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  • von Michael Tschechow
    16,90 €

  • von Aime Cesaire
    16,90 €

  • von Jerzy Grotowski
    26,90 €

  • von Günther Rühle & Gerhard Ahrens
    22,90 €

  • von Alphonse Daudet
    18,00 €

    »Daudet hatte den kalten Blick - aber auch ein mitfühlendes, leidendes Herz.« Julian BarnesZwischen 1887 und 1895 protokollierte der Romancier Alphonse Daudet frei von jedem Selbstmitleid die Etappen seiner Syphiliserkrankung. Zwischen den Zeilen schimmert eine fast ungebrochene Schaffenskraft eines Wortkünstlers auf, der mit Hilfe von Morphium und Chloral täglich nur noch wenige Stunden schreiben konnte.Daudets Notizen, ergänzt durch die medizinisch-biografisch-historischen Anmerkungen des Herausgebers Julian Barnes, sind ein kleines Meisterwerk.Die Originalausgabe von La Doulou erschien erst 1930 in Paris; die deutsche Erstausgabe 2003 im Bremer manholt verlag.»Der Faszination, die von diesem schmalen Band ausgeht, kann man sich schlecht entziehen. Ein seltsam heller, eisklarer Ton durchdringt hier alles. Schmerz lässt den einen schreien, den anderen verstummen, Daudet aber versucht, sich im Moment der Pein zum Sprechen zu zwingen. Die Reise ins Land der Schmerzen wird eine Suche nach einer Wahrheit jenseits der Sprache. Kreisend, bohrend, wie der Schmerz selbst, so sucht Daudet nach Bildern, wenigstens sein Erscheinen zu erfassen.« Benedikt Erenz, DIE ZEIT

  • von Fabian Scheidler
    15,00 €

    Ein Essay u¿ber die existentiellen Grundlagen des Theaters und seine notwendige ErneuerungWas macht Theater im Kern aus? In welcher Hinsicht ist es einzigartig? Brauchen wir es, und wenn ja, wozu? Welche Rolle kann es angesichts der planetaren Krisen spielen?Einer zunehmend entwirklichten Cyberwelt setzt Fabian Scheidler ein Theater entgegen, in dessen Zentrum der Körper steht und das seine poetisch-utopische Kraft aus einem geistigen Feld bezieht, das Zuschauende und Handelnde verbindet. Dabei schlägt er einen großen Bogen von außereuropäischen Theaterformen über die klassische Moderne bis zur Gegenwart und gibt Denkanstöße für eine notwendige Erneuerung des Theaters.»Fabian Scheidler nimmt uns mit auf eine Reise in unsere eigene Vergangenheit, ohne deren Rückbesinnung wir kaum eine Möglichkeit einer Zukunft, einer Perspektive hätten, er erinnert uns an unsere Zukunft.« Roberto Ciulli

  • von Christine Wahl
    12,90 €

    Das Markenzeichen von Rimini Protokoll sind »Experten des Alltags«, die als »Darsteller ihrer selbst« ein komplexes Spiel zwischen Realität und Fiktion anzetteln und dabei zumeist auf eine subtile, hintergru¿ndige Art politisch sind.Mit einem einfu¿hrenden Essay von Christine Wahl, Interviews mit Rimini Protokoll von Barbara Ehnes, Matthias Lilienthal und Kee Hong Low, zahlreichen farbigen Abbildungen und einem Werkverzeichnis. Die Reihe Postdramatisches Theater in Portraits widmet sich der Entwicklung einer neuen Theaterästhetik seit den 1990er-Jahren. Die Geschichte von Akteur*innen des postdramatischen Theaters im deutschsprachigen Raum wird erstmals in Form von Monografien erzählt. Herausgeber der Reihe sind Florian Malzacher, Aenne Quiñones und Kathrin Tiedemann.Eine Publikationsreihe der Kunststiftung NRW im Alexander Verlag Berlin.

