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Bücher veröffentlicht von Beyer, Joachim Verlag

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  • von Jerzy Konikowski
    24,80 €

    In der Eröffnung entscheidet sich, welche Richtung die Partie nehmen wird. Da dieser Teil des Kampfes entsprechend wichtig ist und der Erfolg von einer guten Eröffnungsvorbereitung abhängt, ist die Beschäftigung damit ein entscheidender Schritt zum Erfolg.Der Aufbau eines individuellen Eröffnungsrepertoires erfordert viel Informationsmaterial zur Auswahl der passenden Varianten. Um Arbeitsaufwand und Zeit zu sparen, kann man mit Hilfe gezielter Schachliteratur vorgehen - wie zum Beispiel mit diesem Schnellkurs.Der Autor hat sich bemüht, alle wichtigen Eröffnungen objektiv und ohne besondere Rücksichtnahme auf Modetrends darzustellen. Und zwar, wie allgemein üblich, auf der Grundlage der allgemeinen Turnierpraxis, ergänzt durch viele eigene Analysen sowie durch die von bekannten Theoretikern. Man kann mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass jeder Leser die von ihm bevorzugten Eröffnungen nach dem Studium dieses Buches verständiger behandelt und dafür mit entsprechenden Wettkampferfolgen belohnt wird.Der Autor, FIDE-Meister Jerzy Konikowski, ist ein anerkannter Trainer und Schachtheoretiker. Seine zahlreichen Fachbücher und Artikel wurden in mehrere Sprachen übersetzt und in vielen Ländern veröffentlicht.

  • von Luis Engel, Robert Ullrich & Karsten Muller
    26,00 €

    Playing styles in chess are an important and often discussed topic. GM Dr. Karsten Müller and GM Luis Engel take up a model by GM Lars Bo Hansen based on 4 types of players - 'activists', 'pragmatics', 'theorists' and so-called 'reflectors'. Their respective strengths and weaknesses are explained based on many examples, complemented by numerous exercises to enable the reader to assign himself to one or the other category."As part of the preparation for my opponents, I often try to research their typical player characteristics ... In this respect, it can be helpful to draw conclusions about the type of player, and thus about strengths and weaknesses, by looking at the openings they play - or to use the characteristics of certain players to infer the likelihood of which opening lines they might choose.These and numerous other considerations are presented in this book in a condensed and systematic form. The division of players into four prototypes is extremely helpful not only in terms of game preparation, but also to determine your own characteristics as a player. In addition, the book can serve as a helpful guide for amateurs and chess fans to get a more precise picture of certain players."(Excerpts from the foreword by GM Vincent Keymer)

  • von Michael Ehn
    38,00 €

    Eva Moser war ein Jahrhunderttalent des österreichischen Schachs. Schon wenige Monate, nachdem sie das Spiel im Alter von zehn Jahren kennengelernt hatte, gewann sie bereits die österreichische Jugendstaatsmeisterschaft. Das wiederholte sie in den folgenden Jahren sieben Mal. 1998 konnte sich die junge Kärntnerin mit der Silbermedaille bei der Europameisterschaft der Mädchen unter 16 Jahren im steirischen Mureck erstmals international in Szene setzen. Ihre Begeisterung für Schach war grenzenlos und so stürzte sie sich mit großem Erfolg in die internationale Turnier- und Open-Szene.Als erster Österreicherin wurde ihr im Jahr 2003 der Frauen-Großmeistertitel verliehen und 2004 folgte der internationale Meistertitel bei den Männern. Im selben Jahr wurde sie Zweite bei der österreichischen Staatsmeisterschaft der Männer, die in "allgemeine Klasse" umbenannt werden musste, und rückte auf Platz 22 der Weltrangliste der Frauen vor. Zwei Jahre später war ihr erneuter Anlauf zum Staatsmeistertitel von Erfolg gekrönt. Trotz stärkster Konkurrenz kürte sie sich bei der Staatsmeisterschaft 2006 als erste Frau in Österreich zur Staatsmeisterin der allgemeinen Klasse.Bei der Europameisterschaft der Frauen in Dresden 2007 gelang ihr die Qualifikation zur K.O.-Weltmeisterschaft der Frauen, bei der sie 2008 in der ersten Runde gegen Lilit Mkrtchian denkbar knapp ausschied. Von ihren zahlreichen Turniererfolgen ragt besonders der im Großmeisterturnier von Augsburg 2013/14 heraus, bei dem sie eine erste "männliche" Großmeisternorm erzielte und ihr eine unsterbliche Partie mit fünf Damen am Brett gelang.Bei all diesen Erfolgen beeindruckte die Art, wie sie sie erreichte. Trotz ihrer freundlichen kollegialen Art war sie am Schachbrett eine "Löwin", die kompromissloses, kämpferisches Schach mit ausgezeichneten Endspielkenntnissen zu verbinden wusste; die Zahl ihrer Remispartien ist sehr gering. Das Studium der Eröffnungstheorie reichte ihr bald nicht mehr, sie begann früh, eigene Wege zu gehen und setzte auf ihre Kreativität. "Phantasie statt Theorie" lautete ihr Motto.Neben ihrer Schachkarriere schloss Eva Moser das Studium der Betriebswirtschaft ab und arbeitete bis zu ihrem allzu frühen Tod in der Redaktion des österreichischen Schachmagazins "Schach Aktiv".

