Große Auswahl an günstigen Büchern
Schnelle Lieferung per Post und DHL

Bücher veröffentlicht von Edition Falkenberg

Filter
Filter
Ordnen nachSortieren Beliebt
  • von Jürgen Alberts
    14,90 €

  • von Ian Watson
    14,90 €

  • von Armin Schöne
    49,90 €

    Die Erzbischöfe von Bremen bauten als »geistliche Fürsten« im späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit ihre Stellung als Landesherren aus. Neue Reichsgesetze stärkten ihre Stellung, wohl aber stießen sie auf den Widerstand der Stadt Bremen, des regionalen Adels, des Bremer und Hamburger Domkapitels als Wahlgremien und benachbarter Landesherren.Zwischen Bremen und Verden konnten die Bremer Erzbischöfe ihre Landesherrschaft erst allmählich im 13. Jahrhundert gegen den Widerstand der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg und der Grafen von Hoya festigen. Entscheidend dabei war der Bau der Burg Langwedel:Wer damals Langwedel besaß, beherrschte das Land. Ihren Unterhalt, ihre Verwaltung, ihre Kriege konnten die Erzbischöfe beinahe nur aus persönlichen Einkünften, aus »Tafelgütern« und »Immunitäten«, bestreiten. Ihr »Haus und Amt Langwedel« verwaltete ihre Güter zwischen Weser, Wümme und Lesum. In unterschiedlichen Belangen waren hierbei die Stadt Bremen und das Amt Langwedel voneinander abhängig.Im Kampf um die erzbischöfliche Residenz und Festung Langwedel prallten auch große Heerscharen aufeinander, so im Dreißigjährigen Krieg. Mit diesem Krieg bekam das bisherige Erzstift Bremen zunächst das damals mächtige Königreich Schweden als weltliche Landesherren.

  • von Hans Suckau
    14,90 €

  • von Hans Suckau
    16,90 €

  • von Hans Suckau
    12,00 €

  • von Hans Suckau
    14,90 €

  • von Manfred Höft
    59,90 €

    Gegründet von zwei gebürtigen Hamburgern im Jahre 1851 in Bredow bei Stettin unter der Firma Früchtenicht und Brock, 1857 umgewandelt in eine Aktiengesellschaft, zeigt die Unternehmens-Monografie »Der Vulcan in Stettin und Hamburg« ein getreues Spiegelbild der Geschichte des Eisenschiffbaus in Deutschland, ja der ganzen industriellen Entwicklung bis in die 1920er Jahre. Die Produktpalette des Unternehmens umfasste in der Hauptsache Handels- und Kriegsschiffe, Lokomotiven sowie Maschinen aller Art, hergestellt von zeitweise 22.000 Mitarbeitern. Mit dem Bau des Doppelschraubendampfers AUGUSTA VICTORIA rückte der Vulcan in die Weltspitze der Schiffbauanstalten der Welt auf. Eine Entwicklung, die sich mit der Fertigstellung der FÜRST BISMARCK, die erstmals das »Blaue Band« nach Deutschland holte, fortsetzte.Neben einem Personenregister werden chronologisch bzw. alphabetisch die Verwaltungsratsmitglieder, die Ingenieure und Kaufleute in Führungspositionen, Meister, Beamte, Angestellte und Werksärzte vorgestellt. Ebenfalls enthalten sind ein Sachregister, die Entwicklung des Aktienkapitals und der gezahlten Dividenden sowie eine Schiffsliste von 1904 bis 1930.

  • von Ernst B. R. Dünnbier
    12,00 €

  • von Ernst B. R. Dünnbier
    12,00 €

  • von Ernst B. R. Dünnbier
    12,00 €

  • von Ernst B. R. Dünnbier
    12,00 €

  • von Ernst B. R. Dünnbier
    12,00 €

  • von Ernst B. R. Dünnbier
    12,00 €

  • von Max Schröder-Greifswald & Ulrich Van Der Heyden
    29,90 €

  • von Annegret Wienberg
    10,90 €

  • von Peter Pospiech
    25,90 €

  • von Gottlob Adolf Krause
    32,00 €

    Der Afrikaforscher und Sprachwissenschaftler Gottlob Adolf Krause (1850¿1938), genannt Malam Musa, berichtete 1911/12 für das »Berliner Tageblatt« aus Tripolis. In Libyen hatte im September 1911 die italienische Kolonialaggression begonnen. Ohne das Votum der betroffenen Bevölkerung erklärten europäische Diplomaten am grünen Tisch Libyen zur italienischen Kolonie.Die zahlreichen Artikel Krauses vom Kriegsschauplatz liegen nun erstmals in Buchform vor. Damit ist eine wertvolle Quelle erschlossen, da Krause aus nicht-kolonialer Perspektive seine Beobachtungen und Erlebnisse beschreibt.In Kenntnis der Situation in Libyen 2011 wird der Leser der vorliegenden Edition die Haltung des deutschen Wissenschaftlers Gottlob Adolf Krause 1911/12 besser würdigen und durch seine Augenzeugenberichte die Zukunft Libyens besser verstehen können.

  • von Heinrich Julius Oelke & Ulrich Van Der Heyden
    22,90 €

  • von Valentin Massow
    84,00 €

    Valentin von Massow hat als erster Deutscher weite Teile von Nordtogo und Ostghana bereist und seine Erlebnisse in Tagebüchern festgehalten. Dabei beschreibt er nicht nur vorkoloniale Zustände, sondern auch die fortschreitende Kolonialisierung der »Musterkolonie« Togo. Damit hat er für die Geschichte beider Länder ein einmaliges Dokument geschaffen.Im Gegensatz zu anderen Kolonialdeutschen schildert von Massow mit einer bemerkenswerten Offenheit nicht nur was er täglich unternommen hat, sondern auch warum. Diese freimütigen Wertungen unterscheiden von Massows Aufzeichnungen von anderen, rein dokumentarischen Aufzeichnungen aus dieser Zeit.Mit fünf Landkarten und zwei Gefechtsskizzen.

