Große Auswahl an günstigen Büchern
Schnelle Lieferung per Post und DHL

Bücher von Wladimir Danilow

Filter
Filter
Ordnen nachSortieren Beliebt
  • von Wladimir Danilow
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Osnabrück (FB Geschichte), Veranstaltung: Proseminar: Fremde in der Frühen Neuzeit. Außenseiter, Randgruppen, Minderheiten., Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit mußte man weder Dieb noch Betrüger sein, um seine Ehre zu verlieren. Die ¿Unehrlichkeit¿ des Mittelalters und der Frühen Neuzeit hat mit der heutigen Unehrlichkeit wenig gemeinsam. Es war kein moralisches Problem, sondern ¿eine rechtliche Zurückstellung bestimmter Berufe, verbunden mit sozialer Distanzierung und Verachtung¿1. Als ¿ehrlos¿ galten eine Reihe von Berufen, wie zum Beispiel Leineweber, Müller, Töpfer oder Bader. Diese nützlichen und sinnvollen Berufe waren dem Spott und der Verachtung der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Gesellschaft ausgesetzt2. Die Müller waren demnach Diebe und betrieben nebenbei ein Bordell in ihrer Mühle3, ebenso die Schneider, die einen Teil des gelieferten Materials verschwinden ließen4; die Türmer arbeiteten nachts, das machte sie unheimlich und verdächtig5. Das ist nur eine sehr kurze Auswahl an Vorurteilen, mit denen die Angehörigen der ¿ehrlosen¿ Berufe zu kämpfen hatten.An der Spitze der ¿unehrlichen¿ Gewerbe stand der Beruf des Scharfrichters. Auch unter den Namen Henker, Freimann, Carnifex, Nachrichter, Schinder, Meister Hans oder Züchtiger6 bekannt, war dieser Beruf der Unehrlichste unter den ¿unehrlichen¿ Berufen. Diese Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit dem Beruf des Scharfrichters als dem ¿Paradebeispiel¿ der ¿unehrlichen¿ Berufe.Die Anfänge des Gewerbes, der Ursprung des professionalisierten Tötens werden im Kapitel Anfänge des Berufs behandelt. Das Kapitel Erklärungsversuche der ¿Unehrlichkeit¿ des Berufs stützt sich hauptsächlich auf die von Jutta Nowosadtko aufgestellten Thesenkomplexe, wie es zu der ¿Unehrlichkeit¿ kam. Das Leben der Scharfrichter gibt Einblicke in den Alltag der Henker, ihre Hauptbeschäftigung, ¿Nebenjobs¿, Stellung innerhalb der Gesellschaft und die Verarbeitung der Ausgrenzung. Im Schlußteil wird auf die teilweise stattgefundene Rehabilitierung und Gleichstellung des Berufs eingegangen.

  • - Absage an den Minnesang oder nur eine Parodie?
    von Wladimir Danilow
    17,95 €

  • von Wladimir Danilow
    15,95 €

  • - Im Westen nichts Neues: Vergleich Buch - Verfilmungen
    von Wladimir Danilow
    17,95 €

  • von Wladimir Danilow
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1-2, Universität Osnabrück (FB Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Der augusteische Prinzipat, Sprache: Deutsch, Abstract: Hört man das Wort ¿Ritter¿, so denkt man unwillkürlich an schwere Rüstungen, Turniere oder an eine Ritterburg. Kaum jemand denkt dabei an einen römischen Beamten. Das liegt hauptsächlich daran, wie es H. D. Stöver bemerkt, daß das lateinische Wort ¿eques¿ nicht ganz passend als ¿Ritter¿ ins deutsche übersetzt wird und damit ein ganz anderer Stand und Geschichtsabschnitt assoziiert wird .1 Der römische Ritter ist in keiner Weise mit dem mittelalterlichen Ritter zu vergleichen. Bei einem römischen Ritter sucht man vergeblich nach ritterlichen Tugenden, wie diese aus dem Mittelalter bekannt sind. Stattdessen findet man bei Th. Mommsen eine Definition eines römischen Ritters, die zusammengefaßt folgendes besagt: unbescholtener römischer Bürger mit einem Vermögen von 400000 Sesterzen und einem vom Staat verliehenem Pferd.2 Wie kam es also dazu, daß aus den ursprünglich 300 Mann, die im römischen Heer mit rein militärischen Ausgaben betraut wurden, im Verlauf der Geschichte Roms eine rein staatliche Institution entstanden war, ordo equester, die eine zentrale politische Rolle in Rom gespielt und die solch wichtige Persönlichkeiten wie Atticus, Maecenas oder Cicero hervorgebracht hatte? Th. Mommsens ¿Staatrecht¿, L. Friedländers ¿Darstellungen über die Sittengeschichte im alten Rom¿ oder A. Steins ¿Der römische Ritterstand¿ geben eine detaillierte Auskunft über den Ritterstand während der gesamten Existenzzeit des römischen Reiches. [...]Welche Rolle hat dieser Stand gespielt? Wie mächtig war dieser Stand? Wollte Augustus durch die Neuorganisation des Ritterstandes die Senatoren schwächen? Und gab es überhaupt einen Dualismus zwischen den beiden Ständen, wie es in der älteren Forschung angenommen wurde. Um diese Fragen zu beantworten, wird diese Arbeit zunächst einmal auf die Bedeutung der Publicanen eingehen, die laut Cicero die eigentlichen Ritter waren3. Nach der Neuorganisation des Ritterstandes werden auch die militärische und politische Bedeutungen erläutert. Neben den drei oben genannten Werken waren D. Kienasts ¿Augustus¿ und J. Bleickens ¿Cicero und die Ritter¿ außerordentlich wichtige Informationsquellen dieser Arbeit, das letztere speziell für die Bedeutung der Publicanen.

  • von Wladimir Danilow
    17,95 €

Willkommen bei den Tales Buchfreunden und -freundinnen

Jetzt zum Newsletter anmelden und tolle Angebote und Anregungen für Ihre nächste Lektüre erhalten.