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  • von Jan Eik
    12,00 €

    Gab es 1983 wirklich ein vertuschtes Attentat auf Erich Honecker? War der tödliche Hubschrauberabsturz 1978 von Werner Lamberz, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der SED, inszeniert? Steckte hinter dem Großbrand im neuen Funkhaus in der Nalepastraße 1955 mehr als ein Sabotageakt? Wurde Hitlers Leiche in einer Nacht- und Nebelaktion an einem geheimen Ort in Ostdeutschland begraben? - In der DDR brodelte regelmäßig die Gerüchteküche. Was die einer rigiden Zensur unterworfenen Zeitungen und Staatssender meldeten, war oft nur zu einem Bruchteil wahr. Offiziell bekannt wurde lediglich, was den Herrschenden ins politische Konzept passte. Doch jenseits des offiziell Verlautbarten gab es ein ganzes Feld von Gerüchten, die sich aus Verheimlichtem und staatlicher Fehlinformation speisten. Eine Abteilung der Staatssicherheit beschäftige sich mit sogenannten Besonderen Vorkommnissen: Ereignissen, die so heikel waren, dass nicht - oder jedenfalls nicht ungefiltert - über sie berichtet werden sollte. Jan Eik und Klaus Behling haben für ihr Buch spektakuläre Geheimnisse aus der DDR-Geschichte aufwendig recherchiert und erklären präzise und spannend die Wahrheit hinter den Gerüchten. Nachdem sie erstmals vor zehn Jahren solche Fälle zusammentrugen, haben sie ihren Fundus mysteriöser Vorgänge nun aktualisiert und erweitert. Kompetent klären sie über geheimnisvolle Todesfälle und Unglücke, Geheimnisse der sowjetischen Besatzer und vertuschte Wirtschaftsverbrechen auf. Ein Geschichtsbuch der besonderen Art: Geschichten, die die DDR bewegten!

  • von Arno Specht
    12,95 €

    Thüringen ist bekannt als das "Grüne Herz Deutschlands", das idyllische Landschaften vomThüringer Wald bis zur Rhön und touristische Highlights wie die bezauberndeAltstadt von Weimar oder die stolze Wartburg in Eisenach zu bieten hat. Doch Thüringen besitzt auch ein anderes Gesicht: In seinen malerischen Bergen und Tälern versteckt sich mancher geheimnisvoller Ort, an dem einst Menschen wohnten, arbeiteten oder sich Gesundung erhofften und der nun dem Verfall preisgegeben ist. Die Autoren Arno Specht und Uwe Schimunek sowie die Fotografen Babett Köhler, Peter Männig und Adrian Specht führen den Leser zu 14 der aufregendsten thüringischen Geisterstätten. Unter den vorgestellten Gebäuden und Anwesen sind das Jagdschloss Rathsfeld im sagenumwobenen Kyffhäusergebirge, das Kaiser Wilhelm II. ebenso zu seinen Gästen zählte wie erholungssuchende Soldaten, die mondäne Sophienheilstätte bei Bad Berka, die einst Tuberkulosekranke beherbergte, oder das luxuriöse Oberhofer Gästehaus von Walter Ulbricht. In stimmungsvollen Texten und Fotografien erzählt das Buch die Geschichten, die sich hinter den verfallenen Fassaden verbergen, und fängt die morbide Faszination ein, die Gebäude ausstrahlen, die ihre Zeit überdauert haben.

  • von Arnt Cobbers
    14,00 €

    Die abwechslungsreiche 800-jährige Geschichte der Stadt Berlin spiegelt sich in einer vielgestaltigen Architekturlandschaft wider. Die Stile unterschiedlichster Epochen sind im Stadtbild zu finden. Der Kunsthistoriker Dr. Arnt Cobbers stellt in seinem Buch die 100 wichtigsten Bauwerke der deutschen Hauptstadt vor. Nach ihrer Entstehungszeit geordnet, werden die Bauten von den Anfängen bis zur Gegenwart im Hinblick auf Epoche, Stil, Architekt und kulturhistorische Zusammenhänge beschrieben. Die Bauwerke reichen vom Mittelalter (z. B. Nikolaikirche) über die Schinkel-Zeit (Altes Museum), die Industriebauten der Klassischen Moderne (AEG-Turbinenhalle) und die Wohnsiedlungen der Weimarer Republik (Britzer Hufeisensiedlung) bis zur zeitgenössischen Architektur (Regierungsviertel, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof). Auch allerneueste Bauten wie das "Zoofenster" und das Hochhaus "Upper West" in der City West (2017) sowie das Humboldt-Forum, das 2019 als "Zentrum für Kunst, Kultur, Wissenschaft und Bildung" eröffnet werden soll, werden berücksichtigt. Mit vielen historischen Abbildungen, aktuellen Farbfotos und hilfreichen Besucherinformationen!

