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  • von Sadik Usta
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Politik), Veranstaltung: Radikale Demokratie: Gemeinsamkeiten und Divergenzen zwischen den hegemonietheoretischen Konzeptualisierungen von Laclau/Mouffe und der quer-feministischen politischen Theorie Judith Butlers, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz unterschiedlicher politisch-philosophischer Positionen haben die Philosophen Paul Tillich, Ernesto Laclau und Chantal Mouffe eine Gemeinsamkeit: Ihre Schlüsselbegriffe, Utopie bei Paul Tillich und Demokratie bei Laclau/Mouffe, sind nicht zu verwirklichen. Für Paul Tillich ist die Utopie, ein Zentralproblem seines Politikverständnisses. Ebenfalls wird der Demokratiebegriff von Laclau/Mouffe ins Zentrum der Politik gerückt. Das Wesen der Utopie bei Tillich und der Demokratie bei Laclau/Mouffe ist, dass diese Begriffe auf dem materiellen Boden unerreichbar bleiben. Beide Ziele scheinen im ersten Moment leicht zu erreichen, aber doch nicht! Sobald man den richtigen ¿Weg¿ gefunden und die genügende ¿Energie¿ aufgebracht hat, um sie zu erreichen, entwischen sie einem aus der Hand und verlegen sich in die ferne Zukunft. Wie ein Regenbogen, der einem immer wieder wegrückt, sobald man sich nähert. Nichtsdestoweniger spielen beide Begriffe im Leben der Menschen und der Völker eine außergewöhnliche Rolle.Diese Hausarbeit beabsichtigt, die Rolle der Utopie bei Paul Tillich und den Begriff der radikalen Demokratie bei Laclau/Mouffe herauszuarbeiten, um schließlich beide Begriffe in Bezug auf ihre Unerreichbarkeit miteinander zu vergleichen. Es ist sehr interessant festzustellen, dass alle drei Philosophen fast die gleichen Argumente und Begriffe verwenden, um ihre philosophische Theorie zu begründen.

  • - Die Kunst des Handelns - UEberprufung der Theorie an der Ernst-May-Siedlung in Bornheim
    von Sadik Usta
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Wohnen und Stadtsoziologie, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Soziologie - sozialwissenschaftliche Theoriebildung), Veranstaltung: ¿FreiRaum¿ Nutzung und Aneignung urbaner öffentlicher Räume , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine soziologische Studie in der Ernst-May-Siedlung in Bornheim: ¿Ein interdisziplinäres Projekt, bestehend aus Studenten der Architektur, der Kunstgeschichte, der Kunstpädagogik, der Soziologie und vom Werkbund Hessen, sollte im Rahmen eines Seminars ¿Die Nutzung und Aneignung urbaner öffentlicher Räume in einer Wohnsiedlung in Frankfurt am Main¿ den freien Raum analysieren und Lösungen erarbeiten.¿ Anknüpfend an diesem Projekt beabsichtigt diese Arbeit, die Theorie der ¿Kunst des Handelns¿ des berühmten französischen Historikers und Soziologen Michel de Certeau anhand von Interviewmaterial und Beobachtungen, die in der Ernst-May-Siedlung in Frankfurt gemacht wurden, zu überprüfen und herauszufinden, in wieweit die Ernst-May-Siedlung in Bornheim diese Theorie bestätigt.