  • von Jean-Marc Horber
    16,80 €

    Im Schach spielt der Faktor Zeit eine wichtige, mitunter sogar entscheidende Rolle. Ein geschickter Umgang mit der zur Verfügung stehenden Bedenkzeit ist für den Erfolg des ambitionierten Turnierschachspielers daher essenziell.Nebst einer umfassenden und detaillierten Darstellung der Entwicklung der Zeitmessung widmet sich dieses Buch in aller Ausführlichkeit der intelligenten Verwaltung der Zeit im Schach. Von der Eröffnung bis zur gefürchteten Zeitnotphase werden sämtliche die Bedenkzeit betreffenden Aspekte einer Partie beleuchtet. Den Besonderheiten des Blitz- und Rapidschach wird dabei Rechnung getragen.Der Leser erfährt bei der Lektüre viel Wissenswertes über berühmte Spieler und ihre manchmal höchst eigentümliche Beziehung zur Bedenkzeit. Vor allem aber stellt dieses Werk dem Interessierten einen Leitfaden, geeignete Methoden und jede Menge Tipps zur optimalen Nutzung des Zeitguthabens zur Verfügung.

  • von Karsten Muller
    27,80 €

    Spielstile im Schach sind ein wichtiges und entsprechend oft diskutiertes Thema. GM Dr. Karsten Müller und GM Luis Engel greifen ein auf 4 Spielertypen beruhendes Modell von GM Lars Bo Hansen auf - und zwar 'Aktivspieler', 'Pragmatiker', 'Theoretiker' und sogenannte 'Reflektoren'. Deren jeweilige Stärken und Schwächen werden anhand vieler Beispiele erläutert und durch zahlreiche Aufgaben ergänzt, anhand derer der Leser versuchen kann, sich dem einen oder anderen Spielertypus zuzuordnen."Im Rahmen der Vorbereitung auf meinen nächsten Gegner ... spielen immer wieder bestimmte Charakterzüge eine Rolle, die ich diesem Spieler zuzuordnen versuche. ... Hier kann es hilfreich und zeitsparend sein, beispielsweise durch gespielte Eröffnungen Rückschlüsse auf den Spielertypus und damit auch auf Stärken und Schwächen zu ziehen - oder über bekannte Spielereigenschaften Hinweise auf die Wahrscheinlichkeit betreffs der Wahl bestimmter Eröffnungsvarianten zu bekommen.Diese und zahlreiche weitere Überlegungen werden in dem vorliegenden Buch gebündelt und systematisch dargestellt. Die Einteilung in vier prototypische Spielernaturen ist ausgesprochen hilfreich bei der Beantwortung von Fragen, die nicht nur die Partievorbereitung betreffen, sondern beispielsweise auch die Bestimmung der eigenen Charakteristik als Schachspieler. Darüber hinaus gibt das Werk Amateuren und Schachinteressierten einen hilfreichen Leitfaden an die Hand, um sich ein eigenes Bild von diesem oder jenem Spieler machen zu können."

  • von Jerzy Konikowski
    24,80 €

    1. e4 siegt! - ein selbstbewusster und viel versprechender Buchtitel! Er steht konsequent für den Inhalt des Werkes. Weiß beginnt die Partie mit1. e4 und spielt zielstrebig auf einen Eröffnungsvorteil.Mit 1. e4 wählt Weiß nicht nur den beliebtesten Anfangszug schlechthin, er verschafft sich damit auch beste Aussichten auf den Erhalt der Initiative und auf ein kombinationsreiches Spiel. Auf nahezu allen Wegen, die Schwarz danach einschlägt, liegt eine Fülle an Theorie vor.Einem sehr guten Reiseführer gleich führt "1. e4 siegt!" den Leser durch das Gelände, stets darauf bedacht, ihn zugleich an die besten Plätze zu geleiten und dabei den Massentourismus zu meiden. Die Vorteile sind vielgestaltig:Dem Leser wird ein sorgfältig ausgewähltes und recherchiertes Komplettrepertoire an die Hand gegeben, aus der Sicht von Weiß geschrieben und auch für Schwarz von Nutzen.Die aufgenommenen Varianten versprechen vollwertiges Spiel und zumeist einen Eröffnungsvorteil. Sie liegen abseits der Modeströmungen, gehen deshalb der Theorieflut aus dem Weg und versprechen einen Überraschungseffekt.Das Repertoire bricht mit herkömmlichen Tabus. Es scheut auch nicht eine Abkehr von "eisernen Regeln" des Schachs. Wenn beispielsweise ein guter Grund dafür spricht, die Dame frühzeitig in den Kampf zu führen, dann ist genau dies auch die Empfehlung der Autoren.Ein besonderer Hinweis gilt den insgesamt 78 Partien im Buch. Diese sind sehr sorgfältig ausgesucht worden. Entscheidend für die Auswahl war weniger das Jahr, in dem sie gespielt wurden, als der Gewinn, den der Leser aus ihnen ziehen kann. Wenn beispielsweise in einer älteren Partie ein markanter Fehlgriff zum Verlust führte, so wird vor allem dies lehrreich sein für den Leser. Wer "historische" Fehler kennt, kann gleichartige Fehler in den eigenen Partien vermeiden.Das Werk enthält daher besonders instruktive Partien aus allen Epochen.Jerzy Konikowski ist FIDE-Meister und als Autor einer großen Zahl exzellenter Eröffnungsbücher bekannt. Bekemann ist Nationaler Fernschachmeister (Bronze), PR-Manager des Deutschen Fernschachbundes e.V. und Autor von diversen Gambitbüchern.

