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  • von Harald Kuhlmann
    29,00 €

    Die jährliche Wachstumsrate des europäischen Marktes für Neuromodulation wird auf fast 14 % geschätzt. Mit mehr als ¿ hat Deutschland hieran, gefolgt von Frankreich, den höchsten Anteil.Ein Blick auf die medizinischen Disziplinen im Bereich der Neuromodulation zeigt, dass es sich hier um eine einzigartige fachgebietsübergreifende Therapieform handelt - Unterstützung und Hilfestellung zur Kodierung werden so umso wichtiger. Hierbei wird auch der Bereich stationsersetzender Eingriffe berücksichtigt, welcher auch in der Neuromodulation zunehmend in den Fokus rückt.Der Leitfaden stellt nicht nur die für die Neuromodulation wichtigen Indikationen, Diagnosen und Prozeduren dar, sondern beschreibt auch ausführlich hierfür notwendige Unterscheidungskriterien (beispielsweise aufladbar vs. nicht aufladbar, voll implantierbar vs. nicht voll implantierbar) sowie deren Durchführung (einzeitig vs. zweizeitig) und Abrechnung.Der Leitfaden fokussiert initial auf implantierbare Systeme in den Bereichen. Tiefenhirnstimulationen. Rückenmarkstimulation (SCS/DRG). Hirnnerven. Vagusnerv-Stimulation. Hypoglossusnerv-Stimulation. Peripheres Nervenssystem. Periphere Nervenstimulation. Sakrale Nervenstimulation. Occipitale Nervenstimulation. Pudendale Nervenstimulation. Perkutane Nervenstimulation. Pharmakologische Therapie (Intrathekale Arzneimittelabgabe)

  • von Helge Bischoff
    29,00 €

    Mit der Einführung der pauschalierten Vergütung im Krankenhaus wurden Ärztinnen und Ärzte zur noch ausführlicheren Verschlüsselung der behandelten Diagnosen ihrer Patienten verpflichtet. Die ICD-10-GM Version 2024 stellt hierfür die abermals komplizierter gewordenen Klassifikationen dar, die zudem jetzt auch noch von allen ambulant tätigen Kollegen angewandt werden muss. Der "Kodierleitfaden für die Pneumologie" gibt einen fachgebietsbezogenen Überblick, Hilfestellung und Kommentare für die tägliche Praxis.

  • von Alexandra Schmidt
    29,00 €

    Die 17. Ausgabe des Kodierleitfadens Gastroenterologie erhielt ein umfangreiches Update und wurde auf die neuen Klassifikationssysteme (ICD-10-GM 2024 und OPS 2024) angepasst.Dieser Kodierleitfaden soll die korrekte Kodierung gastroenterologischer Patienten ermöglichen. Die Angaben in diesem Kodierleitfaden fußen auf dem gültigen Regelwerk aus ICD, OPS und den Deutschen Kodierrichtlinien. Ferner wurden neue und aufschlussreiche Fallbeispiele hinzugefügt. Die jährliche Aktualisierung erfolgt durch Mitglieder der Kommission für Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in Zusammenarbeit mit der inspiring-health GmbH.

  • von Lutz Frankenstein
    29,00 €

    Die Angiologie steht wie fast keine andere Disziplin im Spannungsfeld von ambulanten und stationsersetzenden Maßnahmen. Deswegen bietet der Kodierleitfaden Angiologie eine ausführliche Zusammenstellung der Kodiermöglichkeiten einschließlich sämtlicher Veränderungen für das Jahr 2024. Er zeichnet sich besonders aus durch:. Laienverständliche Verknüpfung von Medizin und Kodierung - gleichermaßen für Krankheiten wie Prozeduren. Verweis auf aktuelle FoKA- und MD-Empfehlungen. Zahlreiche Beispiele und Kodiertipps in Listen- und Tabellenform. Ausführliche, prozedurorientierte Tabellen mit Groupierbeispielen zur differenzierten Betrachtung der Abrechnungsmodalitäten der jeweiligen Prozeduren. Ausführliche, prozedurorientierte Tabellen der Materialien, die bei den jeweiligen Prozeduren zur Anwendung kommen. Praxisorientierte Verschlüsselungs-Tipps zu den Materialien. Verweis auf Prozeduren im Rahmen des § 115b SGB V (AOP-Katalog)