  • von Arnt Cobbers
    19,95 €

    Daniel Libeskind ist einer der erfolgreichsten Architekten des postmodernen Dekonstruktivismus. Seine Architektur verbindet Inhalt und Form in ganz besonderer Art und Weise. International an so außergewöhnlichen Projekten wie der Errichtung des Denkmals am New Yorker Ground Zero beteiligt, hat er auch in Deutschland mehrere einzigartige Bauwerke geschaffen. Ob die Libeskind-Villa in Datteln, das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück oder der Düsseldorfer Kö-Bogen - Libeskinds Gebäude bestechen durch ihre ausgefallenen Konstruktionen. Die bedeutendsten Bauten des US-amerikanischen Architekten hierzulande sind das Jüdische Museum Berlin und das Militärhistorische Museum Dresden. Sie rückt der Kunsthistoriker und Architektur-Experte Dr. Arnt Cobbers in den Mittelpunkt seines Text-Bild-Bandes über das Wirken Daniel Libeskinds in Deutschland. Cobbers beschreibt den Lebensweg des Architekten, gibt einen Einblick in dessen Arbeitsweise und widmet sich den bereits realisierten, im Bau befindlichen und den geplanten Bauten Libeskinds in Deutschland. Die beiden spektakulären Museen in Berlin und Dresden werden als Musterbeispiele für den eigenwilligen Stil des Architekten vorgestellt, dessen Genialität vor allem darin liegt, Geschichte durch Architektur auszudrücken. Das mit zahlreichen Fotografien, Skizzen und Simulationen bebilderte Buch ist ein perfekter Begleiter durch die architektonischeWelt Daniel Libeskinds.

  • von Ine Dippmann
    9,95 €

    Der Reiseführer "Leipzig mit Kindern" vermittelt auf kindgerechte Art und Weise einen umfassenden Überblick über die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten und weist dabei auf besondere Angebote für Kinder hin. In elf Touren führt das Buch zu Orten in Leipzig, für die sich auch schon der Nachwuchs begeistern kann. Begleitet werden die Leser dabei von dem drolligen und neugierigen Zeitungsjungen Leo, der immer etwas Wissenswertes zu berichten weiß. Die meisten Touren sind innenstadtnah und lassen sich zu Fuß bewältigen. Ob es zum Markt mit dem Alten Rathaus geht, zum Augustusplatz mit dem Gewandhaus und dem berühmten Uni-Riesen, ins westliche Leipzig zur Spinnerei und zum Tapetenwerk oder zum östlich gelegenen Völkerschlachtdenkmal - überall gibt es Spannendes zu entdecken. Andere Ziele eignen sich gut für Radtouren. Man kann zum Beispiel Spielplätze in den Innenstadtparks erobern, den Kletterwald im Neuseenland entdecken, im Wildpark wandern und natürlich den Zoo mit dem Pongo- und Gondwanaland besuchen. Interessante Fotos, lustige Illustrationen und spannende Rätsel regen zum Mitmachen an. Lagepläne und viele praktische Tipps runden die Tour-Informationen ab.