  • von Uwe Bekemann & Jerzy Konikowski
    22,00 €

    What does a chess player need who is familiar with the rules, but often gets into trouble right away in the opening? This question was the starting point for the authors before they began to compile their material. The result is a book that gives explanations to help the reader understand the 'Queen's Gambit' - and instructions to show him how to use it.And no matter if he is little or even completely unfamiliar with opening theory, this book gives him easy access to this difficult and comprehensive field. The ideas and plans behind each line are explained in detail to ensure that the reader understands them properly instead of just playing moves that he has learned by heart. Even the sense and purpose of single moves are ex- plained, if they are not quite obvious.Based on the knowledge that the reader will surely acquire by studying this book, it will be easy to build a game and play interesting, entertaining and - last but not least - successful chess.FM Jerzy Konikowski has published a large number of excellent opening books. Uwe Bekemann is a national master in correspondence chess. He is the author of books on gambits and the co-author of many others.

  • 11% sparen
    von Claus Dieter Meyer
    22,00 €

    Thanks to the QR codes above the diagrams, you can download the posi- tion directly to your smartphone and watch or analyze the game, so that the laborious and error-prone input by hand is no longer necessary.This book is the last product of the long-term collaboration of the renowned German grandmaster Dr. Karsten Müller and the chess trainer and analyst FM Claus Dieter Meyer (1946-2020), whose heart's desire was to write yet another book on endgames.The focus is on such 'magical topics' as mate, stalemate, zugzwang and rook endings - especially on examples in which 'magic' and instructive content are linked in a way that many rules of thumb can be illustrated and - what is almost more important - many exceptions to the rules."Claus Dieter Meyer and Dr. Karsten Müller take the reader on a fantastic journey - not to the center of the earth or to the stars, but to magical moments in chess endgames.Join GM Luis Engel's king's march all over the board. Marvel at Magnus Carlsen's elegance in an endgame with opposite-colored bishops. Be amazed by the blackout of a silicon monster against an opponent of its own kind.In his inimitable way, Claus Dieter Meyer went in search of such examples. Since the beginning of his coaching career, he has been driven by the desire to discover surprising points, by the joy of researching the subtlety of different move orders and the search for a glimmer of hope in seemingly hopeless situations.The most brilliant studies and exquisite games from world champions appear next to uncut diamonds from lower leagues. What all the examples have in common, however, is the original idea, the brainstorm, sometimes even a cascade of brilliant maneuvers. Collected by Claus Dieter Meyer and put on paper by Dr. Karsten Müller.This book is highly recommended as a valuable collection of material and entertaining reading for all players, learners and coaches."(Excerpts from the preface by the junior coach of the German Chess Federation, Bernd Vökler)

  • von Eugène Snosko-Borowski
    19,80 €

    "Fallen" im Schach entziehen sich einer präzisen Definition. Überwiegend handelt es sich um attraktive Abspiele taktischer Natur, die zunächst ungefährlich und häufig verführerisch erscheinen, da sie gutes Spiel oder gar Vorteil versprechen. Doch infolge einer kleinen Unachtsamkeit münden diese schnell in eine mehr oder minder große Katastrophe, zumindest materiell oder positionell nachteilig für das "Opfer". Fallen gelten zweifellos als besonders reizvoll, wenn sie den Gegner mit List und Tücke ins Verderben locken. Und auch die Schadenfreude, angeblich die schönste aller Freuden, mag unterschwellig dazu beitragen, dass Fallenspielerei im Schach und insbesondere in der Eröffnung vom Betrachter mit einem spezifischen Vergnügen wahrgenommen wird.Der Autor und nachfolgende Bearbeiter haben für dieses Buch insgesamt 234 Fallen zusammengetragen, geordnet nach Eröffnungen, ausführlich kommentiert und aktualisiert sowie mit gelegentlichen Denksportaufgaben angereichert, und ein einleitendes Kapitel mit weiteren Beispielen vermittelt die Grundgedanken des Fallenspiels. Der Leser erhält hierdurch einen Überblick über die wichtigsten Eröffnungen mit dem Augenmerk auf die Gefahren, die in Gestalt von verborgenen Fallstricken allgegenwärtig lauern können, die er aber nach eingehender Lektüre des Buchs sicher erkennen und umgehen wird, wenn er ihnen am Brett begegnet.Der Schachmeister Eugène Snosko-Borowski (1884-1954) war ein in Paris lebender Exilrusse, der nach der Russischen Revolution nach Frankreich ausgewandert war und in Deutschland insbesondere durch seine Bücher bekannt geworden ist. Diese waren vornehmlich auf den Vereinsspieler zugeschnitten, sowie in einem gefälligen und flüssigen Stil geschrieben, was ihnen eine außergewöhnliche Popularität verlieh. Zu seinen beliebtesten Werken gehört nach wie vor So darfst Du nicht Schach spielen (in unserem Verlag erhältlich). Aber auch das nun in der 17. Auflage (!) vorliegende Werk über Eröffnungsfallen (deutsche Erstausgabe 1939) ist ein unverwüstlicher Klassiker und hat schon viele Generationen von Schachspielern begeistert.