  • von Dörte Heger
    349,00 €

    Pflegeleistungen werden zunehmend nachgefragt. Grund dafür sind einerseits der demografische Wandel und andererseits die Ausweitung des Kreises der Leistungsempfänger durch die Aufnahme geistiger und kognitiver Einschränkungen in den Pflegebedürftigkeitsbegriff. Gleichzeitig stellen der Fachkräftemangel und die Finanzierung von Pflegeleistungen große Herausforderungen für die Pflegebranche und die Gesellschaft dar.Welche Konsequenzen ergeben sich durch diese Herausforderungen für das Pflegesystem, insbesondere im Hinblick auf Veränderungen von Pflegeleistung und -nachfrage, und wie kann darauf reagiert werden? Wie entwickeln sich die Wettbewerbssituation und die wirtschaftliche Lage der Pflegeheime? Der Pflegeheim Rating Report widmet sich diesen Fragen und beleuchtet den deutschen Pflegeheimmarkt in zweijährigem Rhythmus. Dazu werden die amtlichen Daten des Statistischen Bundesamts aller rund 16 100 Pflegeheime und 15 400 ambulanter Dienste sowie detaillierte Bilanzdaten untersucht. Neben einer Übersicht über die derzeitige Situation liefert der Pflegeheim Rating Report Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen nach Versorgungsart, der wirtschaftlichen Situation der Pflegeheime sowie zum Kapital- und Personalbedarf. Es wird diskutiert, inwieweit die Pflegebranche auf die Herausforderungen der kommenden Jahre eingestellt ist, und Handlungsempfehlungen werden abgeleitet.Grundlage für das Rating der Pflegeheime sind rund 450 Jahresabschlüsse von mehr als 1 800 Pflegeheimen. Diese werden von den Studienautoren des RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Institute for Health Care Business (hcb) analysiert und ihre Beiträge anhand zahlreicher farbiger Schaubilder, Karten und Tabellen veranschaulicht, darunter zahlreiche Benchmarks. Ergänzt wird dieser Report erneut von verschiedenen Sonderanalysen aus der Praxis, die Ursachen des fragilen deutschen Pflegesystems aus verschiedenen Gesichtspunkten untersuchen. Der Pflegekräftemangel, bürokratische Hürden, eine steigende finanzielle Belastung der Bewohner, sowie die Personalsituation der Pflegeberufe auf dem Arbeitsmarkt werden in diesem Kontext thematisiert.Für Pflegeheime und deren Geschäftspartner - insbesondere Banken und Investoren, aber auch für Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft - bietet der Report wertvolle, empirisch abgesicherte Erkenntnisse über die Entwicklung des Pflegeheimmarkts.

  • von Herbert Rebscher
    49,00 €

    Ein Buch über kluge Geschäftsmodelle für Gesundheitsunternehmungen, erforderliche Rahmenbedingungen und die notwendige Fokussierung auf Versorgungsprozesse und Ergebnisse.Das Gesundheits- und Sozialwesen ist, wie übrigens alle Wirtschaftsbereiche, mit knappen Ressourcen konfrontiert. Dies erfordert ein effizientes Wirtschaften und zwingt die in diesem Bereich tätigen Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen dazu, tragfähige und umsetzbare Geschäftsmodelle zu entwickeln.Die gegenwärtige Diskussion über investorengeführte Medizinische Versorgungszentren und generell über Private Equity im Gesundheitssystem verkennt, dass schon heute in den Sektoren des Gesundheitssystems überwiegend privat finanzierte Angebotsstrukturen und private Anbieter dominieren. Es geht also nicht darum, ob privates Kapital auch das Gesundheitswesen gestaltet, es geht darum, wie die Wertschöpfung des Systems auf die Versorgung der Patienten und die Qualität der Angebote konzentriert werden kann. Eine Unterscheidung in "gutes Geld" und "schlechtes Geld" trägt dazu nicht viel bei. Kluge Regulierung und die Fokussierung auf Versorgungsprozesse und Ergebnisse sind die Mittel der Wahl.Kompetente Autoren aus Wissenschaft und Praxis nehmen in Band 4 der Reihe "Gesundheitsökonomie für die Versorgungspraxis" eine Einordnung von Geschäftsmodellen im Gesundheits- und Sozialwesen in den wissenschaftlichen Diskurs vor und erläutern die verschiedenen Modelle, Begriffe und ihre praktischen Implikationen. In Teil II des Buches werden die verschiedenen Geschäftsmodelle in der stationären und ambulanten Versorgung, MVZ, Strategische Ärzteverbünde und Geschäftsmodelle in der Rehabilitation beleuchtet. Abschließend befassen sich zwei weitere Beiträge des Buches mit den Vorteilen der Plattformökonomie und einem auf Gesundheitsunternehmungen angepassten Innovationsmodell.Die Reihe Gesundheitsökonomie für die Versorgungspraxis - Gesundheit und Pflege wird herausgegeben von Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher, Prof. Dr. Jasmina Stoebel und Prof. Dr. Jürgen Zerth.

