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  • von Nikola Roßbach
    58,00 €

    Zensur ist hochaktuell. Sie scheint gegenwärtig - im Kontext globaler Krisen, erodierender Demokratien und erstarkender Autokratien und Diktaturen - sogar noch an Aktualität zu gewinnen. Eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme zum Phänomen und seiner Erforschung ist dringend geboten. Das vorliegende Handbuch präsentiert erstmals den Stand der Zensurforschung aus einer interdisziplinären, transhistorischen und globalen Perspektive. Nach begrifflich-theoretischen Grundlagen werden zentrale Akteure und Handlungsfelder der Zensur behandelt: Politik, Religion, Wirtschaft, Kunst, Medien und Recht. Es folgt ein Überblick über die Zensurgeschichte von der Antike bis zum 21. Jahrhundert. In Beiträgen zu verschiedenen Weltregionen (Afrika, Asien, Australien, Nord-, Mittel- und Südamerika, West- und Osteuropa) werden die globalen Dimensionen von Zensur entfaltet. Abschließend geht es um aktuelle Kontroversen und Polemiken der Zensur, um Zensurnarrative und -debatten (z.B. über ,Cancel Culture' und ,Identitätspolitik').Das Handbuch richtet sich an das an Zensur interessierte Fachpublikum der Kultur-, Literatur- und Medienwissenschaften, der Geschichts- und Rechtswissenschaften ebenso wie an fortgeschrittene Studierende.Mit Beiträgen vonSigrun Abels | Norbert Bachleitner | Jessica Bauer | Lars Distelhorst | Jennifer Ehrhardt | Sascha Feuchert | Johannes Frimmel | Florian Gassner | Juri Häbler | Christine Haug | Thomas Keiderling | Wolfgang Stephan Kissel | Hans Jochen Lind | Manfred Loimeier | Siegfried Lokatis | Matthias Lorenz | Christian Meierhofer | Nicole Moore | Claus Oberhauser | Stephan Packard | Jörg Requate | Dirk Rohmann | Nikola Roßbach | Roland Seim | Daniel Syrovy | Jan-Henrik Witthaus | Hubert Wolf | Wolfgang Wüst.

  • von Maria Funder
    99,00 €

    Diversität ist zu einem erstrebenswerten Ideal der Spätmoderne geworden. Diesem "Megatrend" können sich weder Unternehmen noch die Feuerwehr, Universitäten, Gewerkschaften oder Kindertagesstätten entziehen. Es stellt sich allerdings die Frage, was überhaupt unter Diversität verstanden wird und wie es um die Umsetzung steht. Das Handbuch hat zwei Ziele: Erstens vermittelt es einen Überblick über theoretische Positionen zu Diversität in Organisationen und verknüpft dabei Perspektiven der Organisations- und Diversitätsforschung. Zweitens gibt es konkrete Einblicke in die Praxis von Diversität in Organisationen in unterschiedlichsten Feldern - angefangen von der Wirtschaft, über Gesundheit, Bildung, Soziales, Politik, Sicherheit bis hin zu Medien, Religion und Sport.Mit Beiträgen vonMaja Apelt | Fabienne Bartsch | Mechthild Bereswill | Astrid Biele Mefebue | Andrea Dorothea Bührmann | Henrik Dosdall | Ricarda Drüeke | Helga Eberherr | Gudrun Ehlert | Sabrina Ellebrecht | Stefanie Ernst | Maria Funder | Maria Gericke | Melanie Groß | Julia Gruhlich | Roswita Hofmann | Judith Holland | Ilona Horwath | Nina Hossain | Christiane Jüngling | Daniela Klimke | Margreth Lünenborg | Débora Medeiros | Hannah Mormann | Julia Nentwich | Daniela Rastetter | Melanie Roski | Clarissa Rudolph | Esther Ruiz Ben | Bettina Rulofs | Birgit Sauer | Alexandra Scheele | Jasmin Schreyer | Ray Trautwein | Franziska Vogt | Christine Weinbach | Elke Wiechmann | Sylvia M. Wilz | Heidemarie Winkel