  • von Juri Awerbach
    22,80 €

    Dieses nahezu klassische "Lehr- und Trainingswerk" dreier namhafter russischer Schachmeister ist hervorgegangen aus einem Begleitband zu einem sowjetischen TV-Schachkolleg. Es behandelt die drei Partiephasen des Schachs in separaten Kapiteln, für die jeweils einer der drei Autoren als Experte verantwortlich zeichnet. Michail Judowitsch widmet sich nach einem historischen Abriss der Eröffnungstheorie, wobei er die wichtigsten Spielanfänge mit einer knappen Einführung vorstellt und dabei die allgemeinen Eröffnungsprinzipien in den Vordergrund rückt. Im zweiten Kapitel behandelt Alexander Kotow das Positions- und Kombinationsspiel der mittleren Partiephase, während im dritten Teil die "Theorie und Praxis der Endspiele" von Juri Awerbach erläutert wird. Das nun in der 7. Auflage vorliegende Werk richtet sich an fortgeschrittene Schachspieler und ist sowohl für Schachkurse als auch zum autodidaktischen Studium bestens geeignet. Die in allen Kapiteln eingestreuten Übungen sind durchaus anspruchsvoll, daher sollte der Leser das selbstständige Denken und intensive Analysearbeit nicht scheuen. Aber ohne dem geht es im Schach sowieso nicht!Michail Judowitsch (1911-1987), russischer Meister und Autor, galt als ein führender Theoretiker seiner Zeit. IM-Titel 1950 sowie Fernschach-IM (1961) bzw. -GM (1973).Alexander Kotow (1913-1981) gehörte in den 1950er Jahren zu den besten Spielern der UdSSR; GM-Titel 1950. Autor mehrerer bedeutsamer Schachbücher.Juri Awerbach (* 1922), GM-Titel 1952, derzeit der älteste noch lebende Schachgroßmeister; WM-Kandidat 1953. Zeitweilig Funktionär des sowjetischen Schachverbandes. Schachhistoriker, Redakteur und Autor u.a. von Standardwerken zur Endspieltheorie.

  • von Martin Weteschnik
    19,80 €

    Anfänger halten ihn für tückisch, fürchten, ja hassen ihn, selbst Meister hält er oft genug auf Trapp und legt sie herein - der Springer. Er ist der Offizier vom geringsten Wert, was ihn aber nicht davon abhält, oft die entscheidende Rolle zu spielen, ob selbst als Angreifer oder als unentbehrlicher Unterstützer für andere Figuren.Der Springer mit seinen L-förmigen "Winkelzügen" hält unser Gehirn auf Trapp, erschwert die Vorausberechnung und erfordert höchste Aufmerksamkeit und Konzentration. Welche Figur wäre also besser geeignet, unsere Wettkampfstärke zu verbessern und unsere Kreativität anzuregen? Oder, wenn wir Schach eher genießen als wettkampfmäßig praktizieren wollen, uns zu überraschen und zu unterhalten?228 Stellungen aus verschiedenen Phasen der Partie zeigen das Wirken eines oder mehrerer Springer und laden zum Lösen oder zum Nachspielen ein. Aber es werden nicht nur rein technische Inhalte geboten. Der Leser erhält eine Menge von interessanten und erstaunlichen Informationen über den Springer.Auch dem unterhaltsamen Aspekt genügt dieses Buch und wird dem Leser ein verschmitztes Lächeln entlocken! Denn manche Lösung ist, wie das wahre Leben auch, oft genug unerwartet und zugleich überraschend.Begleiten Sie Martin Weteschnik, den bekannten Autor und Verfasser zahlreicher Publikationen, auf seiner Reise durch die Welt der L-förmigen Springerzüge.

  • von Martin Rieger
    19,80 €

    Wer ist der chinesische Kieseritzky und wer der Don Quijote des Schachs? Kennen Sie die Men in Black der 64 Felder und beherrschen eigentlich auch Außerirdische das königliche Spiel?Was hat Garri Kasparow mit Cowboy und Indianer zu tun und weshalb hat Tigran Petrosjan einen unheimlichen Zwilling?Erleben Sie die Desperate Housewives am Schachbrett und folgen Sie Anatoli Karpow ins zauberhafte Land. In 60 unglaublichen, sensationellen und nicht immer unbedingt perfekten Partien, erleben Sie die ganze Wunderwelt des Schachs mit all seinen Facetten, die zum Schmunzeln, Staunen und Schmökern einladen.

  • von Max Euwe
    22,80 €

    Dieser Klassiker unter den Schachlehrbüchern bietet eigentlich alles, was man als Lernender über das königliche Spiel wissen sollte. Dass es sich als schulender Leitfaden eher an Erwachsene richtet, äußert sich sowohl im Aufbau als auch im Stil, die nämlich beide eine gewisse Reife des Lesers voraussetzen.Nach und nach werden grundlegende Themen wie das Mattsetzen, der Wert der Figuren, das taktische Arsenal und schließlich auch das Positionsspiel behandelt. Alles in allem also eine gute Einführung, die das Fundament dafür liefert, sich eigene Gedanken zu machen und bei Interesse zu vertiefender Literatur zu greifen.Max Euwe war von 1935 bis 1937 fünfter Schachweltmeister.Als Präsident des Weltschachbundes (FIDE) leistete er von 1970 bis 1978 einen unermesslichen Beitrag für die Schachwelt - und als Autor vieler Lehrbücher einen nicht minder geringen für die Lernenden aller nachfolgenden Generationen.