  • von MATCH
    59,00 €

    Die Anwerbung internationaler Pflegekräfte ist für viele Gesundheitseinrichtungen eine vielversprechende Chance, ihre Personalsituation zu verbessern. Dabei entsprechen die vorherigen Erwartungen jedoch häufig nicht der Realität, denn Anwerbeprozesse entpuppen sich als komplex, langwierig, bürokratisch und kostenintensiv.Dieser Praxisleitfaden bietet eine umfassende Orientierung im dichten Dschungel von Anwerbung, Anerkennung, Spracherwerb und Integration von Pflegefachkräften aus dem Ausland. Dabei wird der gesamte Prozess von Experten fundiert dargestellt und so seine einzelnen Bestandteile inklusive Anforderungen und Hindernisse eingängig beleuchtet.Erfahrene Autoren aus namhaften Gesundheitseinrichtungen und Institutionen gewähren dazu exklusive Einblicke in die praktische Anwerbe- und Integrationsarbeit. Ihre Beiträge sensibilisieren für Bedenken und Unwägbarkeiten und zeigen zudem Best-Practice-Beispiele. Sie setzen außerdem einen zentralen Fokus auf die persönlichen Sorgen der internationalen Pflegefachkräfte, die ihre Heimat, Familie und Freunde verlassen, um sich in einem unbekannten Land mit fremder Sprache niederzulassen. Die Autoren plädieren vor diesem Hintergrund dafür, dass sowohl die Verwaltungsbehörden als auch die Gesundheitseinrichtungen diese Risikobereitschaft anerkennen und durch praxisnahe Lösungen eine erfolgreiche Integration fördern sollten. Im Buch werden mögliche Stolpersteine innerhalb dieses Prozesses aufgezeigt und Lösungsmöglichkeiten aus der Praxis vorgestellt.

  • von Theresa A. Forbrig
    59,00 €

    Die Professionsentwicklung in der Pflege wird nicht zuletzt durch eine Stärkung der beruflichen Identität gefördert. Dazu gehört auch das Erlernen, Erproben und Entwickeln von pflegerischem Handeln und einer professionellen Haltung. Ein geschützter Rahmen, wie das simulationsbasierte Lernen (Skills Training und Simulation) ermöglicht diese Zielstellung, weshalb das Lernen am Skills Lab zunehmend an Bedeutung gewinnt. Diese Entwicklung wird durch das Pflegeberufegesetz gestützt, indem es den Einsatz praktischer Lerneinheiten wie Simulationen an Pflege- und Hochschulen ermöglicht.Der internationale Trend geht klar in Richtung Ausbau simulationsbasierten Lehrens und Lernens. Unerlässliche Basis hierfür sind wissenschaftliche Grundlagen und die Anwendung evidenzbasierter Instrumente und Konzepte zur Förderung und Dokumentation der Kompetenzentwicklung von Studierenden und Auszubildenden. Hier setzt das Buch an, zeigt den aktuellen Forschungsstand zu Skills Training und Simulation in der Pflegebildung auf und vermittelt umfassende Einblicke in Einsatzgebiete, Anforderungen und Gestaltungmöglichkeiten. Anwendungsbeispiele und Experteninterviews runden das Werk ab, das Lehrkräften einen umfangreichen Zugang zum simulationsbasierten Lernen bietet.

