Große Auswahl an günstigen Büchern
Schnelle Lieferung per Post und DHL

Bücher veröffentlicht von Juventa Verlag GmbH

Filter
Filter
Ordnen nachSortieren Beliebt
  • von Maria Keil
    49,95 €

    Wer beherrscht die "feinen Regeln" des Spiels Wissenschaft und wie sind wissenschaftliche Leistung, soziale Herkunft und Geschlecht miteinander verwoben? Die Feldstudie der Sozialwissenschaften zeigt anhand einer gegenstandsverankerten Theorie sozialer Schließung feld- und habitusspezifische Mechanismen der Reproduktion sozialer Ungleichheit auf. Deutlich wird, wie sich einerseits Geschlecht und soziale Herkunft entlang verschiedener Dimensionen in der wissenschaftlichen Laufbahn niederschlagen und wie andererseits über Förder- und Rekrutierungspraktiken soziale Schließung hergestellt wird.

  • von Christian Reutlinger
    29,95 €

    Das Buch geht aus von Ulrich Deinets theoretischen Positionen, Forschungen und praxisrelevanten Handlungsorientierungen zum Sozialraum- und Aneignungsansatz. Grundbegriffe der sozialräumlichen Aneignungstheorie, Handlungsfelder und methodische Konzepte werden vorgestellt, zudem die historische Entwicklung des Ansatzes. Damit bietet das Buch für Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit, der Kinder- und Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendarbeit komplexes Wissen und vielfältige Anregungen, die Erforschung und Stärkung sozialräumlicher Aneignungsweisen von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Älteren voranzubringen.E-Book mit Abbildungen in Farbe.

  • von Claus Melter
    24,95 €

    Dieser Band benennt aufenthaltsrechtliche, rechtsorientierte, nationalistische, rassistische, antisemitische und antimuslimische Diskriminierung in Deutschland und zeigt Interventions-/Widerstandsmöglichkeiten für die Soziale Arbeit und Bildung auf.Praxisorientiert und theoretisch reflektiert erfolgen Analysen zu geflüchteten Personen aus Syrien, zu Antisemitismus, Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen, Integrationsdiskursen, aufenthaltsrechtlicher Diskriminierung sowie zu pädagogischen Gegenkonzepten. Wie wirken Diskriminierung und Rassismus in die pädagogische Arbeit ein? Sind Soziale Arbeit und Bildung eher Teil von Diskriminierungsstrukturen oder Akteur_innen menschenrechtlicher Veränderung? Wie werden Diskriminierungs-, Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen thematisiert? Was kann gegen antimuslimischen Rassismus rechtlich und pädagogisch getan werden? Wie sind Gegenstrategien von Schwarzen Künstler_innen, Medienschaffenden und Pädagog_innen? Wie wird mit rechtsorientierten Jugendlichen gearbeitet? Welche Gegenstrategien von Adressat_innen, Aktivist_innen und Pädagog_innen finden sich in rassismuskritischer Bildung und Pädagogik in Deutschland und anderen Ländern? Wie können wir Kolonialismus, Nationalismus und Rassismus gerechtigkeitsorientiert verändern?

  • von Joseph Rothmaler, Frauke Hildebrandt, Stephanie Pigorsch, usw.
    39,95 €

    Partizipation gewinnt derzeit als Gegenstand und Methodik der Bildungsforschung an Bedeutung. Gerade Kinder und Jugendliche werden nicht mehr nur als Adressat*innen, sondern verstärkt auch als Akteur*innen in pädagogischen und gesellschaftlichen Kontexten wahr- und ernstgenommen. Doch wie ist partizipative Forschung und Forschung zu Partizipation in bildungswissenschaftlichen Untersuchungsfeldern »machbar« und vor welchen Herausforderungen steht sie? Diese Fragen nach innovativen Forschungsansätzen werden im vorliegenden Band anhand unterschiedlicher Umsetzungsbeispiele für die Bildungswissenschaften untersucht.

