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Bücher der Reihe Zur Einführung (Junius)

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  • von Jakob Tanner
    15,90 €

    Wie wandeln sich Menschenbilder? Durch welche sozialen Praktiken organisieren Menschen ihr Zusammenleben? Und hat die menschliche Natur eine Geschichte? Entlang dieser Fragen gibt Jakob Tanner eine problemorientierte Übersicht über die Historische Anthropologie und argumentiert gegen eine Arbeitsteilung, welche die Natur zum Forschungsgegenstand der Anthropologen und die Kultur zu jenem der Historiker erklärt. Das Buch diskutiert, wie die Geschichtlichkeit des Menschen theoretisch und im Hinblick auf neue Forschungsansätze konzipiert werden kann.

  • von Christoph Menke
    15,90 €

    Die Menschenrechte sind in der Gegenwart zur schlechthin grundlegenden und weltweit gültigen politischen Idee geworden. Auch wenn ihre Geschichte sehr viel weiter zurückreicht, beginnt der eigentliche Aufstieg der Menschenrechtsidee erst nach dem Zweiten Weltkrieg: in Reaktion auf die »Akte der Barbarei« totalitärer Politik. Diese haben nicht nur die Praxis, sondern auch die Theorie der Menschenrechte vor gänzlich neue Herausforderungen gestellt, deren Umrisse in diesem Band erkundet werden. Es geht darin um philosophische Grundfragen der Menschenrechtsidee im Lichte gegenwärtiger politisch-moralischer Erfahrungen. Wie kann die politische Leitidee, dass alle Menschen als Gleiche zu berücksichtigen sind, heute verstanden, begründet und verwirklicht werden?

  • von Barbara Zehnpfennig
    14,90 €

    Für Hegel beginnt mit Platon (ca. 427-347 v.Chr.) »die philosophische Wissenschaft als Wissenschaft«, für Nietzsche ist er »das größte Malheur Europas«. Doch die Kontroverse beschränkt sich nicht auf die Bewertung der Philosophie Platons, auch über die Deutung seines Denkens wurde immer wieder heftig gestritten. Barbara Zehnpfennig sucht in ihrer Einführung nach einem Platon jenseits der Vorurteile. In einem kommentierenden Gang durch das Gesamtwerk spürt sie der inneren Systematik der einzelnen Werkphasen nach und stößt dabei auf einen Denker, der sich gängiger Kategorisierung sperrt.

  • von Grit Straßenberger
    14,90 €

    Hannah Arendt ist auf dem besten Weg, zu einer Klassikerin politischen Denkens zu werden. Werk und Person erfahren seit nunmehr über zwei Jahrzehnten eine Aufmerksamkeit, die weit über die Grenzen des akademischen Diskurses hinausreicht. Wie erklärt sich dieses nicht abreißende Interesse an der zu Lebzeiten höchst umstrittenen Autorin? Grit Straßenberger stellt Arendt als eine politische Denkerin vor, die Ereignis- und Ideengeschichte zu einer begriffstheoretisch innovativen und zugleich krisendiagnostisch zugespitzten Neuerzählung des Politischen verbindet. Als ein auf die Moderne bezogenes politiktheoretisches Problemdenken enthalten Arendts »Übungen im politischen Denken« keine Vorschriften darüber, was gedacht werden soll, sie verfolgen vielmehr das Ziel, »Erfahrung darin zu erwerben, wie man denkt«.

  • von Daniel Loick
    15,90 €

    Der Begriff »Anarchismus« leitet sich vom griechischen an-archia, Nicht-Herrschaft, ab und bezeichnet die Idee einer Gesellschaft ohne Staat, Klassen oder sonstige Unterdrückungs- und Ausbeutungsformen. Anarchismus ist aber nicht nur eine Idee, sondern auch eine Praxis: politischer Kampf um Emanzipation und ein Versuch, die Idee der Selbstorganisation und Solidarität praktisch werden zu lassen. Diese Einführung verbindet die Rekonstruktion klassischer Positionen mit einer systematischen Diskussion anarchistischer Theorie und Praxis. Vorgestellt werden u.a. die Theorien Proudhons, Bakunins und Kropotkins, zentrale Motive der anarchistischen Diskussion wie Staat, Kapitalismus, Geschlechterverhältnisse und Aktionsformen sowie aktuelle Fortentwicklungen und Aneignungen, von der Peer Production über das Radical Cheerleading bis zu Occupy Wall Street.

  • von Matthias Jung
    14,90 €

    Der Hermeneutik geht es um das Verstehen von Bedeutungen. Dabei gilt es, die Vielfalt der Phänomene zu beachten, bei denen es etwas zu verstehen gibt. Ob man ein Werk von Kant, einen anderen Menschen oder die Funktionsweise eines Staubsaugers verstehen will, macht einen gewaltigen Unterschied. Denn was verstanden und wie verstanden wird, hängt wechselseitig voneinander ab. Matthias Jung bietet mit dieser gut verständlichen Einführung einen chronologischen Abriss von den frühen Lehren des Textverstehensbis zu den universalen Entwürfen Wilhelm Diltheys, Martin Heideggers und Hans-Georg Gadamers. Vor dem Hintergrund neuerer Entwicklungen in Wissenschaft und Technik zeigt die vollständig aktualisierte Auflage dieses Bandes auf, worin die Aktualität der Hermeneutik besteht.

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