  • von Boris Augurzky
    359,00 €

    Der neue Krankenhaus Rating Report zur aktuellen wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser mit Ausführungen zur Corona-Pandemie, zur Personalsituation und neuen VergütungsmodellenNach wie vor bestimmt die Corona-Pandemie die Krankenhausversorgung. Diese ist inzwischen jedoch vor allem durch personelle Engpässe in den Krankenhäusern geprägt, weshalb viele Leistungen derzeit nicht erbracht werden können. Wie auch vor einem Jahr stellt sich daher die Frage, ob das frühere Leistungsniveau des Jahres 2019 jemals wieder erreicht werden kann - oder ob es überhaupt noch erreicht werden sollte. Denn viele stationären Leistungen könnten künftig auch ambulant erbracht werden. Leeren sich die Krankenhäuser und werden zu "Geisterhäusern"? Der AOP-Katalog nach §115b SGB V befindet sich in der Überarbeitung bzw. Ausweitung. Die Frage, inwieweit künftig Leistungen vermehrt ambulant erbracht werden, wird sich an einem dafür geeigneten Vergütungssystem entscheiden. Wenn wir es richtig angehen, steckt für alle Akteure im Gesundheitswesen ein großes Potenzial in der Ambulantisierung: für Patienten, Beschäftigte und Leistungserbringer. Und Potenziale müssen wir realisieren, wenn wir die Gesundheitsversorgung in hoher Qualität und ohne Rationierung aufrechterhalten wollen - bei alterungsbedingt wachsenden Bedarfen, aber schrumpfenden Personalressourcen. Der Krankenhaus Rating Report 2022 widmet sich erneut der Darstellung der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser mit Ausführungen unter anderem zur Corona-Pandemie, der Personalsituation und neuen Vergütungsmodellen. Er geht in Exkursen auf das ambulante Potenzial ein - differenziert nach verschiedenen Krankenhaustypen -, stellt ein Vergütungssystem vor, das die Ambulantisierung begünstigen kann, und diskutiert alternative Vergütungsmodelle für die Pflege im Krankenhaus. Darüber hinaus berichtet der Report über das laufende Projekt zur Messung des digitalen Reifegrads der Krankenhäuser und widmet sich erstmals dem wichtigen Thema der Klimaneutralität: wie sie erreicht werden kann und was sie kostet. Als Grundlage für den 18. Krankenhaus Rating Report dienen rund 550 Jahresabschlüsse von fast 1.000 Krankenhäusern. Diese wurden von den Studienautoren des RWI und der hcb GmbH mit freundlicher Unterstützung der Bank im Bistum Essen analysiert und ihre Beiträge anhand zahlreicher farbiger Schaubilder, Karten und Tabellen veranschaulicht, darunter umfangreiche Benchmarks. Für Krankenhäuser und deren Geschäftspartner sowie für Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft bietet der Report wertvolle, empirisch abgesicherte Erkenntnisse über die Entwicklung des Krankenhausmarkts.

  • von Florian Brandt
    49,00 €

    Die Marktbesonderheiten der GKV verstehen, erfolgreiche Markteintrittsstrategien entwickeln, Versorgungsinnovationen in Kooperation mit den gesetzlichen Kassen erfolgreich umsetzen - dabei hilft dieses Buch!Entwicklungen wie der demografische Wandel, die Digitalisierung und der zunehmende Fachkräftemangel üben einen hohen Innovationsdruck auf die Gesundheitsversorgung in Deutschland aus. Unternehmerische Initiativen, die sinnvolle Weiterentwicklungsansätze liefern, sind gefragter denn je. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und ihr spezielles regulatorisches Umfeld machen den Markteintritt für Versorgungsinnovationen jedoch äußerst anspruchsvoll.Das Buch reduziert Markteintrittsbarrieren, indem es praxisrelevantes Wissen über die Marktbesonderheiten der GKV, z. B. ihr regulatives Rahmenwerk, das Beziehungssystem der relevanten Stakeholder, die Evidenzbasierung sowie die Rolle der gesetzlichen Krankenkassen, vermittelt und explizit herausarbeitet, welche Konsequenzen hieraus im Hinblick auf Marktzugang und -erschließung resultieren. Leser werden in die Lage versetzt, spezifisches Know-how aufzubauen und eine zielführende Markteintrittsstrategie zu entwickeln. Gleichzeitig vermittelt das Buch einen Einblick aus erster Hand in die ,Dos and Don'ts' strategischer Partnerschaften mit gesetzlichen Krankenkassen. Diese einzigartige Kombination fördert die Kooperation zwischen innovativem Unternehmertum und gesetzlichen Krankenkassen auf Augenhöhe und beschleunigt die Diffusion von Versorgungsinnovationen in der GKV. Die Autoren verfügen über einschlägige Erfahrungen in Wissenschaft, Praxis und Politik und verantworten in ihren Häusern zahlreiche Aktivitäten und Projekte zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung in der GKV. Sie blicken auf eine jahrelange Erfahrung im Innovationsmanagement zurück und haben bereits an vielfachen Markterschließungsprozessen in unterschiedlichen Versorgungsbereichen mitgewirkt: ambulant und stationär, präventiv und kurativ, diagnostisch und therapeutisch, digital und "analog".