  • von Jerzy Konikowski
    24,80 €

    "1.d4 siegt!" stellt ein in sich geschlossenes Repertoire bereit, das den Spieler mit Weiß nach seinem Doppelschritt mit dem Damenbauern auf jede plausible Antwort des Gegners qualifiziert reagieren lässt. Unsere Autoren haben ihre Empfehlungen so ausgesucht, dass der Leser den Weiten der Eröffnungstheorie ausweichen kann. Die im Werk aufgenommenen Linien erlauben Weiß ein initiatives und aktives Spiel. Zumeist versprechen sie zudem einen Eröffnungsvorteil."1.d4 siegt!" bietet:- Aussichtsreiche Systeme und Varianten abseits der Theoriefülle- Darstellung und Erörterung von Ideen und Plänen- Erkenntnisse aus aktuellen Turnieren, auch im Fernschach- Ausgewählte kommentierte Partien zur Praxisschulung.Nach "Königsgambit - richtig gespielt" (2012), "Italienische Partie - richtig gespielt" (2013) und "1.e4 siegt!" (2013) ist dies das vierte gemeinsame Werk des Autorenduos Konikowski/Bekemann.Konikowski ist FIDE-Meister und als Autor einer großen Zahl exzellenter Eröffnungsbücher bekannt. Bekemann ist Nationaler Fernschachmeister (Bronze), PR-Manager des Deutschen Fernschachbundes e.V. und Autor von Gambitbüchern.

  • von Jerzy Konikowski
    22,80 €

    Viel zu oft gehen Schachpartien bereits in der Eröffnung verloren, weil eine Seite in eine zumeist taktisch - manchmal aber auch positionell geartete Falle gerät. Hier wollte der Autor (ein ehemaliger Trainer der polnischen Nationalmannschaft und jahrzehntelanger erfolgreicher Bundesligaspieler) getreu dem Motto "Vorbeugen ist besser als heilen!" Abhilfe schaffen. So hat er im Laufe vieler Jahre über 200 Kurzpartien zusammengestellt, um daran solche "Eröffnungsreinfälle" mitsamt ihrer Vorgeschichte zu demonstrieren.Im ersten Teil zeigen 200 Diagramme den jeweiligen kritischen Punkt einer Partie, an der der Leser die richtige Entscheidung zu treffen hat. So kann er die intuitive Einschätzung von Stellungsbildern sowie die Analyse der anfallenden Varianten schulen. Zusätzlich wird es den Übenden verschiedenster Spielstärke mittels eines Punktesystems ermöglicht, ihre taktischen Fähigkeiten selbst zu bewerten.Im zweiten Teil finden sich sämtliche Partien mit der richtigen Fortsetzung sowie einer ausführlichen Diskussion der jeweiligen Alternativen.FIDE-Meister Jerzy Konikowski,Trainer der polnischen Nationalmannschaft von 1978 bis 1981 und Inhaber der A-Trainer-Lizenz des DSB, spielte mehrere Jahre erfolgreich in der Bundesliga. Seine zahlreichen Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften befassen sich vorwiegend mit dem Bereich der Schacheröffnungen.

  • von Richard Palliser
    15,00 €

    Wollen Sie mit 1.d4 angreifen? Dann sind Sie hier genau richtig!Richard Palliser analysiert drei der gefährlichsten Angriffsformationen, die Weiß mit 1. d4 zur Verfügung stehen. Insbesondere im Vereinsschach haben die oben genannten Eröffnungen beträchtlich an Bedeutung hinzugewonnen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Systeme wie der "Tarzan-Angriff" im Barry bewegen sich jenseits der üblichen Theorie, sind leicht zu erlernen und ermöglichen zudem verheerende Attacken auf den schwarzen König.Mit diesem Buch wird es Ihnen leichtfallen, sich ein neues Eröffnungsrepertoire zu erarbeiten. Die für STARTING OUT-Bücher so typischen Symbole kennzeichnen Tipps, Hinweise und Warnungen. Schnell erkennen Sie damit entscheidende Ideen, taktische Tricks und positionelle Schlüsselprinzipien.Als Autor ist der Internationale Meister Richard Palliser durch innovative Publikationen wie z.B. "Colle Geheimnisse" (STARTING OUT) oder "Benoni und Benkö" und "Flankeneröffnungen" (aus der Reihe "Gefährliche Waffen") ein regelmäßiger Gast in den Bestsellerlisten für Schachliteratur. Auch als Turnierspieler hat Palliser zahlreiche beeindruckende Erfolge vorzuweisen. So erspielte er sich bei den Britischen Schnellschach-Meisterschaften des Jahres 2006 den geteilten ersten Platz.

  • von Kurt Richter
    22,80 €

    Kombinationen gehören zu den eindrucksvollsten Werkzeugen, die im Schachspiel zum Einsatz kommen. Denn die konsequente Ausführung mehrerer wohlüberlegter und zusammenhängender Züge, die den Gegner zu ganz bestimmten Reaktionen zwingen, stellt wohl die Königsdisziplin der Taktik dar.Allgemein unterscheidet man Kombinationen nach ihrer jeweiligen Zielsetzung. So gibt es etwa solche, die zu einem Stellungsvorteil führen, zum Materialgewinn oder - als Krönung einer Schachpartie - in einem unabwendbaren Matt enden.Die Möglichkeit zu einer Kombination kann sich in jeder Partie auf verschiedene Weise ergeben. Entweder durch fehlerhaftes Spiel der einen oder anderen Seite, oder dadurch, dass ein Spieler seine Figuren gezielt in eine Stellung bringt, die eine Kombination ermöglicht. Oft werden zu Beginn einer Kombination auch Bauern oder sogar Figuren geopfert, um das angestrebte Ziel zu erreichen.Kurt Richter war zu Lebzeiten wegen seiner aggressiven Spielweise bekannt und gefürchtet, mit der er unter Einsatz von überraschenden Materialopfern und gekonnten Kombinationen den Sieg zu erzwingen verstand.Der Autor bietet mit seinem Buch eine wahre Schatztruhe voller Stellungen, die auch heute noch jedem interessierten Schachspieler Freude bereiten, und die darüber hinaus der Verbesserung des Stellungsverständnisses - und somit auch der Spielstärke dienen.399 sorgfältig ausgewählte Kombinationen sorgen auf spannende und zumeist auch überraschende Weise für beste Unterhaltung. Alle Stellungen entstammen tatsächlich gespielten Partien und sind mit entsprechenden Quelldaten versehen. Und jetzt sind Sie am Zug!