  • von Mathias Schwabe
    24,95 €

    Das Setting, das in diesem Buch einer gründlichen Evaluation unterzogen wird, wendet sich an Jugendliche, die bereits zahlreiche Abbrüche von Erziehungshilfen hinter sich haben. Sie bekommen ein kleines Zimmer zur Verfügung gestellt und ihr Wunsch nach einem freien, möglichst wenig reglementierten Leben wird ernst genommen. Ihnen stehen Ansprechpartner*innen zur Seite, aber die Jugendlichen können selbst entscheiden, wann und wofür sie Unterstützung brauchen. Der Freiraum birgt aber auch gravierende Risiken: Selbst- und Fremdgefährdungen finden nun in unkontrollierten Räumen oder unter den Augen der Betreuer*innen statt. Dennoch kommt mehr als ein Drittel der schwer belasteten Jugendlichen im Lauf der nächsten Jahre auf einen guten Weg. Das kann im Vergleich mit anderen Settings für ähnlich belastete Jugendliche als Erfolg betrachtet werden.

  • von Mathias Schwabe
    34,95 €

    Immer noch brechen Erziehungshilfen viel zu oft ab und lassen ratlose Helfer*innen und frustrierte Klient*innen zurück. Mathias Schwabe schildert 35 solcher Situationen und zeigt präzise auf, wie deren Dynamik verstanden und verändert werden kann. Dazu werden Lösungen vorgestellt, wie sie auf der Grundlange einer Neuorientierung des Helfersystems zustande kommen, aber auch kreative Settings, die sich bereits viele Jahre bewährt haben. Dabei können vielfach auch Eltern auf neuen Wegen gewonnen werden, das Setting mitzutragen. Parallel dazu stellt das Buch Verfahren zum Fallverstehen und zur Settingkonstruktion vor, mit deren Hilfe die eigene Planung strukturiert und angeleitet werden kann. Das Buch wendet sich an Hilfeplaner*innen in Jugendämtern und Einrichtungen der Erziehungshilfe.

  • von Klaus Sander
    24,95 €

    Das Buch wendet sich an Beraterinnen und Berater, die den personzentrierten Ansatz kennenlernen und praktizieren wollen. Es enthält zahlreiche Gesprächsbeispiele zu wichtigen Grundlagen und Fragestellungen der Beratungswissenschaft sowie Rückmeldungen der persönlichen Lernerfahrungen nach erstmaliger Anwendung des personzentrierten Vorgehens.Der theoretische Teil des Buches geht auf wesentliche Fragen im Rahmen der in den letzten Jahren erfolgten Professionalisierung von Beratung ein und macht dies an Beispielen der Einzel-, Paar- und Familienberatung deutlich. Die übrigen Teile des Buches konzentrieren sich auf konkrete Fälle einer personzentrierten Lebens- und Konfliktberatung. Die Beispiele enthalten Hinweise auf eine angemessene Beziehungsgestaltung und Hilfestellung im Hinblick auf eine verbesserte Zielerkundung und Handlungskompetenz des Klienten in seiner personalen und sozialen Erfahrungswelt.

  • von Klaus Hurrelmann
    19,95 €

    Dieses Buch ist eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung. Es nimmt eine Analyse der Phase »Jugend« im menschlichen Lebenslauf vor. Für diese Analyse werden insbesondere soziologische und psychologische Theorien herangezogen. Außerdem spielen erziehungswissenschaftliche und gesundheitswissenschaftliche Aspekte eine große Rolle. Die verschiedenen Positionen werden zu einem umfassenden, interdisziplinär orientierten sozialisationstheoretischen Ansatz zusammengezogen.

  • von Peter-Ulrich Wendt
    16,95 €

    Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Aufgabenstellungen thematisiert das Lehrbuch die Entwicklung der Sozialen Arbeit zur eigenständigen Profession, ihre Themen und Zielgruppen sowie die wichtigsten Arbeitsfelder und die dort tätigen relevanten Akteure. Der Autor stellt zahlreiche Materialien zur Verfügung, die Studierenden der Sozialen Arbeit helfen, eine Haltung zu den für Profession wie Disziplin zentralen Fragestellungen in einer sich differenzierenden und durch sozialen Ausschluss gekennzeichneten Gesellschaft herauszubilden.