  • von Gerhard Robbers
    44,90 €

  • von Jasper Henning Hagedorn
    114,00 €

    Das Buch analysiert am Beispiel der Handelsstadt Bremen erstmals mehrere Ebenen deutscher Verflechtungen mit der atlantischen Sklaverei gemeinsam und erweitert den bisher wirtschaftshistorisch geprägten Blick der Forschung. Bremer profitierten durch den Verkauf von für die Sklavenökonomie notwendigen Gütern und den Plantagenbesitz. Die Bremer Obrigkeit schützte Bremer Sklavereiprofiteure aus wirtschaftlichem und politischem Interesse auf internationaler Ebene, während sie sich gleichzeitig in internationalen Verträgen zur Unterdrückung des Sklavenhandels bekannte. Untersuchungen des Diskurses, der Rechtspraktiken, Diplomatie und Migration belegen Relevanz und Präsenz der atlantischen Sklaverei in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

  • von Domenik Henning Wendt & Wolfgang Kilian
    32,90 €

  • von Gerhard Robbers
    29,90 €

  • von Winfried Kluth
    39,00 €

    Weitreichende Änderungen im MigrationsrechtMit gleich fünf neuen "Migrationspaketen" sind bzw. werden zahllose Eckpfeiler im Aufenthalts-, Asyl- und Staatsangehörigkeitsrecht neu gefasst. Hier den Überblick zu behalten ist für die migrationsrechtliche Praxis ebenso notwendig wie schwierig.Der Pathfinder im neuen RechtDer von Kluth herausgegebene Einführungsband bietet Sicherheit im Umgang mit den neuen Regelungen. An den Bedürfnissen der Praxis orientiert, schlüsselt "Das neue Migrationsrecht" alle Neuregelungen für Rechtsberatung und Verwaltung auf und ordnet die gesetzgeberischen Zielsetzungen sicher ein. Synopsen, Fallbeispiele und Checklisten erleichtern einen schnellen Zugriff in der Beratungspraxis.Alles aus einem GussDargestellt werden die geplanten Änderungen durchdas Gesetz zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderungdas Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) unddie Neuregelungen der Duldung bei Ausbildung und Beschäftigungsowie die gerade in Kraft getretenen Änderungen durchdas Gesetz zur Beschleunigung der Asylgerichtsverfahren und Asylverfahren unddas Gesetz zum Chancen-Aufenthaltsrecht (§104c AufenthG)Das Update zum richtigen ZeitpunktDer Band erscheint unmittelbar nach Verabschiedung der letzten genannten Gesetzesänderungen. Die bis dorthin absehbaren Änderungen durch die GEAS-Reform (Neufassung der Aufnahme-RL, Qualifikations-RL, Resettlement-RL, Eurodac-VO und Screening-VO) finden ebenfalls Berücksichtigung. Das Werk bereitet damit die wichtigsten Neuerungen 2022/23 in einem Band gebündelt und mit Augenmerk auf die Querbezüge auf.

