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  • von Vincenza Incorvaia
    15,95 €

  • von Vincenza Incorvaia
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Italianistik, Note: 2.0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Il servitore di due Padroni¿ ist eines der bekanntesten Stücke Carlo Goldonis und zählt zu den Werken der commedia dell¿arte ¿ eine Theaterform, die ihre Blütezeit in der Renaissance erlebte und eine Art Stegreiftheater darstellt. Typisch für sie ist, dass die Figuren der commedia dell¿arte größtenteils Typen sind und damit ¿ im Gegensatz zu Charakteren ¿ nicht zu einer inneren Entwicklung fähig sind. Goldoni war einer der ersten, der einen vorgeschriebenen Text anfertigte und seine Fi-guren je nach Herkunftsort in diesem Dialekt auch Sprechen ließ. Damit orientierte er sich an dem französischen Vorbild Molière und veränderte die bisherige Form des Steg-reiftheaters. In den ersten drei Szenen des dritten Aktes spielen Truffaldino, ein tollpatschiger und gieriger Diener, Pantalone, ein Cameriere und die beiden sich liebenden Beatrice, ver-kleidet als ihr Bruder Federigo Rasponi, und Florindo. Die drei Szenen bilden den Höhepunkt des Bewegungs- und Verwechslungsspiels, da sie entscheidend für den Handlungsverlauf des ¿[¿] servitore di due Padroni¿ sind. Außerdem lässt sich anhand dieser drei Szenen ein genaues Bild des Truffaldinos erstellen und die Komik des Stücks gut erkennen.Der Hauptteil dieser Arbeit ist in drei Teile gegliedert: Im ersten Teil werden die Szenen eins bis drei des dritten Aktes mit dem Schwerpunkt auf dem Beiseite-Sprechen analysiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Figur des Truffaldino. Zunächst einmal soll kurz erwähnt werden, dass es nicht nur eine typische Dienerfigur in der commedia dell¿arte gibt, um dann spezieller zu begründen, inwiefern Truffaldino einer Dienerfigur mehr entspricht als der anderen. Der dritte Teil befasst sich mit dem Thema Komik. Hier soll erst einmal eine kurze Definition des Begriff ¿Komik¿ erwähnt werden, um dann anhand des Stückes ¿Il servitore di due Padroni¿ aufzuzeigen, wie Komik erzeugt werden kann bzw. wird.

  • von Vincenza Incorvaia
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Venedig, die italienische Stadt, die weder ganz dem Land, noch ganz dem Meer gehört, zieht seit Ewigkeiten Jeden in ihren Bann. Als Stadt des Karnevals, der Gondolieri, der Kanäle und des Vergnügens inspirierte sie jeden Künstler, der von ihr hörte oder in den Genuss kam, sie sogar selbst sehen zu dürfen. Darüber hinaus gab es nicht wenige Schriftsteller, die sich in diese Stadt verliebten und sie vergötterten. Venedig also als eine Geliebte ansahen¿Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der ¿Stadt als Frau¿ , mit dem Phänomen, das uns fast schon selbstverständlich erscheint: Nämlich, dass (die meisten) Städte weiblich sind. Dabei soll zunächst der Begriff ¿Weiblichkeit¿ geklärt werden, um dann in einem weiteren Schritt eine mögliche Erklärung für die Allegorie der Stadt als ein weibliches Wesen zu erläutern.Desweiteren werden wir nicht nur bei der ¿Weiblichkeit¿ der Städte bleiben, sondern uns auch mit verschiedenen Weiblichkeitsbilder näher befassen. Kann eine Stadt überhaupt ein bestimmtes Frauenbild verkörpern, und wenn ja, inwiefern? Ist es auch möglich, dass eine Stadt ¿ je nach Betrachter ¿ verschiedene Frauenbilder verkörpern kann? Anschließend wenden wir uns Venedig zu: Venedig als die weibliche Stadt schlecht-hin, weil sie so anders ist, weil sie so einzigartig ist. Doch Venedig wird nicht nur im Hinblick auch die ¿Weiblichkeit¿ beschrieben, sondern im Hinblick auf die dreifache Weiblichkeit: Venedig die Mutter, Venedig die Geliebte und Venedig die Hure. Anhand von verschiedenen literarischen Werken, Gedichten, Romanen, etc. unter-schiedlicher Künstler soll ein vielfältiges Bild Venedigs als Verkörperung dreier Frauenbilder entstehen. Dabei soll allerdings besonderes Augenmerk auf Gabriele d¿Annunzios ¿Il fuocö geworfen werden.

  • von Vincenza Incorvaia
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Italianistik, Note: 2,1, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Romanistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Stellen wir uns vor, wir befinden uns in einem Gespräch und möchten etwas ausdrücken, wozu uns aber im wahrsten Sinne des Wortes 'die Worte fehlen'. Wie finden wir den Ausdruck, den wir suchen, um genau das sagen zu können, was wir sagen möchten?Aronoff und Fudemann (2007) sprechen folgende Theorie an, die davon ausgeht, dass wir drei Möglichkeiten haben, um zu dem gesuchten Wort zu gelangen: Zum einen durchsuchen wir unser mentales Lexikon nach dem passenden Ausdruck. Das mentale Lexikon ist unser persönlicher Wortschatz, den wir uns seit unserer Geburt angeeignet haben und ständig erweitern. Die zweite Möglichkeit ist, einen Ausdruck mithilfe von uns bereits bekannten Regeln zu bilden und die dritte besteht darin, einen neuen Ausdruck mithilfe der Analogie zu kreieren. Doch nach welchen Kriterien produzieren wir neue Ausdrücke? Wonach suchen wir uns die jeweiligen Affixe aus, mithilfe derer wir neue Lexeme erfinden? Und warum gibt es Affixe, die häufiger in einem Sprachgebrauch vorkommen als andere?Mit all diesen Fragen beschäftigt sich unter anderem die Produktivität in der Morphologie. Es ist sicher nicht falsch zu behaupten, dass Produktivität zu einem der unklarsten Begriffe in der Linguistik gehört. So meint auch Mayerthaler (1981: 124): ¿'Productivity' is among the least clear concepts in linguistics.¿Dennoch ist es möglich, Produktivität zu beschreiben und sie mithilfe neuer Erkenntnisse immer wieder ein Stückchen mehr zu präzisieren, um eine klare Vorstellung zu bekommen.In dieser Arbeit geht es darum, anhand von verschiedenen Theorien, Ansätzen und Beispielen Produktivität näher zu erläutern. Des weiteren möchte ich zeigen, dass Produktivität nichts total Abstraktes ist und sich durchaus auch regelmäßige Muster erkennen lassen. Hierfür sollen auch die Beschränkungen angeführt werden, die erklären, warum manche mögliche Neologismen in der Sprache nicht realisiert werden. So soll letztlich festgestellt werden, dass, so unklar der Begriff auch sein mag, er gewisse Strukturen beinhaltet, die zeigen, dass Produktivität ein wichtiger Bereich der Morphologie ist, den es zu erforschen gibt und der mit zunehmender Zeit immer klarer definiert wird.

  • - Thema Sizilien
    von Vincenza Incorvaia
    16,95 €

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