  • von Michael Borg-Laufs
    24,95 €

    Gutachtliche Stellungnahmen werden von Sozialarbeiter/innen seit jeher in verschiedensten Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit und zu unterschiedlichsten Fragestellungen erstellt. Adressaten sind in erster Linie Familien-, Betreuungs- und Jugendrichter/innen, aber auch Krankenkassen, Rentenversicherungsträger, Betreuungsbehörden oder Fachkolleg/innen. Das Buch versteht sich als Lehr- bzw. Hilfsmittel, das Fachkräfte und Studierende der Sozialen Arbeit dabei unterstützt, eigene Stellungnahmen zu professionalisieren. Im Fokus stehen beispielhafte Gutachten zu Verfahren in Kindeswohlgefährdungsfällen, zu Sorgerechts- und Umgangsfragen in Trennungs- und Scheidungsverfahren sowie zu Jugendstrafverfahren. Der Band enthält alle relevanten Gesetzesänderungen aus dem Jahr 2021

  • von Andrea Platte
    24,95 €

    Dass Etikettierungen die Voraussetzung für inklusive Praxis sind, ist einer der bislang nicht aufgelösten Widersprüche in pädagogischen Institutionen, die sich als inklusiv bezeichnen. Dass die Leitidee der Inklusion dichotome (Fremd-)Beschreibungen infrage stellt, wird dabei übersehen: Die als inklusiv beschriebene Realität hat die reformfordernden Ansprüche, die sie veranlassten, überholt. Dieser und mehr Widersprüche verschleiern die erziehungswissenschaftlichen Anstöße zur Weiterentwicklung pädagogischer Institutionen und Praktiken zu inklusiven hinter pragmatischen Schein-Umsetzungen. Der in diesem Band geführte Diskurs um De-Kategorisierung trifft in den Kern der Frage von inklusiver Pädagogik und sucht zugleich hochschuldidaktische Wege, die eine solche vorzubereiten vermögen.

  • von Klaus Klemm
    14,95 €

    Sollen behinderte Kinder und Jugendliche abgesondert in Förderschulen oder inklusiv in allgemeinen Schulen unterrichtet werden? Diese Frage bewegt seit Deutschlands Beitritt zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (2009) die deutschen Debatten um Schulpolitik. Gestützt auf Analysen der Schulgesetze, der Schulstatistik, von Eltern- und Lehrkräftebefragungen sowie der Schulforschung zeichnet dieser Band die Entwicklung hin zur Inklusion nach. Es zeigt sich: Ein Teil der Bundesländer hat sich dem Ziel der inklusiven Schule deutlich angenähert, andere entfernen sich davon.

  • von Carmen Hack
    39,95 €

    Im Rahmen bildungs- und sozialpolitischer Reformprogramme wird Kooperation und Vernetzung ein hohes Potenzial zur Lösung struktureller Probleme zugeschrieben: als wesentliches Prozess- und Strukturelement sollen sie ein systemübergreifendes und abgestimmtes Wohlfahrtssystem sichern.Mithilfe von Experteninterviews und der Generierung von Netzwerkkarten analysiert die Autorin, ob und wie die Idee von Vernetzung und Kooperation von bis dato eigenständigen und voneinander unabhängigen Akteuren und Institutionen des sozialen Dienstleistungssektors in einer Kommune umgesetzt werden kann.

  • von Helena Kliche
    39,95 €

    Schulbezogenes Lernen und Üben von Kindern und Jugendlichen, die in Heimerziehung aufwachsen, ist sowohl in der sozial- als auch der schulpädagogischen Forschung ein vernachlässigtes Thema. In Anlehnung an Pierre Bourdieu wird in der ethnografisch angelegten Studie die soziale Praxis der Bearbeitung von Hausaufgaben und weiteren schulbezogenen Lern- und Übungstätigkeiten in zwei Wohngruppen untersucht. Im Zentrum stehen hierbei zum einen die Herstellung und Prägung des schulbezogenen Lernens und Übens, zum anderen wird dessen (Nicht-)Passungsverhältnis zu den Anforderungen der Schule rekonstruiert.

