mit einer geistigen Behinderung auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten, sowie welche Kriterien das System dafür erfüllen muss. Um diese Frage beantworten zu können wird in einem ersten Kapitel zunächst der Begriff der Rehabilitation im Allgemeinen definiert, die vier verschiedenen Formen genannt und die berufliche Rehabilitation genauer beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Definitionsansätze und Sichtweisen von geistiger Behinderung dargestellt und anschließend die drei Hauptursachen aufgezeigt. Als letzter Punkt in diesem Kapitel wird die Werkstatt für behinderte Menschen als eine mögliche Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Hauptkapitel werden zwei Systeme der Förderdokumentation vorgestellt. Zum einen das Detmolder Lernwegemodell der ¿Lebenshilfe für behinderte Menschen Kreisvereinigung Detmold e.V.¿ und zum anderen das Förder- und Dokumentationssystem, das im ¿Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.¿ entwickelt wurde. Der zweite Schwerpunkt in diesem Kapitel beschäftigt sich mit der Fragestellung: ¿Welche Kriterien müssen Förder- und Dokumentationssysteme erfüllen um als Steuerungsinstrumente beruflicher Rehabilitation zu gelten?¿ Für das Grundverständnis wird hierbei auf den Begriff der Qualität, ihre wachsende Bedeutung, verschiedene Konzepte des Qualitätsmanagements und auf Qualitätskriterien für die Behindertenarbeit eingegangen. Darauf aufbauend werden eigene Kriterien entwickelt, an denen man die o.g. Fragestellung prüfen kann. Das dritte Hauptkapitel beschäftigt sich mit dem Vergleich dieser beiden Systeme. Er wird im Hinblick auf die Fragestellung durchgeführt, wie die beiden Förder- und Dokumentationssysteme die Kriterien umsetzen, die sie zu Steuerungsinstrumenten der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit einer geistigen Behinderung machen. Grundlage für den Vergleich sind die in Kapitel 2 erarbeiteten Kriterien.

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