  • von Hans-Jürgen Hennes
    59,00 €

    Was bedeutet es für einen Ausbildungsträger, wenn einer der größten Ausbildungsberufe grundständig reformiert wird? Mit der Einführung der generalistischen Pflegeausbildung wurde eine immense Neuausrichtung des Ausbildungsverständnisses der Pflegeausbildung ins Rollen gebracht. Drei bisher getrennte Ausbildungsberufe werden in einem Berufsbild zusammengefasst, vorbehaltene Tätigkeiten der Pflege bestimmen den Bildungsauftrag und die hochschulische Erstausbildung als zweiter Weg der Berufszulassung eingeführt.Unter dem Motto "von der Praxis für die Praxis" wird im Buch beschrieben, wie Ausbildungsträger sich den aktuellen Herausforderungen stellen können und welche konkreten Maßnahmen in der Schulentwicklung, der praktischen Ausbildung und der Digitalisierung notwendig sind, um die Reform mit all ihren Herausforderungen und zahlreichen Chancen erfolgreich zu meistern. Die Perspektive des Pflegemanagements wird gleichermaßen wie die der Auszubildenden berücksichtigt. Praktische Beispiele ermöglichen dem Leser, sich zu reflektieren und für sich und sein Umfeld passende Maßnahmen abzuleiten. Es zeigt erste Meilensteine der Reform und bewertet kritisch die noch zu überwindenden Hürden.

  • von Susanne Hildebrandt
    29,00 €

    Gesundheitsreport 2023 Der jährlich erscheinende Gesundheitsreport analysiert die Daten zur Arbeitsunfähigkeit aller bei der DAK-Gesundheit versicherten Berufstätigen. Er bietet damit einen verlässlichen Überblick über das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Regelmäßig stellt die DAK-Gesundheit dar, welche Krankheiten die größte Rolle gespielt haben, und untersucht geschlechts-, alters-, branchen- und regionalspezifische Besonderheiten. Gesundheitsrisiko Personalmangel: Arbeitswelt unter Druck In der Corona-Pandemie und während der außergewöhnlich starken Infektionswelle im Herbst 2022 waren die Folgen des Personal- und Fachkräftemangels für nahezu jeden und jede deutlich spürbar. Expertinnen und Experten warnen seit vielen Jahren vor den Folgen des Personal- und Fachkräftemangels, der sich vor allem durch den demografischen Wandel weiter verstärken wird.Welche Auswirkungen hat der Personalmangel auf die Arbeitssituation, die Belastung und das Freizeitverhalten der Beschäftigten? Und vor allem, welche gesundheitlichen Folgen zeigen sich? Wie stellt sich der Arbeitskräftemangel aus Sicht der Beschäftigten in den Unternehmen dar? Welche Strategien entwickeln die Beschäftigten im Umgang damit und welche Lösungsansätze in den Unternehmen werden erlebt?Der DAK-Gesundheitsreport analysiert den Personalmangel aus der gesundheitlichen Perspektive der Beschäftigten, einmal anhand der Krankenkassenroutinedaten und zum anderen auf der Basis einer breit angelegten Erwerbstätigenbefragung. Interessante Einschätzungen aus Expertensicht komplettieren die Untersuchung und geben Hinweise, inwieweit ein gesundheitsförderliches Arbeitssetting und ein betriebliches Gesundheitsmanagement einen Beitrag zur Steigerung und Aufrechterhaltung der Erwerbsbeteiligung leisten können."Ständiger Personalmangel ist kein Problem der Zukunft, sondern schon heute für fast die Hälfte der Beschäftigten Routine - mit gravierenden Gesundheitsrisiken. Die Arbeitswelt steht enorm unter Druck und die Zusammenhänge zwischen Personalmangel und Krankenstand sind größer, als bisher vermutet. Wir müssen in der gesellschaftlichen Debatte diesen Aspekt stärker beleuchten, um einen drohenden Teufelskreis zu verhindern. Für innovative Lösungsansätze kann zudem das Potenzial des betrieblichen Gesundheitsmanagements noch viel mehr genutzt werden - vorausgesetzt alle Beteiligten sind bereit, sich neuen Wegen zu öffnen", so Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit.

  • von Uwe K. Preusker
    129,00 €

  • von Lutz Frankenstein
    29,00 €

    Dieses Buch wendet sich an alle, die sich mit der Kodierung von DRG beschäftigen müssen, aber keine Vorkenntnisse haben. Es bietet eine sehr fundierte Basis für das Zuordnen von Diagnosen, Kodes und DRGs und hilft, die Grundlagen der praktischen Kodiertätigkeit besser zu verstehen. Es ist eine erste, einfache Anleitung, um die vor einem liegende Krankenakte sinnvoll in Kodes umzuwandeln und daraus eine weitestgehend richtige DRG zu machen.Entstanden ist dieses Buch im Rahmen praktischer Lehrtätigkeit in DRG-Anfängerkursen.Es setzt mit seinen Erläuterungen bewusst an der Basis des Themas Kodierung an, um hier eine solide Grundlage zu schaffen. Das Buch richtet sich an Einsteiger und führt praxisorientiert und mit viel Hilfestellung an die komplexe Thematik heran. Die gesetzlichen und bürokratischen Aspekte des DRG-Systems werden dabei soweit angesprochen, wie sie für diese ersten, praktischen Kodierschritte relevant sind.