  • von Gudrun Perko
    14,95 €

    Antisemitismus wird in der Schulsozialarbeit und im Studium der Sozialen Arbeit zu wenig thematisiert. Das Buch zeigt mithilfe von Antisemitismus-Expert_innen Wege und Strategien auf, um das zu ändern. In den einzelnen Beiträgen wird es immer wieder deutlich: Antisemitismus muss in der Schule wie auch in anderen gesellschaftlichen Bereichen wahrgenommen, erkannt und bekämpft werden. Dafür benötigen wir in der Sozialen Arbeit das nötige Wissen und Können, aber auch eine antisemitismuskritische Haltung. Der internationale Ethikkodex und das daraus entwickelte Konzept Diskriminierungskritische Soziale Arbeit fordern uns auf, Strategien aus dem Konzept »Social Justice und Diversity« der Policy Practice auch in Bezug auf Antisemitismus umzusetzen.Mit Beiträgen von Sharon Adler, Debora Antmann, Miriam Burzlaff, Jonathan Czollek, Nina Coenen und Sami Alkomi, Kiana Ghaffarizad, Jana Kühn, Esther Lehnert, Heike Radvan, Peter Schüler und Romina Wiegemann.

  • von Max Fuchs
    24,95 €

    Der Mensch wurde zum Menschen nur durch seine Medien. Allerdings gilt dies nur bei einem Medienbegriff, der auch Sprache, Bilder, Gesten etc. erfasst. Es sind zudem die schon früh in der Geschichte begonnenen Reflexionen über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Medien interessant. Dabei zeigt sich, dass aktuelle Argumente und Thesen eine sehr lange Tradition haben. In einer erziehungswissenschaftlichen Perspektive ist es unstrittig, dass ein reflektierter Umgang mit den unterschiedlichen Medien ein Teil des Bildungsprozesses ist: Ebenso wie Medien ein Teil der Kultur sind, ist daher Medienbildung ein Teil der kulturellen Bildung.

  • von Thomas Damberger
    19,95 €

    Was hat Erziehung mit dem Züchten von Menschen zu tun? Ist Schule tatsächlich eine Bildungseinrichtung? Worin liegt der Zusammenhang zwischen humanistischer Bildung und Transhumanismus? Inwiefern kann Künstliche Intelligenz lehren und lernen? Sind Digitalisierung und die Idee einer Erziehung zur Mündigkeit überhaupt vereinbar? Das Buch versteht sich als eine Einführung der etwas anderen Art, indem erzählerisch und mit zahlreichen Beispielen versehen die Geschichte von Bildung und Erziehung nachgezeichnet und mit aktuellen Fragestellungen verwoben wird.

  • von ogsa AG Migrationsgesellschaft
    39,95 €

    Der erste Band der ogsa-Reihe greift aktuelle Themen der Sozialen Arbeit in der Postmigrationsgesellschaft auf. Dazu werden mit Migration verbundene Phänomene in ihren theoretischen Grundannahmen, institutionellen Strukturen und in Praxisfeldern reflektiert sowie kritische Perspektiven auf einen professionellen Umgang damit entwickelt. In Tandems aus Theorie und Praxis werden jeweils Themen wie Differenz und Macht, Rassismus, Postkolonialität, Intersektionalität, Empowerment, Social Justice, Border Struggles, Critical Citizenship u. v. m. diskutiert.

  • von Isabell van Ackeren
    39,95 €

    Sechs Jahre lang wurde im Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Potenziale entwickeln - Schulen stärken" analysiert, wie die Entwicklung von Schulen in herausfordernden Lagen unterstützt werden kann.Wie kann die Entwicklung von Schulen in herausfordernden Lagen unterstützt werden? Wie können ein datengestützter Ansatz und Netzwerkarbeit die Entwicklungskapazität dieser Schulen befördern? Diesen Fragen widmete sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt »Potenziale entwickeln - Schulen stärken« in der Metropolregion Ruhr über sechs Jahre mit verschiedenen methodischen Zugängen und mit einem breiten Schulentwicklungsansatz. Im Buch werden zentrale Befunde in der Gesamtschau zusammengefasst und im Hinblick auf Hinweise für Praxis, Bildungsadministration und Wissenschaft diskutiert.