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    12,00 €

    Mit der Förderung von Architektur und Kunst durch August den Starken, mit den großen Kunstsammlungen wie der Gemäldegalerie und dem Grünen Gewölbe sowie den prächtigen barocken Bauwerken wie Schloss Moritzburg, Zwinger und Frauenkirche erlangte Dresden den bewundernden Beinamen "Elbflorenz". Der großformatige Bildband "Faszinierendes Dresden" zeigt die Einzigartigkeit Dresdens und seiner kulturellen Schätze in hochwertigen aktuellen Aufnahmen des renommierten Fotografen Günter Schneider. Der Journalist Clemens Beeck vermittelt in kurzen, prägnanten Texten alle wichtigen Informationen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ob die Frauenkirche, das Residenzschloss mit den frisch rekonstruierten Sgraffiti-Fassaden und der Rüstkammer, der Theaterplatz mit der Semperoper und dem Zwinger oder neueste Attraktionen wie das Militärhistorische Museum in der Neustadt oder das Palais im Großen Garten - Fotograf und Autor führen den Leser zu all jenen Gebäuden und Plätzen, Museen und Kunstsammlungen, die von Jahr zu Jahr mehr Besucher in die sächsische Barockstadt und Kulturmetropole locken.

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    12,00 €

    Mit der Förderung von Architektur und Kunst durch August den Starken, mit den großen Kunstsammlungen wie der Gemäldegalerie und dem Grünen Gewölbe sowie den prächtigen barocken Bauwerken wie Schloss Moritzburg, Zwinger und Frauenkirche erlangte Dresden den bewundernden Beinamen "Elbflorenz". Der großformatige Bildband "Faszinierendes Dresden" zeigt die Einzigartigkeit Dresdens und seiner kulturellen Schätze in hochwertigen aktuellen Aufnahmen des renommierten Fotografen Günter Schneider. Der Journalist Clemens Beeck vermittelt in kurzen, prägnanten Texten alle wichtigen Informationen zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Ob die Frauenkirche, das Residenzschloss mit den frisch rekonstruierten Sgraffiti-Fassaden und der Rüstkammer, der Theaterplatz mit der Semperoper und dem Zwinger oder neueste Attraktionen wie das Militärhistorische Museum in der Neustadt oder das Palais im Großen Garten - Fotograf und Autor führen den Leser zu all jenen Gebäuden und Plätzen, Museen und Kunstsammlungen, die von Jahr zu Jahr mehr Besucher in die sächsische Barockstadt und Kulturmetropole locken.Elector August the Strong's great appreciation for art laid the foundation for the Baroque splendor that still draws people from around the world to Dresden. With its impressive art collections, ranging from the Gemäldegalerie to the Grünes Gewölbe, and its fascinating buildings, such as the Royal Palace, Semperoper, Zwinger and Frauenkirche, Saxony's capital occupies a special place among Europe's cultural capitals. In more than 150 photographs by the renowned photographer Günter Schneider, in addition to historical images, this illustrated book presents all the cultural treasures that have earned Dresden the flattering nickname "Florence on the Elbe".

  • von Horst Bosetzky
    9,95 €

    Berlin 1943: Der nur mäßig erfolgreiche Kriminalpolizist Franzke, ein überzeugter NS- Mann, wird mit der Klärung einer Serie von Frauenmorden beauftragt. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf den geistig behinderten Lüdke. Diesen versucht Franzke, von seinem Geltungsdrang getrieben, der ungelösten Sexualmorde zu überführen ... In seinem atmosphärisch dichten Roman greift Bosetzky den authentischen Fall des vermeintlichen Massenmörders Bruno Lüdke auf, der zum Sündenbock der NS-Justiz wurde.

  • von Horst Bosetzky
    9,95 €

    Vor dem historischen Hintergrund der Errichtung der ersten Berliner Hochbahn entfaltet sich die Geschichte zweier Freunde, die zu Feinden werden. Ende des 19. Jahrhunderts sind in Berlin die Ingenieure Ludolf Tschello und Hermann Mahlgast beseelt von dem Wunsch, sich bei der Entwicklung der Hochbahn zu beteiligen. Doch nur Hermann gelingt der Sprung auf die Karriereleiter bei Siemens & Halske. Ludolf indes versinkt aufgrund seiner beruflichen Niederlage im Hass und greift zu drastischen Mitteln ...