  • von Hugo Mennemann
    59,00 €

    Eine erfolgreiche Implementierung von Care und Case Management setzt Netzwerk-, Sozial- und Qualitätsmanagementkenntnisse ebenso voraus wie ein Wissen über Beratungsmethoden und -techniken. In vielen Organisationen und Regionen wird Case Management seit Jahren erfolgreich umgesetzt. In diesem Buch stellen Praktikerinnen und Praktiker konkrete Implementierungsbeispiele regionaler und bundesweiter Leistungserbringer vor. Erläuterungen zu fachlichen Entwicklungslinien, zur gesetzlichen Verankerung, zur Digitalisierung sowie zu Haltungs- und Kommunikationsgrundlagen runden das Werk ab. Die Beiträge werden ergänzt durch eine Auswahl von Bildern der Schweizer Künstlerin, Musikerin und Psychotherapeutin Verena Staggl, die während der DGCC-Jahrestagung in Münster gemalt wurden.

  • von Stiftung Münch, Marina Ringwald, Karin Röhricht, usw.
    69,00 €

  • von Ursula Niopek
    19,00 €

    Die beiden Würmchen Wim und Wum leben im Erdreich einer bunten Wiese. Sie kommen sich dort manchmal ziemlich winzig und unbedeutend vor, wenn sie ihre Köpfe aus der Erde strecken und die großen Tiere beobachten. Es macht die beiden ein bisschen traurig, dass sie vieles nicht können, weil sie so klein sind. Doch als eine Kuh neugierig von ihnen wissen will, was sich denn auf und im Boden alles tut, erkennen Wim und Wum plötzlich ihre besonderen Stärken und Einblicke in die Welt unter der Erde. Gemeinsam mit den beiden Würmchen spüren auch Kinder - bezogen auf ihre eigene Lebenssituation -, dass klein zu sein etwas Einmaliges und Wertvolles ist. Das in schönen Versen gereimte und liebevoll illustrierte Buch unterstützt Kinder in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung, macht ihnen Mut, hilft Selbstvertrauen aufzubauen und bringt ihnen außerdem die Tierwelt und die Natur näher. Zudem eignet sich die einfache, gereimte Sprache in Erstleserschrift für Leseanfänger und zur Schulung der Lesekompetenz.. Es kann daher wunderbar in Kindergärten, Horten, Grund- und Förderschulen sowie therapeutischen Einrichtungen und Praxen zum Einsatz kommen. Zusammen mit dem Lied "Zwei Würmchen träumen" kann es auch für die musikalische Früherziehung sowie für Aufführungen verwendet werden. Zum Glück sind wir klein ist ein herzliches Bilderbuch für Kinder von 3 bis 7 Jahren mit lustigen Reimen, wunderschönen Illustrationen und dem fröhlichen Kinderlied "Zwei Würmchen träumen". Mehr als nur eine Geschichte: Bringen Sie die Würmchen auf die Bühne Die Geschichte der beiden Würmchen lässt sich mit den beigefügten, kostenlosen Materialien in Kindergärten, Vor- und Grundschulen kinderleicht auch als Mini-Musical oder kleine Aufführung gestalten.In den kostenlosen Materialien für das Mini-Musical sind enthalten: Texte (Sprechrollen und Regieanweisungen) Musiknoten und Gitarrenakkorde Playbackmusik Musikbausteine als Einspieler für einzelne Szenen Szenenbilder für Projektionen Karaokeversion von "Zwei Würmchen träumen"

