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  • von Stefan Hasse
    27,95 €

    Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Didaktik - Sport, Sportpädagogik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Forschungsprojekte in Schulen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Gemeinschaftsarbeit dokumentiert eine Untersuchung im Bereich ¿Sport und Gesundheit¿. Ziel der Arbeit ist die Analyse der Belastung von Sportlehrern und Sportlehrerinnen und deren Coping-Strategien (Bewältigungsstrategien). Aufgrund des bisherigen Forschungsstandes wurden im Vorfeld verschiedene Hypothesen aufgestellt:Es ist zu erwarten, dass die Sportlehrkräfte in ihrem Tätigkeitsfeld hohen subjektiven Belastungen ausgesetzt sind. Zudem ist anzunehmen, dass die Belastung innerhalb der Geschlechter divergiert und ebenfalls vom Alter der Lehrkraft und der zu erbringenden Wochenstundenzahl beeinflusst wird.Mithilfe einer Befragung von 33 Lehrkräften werden diese Hypothesen überprüft. Die Befragung ist mit Hilfe eines Fragebogens durchgeführt worden und wurde als Onlinebefragung den entsprechenden Lehrkräften zugestellt.Aus den Ergebnissen wird deutlich, dass das subjektive Belastungsempfinden der Sportlehrkräfte nicht auffällig ist. Die wahrgenommenen Belastungen treten selten auf. Die Auswertung der Ergebnisse kann ebenfalls keine bedeutenden Effekte des Geschlechts, der Altersstruktur oder der Wochenstundenzahl feststellen.

  • von Stefan Hasse
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Grundlagen der Soziologie des Sports, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sport in der modernen Gesellschaft zeigt sich facettenreich und außerordentlich vielseitig. Diese Vielseitigkeit hat sich jedoch erst im Laufe der Jahre entwickelt. In den frühen Gesellschaften ist der Sport als eigenständiges System nicht ausgebildet. Gymnastische Übungen und körperliche Ertüchtigung dienen zunächst der Förderung wehrtauglicher und gesunder Untertanen. Die Gesellschaften der absolutistischen Staatsformen des 17. und 18. Jahrhunderts unterstehen den Ständeordnungen und sind nicht sehr ausdifferenziert. Der Bildungsstand der Bevölkerung ist zumeist gering und das Weltbild ausschließlich durch die Kirche geprägt. Die nachstehende Arbeit beschreibt den Prozess der Ausdifferenzierung eines Sportsystems. Dabei gibt Kapitel 2 einen ersten Einblick in die Systemtheorie von Niklas Luhmann. Es beschreibt die wesentlichen Merkmale eines Systems und die von Luhmann verfolgte Idee der Reduktion der Gesellschaft. Im weiteren Verlauf wird die Entwicklung der Gesellschaft bis hin zu einer funktional differenziertenGesellschaft beschrieben.Aufklärung, Säkularisierung und die damit verbundenen Veränderungen stellen die Basis für die folgende Ausdifferenzierung der Gesellschaft dar. Ausgehend von den politischen Verhältnissen werden Maßnahmen angeschoben, die bereits bestehende Systeme (Medizin und Erziehung) weiterentwickeln lassen (Kapitel 3).Durch die Professionalisierung des Arztberufes einerseits und die parallel verlaufende gesellschaftsweite Ausdehnung des Patientenstatus andererseits wird die Grundlage für die Vollinklusion der Gesellschaft in das Medizinsystem geschaffen. Ebenso entwickelt sich das Erziehungssystem im Zeitalter der Aufklärung voran, um den bestehenden geringen Bildungsstand zu verbessern (Kapitel 4 und 5). Nach Cachay und Thiel (2000) sind das Medizin- und das Bildungssystem das Fundament für die Ausbildung eines eigenständigen Sportsystems. Die Anschlussofferten werden in Kapitel 6 aufgenommen und umfassend ausgeführt.

  • von Stefan Hasse
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Entwicklungsgemäßes Training, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor einer Auseinandersetzung mit der Thematik ¿Energiestoffwechsel ¿ Aspekte unterschiedlicher Schwellenkonzepte¿ soll der Aufbau dieser Hausarbeit im Rahmen des Seminars ¿Entwicklungsgemäßes Training¿ dargelegt werden. Die Ausführungen beginnen in Kapitel 2 mit den Grundlagen des Energiestoffwechsels und den unterschiedlichen Energiebereitstellungs- bzw. Resynthesewegen, da diese grundlegend für jede sportliche Aktivität sind. Somit beinhaltet der Punkt 2.1 die anaerob-alaktazide ATP-Resynthese über das Kreatinphosphat. Im Anschluss folgen unter Abschnitt 2.2 der anaerobe und der aerobe Weg der Glykolyse. Die Ausführungen zu der aerob-alaktaziden Lipolyse unter Punkt 2.3 schließen die Grundlagen des Energiestoffwechsels. Im Übergang zu der Thematik der Schwellenkonzepte wird unter Kapitel 3.1 zunächst die Allgemeine Definition der Schwelle dargelegt, um im Folgenden drei Schwellenkonzepte auf der Basis der Laktatmessung darzustellen (Kapitel 3.2). Die chronologische Reihenfolge beibehaltend widmet sich der Unterpunkt 3.2.1 der aerob-anaeroben Schwelle nach Mader (1976), Abschnitt 3.2.2 dem Schwellenkonzept nach Keul (1979) und Punkt 3.2.3 dem Schwellenkonzept nach Stegmann (1981). Unter Kapitel 4 schließen zusammenfassende Aspekte sowie Auswirkungen der Schwellenkonzepte auf die Trainingssteuerung die Ausführungen.