  • von Niko Rollmann
    12,95 €

    Berlin ist ein gutes Pflaster für Flaneure: Fast in jedem Bezirk gibt es Spannendes zu erleben, herausragende Architektur zu genießen oder Spuren der bewegten Stadtgeschichte zu entdecken. Nur wenige aber wissen, dass Berlin auch unter dem Pflaster Aufregendes zu bieten hat: Verwaiste Bunker, Gewölbe, U-Bahn-Schächte und Reste eines Rohrpostsystems bilden eine spektakuläre Unterweltlandschaft. Niko Rollmann, Vorsitzender des Vereins "unter-berlin", erforscht seit langem den Berliner Untergrund. Auf packenden Führungen teilt Rollmann seine Leidenschaft für die geheimnisvollen Orte der Hauptstadt mit allen Wissbegierigen. Für alle, die nicht selbst das unterirdische Berlin erkunden möchten, hat Rollmann nun die aufregendsten und interessantesten seiner Unterwelttouren in einem Buch zusammengefasst. In 14 Kapiteln stellt seine Publikation einzelne Stätten des Untergrundes auf unterhaltsame Weise in Text und Bild vor und beschreibt deren Geschichte. Damit bietet er dem Leser einen ungewohnten Zugriff auf die bewegte Vergangenheit Berlins. Der Autor führt unter anderem in die Parochialgruft, wo steter Luftzug jahrhundertealte Leichname mumifiziert hat, erklärt das Thermoskannen-Prinzip der unterirdischen Gemäuer in der Königstadt-Brauerei, macht den Leser mit der "Archäologie des Nationalsozialismus" vertraut und begibt sich auf die Spuren eines CIA-Spionagetunnels. "Unter Berlin" ist ein fesselnder Führer durch das unterirdische Berlin, der die Stadt und ihre Geschichte aus gänzlich ungewohnter Perspektive präsentiert.

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    14,95 €

    Berlin in exzellenten Fotos aus über 120 Jahren: Der Bildband "Berlin einst und jetzt", betextet auf Deutsch und Englisch, stellt herausragende Meisterfotografien vor allem aus Kaiserzeit und Weimarer Republik vor. Berlin in exzellenten Fotos aus über 120 Jahren: Der Bildband "Berlin einst und jetzt", betextet auf Deutsch und Englisch, stellt herausragende Meisterfotografien vor allem aus Kaiserzeit und Weimarer Republik vor. Bilder z.B. von Waldemar Titzenthaler und Friedrich Seidenstücker zeigen Glanz und Lebensfülle der vergangenen Zeit: Flaneure, Kutschen und Droschken Unter den Linden, elegante Gesellschaften vor dem Schloss Charlottenburg. Den historischen Motiven sind aktuelle Aufnahmen des renommierten Berliner Stadtbildfotografen Günter Schneider gegenübergestellt. Fotografien von einst und jetzt zeigen den rasanten Wandel, den Berlins Stadtbild seit dem späten 19. Jahrhundert durchlaufen hat. Sie machen aber auch deutlich, wie viele Prachtbauten die turbulente Zeit überstanden haben.

  • von Nicole Bröhan
    9,95 €

    "Mutta, wat kochste heute?" - "Wäsche, du Dämlack!" - "Schmeckt'n det jut?" Heinrich Zilles Ton und sein Strich sind auch über 80 Jahre nach dem Tod des großen Künstlers unverkennbar und haben nichts von ihrem Charme eingebüßt. Obwohl im sächsischen Radeburg bei Dresden geboren, wird der "Chronist der armen Leute" vor allem mit seiner Wirkungsstätte Berlin in Verbindung gebracht. Mit einem Blick für die skurrilen Geschichten der Großstadt zog Zille auf der Suche nach Motiven durch Berliner Hinterhöfe, Gassen und Kneipen und schuf so seine legendären Zeichnungen. Selbst ein Kind des Volkes, bildete der sozialkritische Künstler mit schnellem Strich das Leben in den Arbeitervierteln Berlins ab, das von Elend und Armut geprägt war. Schonungslose Kommentare verband "Pinselheinrich", wie Heinrich Zille oft genannt wurde, wie kein anderer mit einer gehörigen Prise Humor und wurde damit zu einem der bekanntesten und beliebtesten Künstler seiner Zeit. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, durchlief Zille (1858-1929) einen entsagungsreichen und mühevollen Weg als Lithograf und Fotograf, bis er Anerkennung und seine Milieukunst zu ihrem unverwechselbaren Stil gefunden hatte. Gefördert durch Max Liebermann, wurde er Mitglied der Berliner Secession und der Preußischen Akademie der Künste. Trotz der Erfolge, die ihm beschieden waren, fühlte er sich dem "fünften Stand" bis zuletzt verbunden. Die Kunsthistorikerin Nicole Bröhan, ausgewieseneKennerin der deutschen Kunst im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, schildert in ihrer Zille-Biographie mit großer Detailkenntnis die bewegte Lebensgeschichte und den künstlerischen Werdegang des Zeichners, Humoristen und Fotografen.