  • von Vera Antonia Büchner
    89,00 €

    Die Zukunft der Pflege im Krankenhaus gestalten - mit einem umfassenden Überblick über die aktuellen Herausforderungen in der Pflege aus vielen unterschiedlichen Perspektiven sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die weitere Entwicklung der PflegeDie Herausforderungen im Krankenhaus waren seit Jahrzehnten nicht so enorm wie heute. Unsicherheiten sind durch akute Finanznot und eine ungewisse Krankenhausreform mit den Händen greifbar. Doch am Ende werden die Menschen, die weiterhin bereit sind, im Krankenhaus zu arbeiten, die Zukunft mitentscheiden. Die aktuelle Lage der Pflege im Krankenhaus ist bedrohlich. Viele Jahre lang wurde die Pflege als Kostenfaktor im Krankenhaus betrachtet, während die Ärzteschaft als Erlösfaktor definiert wurde. Mit der Auslagerung des Pflegebudgets aus der DRG-Vergütung ist zwar eine Stabilisierung in der Finanzierung erreicht worden. Die generalistische Pflegeausbildung wurde gestartet und die flächendeckende Einführung der PPR 2.0 immerhin beschlossen. Doch das Image der Pflege ist nachhaltig beschädigt und die dringend notwendige weitere Professionsentwicklung kommt kaum voran. Vorurteile, aktuelle Nöte und fehlende strukturelle Grundlagen blockieren eine positive Entwicklung der Pflege im Krankenhaus. Auch in den Augen des Gesetzgebers und in der eingesetzten Regierungskommission für eine Krankenhausreform spielt die Pflege lediglich als schutzbedürftige Berufsgruppe eine untergeordnete Rolle. Aktive Handlungsspotenziale für die Zukunftsgestaltung der stationären Versorgung werden der Pflege politisch kaum zugestanden.Doch gerade jetzt gilt es, die Zukunft der Pflege entscheidend mitzugestalten - in der Politik, in der Berufsvertretung, in den Kliniken und von den Pflegefachpersonen selbst.Die Chancen der Generalistik, Best Practice-Beispiele, internationale Blickwinkel, kreative Konzepte wie Magnetkrankenhäuser und engagierte berufspolitische Standpunkte, praktische Führungs- und Managementideen sowie klare Influencer-Statements in diesem Buch zeigen auf, wie viel Potenzial in der Pflege und damit in der Zukunft der Krankenhäuser stecken kann. Das Buch soll eine Einladung zu einer notwendigen inhaltlichen Debatte sein, die Potenziale der professionellen Pflege zu nutzen. Dies gilt für Krankenhäuser, für Patientinnen und Patienten und nicht zu Letzt für die Menschen, die diesen zukunftssicheren Beruf wählen und ausfüllen möchten.Der Inhalt:. Realitätscheck: Veränderungsdruck im Krankenhaus und in der Pflege. Besonderheiten im Pflegeberuf und Professionsentwicklung. Best Practice in der Pflege und ein Blick über den Tellerrand. Pflegeberuf der Zukunft: Aus- und Weiterbildung, Vergütung und Karriere. Chancen durch Digitalisierung und Ambulantisierung. Chancen durch neues Management und moderne Führung. Chancen durch positives Image und ein starkes Berufsbild

  • von Peter Gaymann
    29,00 €

  • von Sonja Marschall
    20,00 €

  • von Hans Böhme
    79,00 €

    Eine Kombination aus Praxishandbuch und Praxiskommentar - das Handbuch beantwortet alle wichtigen Rechtsfragen zum neuen Medizinprodukterecht für Anwender und Betreiber.Die seit dem 26. Mai 2021 geltende Medizinprodukte-Verordnung (MP-VO) ist das wichtigste Regelwerk im europäischen Medizinprodukterecht. Das Handbuch vermittelt die Grundlagen des neuen Rechts und geht auf die praxisrelevanten Regelungen der MP-VO ein.Neben der Herstellung und Bereitstellung von Medizinprodukten geht es vor allem um das Betreiben und Anwenden von Medizinprodukten.Ein Schwerpunkt des Werkes liegt daher auf der praxisnahen Kommentierung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV).Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen führt zu einem weiteren Schwerpunkt des Buches. Das Thema Software als Medizinprodukt wird vom Autor ausführlich behandelt und in einem Exkurs am Ende des Buches werden Rechtsfragen der Telemedizin dargestellt. Die ab dem 26.05.2022 verpflichtend anzuwendende IVDR (Europäische Verordnung für In-vitro-Diagnostika) wird ebenfalls ausführlich berücksichtigt, auch soweit es um Software-Fragen geht.Das Praxishandbuch enthält zahlreiche Übersichten, die das Thema veranschaulichen sowie praxisorientiert aufbereitete Fälle.Rund 400.000 bis 500.000 Medizinprodukte zeigen die hohe wirtschaftliche Bedeutung des Themas. Zudem geht es auch um eine zunehmende Rechtsproblematik, die in der Justiz, in der Verwaltung und nicht zuletzt in Gesundheitseinrichtungen eine immer größere Rolle spielt.Nicht nur Hersteller, Lieferanten und Medizintechniker, sondern auch Verantwortliche in Gesundheitseinrichtungen in der Betreiber- und/oder Anwenderrolle, sowie Einkäufer müssen sich vermehrt mit medizinprodukterechtlichen Fragen im Praxisalltag beschäftigen. Für diese Personengruppen sowie für Juristen, Verbände, Hochschulen und Studierende bietet das Handbuch wertvolle Grundlagen und Orientierungshilfen für die Praxis.

