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  • von Stephan Jung
    27,95 €

    Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Finanzierung), Sprache: Deutsch, Abstract: Rating-Agenturen spielen eine wichtige Rolle bei Verbriefungen, da sie die neu geschaffen Wertpapiere beurteilen und damit interessant für Investoren machen. Diese Rolle ist nun Gegenstand der Untersuchung in dieser Arbeit.Die beiden bedeutendsten Probleme sind das Modellrisiko und der Interessenkonflikt. Das potenzielle Preisrisiko in Form des Modellrisikos ist bedeutend, da wie in der Arbeit gezeigt, das Rating eine der wichtigsten Preisdeterminanten darstellt. Es hat den Anschein, dass die Modelle und Methodologien der Ratingindustrien noch nicht ausgereift sind und die Rating-Agenturen dort nachbessern müssen.Die Rating-Agenturen sehen sich auch oft dem Vorwurf ausgesetzt, zu langsam auf Änderungen der Kreditwürdigkeit zu reagieren und Schuld daran soll der Interessenkonflikt sein. Deshalb ist es wichtig, dass die Rating-Agenturen ihre Transparenz erhöhen und ihr Monitoring verbessern.Auch wird durch eine erhöhte Transparenz den Investoren der signifikante Unterschiede zwischen einem AAA-Rating für eine Firmenanleihe und einem AAA-Rating für eine Verbriefung verdeutlicht. Die vor allem bei institutionellen Investoren genutzten Rating basierenden Investitionsrestriktionen können deshalb kein sicheres Werkzeug bei Verbriefungen sein, um Kreditrisiken vom Portfolio optimal abzugrenzen.Zur Erhöhung der Qualität des Ratings könnte man weiterhin die bisherige Selbstregulierung durch eine staatliche Regulierung ersetzen, aber es ist aktuell nicht zu erkennen, dass eine andere Art der Regulierung diese Finanzmarktkrise verhindert hätte. Die Qualität des Ratings und ihre Reputation ist die Geschäftsgrundlage der Rating-Agenturen und beides auf dem höchstmöglichen Niveau zu halten, liegt auch ohne staatliche Regulierung in ihrem eigenen Interesse.

  • - Drei Einzelfallstudien zum kontextuellen Verstehen der Aneignung konvergenter Medienangebote im Alter
    von Stephan Jung
    39,99 €

    Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 2,0, Universität Leipzig (Medienpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Medien begleiten uns durch das gesamte Leben und sind in der industrialisierten Welt omnipräsent. Durch die zunehmende Verknüpfung der unterschiedlichen Einzel-medien miteinander wächst ein gewaltiges multimediales Netz und breitet sich in allen Lebensbereichen aus. Diese Entwicklung hat in den letzten Jahren stark zugenommen und ist als Phänomen der Medienkonvergenz oder aus Vermarktungssicht auch als ¿Cross-mediä bekannt. Die Medien wachsen zusammen, es gibt immer multifunktionellere Endgeräte und ein Produkt wird selten nur über ein Medium, sondern über die gesamte Medienpalette angeboten. Neben dieser medialen Entwicklung ist eine weitere und davon unabhängige Entwicklung in den letzten Jahrzehnten von immer größerer Bedeutung gewesen: Der Anteil der älteren Generation in der Bevölkerung wächst stetig. In der Politik und Wirtschaft wurde schon längst erkannt, dass die Bedeutung dieser Entwicklung für die Gesellschaft gravierend ist - nicht nur, wenn es um die Rentenproblematik geht. Beide Entwicklungen, sowohl die der Medienkonvergenz als auch die der alternden Gesellschaft sind für die Medienforschung verhältnismäßig neu und noch un-genügend untersucht. Daher richtet sich der Fokus dieser Arbeit genau auf die Berührungspunkte dieser beiden Entwicklungen. Die Rezipienten- und Nutzungsforschung beschäftigt sich erst seit einigen Jahren mit dem Untersuchungsgegenstand der Medienkonvergenz und konzentriert sich hierbei vor allem auf junge Nutzerinnen und Nutzer als Untersuchungsobjekte. Die Forschung weist zudem noch erhebliche Lücken auf, da sie lange Zeit quantitativ auf die Häufigkeit und Dauer der Nutzung beschränkt blieb. Erst seit kurzem wird sich tiefgreifender mit dem Aneignungsprozess auseinandergesetzt, das heißt mit der Frage, welche Prozesse vor, während und nach der Nutzung von konvergenten Medien ablaufen und welche Motive und Konsequenzen mit ihr verbunden sind. Aber auch diese Forschungsarbeiten beziehen sich bislang nur auf die Aneignung bei Jugendlichen und Erwachsenen mittleren Alters, die höheren Alters-gruppen werden bis zum heutigen Tag ausgespart. Eine ähnlich schleppende Forschungsentwicklung hat sich in den letzten Jahren in der allgemeinen Medien-nutzungsforschung vollzogen, die lange Zeit aus sehr marktwirtschaftlich orientiertem Interesse heraus betrieben wurde und sich ebenfalls vor allem auf die Forschung an jüngeren und kaufkräftigen Bevölkerungsschichten konzentrierte. [...]

  • von Stephan Jung
    15,95 €

  • von Stephan Jung
    15,95 €

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