  • von Beate Hochholdinger-Reiterer
    149,00 €

    Die Vorstellungen von Theater und Tanz waren und sind ebenso breit wie anschlussfähig. Dies gilt auch für die wissenschaftliche Beschäftigung damit. Im Handbuch geben Expert:innen Einblicke in Geschichte(n), Definitionen und Grundbegriffe, Methoden und Theorien sowie unterschiedliche Arbeitsfelder. Ihre Beiträge reflektieren je den neuesten Stand der Forschung, formulieren historische und aktuelle Positionen und Diskurse, benennen Desiderate und zeigen im Zusammendenken von Theater und Tanz neue und mitunter überraschende Perspektiven auf. Das Buch richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende, Praktiker:innen und an alle Interessierte, die aktuell und fundiert informiert werden möchten.Mit Beiträgen vonLorenz Aggermann | Christopher Balme | Peter Boenisch | Hans-Friedrich Bormann | Bettina Brandl-Risi | Barbara Büscher | Maren Butte | Adam Czirak | Matthias Dreyer | Andreas Englhart | Wolf-Dieter Ernst | Jörn Etzold | Susanne Foellmer | Leon Gabriel | Jens Richard Giersdorf | Maike Gunsilius | Isabelle Haffter | Daniela Hahn | Nicole Haitzinger | Yvonne Hardt | Ulrike Haß | Johanna Hilari | Mirjam Hildbrand | Beate Hochholdinger-Reiterer | Stefan Hulfeld | Sabine Huschka | Stefanie Husel | Klaus Illmayer | Claudia Jeschke | Julia Kiesler | Gabriele Klein | Katarina Kleinschmidt | Anja Klöck | Doris Kolesch | Andreas Kotte | Jutta Krauß | Jan Lazardzig | Kirsten Maar | Annemarie Matzke | Ramona Mosse | Nikolaus Müller-Schöll | Birgit Peter | Gabriele C. Pfeiffer | Alexandra Portmann | Patrick Primavesi | Ingo Rekatzky | Clemens Risi | Jens Roselt | Hans Roth | Martina Ruhsam | Lucia Ruprecht | Mira Sack | Martin Jörg Schäfer | Constanze Schellow | Yvonne Schmidt | Katja Schneider | Stephanie Schroedter | Jenny Schrödl | Theresa Schütz | Philipp Schulte | Azadeh Sharifi | Gerald Siegmund | Ann-Christine Simke | Julia Stenzel | Christina Thurner | Sara Tiefenbacher | Ekaterina Trachsel | Hanna Voss | Meike Wagner | Matthias Warstat | Elizabeth Waterhouse | Julia Wehren | Christel Weiler | Benjamin Wihstutz | Christopher Wild | Sophie Witt | Isa Wortelkamp

  • von Bernd Wust
    169,00 €

    ZeitenwendeWindenergieanlagen an Land sind eine wesentliche Säule beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Die rechtlichen Voraussetzungen sind kompliziert und in vielen Gesetzen verstreut.Handbuch WindenergierechtMit dem neuen Handbuch werden die in der Praxis relevanten Rechtsprobleme detailliert und auf dem neuesten Stand behandelt.UmfassendIn einem Band alles Wichtige zu Planung, Realisierung und Betrieb von Windenergieanlagen:Energierecht, Baurecht, Umwelt- und Naturschutzrecht, Denkmalschutz- und LuftverkehrsrechtZivil- und GesellschaftsrechtVergabe-, Steuer und InsolvenzrechtDas neue Querschnittshandbuch erörtert die typischen Streitfragen rund um Grundstückserwerb, Genehmigung, Anlagenwartung, Versicherung, Due Diligence, Förderung oder Vermarktung. Die Autoren präsentieren ausgewogene Lösungen für drängende Fragen, binden ökonomische Gesichtspunkte mit ein und antizipieren Problemlagen.Auf dem neuesten StandDas EEG 2023 und das geänderte Bauplanungsrecht sind vollständig berücksichtigt.¿ZielgruppeAnwaltschaft, Planungsbehörden, Investitionsgesellschaften, Projektentwickler, Energieversorger, Netzbetreiber.Herausgeber:innenRechtsanwalt Dr. Bernd Wust, LL.M. (Columbia); Rechtsanwältin Dr. Julia Wiemer, LL.M. (Norwich) und Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Andreas RietzlerDie Autor:innenProf. Dr. Eicke Albrecht | Dr. Konrad Asemissen | Katharina Bader | Dr. Thomas Bunz | Dr. Christoph Carstens | Dr. Lena-Sophie Deißler | Dr. Eva-Maria Ehemann | Prof. Dr. Nikolaus Eisentraut | Hannes Grabia | Max Häfner | Dr. Matthias Hangst | Dr. Sven Hannes | Dr. Julia Herdy | Niklas Jasper | Dr. Marcel Krengel | Dr. Laura Kubach | Dr. Boas Kümper | Prof. Dr. Martin Lailach | RA Dr. Marcus Lau | Dr. Simona Liauw | Dr. Alexander Milstein | Desiree Oberpichler | Dr. Bernd Peters | Jana Peters | Catharina Post | Katrin Prechtl | Andreas Rietzler | Frank Sailer | Prof. Dr. Johannes Saurer | Maximilian Schmidt | Dr. Carmen Schneider | Dr. Katharina Schober| Dr. Fabian Sösemann | Bianca Strobel | RA Dr. Ferdinand Unzicker | Dr. Henning Voß | Dr. Daniel Weinke | Anja Widmann | Dr. Julia Wiemer | Janina Winz | Eric Witte | Dr. Martin Wittemeier | Dr. Bernd Wust