  • von Uwe Bettig
    79,00 €

    Das interdisziplinär aufgestellte Autorenteam beleuchtet die Wechselwirkungen, die bei Verhandlungen des Pflegebudgets zwischen Pflegedienst und ärztlichem Dienst auftreten können und liefert Entwicklungsansätze für das Management, um diesen Herausforderungen sicher zu begegnen. Schwerpunkte dabei sind der Magnetkrankenhaus-Ansatz sowie das Kompetenzmanagement.Wertvolle Erfahrungen aus vielen Budgetverhandlungen in unterschiedlichen Verhandlungsbezirken der Bundesrepublik Deutschland dienen als Grundlage und Ausgangspunkt des Buches. Hier zeigt sich, wie hilfreich es ist, die neuen Regelungen mit der vielfältigen Praxis in den Budgetverhandlungen abzugleichen und die theoretischen sowie operativen Herausforderungen der Pflegeausgliederung zu organisieren. Somit ist das Werk Basiswissen für die bereits geführten und noch anstehenden Verhandlungen des individuellen Pflegebudgets.

  • von Stefan Günther
    89,00 €

    Aufbau und Bestandteile einer Budgetverhandlung, erfolgreiche Verhandlungsstrategien, Schiedsstellenverfahren - diese Themen und mehr finden sich im Praxishandbuch "Budgetverhandlung und Finanzierung von Psych-Einrichtungen"Die PPP-RL wirkt sich nicht nur auf die Personaleinsatzplanung in den Psych-Einrichtungen aus, sondern verändert auch deren Finanzierung entscheidend. Die Vielzahl an neuen Regelungsinhalten und die veränderte Systematik im Sinne einer verbindlichen Mindestvorgabe hat unmittelbar Auswirkung auf die Personalausstattung der Psych-Einrichtungen. Entsprechend muss auch die Refinanzierung durch eine Anpassung der Budgets gewährleistet werden. Da die Richtlinie zukünftig jederzeit sanktionsbewährt einzuhalten sein wird, steigt der Druck auf die Einrichtungen, die notwendige Personalausstattung zu ermitteln und in den Budgetverhandlungen korrekt einzubringen, um vollständig mit den Kostenträgern verhandeln zu können. Häufig ergeben sich daraus Forderungen nach einem deutlichen Mehrbedarf an therapeutischem Personal. Dies steht im Konflikt mit dem Prinzip der Beitragsstabilität und der Budgetdeckelung. Die aktuellen Budgetverhandlungen werden die Qualität der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung daher wegweisend beeinflussen, bergen jedoch ein erhebliches Konfliktpotenzial.Inhalte des Handbuchs:Das Handbuch fasst die relevanten Inhalte zu Budgetverhandlung und Finanzierung von Psych-Einrichtungen praxisorientiert zusammen. Dabei wird der gesamte Prozess von der Erstellung der Forderungsunterlagen über die Verhandlungsführung bis zur Umsetzung in den AEB-Psych-Formularen beschrieben. Neben den theoretischen Grundlagen stehen dabei vor allem praxisorientierte Informationen im Fokus: Aufbau und Bestandteile einer Budgetforderung werden ebenso vermittelt wie praxiserprobte Verhandlungsstrategien aus Sicht der Krankenhäuser und der Kostenträger. Auch der nicht auszuschließende Fall eines Schiedsstellenverfahrens bei Scheitern der Verhandlung wird thematisiert. Eine detaillierte Beschreibung zum Psych-Personalnachweis sowie zum leistungsbezogenen Vergleich runden die Thematik ab.Das Buch beleuchtet übergeordnete Zusammenhänge zwischen der neuen Budgetlogik, dem Abrechnungssystem PEPP und den Personalvorgaben nach PPP-RL und beantwortet dabei die Frage danach, ob die Systeme überhaupt noch miteinander kompatibel sind.Die Herausgeber und beteiligten Autoren verfügen über langjährige Expertise in ihren Tätigkeitsbereichen und schildern in der Praxis erlebte Erfahrungen. Von der praxisnahen und allgemeinverständlichen Aufbereitung können sowohl Verantwortliche im Krankenhausbereich und bei den Kostenträgern wie auch fachlich interessierte Leser profitieren.

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