  • von Nigel Davies
    20,00 €

    Sie haben Schwarz und sind auf der Suche nach einer Art Generalschlüssel, der auf nahezu alle Eröffnungszüge passt? Glückwunsch: Sie haben ihn schon in der Hand! Die Moderne Verteidigung ist eine universelle und dynamische Antwort auf praktisch jedes weiße System.Ganz provokant erlauben Sie Weiß ein imposantes Bauernzentrum, um es später mit einem gezielten Gegenschlag zu zerstören. Danach sammeln Sie einfach die Überreste ein. Aber Vorsicht - Risiko: Weiß kann hoffen, Sie mit seinem Raumvorteil zu erdrücken, und mit einem direkten Angriff Erfolg haben. All dies führt zu faszinierenden Kämpfen. Für beide Seiten gilt: Schon ein einziger Fehlgriff kann fatal sein. Damit dies nicht passiert, lassen Sie sich vom international renommierten Schachgroßmeister Nigel Davies in die Geheimnisse der Modernen Verteidigung einweihen.Mit STARTING OUT erlernen Sie spielerisch und schnell ein Eröffnungsrepertoire, mit dem Sie viel Spielfreude in der Partie haben können. Die zahlreichen Tipps, Hinweise und Warnungen bei STARTING OUT sind freundliche Helfer, um Ideen, taktische Tricks und Schlüsselprinzipien besser zu verstehen.

  • von Marcus Schmucker
    22,80 €

    Vor etwa einem Jahrzehnt wurde das Londoner System fast ausschließlich unter Amateuren gespielt. Doch hat sich in den vergangenen Jahren vielereignet und es hat sogar eine Art Durchbruch auf höchstem Niveau gegeben! Denn immerhin hat kein Geringerer als Weltmeister Magnus Carlseneine solche Vorliebe für das Londoner System entwickelt, dass er es auch in wichtigen Partien einsetzt und damit eine Reihe schöner Siege erzielenkonnte.Und er ist bei Weitem nicht der einzige Top-Spieler, da auch Kramnik, Grischuk und andere es in ihr Repertoire aufgenommen haben. Der absoluteGuru des Londoner Systems ist und bleibt jedoch GM Gata Kamsky. Er vertraut ihm und wendet es sozusagen seit seiner Kindheit an, und er siehtkeinen Grund, daran etwas zu ändern.Mittlerweile ist das Londoner System aus seinem Schattendasein hervorgetreten, so dass der Überraschungsfaktor etwas an Bedeutung verlorenhat. Jedoch hat diese zunehmende Bekanntheit keinen Einfluss auf seineallgemeine Zuverlässigkeit gehabt, denn all seine Vorteile sind erhaltengeblieben:- Es ist leicht zu erlernen- Es ist äußerst solide- Es wird oft unterschätzt- Es führt zu interessanten Stellungen- Es lässt Raum für eigene IdeenVor allem aufgrund der Qualität von Computeranalysen hat sich die Eröffnungstheorie des Londoner Systems enorm weiterentwickelt. So sindin fast jedem Kapitel Verbesserungen zu finden, die nur auf eine Chance warten, in der Praxis ausprobiert zu werden!

  • von Jerzy Konikowski
    21,00 €

    What does a chess player need who is familiar with the rules, but often gets into trouble right away in the opening? This question was the starting point for the authors before they began to compile their material. The result is a book that gives explanations to help the reader understand the King's Indian Defense - and instructions to show him how to use it.And no matter if he is little or even completely unfamiliar with opening theory, this book gives him easy access to this difficult and comprehensive field. The ideas and plans behind each line are explained in detail to ensure that the reader understands them properly instead of just playing moves that he has learned by heart. Even the sense and purpose of single moves are ex- plained, if they are not quite obvious.Based on the knowledge that the reader will surely acquire by studying this book, it will be easy to build a game and play interesting, entertaining and - last but not least - successful chess.

  • von Jose Raul Capablanca
    16,80 €

    Der Kubaner José Raúl Capablanca (1888 - 1942) war zweifellos eines der größten Naturtalente in der Geschichte des Schachspiels. Die Sicherheit seines Stils war so verblüffend und geradezu übermenschlich, dass er auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn von begeisterten Zeitgenossen als "Schachmaschine" bezeichnet wurde.1921 errang er durch seinen Sieg über Emanuel Lasker die Weltmeisterschaft und schrieb im gleichen Jahr das vorliegende Buch (unter dem Originaltitel 'Fundamentos del Ajedrez').Ein wahrhaftiges Grundlagenwerk, welches in fast 100 Jahren noch nichts von seiner Bedeutung eingebüßt hat und auf das wohl - und ohne jede Übertreibung - die Bezeichnung 'von zeitlosem Wert' zutrifft.Hier nur eine kleine Kostprobe:"Ein Schachspieler muss alle Züge zu verhindern wissen, die zu einer Schwächung seiner Stellung führen können. Auch sollte er stets danach streben, dem Gegner durch einen überraschenden Angriff die Initiative zu entreißen.Die Fähigkeit, sich schnell eine gute Übersicht zu verschaffen und dabei alle Details und Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen - sowie eine stark ausgeprägte Phantasie bilden die grundlegenden Voraussetzungen für erfolgreiches Spiel.""Der Schachspieler muss alle Züge zu verhindern wissen, die zu einer Schwächung seiner Position führen können und stets bestrebt sein, durch überraschenden Angriff dem Gegner die Initiative zu nehmen.Schneller Überblick, klare Erkenntnis der Einzelheiten und Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine starke Phantasie sind die grundlegenden Voraussetzungen für ein erfolgreiches Spiel."José Raúl Capablanca