  • von Stefan Heinitz
    29,95 €

    Heute steht Kinderschutz im Fokus nicht nur fachpolitischer, sondern gesamtgesellschaftlicher Aufmerksamkeit. Das war nicht immer so: Wie wurde Gewalt an Kindern zu einem Problem, für das unterschiedliche Professionen Zuständigkeit reklamierten und, mehr noch, einen Anspruch auf Lösungskompetenz erhoben? Die Analyse von Dokumenten einer der ersten Kinderschutz-Facheinrichtungen in Deutschland geht der Frage nach, wie die handelnden Fachkräfte ,Sinn erzeugen' - wie sie ihre professionelle Rolle und ihre Position innerhalb dieses umstrittenen Handlungsfeldes über dreißig Jahre herleiten, behaupten und reflektieren.

  • von Herbert Effinger
    39,95 €

    Sozialarbeitende benötigen Handlungsstrategien, die ihnen situations- und kontextangemessene Interventionen ermöglichen. Dazu gehört der konstruktive Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit in komplexen und nicht eindeutigen Bearbeitungsfällen. Dabei stellt sich immer auch die Frage nach der Vermeidung von Eindeutigkeitsfallen, der Verfügbarkeit und Bedeutung fallbezogener Informationen sowie dem Transfer von abstraktem, wissenschaftlichem Wissen in professionelles Handeln. Viele Theorien der Sozialen Arbeit enthalten sich aber konkreter Handlungsanforderungen und fokussieren auf allgemeine Handlungsmaximen. In Lehre und Forschung wird dieser Aspekt zu wenig berücksichtigt. Hier setzt der Band an und gibt Hinweise, wie trotz hoher Komplexität und Mehrdeutigkeit, eigener Zweifel und paradoxer Situationen Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit durch die Entwicklung von Selbstkompetenz zu erreichen ist.

  • von Helmut Arnold
    29,95 €

    Der Band stellt die Fragen in den Fokus, durch welche Maßnahmen Inklusion in die Arbeitswelt für alle Gesellschaftsmitglieder gelingen kann und welche Benachteiligungen marginalisierte Gruppen am Arbeitsmarkt erfahren. Die gesellschaftliche Teilhabe und der individuelle Selbstwert sind stark mit einer Erwerbsarbeit verknüpft. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen stehen drei Aspekte: die Bedeutung von Arbeit für Menschen, Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen und/oder Benachteiligungen am Erwerbsmarkt sowie eine Auswahl von Best-Practice-Beispielen der Arbeitsmarktintegration und -inklusion.

  • von Simone Brauchli
    49,95 €

    Das Kindeswohl und die Selbstbestimmung der Eltern sind in der Sozialpädagogischen Familienbegleitung wechselseitig aufeinander bezogen. Ausgehend von autonomietheoretischen Überlegungen wird in dieser Studie anhand von zwei Familien in der Schweiz mit einem ethnographischen Zugang untersucht, wie die Selbstbestimmung der Eltern zwischen den beteiligten Akteurinnen und Akteuren verhandelt wird. Situationsbezogen und im längerfristigen Verlauf der Maßnahme wird aufgezeigt, wie die Eltern trotz der Eingriffe in ihre Privatheit die ihnen verbleibenden Möglichkeiten zur Selbstbestimmung nutzen.

  • von Damian Miller
    34,95 €

    »Selbstgesteuertes Lernen« gilt seit Jahren als Favorit für eine oder gar die zukunftsfähige Reform des schulischen Unterrichts. Um das Konzept ist ein regelrechter Hype entstanden, der auch in der Aus- und Weiterbildung deutliche Spuren hinterlassen hat, beschleunigt durch die Forderung nach möglichst umfassender Digitalisierung. Die Beiträge des Bandes thematisieren aus der Sicht verschiedener Disziplinen die Widersprüche und Grenzen des Konzepts. Die Corona-Krise wird öffentlich vielfach als Nagelprobe für die Digitalisierung gedeutet. Der Band beschäftigt sich auch mit Erfahrungen und Berichten zum »selbstgesteuerten Lernen« während des COVID 19-Lockdowns.

  • von Dino Capovilla
    24,95 €

    Die aktuellen Diskussionen rund um Inklusion und Teilhabe verheißen das Ende von Behinderung und Benachteiligung, während sich in vielerlei Hinsicht die realen Lebensbedingungen von behinderten Menschen nicht wesentlich verbessern. In diesem Buch werden pragmatische Denkalternativen formuliert, mit denen ein zeitgemäßes Verständnis von Behinderung mit möglichen schulischen, beruflichen und privaten Lebenswirklichkeiten behinderter Menschen verbunden wird. Das Ergebnis ist ein provokantes und engagiertes Plädoyer für unbehinderte Autonomie und Selbstbestimmung.