  • von Beate Vera
    9,95 €

    Als Lea Storm mit ihrem Schottischen Hirschhund Talisker am südlichen Berliner Stadtrand ihre nächtliche Jogging-Runde beginnt, ahnt sie nicht, dass ihr beschauliches Leben in wenigen Minuten komplett auf den Kopf gestellt wird. An einer Weggabelung findet sie eine Leiche - und traut ihren Augen kaum: Es handelt sich um ihren ungeliebten Nachbarn Wolfgang Hantschke. Neben ihm entdeckt Lea ein zweites Mordopfer: eine Prostituierte mit durchschnittener Kehle. Kriminalhauptkommissar Martin Glander vom LKA Brandenburg nimmt sich des ominösen Falls an und kommt Lea dabei nicht nur beruflich näher. Nach weiteren plötzlichen Todesfällen in der kleinen Reihenhaussiedlung in Lichterfelde-Süd ist er überzeugt: Hier ist ein Serienmörder am Werk ... Die selbstbewusste Lea Storm mit ihrem Faible für gutes Essen und erlesene schottische Whiskys und der kantige Kommissar Martin Glander stehen im Mittelpunkt eines knisternden Gegenwartsromans, mit dem die Autorin Beate Vera voller Witz und Dramatik ein ganz neues Spannungsgenre kreiert: den Provinzkrimi aus Berlin.

  • von Horst Bosetzky
    9,95 €

    Während Berlin noch unter den Folgen des Ersten Weltkriegs leidet, versetzt eine Serie bestialischer Sexualmorde die Stadt in Angst und Schrecken. Immer wieder werden im Luisenstädtischen Kanal und im Engelbecken zerstückelte Frauenleichen gefunden. Horst Bosetzky erzählt den authentischen Fall des Karl Großmann, der als einer der größten deutschen Serienmörder in die Geschichte eingegangen ist. Mit soziologischem und psychologischem Gespür zeichnet er die Greueltaten des gelernten Schlachters nach, der sich um 1920 nahe des Schlesischen Bahnhofs als Wurstverkäufer verdingte. Eindrücklich zeigt der Autor, warum insgesamt möglicherweise über hundert Frauen sterben mussten, bevor dem sadistischen Triebtäter das Handwerk gelegt wurde. "Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof" gehört zu einer Reihe dokumentarischer Spannungsromane, die den schriftstellerischen Höhepunkt des Berliner Erfolgsautors Horst Bosetzky markieren. In diesen Doku-Krimis verwebt der bekannte Kriminalschriftsteller gekonnt Fakten und Fiktion zu einer packenden Romanhandlung.

  • von Horst Bosetzky
    9,95 €

    Berlin ist 1949 gezeichnet von den verheerenden Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und der zunehmenden Verschärfung des Ost-West-Konflikts. Könnte es ein günstigeres Pflaster geben für eine mehrfache Mörderin, die ihren Opfern im Westen auflauert, deren Leichen aber, fachgerecht zerstückelt, im Osten versteckt? Horst Bosetzky schildert den authentischen Fall der Elisabeth Kusian, der ganz Berlin über Monate in Atem hielt. Die Krankenschwester, die sich aufopferungsvoll ihren Patienten widmete, erschien vielen in der grauen Nachkriegszeit wie ein Engel. Niemand ahnte etwas von ihren Obsessionen und der Skrupellosigkeit, mit der sie ihre Ziele verfolgte. Erst als die Behörden des sowjetischen Sektors und der Westsektoren über alle politischen Grenzen hinweg zur Zusammenarbeit fanden, kam man der Kusian auf die Spur. "Der kalte Engel" gehört zu einer Reihe dokumentarischer Spannungsromane, die den schriftstellerischen Höhepunkt des Berliner Erfolgsautors Horst Bosetzky markieren. In diesen Doku-Krimis verwebt der bekannte Kriminalschriftsteller gekonnt Fakten und Fiktion zu einer packenden Romanhandlung.