  • von Andre Janssen
    159,00 €

    Until a few years ago, nothing seemed impossible in terms of the further development of European Private Law. Important projects such as the Common Frame of Reference and a Common European Sales Law were discussed, even a European Civil Code seemed to be within reach.With the failure of these ideas, however, the great visions for European Private Law have become silent, which does not take away from the fact that it is nevertheless developing steadily, only in a more small-scale and fragmentary manner than originally envisioned. This book aims on the one hand to show the state of development of European Private Law in all its facets, and on the other hand to answer the question of what the acquis communautaire of the future should look like.With contributions byEsther Arroyo Amayuelas | Wojciech Banczyk | Christian von Bar | Luigi Buonanno | Michel Cannarsa | Olha O. Cherednychenko | Mateja Durovic | Raphaël Gellert | Michele Graziadei | Helmut Heiss | Ewoud Hondius | Geraint Howells | André Janssen | Bernhard A. Koch | Matthias Lehmann | Marco B.M. Loos | Ulrich Magnus | Pascal Pichonnaz | Katarzyna Poludniak-Gierz | Cristina Poncibò | Barbara Pozzo | Hans Schulte-Nölke | Reiner Schulze | Pietro Sirena | Matthias E. Storme | Fryderyk Zoll

  • von Heinz Gärtner
    29,00 €

    Das Nachschlagewerk enthält Definitionen von Konzepten der Internationalen Sicherheit und des Friedens. Es orientiert sich am jeweiligen Stand der Forschung, was es von den üblichen Stichwortsammlungen in traditionellen und elektronischen Wörterbüchern unterscheidet. Den Leser:innen wird mit etwa 800 Begriffen und über 1000 Definitionen und dazugehörigen Erklärungen ein Instrument zur Verfügung gestellt, um wissenschaftliche Arbeitsdefinitionen leicht zugänglich zu machen. Zum anderen soll Praktiker:innen mit dem Lexikon die Möglichkeit gegeben werden, schnell auf wissenschaftliche Begriffe zurückzugreifen. Hilfreich für die wissenschaftliche Forschung und für Praktiker:innen gleichermaßen sind die etwa 5000 Querverweise zu anderen Begriffen sowie die umfassenden Literaturhinweise. Dieses Buch richtet sich vor allem an Lehrende und Studierende der Politikwissenschaft sowie an Forscher:innen und an Praktiker:innen aus Politik, Verwaltung und Journalismus.