  • von Graf Dominik
    16,90 €

    Der Regisseur Dominik Graf und die Filmwissenschaftlerin Lisa Gotto widmen sich der Frage, wie Restriktionen und Regelungsdruck die Filmkultur beeinflussen. Der osteuropäische Film aus der Zeit des »Kalten Kriegs« spielt dabei eine herausragende Rolle. Im Fokus stehen ausgewählte Filme aus der ehemaligen CSSR sowie aus Ungarn und Polen, die aus Sicht der Autor*innen zu den schönsten und klügsten der Welt gehören. Warum ist es notwendig, diese Filme wiederzuentdecken? Wie konnten Filmemacher*innen wie Zbynek Brynych, Vera Chytilová, Judit Elek, Agnieszka Holland, Márta Mészáros, Andrzej Wajda oder Krzystof Zanussi unter Zensurbedingungen solche künstlerischen Höhen erreichen? Und wie lässt sich Film an den Grenzhütern der Regelungsbetriebe vorbeischleusen?»Unser Kino war ein Versuch, mit dem Publikum über die Köpfe der Machthaber hinweg zu kommunizieren. Im Nachhinein mag dies absurd erscheinen, schließlich war der Produzent der kommunistische Staat. trotzdem gelang diese Kommunikation, denn die Zensur jagt die Worte, aber das Kino spricht mit Bildern, und Bilder verstand das Publikum zu deuten.«Andrzej Wajda

  • von Guy de Maupassant
    16,90 €

    Der Essay erschien erstmalls 1884 in "Gustave Flaubert, Lettres à George Sand, précédées d'une étude par Guy de Maupassant" bei Carpentier, Paris.Guy de Maupassant schrieb vier Jahre nach dem Tod seines Freundes Flaubert die meisterhafte »Étude sur Gustave Flaubert«, in der er Leben, Werk und Gedanken des großen Romanciers nach- und aufzeichnete. In dem Essay über seinen Lehrer und Mentor verhandelt Maupassant auch grundsätzliche Fragen über die Arbeit des Schriftstellers und das Schreiben. Beide teilen eine gemeinsame Auffassung von Literatur: der Autor tritt hinter sein Werk zurück, mehr noch, er verschwindet in ihm, und sucht nach dem mot juste, dem einzig richtigen Wort an der jeweiligen Textstelle. »Die Romanschriftsteller haben als hauptsächlichstes Feld ihrer Beobachtung und Darstellung die menschlichen Leidenschaften, die guten sowohl wie die schlech­ten. Es ist nicht ihres Amtes, zu moralisieren, zu strafen oder zu lehren. ... Der Schriftsteller schaut die Seelen und Herzen an, sucht in sie einzudringen, ihre Ver­borgenheiten, ihre unedlen oder hochherzigen Neigungen, das ganze komplizierte Räderwerk menschlicher Beweggründe zu verstehen. ... Mit seiner Gewissenhaftig­keit und seinem Künstlertum ist es zu Ende, sobald er sich systematisch bemüht, die Menschheit zu verherrlichen, sie zu schminken und die Leidenschaften, die er für schimpflich hält, abzuschwächen den Leidenschaften zuliebe, die ihm anstän­dig scheinen.« Guy de Maupassant

  • von William "Bill" Esper
    26,90 €

    Sanford Meisner und William Esper gehören zu den bekanntesten Schauspiellehrern weltweit.In seinem Buch stellt Esper die Grundlagen des Meisner-Trainings vor und beschäftigt sich mit dem Wesen der Kunst als Handwerk.Wie jede Kunst verlangt auch das Schauspiel, dass der Künstler seine Individualität und Persönlichkeit einbringt, sich »im Moment« öffnet und Lebendigkeit erzeugt. Dies schafft die Meisner-Technik wie keine andere Schauspieltechnik.»Ich habe mein Leben damit verbracht, mit Schauspielern zu arbeiten. Dazu braucht man nur einige wesentliche Werkzeuge, die zu beherrschen die herausfordernde Aufgabe eines Lebens ist: geduldig sein, konkret sein, prägnant sein, ermutigen, vorschlagen, loben, zuhören. Zum ersten Mal habe ich diese Werkzeuge durch Bill Esper kennengelernt, und ich bin ihm sehr dankbar dafür.« David Mamet