  • - Maschinenbaubereich als Beispiel
    von Sadik Usta
    18,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Unternehmen im ¿Dritten Reich¿-1933-1945 - Einzelansicht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage ¿ob die deutschen Unternehmen sich am NS-Unrechtsstaat beteiligt haben¿ stellt inzwischen niemand mehr. Aber seit 1995 wird in der deutschen Öffentlichkeit eine sehr rege Diskussion darüber geführt, wie stark die deutschen Firmen in die Geschehnisse während der NS-Diktatur verwickelt waren. Diese Frage führte dazu, dass sich nach 1995 zahlreiche neue wissenschaftliche Studien mit diesem Thema beschäftigen. Bezüglich der Rolle der Unternehmen während der NS-Diktatur könnte man auch die Fragen aufwerfen: Was für eine Rolle haben die deutschen Unternehmen während des Aufstiegs der NSDAP und der Etablierung des NS-Regimes gespielt? Wie intensiv profitierten die deutschen Firmen durch den Aufstieg der NSDAP und die Etablierung des Unrechtsstaats? Oder welche politischen und wirtschaftlichen Verschränkungen führten zu der ¿schrittweisen Anpassung¿? Was waren die Handlungsmotive der Unternehmen, um bis zum letzten Abgrund der NS-Diktatur zu folgen? Welche politisch-ideologischen Konfliktpunkte wurden durch die Zusammenarbeit erzeugt?Wie wurden die Unternehmen in das NS-Regime eingebunden und welche Zwangs- und Reglementierungsmaßnahmen ergriff das Regime, um die deutschen Unternehmen in die Kriegswirtschaft einzuspannen?Hatten die Unternehmen Möglichkeiten, sich gegen die Reglementierungsmaßnahmen zu wehren? Gab es Handlungs- oder Entscheidungsspielräume bzw. ¿Betriebsautonomie¿? Wenn ja, haben sie von dieser ¿Betriebsautonomie¿ Gebrauch gemacht? Und schließlich: gab es einen individuellen oder organisierten Widerstand in Bezug auf wirtschaftliche Tätigkeit gegen den Unrechtsstaat? Diese Hausarbeit beabsichtigt, die Handlungsspielräume der deutschen Unternehmen - im Maschinenbaubereich - während des NS-Regimes zu untersuchen und anhand von konkreten Beispielen zu zeigen, dass die Unternehmen trotz intensiver Verwicklung in das NS-Regime wohl Entscheidungsspielräume hatten und sie davon auch Gebrauch machten. D.h. die privaten deutschen Unternehmen hatten während der NS-Zeit ihre betriebliche Autonomie nicht vollständig verloren, sondern konnten einen Teil ihrer wirtschaftlichen Ziele gegen die Obrigkeit durch verschiedene Maßnahmen durchsetzen.

  • - Kontroverse bezuglich des Hegemonie-Begriffs
    von Sadik Usta
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Politik), Veranstaltung: Seminar: Antonio Gramscis ¿Gefängnishefte¿ , Sprache: Deutsch, Abstract: Kein marxistischer Theoretiker der Nachkriegszeit hat im Westen so ein universelles Ansehen genossen wie Antonio Gramsci. Seine theoretischen Schriften wurden nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, Lateinamerika und Asien entdeckt, übersetzt und analysiert. Selten haben Begriffe wie Hegemonie, Zivile Gesellschaft, Historischer Block, Ideologie etc. in den politischen Diskursen so eine Verbreitung gefunden. Er wird nach Marx und Lenin als wichtigster Theoretiker des Marxismus gefeiert. In den 60ern des 20. Jahrhunderts haben sehr wenige den Wert seiner Schriften bzw. der Gefängnishefte schätzen können. Heute ist es anders: Gramscis Schriften und besonders die Gefängnishefte sind in fast alle Weltsprachen übersetzt. Heute kann jeder Gramscis Schriften ohne Vermittlung lesen und sich ein Bild davon machen. Die Diskussionen über den Inhalt und die Bedeutung seiner Schriften ist immer noch nicht beendet. Ganz im Gegenteil, seine Begriffe wie Hegemonie und Zivile Gesellschaft werden immer wieder neu interpretiert. Gramscis Theorien sind nicht nur ein Gegenstand der Politik und der Philosophie, sondern auch der Pädagogik, Literaturwissenschaften, Sozialpsychologie und sogar der Sprachwissenschaften. Im Hinblick auf den Zusammenbruch der Sowjet-Union und die neu-hegemonialen Bestrebung der USA seit dem 11. September rufen die unaufhaltsame Dynamik der Globalisierung und die politische Abstinenz in den westlichen Ländern Gramscis Begriffe wie Hegemonie, Zivilgesellschaft, Demokratie etc. verstärkt in Erinnerung. Und diese Arbeit beabsichtigt, die Dimensionen des Hegemoniebegriffs Gramscis herauszuarbeiten und sie danach mit der Laclau/Mouffeschen Interpretation zu vergleichen. Dabei werden nicht nur Schriften Gramscis und Lauclau/Mouffes herangezogen, sondern auch das Buch Perry Andersons ¿Antonio Gramsci, eine kritische Würdigung¿ zu Hilfe genommen.Gramsci entwickelte die Hegemonietheorie nicht nur, um die politischen Zustände in Italien zu analysieren, sondern er versuchte auch, einen Ausweg in den Jahren des aufkommenden Faschismus zu finden. Er machte sich Gedanken, wie man die neuen Zustände in den kapitalistischen Ländern begreifen und der kommunistischen Bewegung ein theoretisches Rüstzeug geben könnte. Durch seine Arbeit erweiterte er die theoretische Basis der marxistischen Theorie. Allerdings sollte diese Theorie nicht nur in der kommunistischen Bewegung, sondern auch, sogar vielmehr in den nicht-marxistischen Kreisen Widerhall finden.