  • von Colleen Schafroth
    49,00 €

    Die Kunst des Schachspiels hat eine lange Tradition. Seit rund 1500 Jahren fasziniert das aus dem fernen Osten stammende Brettspiel die Menschen. Völkerwanderungen, Eroberungszüge und Reisende haben ihm zu weltweiter Verbreitung verholfen.Colleen Schafroth hat sich über Jahre hinweg mit dem Thema beschäftigt und die facettenreiche Kulturgeschichte des Schachspiels in Bild und Text festgehalten. Von den ältesten literarischen Quellen und archäologischen Funden bis hin zu online ausgetragenen Schachwettkämpfen präsentiert sie die Entwicklung dieses strategischen Spiels. Seine gesellschaftliche Bedeutung hat sich im Lauf der Epochen gewandelt: Ausdruck von Heldentum im Mittelalter, galt es dem Adel der folgenden Jahrhunderte als Statussymbol, bis es sich schließlich zu einem regelrechten Denksport entwickelte, den man erst zu Hause, später in Clubs und schließlich auf internationalen Turnieren ausübte. Zahlreiche Abbildungen veranschaulichen die Kreativität der Künstler bei der Gestaltung von Schachfiguren: Das Spektrum reicht von filigranen Miniaturskulpturen aus Elfenbein, Porzellan oder Bergkristall bis hin zu abstrakten Gebrauchsfiguren aus Holz, Eisen oder Kunststoff. Das Zusammenspiel von Funktion und Ästhetik führte zu Kunstformen, die in ihren unterschiedlichen Ausprägungen kulturelle Eigenheiten und gesellschaftliche Veränderungen widerspiegeln.Ein spannender Streifzug durch die wechselvolle Geschichte des berühmtesten Brettspiels, das seinen Reiz als intellektuelle Herausforderung nie eingebüßt hat.

  • von Hans Kmoch
    19,80 €

    In seinem Grundlagenwerk, das mit gutem Recht als Klassiker bezeichnet werden darf, führt uns der Autor die Vielfältigkeit des Themas Verteidigung vor Augen. Zunächst wirft er einen genaueren Blick auf deren Unterformen wie z.B. die passive Verteidigung im Kontrast zur aktiven Version. Sodann weckt er des Lesers Neugier herauszufinden, was sich hinter der automatischen Verteidigung verbergen mag - der wissenschaftlichen - oder gar der philosophischen.Auch untersucht er den interessanten Aspekt, inwiefern die Belange der Verteidigung bei großen Meistern der Vergangenheit wie beispielsweise Wilhelm Steinitz, Siegbert Tarrasch und Emanuel Lasker stilprägend waren.Und für die gründliche Kommentierung der zahlreichen Beispiele aus Meisterpartien werden eigens neue Begriffe geprägt - z.B. Leukopenie und Melanpenie für eine weißfeldrige bzw. schwarzfeldrige Schwächung ganzer Felderkomplexe. Oder es werden Begriffe verwandt, die eigentlich gar nicht in der Schachsprache zu Hause sind, wenn z.B. veranschaulicht werden soll, worin der Unterschied besteht, ob eine Bauernschwäche gedeckt - oder betreut wird.Alles in allem ein Lesegenuss aus einer Zeit, in der es einem Autor nicht allein um die schachlichen Inhalte ging, sondern in der ihm auch deren sprachliche Darbietung am Herzen lag.

  • von Jerzy Konikowski
    24,80 €

    Jeder Spieler, der eher den Hauptvarianten vertraut, kennt das damit einhergehende Problem zur Genüge. Die Theorie hört nicht auf zu wachsen, und manchem wächst sie früher oder später über den Kopf. Da ist der Wunsch nach einem einfacheren Ansatz verständlich. Man wünscht sich nicht unbedingt eine Eröffnung, die auf frühestmöglichen Vorteil abzielt. Man möchte Rahmenbedingungen, die es zunächst einmal sicherstellen, den Partiebeginn solide über die Bühne zu bringen. Und die eigentlichen Kampfhandlungen sollten möglichst erst zum Mittelspiel hin einsetzen.Eine solche Eröffnung gibt es, und zwar den sogenannten "Königsindischen Angriff". Dieser bietet ein strategisch höchst interessantes Herangehen an die Eröffnungsbehandlung, mit dem alle weit ausgearbeiteten Varianten vermieden werden können. Bei diesem System (salopp gesagt: einem Deckel, der auf jeden Topf passt) stellt Weiß zunächst nur den Königsbauern ins Zentrum. Dann baut er diesen zu einem äußerst soliden Zentrumsanker aus und entwickelt seine Kräfte im Geiste der Königsindischen Verteidigung. Und die weitere Spielanlage hängt vom gegnerischen Aufbau ab.Und diese Eröffnung ist nicht etwa zweitklassig, sondern durchaus ernst zu nehmen. Dafür bürgt allein schon die Tatsache, dass etliche Spitzenspieler sie in ihrem Repertoire haben bzw. hatten. Genannt seien hier nur (stellvertretend für viele andere) Weltmeister Magnus Carlsen und Ex-Weltmeister Michail Botwinnik.

