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  • von Doris Knecht
    17,90 €

    Endlich ist es da, das neue Alltagsgeschichtenbuch von Doris Knecht! In kurzen Episoden erzählt die Autorin aus ihrem Leben und damit vom Balanceakt einer Working Mom, die gegen ein bisschen ureigenstes Privatleben zwischen Arbeiten und Kindergroßkriegen auch nichts einzuwenden hat.Pubertierende Kinder, die Flüchtigkeit des Gotts des Schreibens, die Verlockungen des Müßiggangs und die Tücken eines Wochenendhauses im Grünen: Doris Knecht lässt ihre Leser und vor allem mitfühlenden Leserinnen am schonungslosen Blick auf das eigene Leben und Überleben teilhaben. Und das ist in erster Linie sehr witzig.Das Buch ist für alle Mütter, die gelegentlich nicht wissen, ob sie gerade an sich selbst oder ihren Umständen verzweifeln. Und natürlich für alle, die im Grunde ganz genau wissen, dass das Glück dieses Lebens Kinder sind - solange man noch ein ganz klein wenig Würde bewahren, ab und zu ein Glas Wein trinken und dabei ein Buch lesen oder vor einer schlechten Fernsehserie einschlafen darf.

  • von Benjamin Murmelstein
    24,90 €

    Das KZ Theresienstadt war Durchgangslager für über 140 000 Gefangene. Benjamin Murmelstein rettete als einzig überlebender Judenältester des Konzentrationslagers vielen Tausend Menschen das Leben. Seine detaillierte, der Wahrheit verpflichtete Schilderung dieser Zeit ist ein unersetzliches Zeitzeugnis und liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Nach Stationen in der jüdischen Wiener Auswanderungsabteilung und Mitglied des Judenrates kam der Rabbiner Benjamin Murmelstein Anfang 1943 in das von der NS-Propaganda als Juden- bzw. Altersghetto beschönigte KZ. Sein Buch über Theresienstadt, das 1961 in seiner späteren Heimat Italien erschien, ist auch eine Verteidigung seiner Person. Wiederholt wurde ihm nach Kriegsende der Vorwuf der Kollaboration gemacht - von dem er allerdings bereits in den 50er-Jahren freigesprochen wurde. Dennoch durfte er beim Eichmann-Prozess 1961 nicht aussagen, er wurde vonseiten Israels mehrfach angegriffen und der Großrabbiner von Rom verweigerte ihm nach seinem Tod das Totengebet. Zu Recht bezeichnete er sich als "Der letzte der Ungerechten" - einen Titel, den Dokumentarfilmer und "Shoah"-Regisseur Claude Lanzmann auch für seinen 2013 außer Konkurrenz in Cannes über Murmelstein gezeigten Film wählte.

  • von Gerda Lerner
    27,00 €

  • von Sophie Lillie
    69,00 €

  • von Doris Knecht
    15,90 €

  • von Doris Knecht
    15,90 €

    Wie geht man als gelernte Wienerin mit den Schweizer Sitten um? Wie findet man neue Freunde? Wie lebt man als Frau unter Männern? Und: Wie bekommt man Zwillinge, die ihre Mutter einst eine "ganz normale Frau mit einem Gehirn, mit Stöckelschuhen, feschen Blusen und einem an der rechten Hand festgewachsenen Gin-Tonic-Glas", in konsequent grenzwertige Situationen bringen?Als Doris Knecht im Oktober 2000 nach Zürich übersiedelte, um Redakteurin des "Tages Anzeiger Magazin" zu werden, glaubte sie, das Leben in Zürich werde sich vom Leben in Wien nicht wesentlich unterscheiden. Sie irrte, wie sie im Jänner 2001 berichten konnte: "Im Unterschied zu allen nicht an Beatmungsgeräten angeschlossenen Wienern denkt der männliche Zürcher nämlich nicht 24 Stunden am Tag an Sex. Falls er überhaupt je an Sex denkt, kann er es ausgezeichnet verbergen. Das finde ich beunruhigend." Diese Erkenntnis, in ihrer ersten "Magazin"-Kolumne mitgeteilt, stieß bei den Zürcherinnen und Zürchern auf erhebliches Interesse, weshalb der ersten Kolumne viele weitere folgten. In diesem Sinne ist "Hurra" eine amüsante Fortsetzungskolumne in mehr als 100 Kapiteln: eine kontinuierliche Erzählung vom Pendeln zwischen zwei Städten, vom Dasein ohne Kinder und mit ihnen. Wie im richtigen Leben ungefähr.

  • von Rüdiger Opelt
    16,00 €

    Der Mythos von Tantalus und seinen Nachkommen als Muster für Flucht und Verdrängung ebenso wie für Lösung aus der Spirale seelischer Grausamkeiten. Wie Gewalt auch Kinder und Kindeskinder krank macht und wie es dem zu entrinnen gelingt.Warum erleiden manche Menschen Schicksalsschläge in Folge und genießen andere ein Leben voller Erfolg? Warum ist der eine ein Pechvogel und der andere ein Schoßkind des Glücks? Darüber haben sich Menschen den Kopf zerbrochen, seit es Menschen gibt. Der Psychologe und Psychotherapeut Rüdiger Opelt findet im griechischen Mythos von Tantalus und seinen verfluchten Nachkommen eine verblüffend klare Antwort: Gewalt frisst sich in die Seele von Opfern und Täter, aus dem Grauen resultierenden Traumata werden - meist von einem Mantel des Schweigens bedeckt - unbewusst an Kinder und Kindeskinder weitergegeben. Und das über Generationen.

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