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Bücher der Reihe Subjektivierung und Gesellschaft/Studies in Subjectivation

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  • von Linda Maack
    54,99 €

  • von Judith Tröndle
    64,99 €

    Die Studie widmet sich der Erforschung doppelerwerbstatiger Paare, deren Kind als behindert' markiert wurde. Paararrangements werden in ihrer paargeschichtlichen und interaktiven Dynamik rekonstruiert, wobei deutlich wird, gegenuber welchen Widerstanden ein solches Modell der doppelten Erwerbstatigkeit behauptet werden muss. Gesellschaftliche Barrieren wirken entlang der Differenzlinien Behinderung und Geschlecht intersektional. Sie werden jedoch unsichtbar durch die Verlagerung in den privaten Raum, innerhalb dessen sie durch partnerschaftliche Arbeitsteilung beantwortet werden. Es steht dabei weniger die vermeintlich besondere' Gruppe im Fokus der Analyse, als Prozesse der Besonderung, Adressierung und Subjektivation als andere Eltern'. Die Subjektivation eines Paares als Eltern eines Kindes mit Behinderung' beschrankt zugleich Chancen der (An-)Erkennbarkeit als Paar sowie als Individuum. Sie tragt zudem zur Reproduktion vergeschlechtlichter Sorgearrangements bei und verdeutlicht gesellschaftliche Prozesse der Grenzziehung und Bedingungen von (An-)Erkennbarkeit.

  • von Benjamin Rensch-Kruse
    69,99 €

    Die vorliegende qualitativ-empirische Studie untersucht religiöse Orientierungen von Student:innen der Erziehungswissenschaften und der Lehrämter. Sie geht der noch nicht erforschten Frage nach, wie angehende Pädagog:innen ihre Religiosität mit Wissensinhalten ihres Studiums biographisch vermitteln und inwiefern dabei Subjektivierungseffekte eine Rolle spielen. Anhand einer Verknüpfung von Biographie- und Diskursanalyse werden übergeordnete kollektive Wissensordnungen in den Blick genommen, die im Kontext religionsbezogener und professionalisierungsspezifischer Diskurse zirkulieren und deren Analyse Hinweise darauf gibt, wie sich Student:innen im Spannungsfeld diskursiver Ordnungsstrukturen positionieren. Solcherart gibt die Studie Einblicke in Prozesse, die als Subjektivierungs- bzw. Professionalisierungsmomente gelesen werden können

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