  • von Clemens Beeck
    10,00 €

    Berlin Highlights is one of the most successful Berlin guides of its kind: an opulent illustrated book and informative reference manual in one. The journalist Clemens Beeck and the photographer Günter Schneider present the city's attractions from A to Z in 45 chapters with almost 250 photographs. Including a city and public transportation map, two registers and a compact information section. Berlin Highlights - the useful companion to everyone eager and curious to discover Berlin. The time-tested bestseller, now completely updated!

  • von Heinz Ohff
    9,95 €

    Peter Joseph Lenné (1789-1866) machte eine beeindruckende Karriere: vom einfachen Gärtner zum Generaldirektor der königlich preußischen Gärten. Der geborene Rheinländer hat die Anlagen fast aller preußischen Schlösser neu gestaltet. Seine Gesamtkunstwerke wie die Parks von Charlottenhof und Klein-Glienicke zählen noch heute zu den bedeutendsten Gartenanlagen des Landes. Der Tiergarten, von Lenné zum ersten Volkspark Berlins umgestaltet, und auch der Landwehrkanal symbolisieren seinen zukunftsweisenden Einfluss auf Städtebau und -planung. Der bekannte Kunstkritiker Heinz Ohff (1922-2006), langjähriger Feuilletonchef beim 'Tagesspiegel', beschreibt sachkundig den Lebensweg und das Werk dieses vielseitigen und hoch angesehenen Gestalters. Besonders die zahlreichen Freunde der Gärten und Parks in Berlin und Potsdam wird die Geschichte des Landschaftsgartens freuen, die der Lenné-Biographie beigefügt ist.

  • von Ruth Winkelmann
    10,00 €

    1928 wird Ruth Winkelmann als Tochter eines jüdischen Vaters und einer christlichen Mutter geboren. Mit den Augen eines aufgeweckten Kindes erlebt sie den Wandel Berlins von der bunten Hauptstadt der Weimarer Republik zur Machtzentrale der Nationalsozialisten. Ihre Jugenderinnerungen berichten von einem Leben, das ab 1933 mehr und mehr zum Kampf ums Überleben wird. In fünfzehn Episoden, niedergeschrieben von Claudia Johanna Bauer, erzählt Ruth Winkelmann von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus. Als einzige Jüdin ihrer großen Familie überlebte sie Rassenwahn und Krieg. Ihre Erinnerungen zeigen das Panorama einer zerstörten Stadt, in der sich neben erschreckender Judenfeindlichkeit doch auch immer wieder Wärme und Mitgefühl finden. Ein bewegendes Buch der Erinnerung, der Mahnung und der Menschlichkeit.

  • von Ursula Burkowski
    8,95 €

    Winter 1953 in Ost-Berlin. Die zweijährige Ursula und ihre Geschwister entgehen nur knapp dem Tod. Von ihrer Mutter verlassen, die sich in den Westen abgesetzt hat, werden die Kinder ausgehungert von ihrem Großvater gefunden. Ursula wird, getrennt von den Schwestern, in dem Kinderheim "Königsheide" untergebracht, einer Vorzeige-Einrichtung der DDR, in der die Kinder zu mustergültigen "sozialistischen Persönlichkeiten" entwickelt werden sollen. Für das Mädchen beginnen damit Jahre des Leids ... Ursula Burkowski beschreibt ergreifend und schlicht ihre Zeit im Kinderheim. Sie erzählt von den ersten Erfahrungen als elternloses kleines Mädchen bis hin zu den alltäglichen Problemen einer heranwachsenden jungen Frau, die langsam beginnt, innerlich aufzubegehren gegen die Unfreiheit, der sie ausgesetzt ist. Der Autorin gelingt es mit bewundernswerter Leichtigkeit, ihre Vergangenheit lebendig werden zu lassen und die Leser zu berühren. "Weinen in der Dunkelheit", erstmals 1992 erschienen und stark beachtet von Medien und Politik, gilt als ein zentrales Buch zum Thema Heimerziehung. Die Neuausgabe enthält ein aktuelles Vorwort der Autorin, ein Grußwort der thüringischen Stasi-Unterlagen-Beauftragten Hildigund Neubert sowie ausgewählte Pressestimmen.

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