  • von Gerd Treppner
    9,80 €

    Der Autor hat in diesem Testbuch 120 instruktive Aufgaben zusammengestellt, die dem Leser/Löser in Diagrammform mit jeweils zwei bis drei Antwortvorschlägen nach der Multiple-Choice-Methode präsentiert werden. Die ausführliche Diskussion aller Stellungen erfolgt im Anschluss. Bei den Beispielen hat der Autor neben Theorievarianten viele Stellungen ausgewählt, die Turnier- und Wettkampfpartien entstammen. Der hier verwendete Begriff der "Eröffnungsfalle" greift zwar die gängige Bezeichnung aus der Schachliteratur auf, wird in diesem Buch aber nicht im engeren Sinne des Wortes verstanden. Vielmehr wird er auf zahlreiche eröffnungsstrategische und kombinatorische Fälle ausgedehnt, in denen wohl Fallstricke zu vermeiden sind, aber von einer direkten Falle im herkömmlichen Sinn des Wortes nicht unbedingt gesprochen werden kann.Ein einleitendes Kapitel zur Handhabung und Auswertung der Tests vervollständigt das Buch, das sich an fortgeschrittene Amateure und Klubspieler der unteren und mittleren Spielklasse wendet. FIDE-Meister Gerd Treppner (1956-2009)Schachjournalist und -autor; wurde mit dem SC 1868 Bamberg zweimal Deutscher Meister und einmal Deutscher Pokalsieger

  • von Anatoli Karpow
    19,80 €

    Das moderne Schach wird durch beidseitiges Streben nach möglichst kompliziertem und dynamischem Spiel geprägt. Aus dieser Perspektive mag die Caro-Kann-Verteidigung von ihrer Struktur her etwas passiv wirken. Tatsächlich signalisiert sie dem Gegner in etwa folgende Philosophie: "Ich habe kein Interesse daran, bereits in der Eröffnung zu gewinnen - und womöglich auch noch spektakulär. Allerdings habe ich erst recht kein Interesse daran, aus dem Stand über den Haufen gerannt zu werden."Wer einen solchen Spielansatz mit Begriffen wie ''Feigheit' oder gar 'Remisschieberei' in Verbindung bringt, ist womöglich nur deswegen so negativ gestimmt, weil er solche Schwierigkeiten damit hat, gegen diese verflixte Verteidigung zu gewinnen. Und außerdem werden mit der Caro-Kann-Verteidigung sicherlich nicht weniger Glanzpartien gespielt als mit anderen Eröffnungen. In diesem Sinne lässt der Autor, Anatoli Karpow, im Hintergrund den unausgesprochenen Kommentar anklingen: "Es ist doch völlig unwichtig, was meine Gegner über meine Eröffnung denken, wenn diese in nicht unerheblichem Maße dazu beigetragen hat, dass ich fast zwanzig Jahre lang Weltmeister und einer der erfolgreichsten Turnierspieler aller Zeiten war."

  • von Wolfgang Uhlmann
    19,80 €

    Die Französische Verteidigung (1.e4 e6), die erstmals in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts merklich ins Blickfeld der Schachgemeinde geriet, zählt bis heute zu den wichtigsten und populärsten Eröffnungen im Schach. Der Autor des vorliegenden Buchs, der deutsche Großmeister Wolfgang Uhlmann, ist ein weltweit angesehener Französisch-Experte, der diese Eröffnung über seine gesamte Schachkarriere praktisch erprobt und ihre Theorie bereichert hat. Eine Auswahl von 76 überwiegend eigenen Partien dokumentiert die beachtlichen Erfolge, die er als Schwarzspieler mit seiner Lieblingseröffnung erzielt hat, häufig gegen stärkste Gegnerschaft. Dabei erhält der Leser mit den eröffnungstheoretischen Ausführungen, die in die Partiekommentare integriert sind, eine fundierte Anleitung zur Behandlung dieser Eröffnung. Es ist nicht Uhlmanns Anliegen, eine lückenlose Darstellung von Systemen und Varianten zu liefern, vielmehr stehen Stellungsbeurteilung und Planfindung im Vordergrund. Zugleich wird in dieser Zusammenstellung der Werdegang nachvollziehbar, den der Autor mit seinen bevorzugten Französisch-Varianten genommen hat.Uhlmanns Werk liegt nun in der 4. aktualisierten und ergänzten Auflage vor. Insbesondere hat der Autor fünf neue Partien von anderen Französisch-Spezialisten aus jüngerer Zeit aufgenommen.Der Dresdner IGM Wolfgang Uhlmann (geb. 1935) war von 1958 bis 1989 der stärkste Spieler der DDR und nahm an 11 Schacholympiaden teil (10-mal am Spitzenbrett). Zu seiner besten Zeit gehörte er zur erweiterten Weltspitze und feierte herausragende Erfolge in vielen nationalen und internationalen Turnieren. Nicht zuletzt war er auch als Bundesligaspieler aktiv und ist als Autor zahlreicher Veröffentlichungen hervorgetreten.

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