  • von Andrej Tarkowski
    35,00 €

    Als einer der weltweit visionärsten und einflussreichsten Regisseure drehte Tarkowski bis zu seinem Tod sieben Spielfilme. Seine Gedanken über das Leben, die Kunst und das Kino hielt er in seinem Buch »Die versiegelte Zeit«, das 1984 erstmals auf Deutsch erschien, fest. Darin schreibt er über Regiearbeit, die Rolle des Schauspielers und des Publikums, über Kamera, Musik, Montage und Drehbuch.Die Texte bearbeitete er in einem unermüdlichen Prozess des Verbesserns und Veränderns, der bis wenige Wochen vor seinem Tod anhielt. Die Neuauflage entspricht der Ausgabe letzter Hand, die die Texte erstmals in ihrer vom Autor gewünschten Endgültigkeit aufführt.»Tarkowski ist der Größte.« Ingmar Bergman»Für mich ist Tarkowski Gott.« Lars von Trier

  • von Marilena Savino & Ross Thomas
    16,90 €

    Aus der Washingtoner Kongressbibliothek ist die Erstausgabe von Plinius' Naturalis Historia spurlos verschwunden - und mit ihr der Privatdetektiv Jack Marsh. Die Diebe verlangen 250 000 Dollar, doch irgendjemand spielt ein falsches Spiel. Ein Fall für Philip St. Ives, den pokernden Dandy in chronischer Geldnot. Der professionelle Mittelsmann ist bereit, für ein hübsches Sümmchen jeden noch so gefährlichen Auftrag zu übernehmen. »Mein Anwalt Myron Greene seufzte. Er seufzte wegen meiner Verschwendungssucht, meiner trägen Natur und der Leute, mit denen ich verkehrte. Er seufzte, weil ich nicht zu sein versuchte wie er, und dann seufzte er wieder, weil ihm klar wurde, dass ich dann nicht sein Klient wäre, und dass er damit seinen einzigen Kontakt verlieren würde zu jemandem, der in seiner Vorstellung in einer Unterwelt lebte, bevölkert von modernen Robin Hoods und ihren tollkühnen Gesellen, die durch das Leben rasen, eine Menge Blondinen kennen und sich über Knöllchen fürs Falschparken lustig machen, weil sie genau wissen, wie man straflos davonkommen kann.«Ross Thomas veröffentlichte diesen Roman unter seinem Pseudonym »Oliver Bleeck«. Titel der deutschen Erstausgabe: »Schreie im Regen« (1976). In der Philip-St. Ives-Reihe sind bereits »Der Messingdeal« und »Protokoll für eine Entführung« erschienen.»Es ist unmöglich, von Ross Thomas nicht gefesselt zu sein.« Die Welt