  • von Thomas Heidel
    119,00 €

    Das MoPeG hat das Recht der Personengesellschaften im BGB grundlegend reformiert, wobei keine Bestimmung unberührt blieb. Diese umfassende Neugestaltung war unerlässlich, um das geschriebene Recht der gelebten Rechtspraxis anzupassen. Mit dem MoPeG hat der Gesetzgeber nun klare und fundierte Richtlinien für das Personengesellschaftsrecht geschaffen.Mit dem Stichtag 1.1.2024 steht die Rechtspraxis vor einer gewaltigen Umstellung. Anwält:innen, Gerichte und Notar:innen müssen sich in einem gänzlich veränderten Normgefüge orientieren.Gewohnte Auslegungen und Ansätze der Vor-MoPeG-Regelungen können nicht einfach übernommen werden, insbesondere wo Regelungskonzepte des OHG-Rechts auf die rechtsfähige GbR übertragen wurden. Bedeutende Neuerung im Recht der GbR ist das prominente Beispiel des Gesellschaftsregisters, das in vielen wirtschaftlichen Kontexten einen bedeutenden Einfluss auf die Rechtspraxis haben wird. Die GbR ist nun außerdem rechtsfähig, umwandlungsfähig, mit eigenem Vermögen ausgestattet und meldepflichtig zum Transparenzregister. Durch das internationale Sitzwahlrecht können eingetragene GbR künftig ihren Sitz im Ausland haben. Beschlussverfahren, Informationsrechte und -pflichten werden ebenso wie Beteiligungsverhältnisse und Abfindungsansprüche neu geregelt.Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsbedarf ergeben sich für die Praxis: Bestehende Verträge müssen mit den Neuregelungen abgeglichen, Vorteile der Neuregelungen geprüft und ggf. genutzt werden, etwa im Hinblick auf erstmalige Vertragserstellung einer bisherigen Zufalls-GbR oder auf Vorteile einer Registereintragung. Registerführende Stellen und die Justiz müssen die neuen Abläufe ohne Übergangsfrist umsetzen.Herausgeber und Autor:innen sorgen für höchsten Praxisbezug:Dr. Thomas Ammermann, Rechtsanwalt, Düsseldorf | Dr. Moritz Beneke, Rechtsanwalt, Bonn | Prof. Dr. Diederich Eckardt, Universität Trier | Dr. Jessica Hanke, Rechtsanwältin, Düsseldorf | Dr. Thomas Heidel, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und für Steuerrecht, Bonn | Dr. Max Noack, Richter am Landgericht, Karlsruhe | Prof. Dr. Alexander Schall, M.Jur. (Oxon.), Leuphana Universität Lüneburg | Dr. Hans-Claudius Scheef, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Düsseldorf | Dr. Florian Schmitt, Akademischer Rat, Universität Trier

  • von Lion Fritsche
    69,00 €

    Besteht die ZPO im digitalen Zeitalter? Die Blockchain-Technologie ermöglicht die Erstellung einer Vielzahl von Token, welche aufgrund von Marktentwicklungen einen enormen wirtschaftlichen Wert erreichen können. Es überrascht daher nicht, wenn Token potentielle Vollstreckungsobjekte darstellen. Die in der ZPO vorgesehenen Vollstreckungsmaßnahmen stoßen in Bezug auf Token allerdings regelmäßig an ihre Grenzen. Die vorliegende Arbeit zeigt diese Grenzen auf und legt dar, dass die Vollstreckung in Token auch eine grundrechtliche Dimension hat. Auf dieser Grundlage wird ein Vorschlag zur Neufassung des Zwangsvollstreckungsrechts entwickelt, welcher sowohl die Interessen des Gläubigers als auch des Schuldners berücksichtigt.

  • von Wolfgang Gehra
    19,00 €

    Wie ein Lotse führt dieses Buch durch das in rasantem Wandel befindliche Phänomen Social Entrepreneurship. Neben einer thematischen Einführung navigiert es durch Gründungsphasen, Rechtsformen, Wirkungsmessung und Finanzierung. Auch die Felder Social Intrapreneurship und Education werden beleuchtet. Eine kritische Perspektive rundet das Bild ab. Nicht zuletzt erhalten die Leser:innen mit Einblicken ins Netzwerk und ausgewählten Beispielen einen breitgefächerten Zugang und insgesamt ein besseres Verständnis für unternehmerisches Handeln im gesellschaftlichen Kontext. Das Buch richtet sich an Studierende, Lehrende, Praktiker:innen, Beratende und alle Interessierten.