  • von Helmut Stubbe Da Luz
    19,90 €

    Hochwasser-Katastrophe 1962: Verbot das Grundgesetz die Rettung und Versorgung von Sturmflut-Opfern durch die Bundeswehr? Hat Helmut Schmidt, der Hamburger Polizeisenator, sich darüber hinweggesetzt, beherzt, in einem ¿übergesetzlichen Notstand¿? ¿ RAF-Terror 1977: War die Bonner Verfassung erneut keine Orientierungshilfe, als zu entscheiden war, ob der entführte Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer und die 91 Insassen eines gekidnappten Lufthansa-Jets gerettet werden sollten ¿ zum Preis der Freilassung inhaftierter Terroristen? Musste Schmidt, mittlerweile Bundeskanzler, erneut zurückgreifen auf ¿das schmerzhaft im Gewissen geprüfte Fazit¿ seiner politischen Lebenserfahrung und seiner moralischen Einsicht? War er unausweichlich schuldhaft verstrickt ¿ wie in einem antiken Drama? Zu Beginn der Corona-Krise 2020 ist mehrfach bedauert worden, dass Deutschland nicht mehr von einer Führungspersönlichkeit profitiere, wie Helmut Schmidt eine war. Dieses Buch stellt Legenden auf den Prüfstand ¿ ganz im Sinne Helmut Schmidts: Hielt er doch viel von dem Philosophen Karl Popper und von ¿kritischer Vernunft¿.

  • von Karsten Ellebrecht
    24,90 €

  • von Annette Cöster
    12,00 €

  • von Adalbert Mayer-Heinricy
    12,90 €

  • von Anneliese Hamann
    10,90 €

  • von Michèle Callan
    14,90 €

    Im Jahr 1943 verweigerten 32 gefangene irische Seeleute der Britischen Handelsmarine, der Aufforderung der Kriegsmarine Folge zu leisten und für Deutschland zu arbeiten. Sie wurden daraufhin in das sogenannte Arbeitserziehungslager der Gestapo in Bremen-Farge geschickt, wo sie hungerten und geschlagen wurden. Außerdem wurden sie gezwungen, an den Fundamenten für eine gewaltige U-Boot-Werft zu graben: den Bunker »Valentin«. Einer von ihnen war Harry Callan, ein katholischer Junge aus Derry, der mit 16 Jahren als Seemann bei der Britischen Handelsmarine anheuerte. Als verängstigter Teenager wurde Harry Zeuge der furchtbaren Gräueltaten der NS-Kriegsmaschinerie. Über 1.300 Lagerinsassen kamen ums Leben, darunter fünf der zur Zwangsarbeit eingesetzten irischen Seeleute. Der junge Harry Callan hatte das Glück, vom Lagerarzt für Gartenarbeiten herangezogen zu werden. So konnte er den fürchterlichen Arbeitsbedingungen auf der Baustelle entkommen. Doch noch Jahrzehnte nach seiner Befreiung war er nicht in der Lage, über die im Lager herrschende Brutalität zu sprechen. Erst in seinen Achtzigern kehrte Harry Callan an die Stätte seiner Gefangenschaft zurück. Er fand heraus, dass die irischen Kriegsgefangenen in Vergessenheit geraten waren. In den offiziellen Aufzeichnungen gab es keine Spur von ihnen. Entschlossen, seinen Kameraden den Platz in der Geschichte zu verschaffen, der ihnen gebührt, arbeitete er fortan unermüdlich daran, die Erinnerung an sie aufrecht zu erhalten. Dies ist die ergreifende Geschichte von Harry Callan, von seiner Gefangenschaft, dem Kampf ums Überleben und der Befreiung. Darüber hinaus ist es das letzte Kapitel in seinem Bestreben, den vergessenen Zwangsarbeitern vom Bunker »Valentin« Ehre zu erweisen.

  • von Ulrich Schröder
    29,90 €

  • von Jürgen Alberts
    12,90 €

  • von Christa Picard
    12,90 €

    Gerade hat der Moorexpress seine letzte Saisonfahrt vom Weihnachtsmarkt in Stade nach Osterholz-Scharmbeck beendet, da entdecken die Eisenbahner in ihrem Zug einen Toten.Die Mordkommission steht vor einem Rätsel: Bei dem Opfer, einem älteren, gut gekleideten Herrn, finden sie keine Hinweise auf seine Identität. Niemand hat etwas von dem Mord mitbekommen. Die Ermittler machen sich auf die Suche nach den Mitreisenden.Einer von ihnen muss der Mörder sein ¿Ein kniffliger Fall für Kommissar Peter Köster, Gisela Schmidt, Leiterin der Verdener Mordkommission, und ihr Team. Und dann ist da noch dieses Tagebuch einer jungen Frau aus dem Jahr 1943. Die Spuren führen ins Teufelsmoor ¿Der Krimi handelt in nahezu allen Orten an der Moorexpress-Strecke:Bremen ¿ Osterholz-Scharmbeck ¿ Gnarrenburg ¿ Worpswede ¿ Bremervörde ¿ Stade.

  • von Annegret Achner
    12,90 €

Willkommen bei den Tales Buchfreunden und -freundinnen

Jetzt zum Newsletter anmelden und tolle Angebote und Anregungen für Ihre nächste Lektüre erhalten.