  • von Antonin Artaud
    15,00 €

    »Wie die Pest ist das Theater eine Krise, die mit dem Tod oder der Heilung endet. Und die Pest ist ein höheres Leiden, weil sie eine vollständige Krise ist, nach der nichts übrig bleibt als der Tod oder eine Läuterung ohne Maß. So ist auch das Theater ein Leiden, denn es stellt das höchste Gleichgewicht dar, das nicht ohne Zerstörung erreichbar ist. Es lädt den Geist zu einer Raserei ein, die zu einer Steigerung seiner Energien führt; und schließlich kann man sehen, dass vom menschlichen Standpunkt aus die Wirkung des Theaters wie die der Pest wohltuend ist; denn indem sie die Menschen dazu bringt, sich zu sehen, so wie sie sind, lässt sie die Maske fallen, deckt sie die Lüge, die Schwäche, die Niedrigkeit, die Heuchelei auf; sie schüttelt die erstickende Trägheit der Materie, die sogar der klarsten Gegebenheiten der Sinne sich bemächtigt; und indem sie den Kollektiven ihre düstre Macht, ihre verborgene Stärke offenbart, fordert sie sie auf, angesichts des Verhängnisses eine überlegene, heroische Haltung einzunehmen, zu der sie ohne sie niemals gefunden hätten. Und nun erhebt sich die Frage, ob sich auf dieser Welt, die dahinschlittert und sich selbst umbringt, ohne dass sie es merkt, eine Zelle von Menschen finden wird, die imstande sind, diese höhere Vorstellung vom Theater durchzusetzen, die uns allen die natürliche und magische Entsprechung der Dogmen wiedergeben wird, an die wir nicht mehr glauben.«Antonin ArtaudDie Auswahl enthält vier Texte von Antonin Artaud aus dem Buch Das Theater und sein Double (»Das Theater und die Pest«, »Für ein Theater der Grausamkeit«, das 1. und 2. Manifest zum Theater der Grausamkeit und die Briefe über die Grausamkeit) sowie Texte von André Breton, Jerzy Grotowski, Heiner Müller und Anaïs Nin über Antonin Artaud.1938 erschien Artauds Aufsatzsammlung »Le théâtre et son double« bei Gallimard. Die erste Veröffentlichung seiner Schriften zum Theater beeinflusste die Theaterwelt des 20. Jahrhunderts nachhaltig. Ku¿nstler wie Peter Brook, Jerzy Grotowski, das Living Theatre oder Sarah Kane griffen die Konzepte Artauds in ihren Werken auf; er gilt heute als einer der Urväter des Performancetheaters.»Ein wirkliches Theatererlebnis stört die Ruhe der Sinne auf, setzt das komprimierte Unbewusste frei und treibt zu einer virtuellen Revolte. Für Artaud war Theater das Äquivalent für das, was in archaischen Gesellschaften Ritus, Kult, Schamanismus, Magie oder Feste waren. Artaud hatte versucht, die antike Tragödie neu zu beleben, er wusste noch nicht, dass seine Ideen eines entliterarisierten Theaters zu Kunstformen wie Aktionismus, Performance und Fluxus führen würden.« Jürgen Weber, versalia.de»Artaud, die Sprache der Qual. Auf den Trümmern Europas gelesen, werden seine Texte klassisch sein.« Heiner Müller

  • von Keith Johnstone
    28,00 €

    Das zweite Buch Johnstones enthält vor allem Improvisations- und Theaterspiele, entwickelt und erprobt im Verlauf seiner über 50jährigen Arbeit als Schauspiellehrer, die zusammen mit Kommentaren und Erklärungen eine Fundgrube nicht nur für Theaterpraktiker sind, sondern für alle, die sich für die Geheimnisse zwischenmenschlicher Beziehungen und kreative Prozesse interessieren. Ein Motto von Johnstone: 'Ich verbringe mein Leben damit, die Dinge gefährlich zu machen, während die meisten Schauspieler um Sicherheit kämpfen.'Keith Johnstone: »Unter vernünftigen Bedingungen kann der Theatersport:1. die universelle Angst vor dem Angestarrtwerden vermindern2. >stumpfsinnige3. zwischenmenschliche Fähigkeiten verbessern und zu einer lebenslangen Beschäftigung mit menschlicher Interaktion ermuntern4. das >Funktionieren5. die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, entwickeln (Geschichten sind wichtiger, als es den meisten bewusst ist)6. den Schüler sowohl mit dem Innenleben als auch der Oberfläche des Theaters vertraut machen.«

  • von Keith Johnstone
    26,90 €

    Mithilfe dieses Buches werden Improvisation und Kreativität trainiert und die Lust am Theaterspielen entfacht. George Tabori schreibt in seinem Nachwort: »Johnstones Essay, mit erfrischendem britischem Pragmatismus geschrieben, sei nicht nur Theatermachern empfohlen, sondern auch Politikern, Gangstern, Geschäftsleuten, Erziehern, Schulkindern, Hausfrauen und vor allem Liebespaaren: uns allen, die wir durch die Zusammenstöße der konkurrierenden Willen miteinander verbunden sind. Nachdem er die große Kunst und unser kleines Leben studiert hat, bestätigt Johnstone den Konflikt als das zentrale Faktum sowohl des Daseins als auch des Spiels; ein Naturgesetz, unentbehrlich für private und öffentliche Dramen.Seine Fragen verknüpfen aufs Neue Existenz und Schauspiel.«