  • von Harald Becker
    139,00 €

    Der LPK-SGB VIIwird federführend von den prägenden Akteur:innen des Unfallversicherungsrechts aus Lehre, Verwaltungspraxis und Ministerien verantwortet.Klare AntwortenMit seinem besonderen Fokus auf den Fragen der Unfallverhütung und der Leistungsarten, die er klar und verständlich beantwortet, ist der LPK-SGB VII eine verlässliche Argumentations- und Auslegungshilfe für die Mitarbeiter:innen der Unfallversicherungsträger, Fachanwält:innen für Sozialrecht, Sozialrichter:innen, Betriebs- und Personalräte sowie Studierende.Die NeuauflageNeben den jüngst ergangenen Entscheidungen der Höchst- und Instanzgerichte berücksichtigt die 6. Auflage alle gesetzlichen Neuregelungen, unter anderem:Änderungen des SGB VII infolge des 8. SGB IV-ÄnderungsgesetzesNeuregelungen im Berufskrankheitenrecht und andere Änderungen durch das 7. SGB IV-ÄnderungsgesetzÄnderungen durch das Gesetz zur Regelung des Sozialen EntschädigungsrechtsZweites Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EUAktuelle EntwicklungenReichweite des Versicherungsschutzes im HomeofficeNeuartige Gesundheits-Apps: Digitale Gesundheitsanwendungen als ergänzende Maßnahmen für den rehabilitativen ErfolgBeurteilung der Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Fortsetzung der gesundheitsgefährdenden TätigkeitAusgewiesene SchwerpunkteStärkung der IndividualpräventionLeistungen der Rehabilitation und zur TeilhabeBesonderheiten der landwirtschaftlichen UnfallversicherungEinwirkungen des EU-RechtsHerausgeberProf. Harald Becker, Rektor der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU), Bad Hersfeld/Hennef | Prof. Dr. Edgar Franke, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Bürgermeister a.D., Berlin | Prof. Dr. Thomas Molkentin, Ministerialrat im Bundeministerium für Arbeit und Soziales a.D., Hamburg | Prof. Dr. Denis Hedermann, HGU, Bad Hersfeld/HennefAutor:innenMichael Baron, HGU, Bad Hersfeld/Hennef | Prof. Harald Becker, Rektor der HGU, Bad Hersfeld/Hennef | Prof. Dr. Stephan Brandenburg, Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege a.D., Hamburg | Prof. Dr. Edgar Franke, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Bürgermeister a.D., Berlin | Bernd Grüner, Direktor des Sozialgerichts a.D., Gießen | Prof. Dr. Denis Hedermann, HGU, Bad Hersfeld/Hennef | Prof. Dr. Katrin Kanzenbach, HGU, Bad Hersfeld/Hennef | Karl Friedrich Köhler, Leitender Verwaltungsdirektor a.D., ehem. Dekan des Fachbereichs Landwirtschaftliche Sozialversicherung an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Kassel | Andreas Köllner, Leiter des Standortes Dortmund, Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe | Martin Kunze, Leitender Verwaltungsdirektor, Stellvertretender Geschäftsführer und Leiter der Rehabilitations- und Leistungsabteilung der Unfallkasse Nord, Kiel und Hamburg | Prof. Dr. Caroline Lüder, HGU, Bad Hersfeld/Hennef | Prof. Dr. Thomas Molkentin, Ministerialrat im Bundeministerium für Arbeit und Soziales a.D., Hamburg | Prof. Dr. Ralf Möller, HGU, Alzenau | Hans-Jürgen Rapp, HGU, Bad Hersfeld/Hennef | Ann-Kathrin Schäfer, Referatsleiterin, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Berlin | Eberhard Ziegler, Referatsleiter, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Berlin | Prof. Dr. Eric Zimmermann, HGU, Bad Hersfeld/Hennef