  • von Stefan Hasse & Kai Onuscheit
    19,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - BWL, Wirtschaftspädagogik, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Ökonomische Bildung), Veranstaltung: Grundlagen der Berufs- und Studienorientierung, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Wenn ein Kapitän nicht weiß, welches Ufer er ansteuern soll, ist kein Wind der Richtige.¿(Lucius Annaeus Seneca, römischer Philisoph)Die Entscheidung für eine bestimmte Ausbildung, sei es ein Studium oder eine Lehre, ist eine der wichtigsten im Leben eines jungen Menschen, denn sie beeinflusst maßgeblich den beruflichen Werdegang. Eine Berufsentscheidung gilt heute zwar nicht mehr unbedingt für das ganze Leben, die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten bestimmen dennoch die beruflichen Möglichkeiten mit. Selbst wenn die später ausgeübte Tätigkeit mit dem eigentlichen Fachgebiet nur wenig zu tun hat.Der heutige Bildungsmarkt hält so viele Angebote bereit wie nie zuvor. Gleichzeitig aber sind Arbeits- und Ausbildungsplätze zu einem knappen Gut geworden. Dies macht die Orientierung im Bildungsdschungel schwierig. Hinzu kommt, dass ein Studium, anders als eine Lehre, in der Regel nicht auf einen bestimmten Beruf vorbereitet, sondern für verschiedene Tätigkeitsfelder qualifiziert. Die Wahl ist mit den Jahren nicht einfacher geworden, denn ca. 350 Ausbildungsberufe und 9.000 Studiengänge stehen zur Verfügung. Welche Ausbildung führt also tatsächlich zu einer erfüllenden und erfolgreichen Karriere?Eine Patentantwort gibt es auf diese Frage nicht. Aber eine frühzeitige und umfassende Auseinandersetzung mit den eigenen Erwartungen, an die spätere berufliche Tätigkeit sowie an das Leben allgemein minimiert das Risiko, Fehlentscheidungen zu treffen. Die Entscheidung für einen gewissen Studiengang sollte ungefähr ein Jahr vor dem Erwerb des Abiturs oder der entsprechenden Hochschulreife gefallen sein, damit mögliche Termine und Fristen (z.B. fürEignungsprüfungen) eingehalten werden können. In der vorliegenden Hausarbeit werden Hinweise zur Berufs- und insbesondere zur Studienorientierung gegeben. Kapitel eins befasst sich mit dem Kooperationsmodell des Psychologen Erwin Egloff, das die wesentlichen Ansprechpartner der Jugendlichen im Berufswahlprozess aufführt. Im folgenden Verlauf werden sowohl die Eignung zum Studium als auch die Wahl des richtigen Studiums und des richtigen Studienorts beschrieben. Dabei werden verschiedene Möglichkeiten genannt, die zur erfolgreichen Entscheidung des Jugendlichen beitragen können. Die Universitäten führen im Rahmen der Qualitätssicherung ihrer Einrichtung regelmäßig Evaluationen durch. Kapitel acht zeigt einen Ausschnitt aus der Befragung der Studienabbrecher der Universität Oldenburg im Jahr 2009.

  • von Stefan Hasse
    18,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Sportsoziologie, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Sport und regionale Identität, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿When you walk through a storm, hold your head up high and don¿t be afraid of the dark.At the end of a storm, there¿s a golden sky ¿ And yoüll never walk alone.¿Vor jedem Heimspiel des FC Liverpool brüllen sich die Fans ihre Seele aus dem Leib, wenn die Hymne des Clubs aus dem Nordwesten Englands ertönt. In diesem einzigartigen Moment vereinen sich Geschichte und Zugehörigkeit zum Verein und lassen jeden einzelnen vor Ehrfurcht erstarren. Während die Stimmen weiterhin an Kraft und Volumen gewinnen, ist die Anfield Road in Liverpool voller greifbarer Emotionen.Ein alter Schlager wird mit einer Intensität intoniert, die voller Leidenschaft und Glaube ist. Dieses Szenario ist mehr als ein Fußballspiel, ist mehr als einfache Fankultur; dies ist kulturelle Identität und Tradition.Bill Shankly, der Erfolgstrainer der 70er Jahre, pflegt eine eigene Philosophie, wenn es um Fußball geht. Das belegt sein berühmtestes Zitat:¿Beim Fußball geht es nicht um Leben und Tod ¿ es geht um mehr.¿Shankly sieht im Fußball nicht nur eine sportliche, sondern auch eine kulturelle Angelegenheit.¿Ich bin ein Mann des Volkes ¿ nur das Volk zählt.¿ Demzufolge waren für ihn die Anhänger so wichtig wie die Spieler. Die Mannschaft steht im Zentrum, deshalb legt Shankly Wert auf die Einheit in der Mannschaft und das Spiel mit Herz. Zu Ehren Shanklys wird vor der legendären Tribüne an der Anfield Road eine lebensgroßeBronzestatue von ihm errichtet. Sie trägt die Inschrift: He made the people happy - Er machte die Menschen glücklich. Scouser, die Einwohner Liverpools, sind berühmt für ihre Sentimentalität und für die Art und Weise jeden Aspekt des Fußballs zu romantisieren. Der Club bewahrt dabei eine klar umrissene Identität, deren Charaktervon den Anhängern immer wieder bestärkt wird. Liverpool ist auf der ganzen Welt als Wiege der berühmten Beatles und des FC Liverpool bekannt. Wie kaum ein anderer Sport ist Fußball geeignet, das Verhältnis des Sports zu anderen gesellschaftlichen Feldern wie Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien zu analysieren.Im Folgenden wird herausgearbeitet, welche Einflüsse für die starke Bindung zwischen den Einwohnern Liverpools und des dort ansässigen Fußballclubs verantwortlichsind.

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