  • von Torsten Joél
    39,95 €

    Intelligenztests werden häufig im Rahmen sonderpädagogischer Begutachtungen durchgeführt. Die empirische Studie untersucht, unter welchen Arbeitsbedingungen Intelligenztests angewendet werden und welche Problematiken daraus resultieren. Ergänzt wird die Studie durch die Analyse von 248 Intelligenztests auf Auswertungsfehler. Zusammengefasst belegen die Ergebnisse vielfältige Schwierigkeiten im Umgang mit den Tests, aber auch einen unterschiedlichen Umgang in den Bundesländern. Aus den Studienergebnissen resultierende Verbesserungsvorschläge für die Praxis werden abschließend vorgestellt.

  • von Anja Frindt
    58,00 €

    Prozesse des Aufwachsens unter ungünstigen Bedingungen stehen im Zentrum dieser Studie am Schnittpunkt von Jugendhilfe-, Resilienz- und Kindheitsforschung. Am Beispiel aufsuchender Familienarbeit richtet sich der Fokus der sozialpädagogischen Ethnographie auf die Perspektive eines Mädchens in seinen sozialen Bezügen als Adressatin von Jugendhilfe. Analysiert werden die Interdependenzen von Belastungen und Ressourcen unter Zuhilfenahme von Kategorien aus der Resilienzforschung.

  • von Lilo Brockmann
    26,95 €

    Angebote, Maßnahmen und Programme des Bildungs- und Sozialsystems erheben oftmals den Anspruch, soziale Ungleichheit zu reduzieren. Dennoch zeigt sich, dass diese Ansätze oft nicht den gewünschten Effekt erzielen, soziale Ungleichheit nachhaltig abzubauen. Mittels einer interdisziplinären Perspektive wird in diesem Buch die Frage umrissen, welche Rolle unterschiedlichen Akteur*innen im Rahmen der Legitimation, Reproduktion und Perpetuierung verschiedener Formen sozialer Ungleichheit zukommt und welche Möglichkeiten schlussendlich bestehen, soziale Ungleichheit zu reduzieren. Es wird ein kritischer Dialog über politische und pädagogische Konzepte dargestellt, der sich theoretisch und praktisch mit sozialer Ungleichheit befasst: Welche Praktiken und Prozesse unterschiedlicher sozialer Stellungen finden wir in Bildung, Sozialer Arbeit und Politik? Wie werden diese legitimiert und reproduziert? Und welche Schlüsse können wir daraus ziehen?

  • von Johanna M. Hefel
    24,95 €

    Sozialarbeiter*innen aus Österreich gewähren entlang der Dimensionen Wissen, Kompetenzen und Reflexion einen fundierten Einblick in die Komplexität professioneller Fallarbeit in diversen Handlungsfeldern der Praxis. Der Fokus der Beiträge richtet sich insbesondere auf die Thematisierung von Verhalten und Verhältnissen, methodischer Gestaltung von Beratungs- und Betreuungsprozessen, persönlichen Herausforderungen sowie der subjektiven Haltung der einzelnen Autor*innen. Im Kontext struktureller und sozialpolitischer Rahmenbedingungen zeigt sich das Spannungsfeld von professioneller Sozialer Arbeit.

  • von Martin Goldfriedrich
    39,95 €

    Das Buch will ein neues Denken über Gesundheit in pädagogischen Settings stimulieren. Es soll sich mit der Konstituierung der Gesundheitspädagogik und -didaktik als Teildisziplin und mit der daraus resultierenden Realisierung eines Gesundheitsunterrichts, im Idealfall mit der Entwicklung eines Schulfaches Gesundheit, auseinandersetzen. Dabei sollen didaktische Konzeptionen im vorschulischen, schulischen und beruflichen Setting im Vordergrund stehen, die die Vermittlung von Gesundheitskompetenz im Blick haben.

Willkommen bei den Tales Buchfreunden und -freundinnen

Jetzt zum Newsletter anmelden und tolle Angebote und Anregungen für Ihre nächste Lektüre erhalten.