  • von André Rathfelder
    119,00 €

    In den fünfzig Jahren seit der Veröffentlichung der "Grenzen des Wachstums" hat das ökologische politische Denken einen kaum noch zu überblickenden Fundus an Ideen zur Beantwortung der ökologischen Krise angesammelt. Das Buch bietet eine umfassende und tiefreichende Kartierung dieser Denklandschaft im deutschsprachigen Raum. Dabei werden anhand der relevanten Vordenker:innen die wichtigen Strömungen dargestellt und die zentralen Kontroversen zwischen diesen aufgezeigt. Zugleich wird auch die zeitliche Entwicklung beleuchtet. Das Buch leistet so einen wesentlichen Beitrag zur Fundierung des heutigen Nachhaltigkeitsdiskurses sowie zur ideengeschichtlichen Aufarbeitung eines so bisher nicht erfassten Strangs des deutschen politischen Diskurses.

  • von Raven Kirchner
    74,00 €

    Seit 2020 verfügt die Europäische Union über eine "digitale Strategie". Die Unionsorgane versuchen damit, das oft als regellos wahrzunehmende Gebaren der Akteure im Cyberspace rechtlich zu fassen. Die Vorhaben sind umfänglich und reichen von der Regulierung digitaler Plattformen und Torwächtern, über die Schaffung eines gemeinsamen Cybersicherheitsraums bis hin zur Digitalisierung des europäischen Gesundheitswesens.Auf dem Walter Hallstein-Symposium 2022 wurde mit dem Thema "Digitalisierung in der Europäischen Union" versucht, den für die Digitalisierung der europäischen Gesellschaft gezogenen rechtlichen Rahmen abzustecken. Der vorliegende Band versammelt Beiträge dieses Kolloquiums, welche die Entwicklungen bis Ende 2022 nachzeichnen.Mit Beiträgen vonDipl.-Jur. Alexander Heger | Prof. Dr. Dr. Rainer Hofmann | Prof. Dr. Stefan Kadelbach, LL.M. (Virginia) | Prof. Dr. Christian Katzenmeier | Dipl.-Jur. Raven Kirchner | Prof. Dr. Alexander Peukert | Prof. Dr. David Roth-Isigkeit | Prof. Dr. Antje von Ungern-Sternberg

  • von Stephan Grigat
    64,00 €

    Der Band widmet sich der ideologiekritischen Rekonstruktion des antisemitischen Bewusstseins und der historischen Darstellung der Modifikationen antisemitischer Äußerungsformen, um davon ausgehend Bedingungen und Möglichkeiten für eine gegenwartsbezogene Kritik des Antisemitismus auszuloten. Ausgehend vom kategorischen Imperativ Adornos verbindet der Band theoretische Analysen mit praxisbezogenen Überlegungen zur Bekämpfung des Antisemitismus in all seinen aktuellen Erscheinungsformen. Ein besonderer Fokus wird auf den israelbezogenen und islamistischen Antisemitismus gerichtet.Prof. Dr. Stephan Grigat leitet das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) in Aachen, in dessen Kontext die Beiträge entstanden sind.Mit Beiträgen vonMarkus Baum | Daniel Burghardt | Ingo Elbe | Alex Feuerherdt | Thorsten Fuchshuber | Marlene Gallner | Stephan Grigat | Matthias Küntzel | Florian Markl | Ulrike Marz | Elke Rajal | Samuel Salzborn | Gerhard Scheit | Martin Spetsmann-Kunkel

  • von Stefanie Börner
    24,00 €

    Wie verändert die europäische Integration die daran beteiligten Gesellschaften? Welche sozialen Probleme entstehen dabei? Kommt es gar zur Herausbildung einer europäischen Gesellschaft? Diese und andere Fragen behandelt die Europasoziologie, die sich seit den 1990er Jahren entwickelte, als deutlich wurde, dass die europäische Integration nicht nur politische, wirtschaftliche und rechtliche, sondern auch gesellschaftliche Folgen für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union hat. Dieses Lehrbuch gibt Studierenden der Soziologie und der European Studies einen Einblick in zentrale Theorieperspektiven und Themen dieses vergleichsweise jungen und sich beständig weiterentwickelnden Forschungs- und Lehrgebiets und vermittelt ihnen damit zugleich Grundfragen und Schlüsselbegriffe der Soziologie.