  • von Stefan Zweig
    12,00 €

    Stefan Zweig reflektiert die politisch-kulturellen Umbrüche und Unsicherheiten im Europa der Zwischenkriegszeit: Vor dem Hintergrund von Inflation, Arbeitslosigkeit und politischen Krisen breiten sich Hetze, Hass und Gewalt wie ein schleichendes Gift in der Gesellschaft aus. Tabus werden systematisch gebrochen, Normalitätsgrenzen leise verschoben.Hitler beginnt - und damit die Unmenschlichkeit.»Was konnte Hitler Gewalttätiges durchsetzen in einem Staate, wo das Recht fest verankert war, wo im Parlament die Majorität gegen ihn stand und jeder Staatsbürger seine Freiheit und Gleichberechtigung nach der feierlich beschworenen Verfassung gesichert meinte? Dann kam der Reichstagsbrand, das Parlament verschwand, Göring ließ seine Rotten los, mit einem Hieb war alles Recht in Deutschland zerschlagen.« Stefan Zweig»Keiner unter allen deutschen Schriftstellern hat die Verbindung von Deutschtümelei und rüdem Antisemitismus so begriffen und ausgesprochen wie er.« Walter Jens

  • von Kathrin Tiedemann
    12,90 €

    Gintersdorfer/Klaßen entwickeln seit 2005 (postdramatische) Theater-Projekte, in denen sie Lebensstrategien und Ausdrucksformen der Darsteller zum Zentrum machen und mit eigenen Strategien und Ästhetiken konfrontieren. Das Team ist deutsch-ivorisch mit internationalen Gästen. Alles ist, was es ist. Es geht nicht um erfundenes oder symbolisches weder auf der Text-, Spiel- oder Materialebene. Sie versuchen einen möglichst direkten Transport von Leben ins Theater und von Theater/Performance ins Leben. https://www.gintersdorferklassen.org/

  • von Valeska Gert
    19,90 €

    "Ich will ich selbst sein, niemand anders, mich selbst will ich fühlen."In ihrer Autobiografie aus dem Jahr 1968 erzählt Valeska Gert, die Begründerin des Grotesktanzes und der Tanzpantomime, auf unsentimentale Weise ihr wildes Leben, das jenseits jeder Geradlinigkeit verläuft. Vom Berlin der Weimarer Zeit, den Stationen ihres Exils, von der Rückkehr nach dem Zweiten Weltkrieg und ihrem legendären »Ziegenstall« auf Sylt sowie von ihren Begegnungen mit zahlreichen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, u. a. mit Bertolt Brecht, Tennessee Williams, Judith Malina, Ernst Lubitsch, Klaus Kinski, Federico Fellini, Volker Schlöndorff und Rainer Werner Fassbinder.»Gott muss ihr jenen Andersenschen Glassplitter ins Auge geweht haben, durch den man die Welt so eigentülich verzerrt sieht ... sie entlarvt, was sie tanzt.« Kurt Tucholsky»Sie hat das vorexerziert, was heute alle möglichen Künstler von sich behaupten, nämlich, dass sie und ihre Kunst grenzenlos, frei und offen seien.« Wolfgang Müller (Die Tödliche Doris)

  • von Florian Malzacher
    15,00 €

  • von Michael Caine
    26,90 €

    »Ich bin der Schrecken jedes Bourgeois. Ein Prolet mit Intelligenz und einer Million Dollar.« Michael CaineMit cooler Britishness und ironischem Witz blickt Michael Caine zurück auf sein Leben und eine mehr als sechzig Jahre andauernde Karriere als Schauspieler. Er beschreibt seinen Weg, der ihn aus einem Londoner Arbeiterviertel bis nach Hollywood führte. Die verdammten Türen sprengen - der sprichwörtlich gewordene Ausruf aus dem Film The Italian Job - erzählt vom Aufbruch im Swinging London der Sechziger und von Caines Begegnungen u. a. mit den Rolling Stones, den Beatles, Sean Connery, Roger Moore, Harold Pinter, John Osborne und gibt gleichzeitig Einblicke in das vergangene und gegenwärtige Hollywood (Marlene Dietrich, Cary Grant, Quincy Jones, Tom Cruise, Jack Nicholson, Bette Davis ...). Die Erinnerungen sind auch ein pragmatischer Ratgeber, der sich nicht nur an Schauspieler wendet: Mit Humor und Intelligenz erteilt Caine kleine und große »Lektionen«, die sich auf alle Lebenslagen übertragen lassen.