  • - Aufstieg des Marxismus in Asien und Grundung der VR China (1920-1949)
    von Sadik Usta
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Das Kommunistische Manifest- oder wie programmatischer Text die Welt veränderte, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon am Anfang des 20. Jahrhunderts, nach weniger als 100 Jahren, berufen sich revolutionäre Parteien fast in ganz Asien auf das von Marx und Engels verfasste Kommunistische Manifest und erobern in den bevölkerungsreichsten Ländern der Welt die Macht. Wie kommt es, dass das Kommunistische Manifest, das eigentlich für die industriell am meisten entwickelten Länder der Welt bestimmt war, in einer kurzen Zeit in ganz Asien als Revolutionsprogramm akzeptiert wird?Welche politischen und wirtschaftlichen Veränderungen auf der internationalen Ebene führten dazu, dass das Programm des Kommunistischen Manifests, Leitsätze der Revolutionären Parteien der Kolonien und Halb-Kolonien wurde?Diese Hausarbeit beabsichtigt, anhand von Revolutionstheorien der marxistischen Tradition, die Gründe dieser neuen Entwicklung vor allem in China herauszuarbeiten.Dabei wird vor allem auf die Revolutionstheorien von Marx-Engels, Lenin und Mao eingegangen. Es wird hauptsächlich auf die politischen Zustände im 20. Jahrhunderts eingegangen; vor allem wird die politische Entwicklung des chinesischen Kaiserreichs, die Gründung und der Aufbau der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) näher untersucht.

  • von Sadik Usta
    47,95 €

  • von Sadik Usta
    18,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Historisches Seminar), Veranstaltung: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ¿umstrittene Zielvorstellungen sozialer und politischer Bewegungen Europas im 19. Und 20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Das aufkommende Bürgertum war am Ende des 18. Jahrhunderts sehr fortschrittlich, weil seine Befreiung vom Joch des Adels und der Feudalherren auf der Grundlage der Kritik der feudalen Gesellschaft geschehen konnte. Die fortschrittliche Bewegung in der Aufklärungszeit tat ihr bestes, um die unterdrückende Funktion der reaktionären Ideologie völlig vor Augen zu führen. Die Religion, Kultur und die Weltauffassung des Adels und der Kirche mussten vernichtend kritisiert werden, damit die Menschen sich aus ihrer Unmündigkeit befreien konnten. Durch die bürgerlichen Revolutionen gelang dies auch zum größten Teil.Allerdings war das aufkommende Bürgertum nicht im Stande, die Freiheitsideale Helvetius¿, Rousseaus, Fichtes und Hegels in die Tat umzusetzen. Deshalb war die Forderung des Frühsozialismus und des Kommunismus nach sozialer Gleichheit berechtigt.

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