  • von Volker Ludwig
    14,90 €

    Das erste GRIPS-Liederbuch 'mit den einfachen und unvergänglichen Versen und Melodien' (NZZ) erschien vor 31 Jahren und wurde 15000mal verkauft. Die meisten Lieder wurden für Stücke des GRIPS Theaters in Berlin geschrieben, viele Lieder sind in Liedersammlungen und Schulbüchern erschienen und gehören sozusagen zum 'klassischen deutschen Kinderliedgut'.Das GRIPS-Liederbuch von Volker Ludwig und Birger Heymann, den Schöpfern des legendären Musicals "Linie 1" und zahlloser Kinderlieder zu den Stücken des Berliner GRIPS- Theaters. In dieser nochmals erweiterten Neuauflage sind die beliebtesten und bekanntesten Hits aus über fünfzig Jahren GRIPS-Geschichte versammelt, Lieder, die inzwischen längst zu den Klassikern deutschen Liedguts zählen, wie 'Wir werden immer größer', 'Doof gebor'n ist keiner' oder 'Wir sind Kinder einer Erde', sowie viele andere altvertraute und nagelneue Ohrwürmer.Lieder zum Allein- und Zusammensingen, mit dreisten Zeichnungen von Rainer Hachfeld sowie Noten und Akkorden.

  • von Alexander Wewerka & Ross Thomas
    16,90 €

    Der ehemalige Stuntman Ed Cauthorne lebt in Los Angeles, wo er - von Panikattacken gequält - hochkarätige Oldtimerrestauriert und verkauft. Bis eines Tages die Handlanger eines Mafiabosses in seiner Werkstatt stehen. Mit bewährten Methoden stellen sie eine Forderung, die keine Widerspru¿che zulässt: Cauthorne soll seinen Stuntman-Kollegen Angelo Sacchetti ausfindig machen. War dieser zwei Jahre zuvor nicht bei einem von Cauthorne verschuldeten Arbeitsunfall in Singapur ums Leben gekommen?Im Zuge seiner Recherchen fu¿r eine nie veröffentlichte Biografie u¿ber den amerikanischen Mafioso Joe Valechi lernte Ross Thomas nach Eigenaussage genug u¿ber die Mafia, um damit »sieben oder acht Romane« zu fu¿llen. Entstanden ist schließlich »The Singapore Wink«.»Die Justiz hat gelernt, mit mir auszukommen - und ich mit ihr. Tatsächlich streben wir beide ja das gleiche Endziel an - eine u¿berschaubare Struktur fu¿r illegale Tätigkeiten.«

  • von Christina Barandun
    18,00 €

  • von Ingmar Bergman
    26,90 €

    »Was für ein Schriftsteller, dieser Regisseur!« Jean-Marie Gustave Le ClézioIngmar Bergmans Leben in Rückblenden und assoziativ montiert: Die grandiose Erzählung ist ein rückhaltloses Bekenntnis zu seinen großen Leidenschaften Theater, Film und Frauen. Radikal offen schildert er seine Kindheit im streng protestantischen Pfarrhaus und die prägenden Begegnungen mit Sexualität, Liebe und Tod, seine Krisen, Triumphe und Misserfolge und verliert dabei nie das Gefühl für Dramaturgie.Bergman ist Vorbild sowohl für Schriftsteller wie Karl Ove Knausgård als auch für Filmemacher wie Woody Allen, Michael Haneke, Lars von Trier oder Wim Wenders.»The voice of genius!« Woody Allen

  • von Milo Rau & Johannes Birgfeld
    25,00 €

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