  • von Rüdiger Voigt
    199,00 €

    Der Griff nach der Weltmacht lag für viele Deutsche nahe, weil das Deutsche Reich um die Jahrhundertwende - neben Großbritannien und den USA - zu den drei führenden Wirtschaftsnationen der Welt gehörte. Der Erste Weltkrieg beendete diese Phase jedoch, als das Deutsche Reich den Krieg verlor und einen großen Teil seines Territoriums und seiner politischen, ökonomischen und militärischen Handlungsfreiheit einbüßte.Nach den drei Einigungskriegen gegen Dänemark, Österreich-Ungarn und Frankreich wurde die staatliche Einheit durch die Gründung des Kaiserreichs als Fürstenbund und die Verabschiedung der Verfassung besiegelt. Die Reichsverfassung von 1871 gab aber lediglich einen groben Rahmen vor und enthielt keinen eigenen Grundrechtsteil. Sie wirkte eher wie ein Rahmenvertrag, der der Konkretisierung in der Verfassungspraxis bedurfte.Über den Verfassungstext hinaus werden daher weitere Aspekte des politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Lebens sowie die soziale und kulturelle Seite des Kaiserreichs behandelt. Eine interdisziplinäre Herangehensweise soll dabei helfen, ein abgerundetes Bild der Kaiserzeit entstehen zu lassen. Im Nomos Verlag wird im Jahre 2023 ein Sammelwerk zum Deutschen Kaiserreich erscheinen, das aus interdisziplinärer Perspektive alle Facetten dieses ersten deutschen Nationalstaats beleuchtet.In zehn Teilen werden alle relevanten Aspekte des deutschen Kaiserreichs von Expertinnen und Experten aus zahlreichen Fachdisziplinen behandelt. In einem Schlussteil ziehen drei führende deutsche Historiker bzw. Politikwissenschaftler ein Fazit aus der vorliegenden Untersuchung.Ein Personen- sowie ein Stichwortverzeichnis ergänzen den Band.Mit Beiträgen vonTorsten Albrecht | Ursula Bitzegeio | Marc Buggeln | Norbert Campagna | Wolfgang Elz | Michael Epkenhans | Robert-Tarek Fischer | Michael Geistlinger | Lukas Grawe | Paul Lukas Hähnel | Michael Hartmann | Claudia Hattendorff | Michael Heine | Christian Henrich-Franke | Rainer Hering | Hansjörg Herr | Hermann Hiery | Tobias Hirschmüller | Ernst-Ulrich Huster | Christian Jansen | Christian Jentzsch | Eckhard Jesse | Herbert Kalb | Jürgen Kamm | Horst Kant | Daniel-Erasmus Khan | Peter Graf Kielmansegg | Jürgen Kilian | Michael Kotulla | Joachim Krause | Skadi Sirii Krause | Carsten Kretschmann | Frank-Lothar Kroll | Michael Krüger | Wolfgang Kruse | Dieter Langewiesche | Ulrich Lappenküper | Matthias Lemke | Jan Markert | Esteban Mauerer | Martin H. W. Möllers | Ulf Morgenstern | Christian Th. Müller | Herfried Münkler | Volker Neumann | Peter Oestmann | Jochen Oltmer | Martin Otto | Isabelle-Christine Panreck | Jürgen Pirker | Markus Pöhlmann | Christin Pschichholz | Wolfram Pyta | Hendrik Rothe | Joachim Rückert | Stephanie Schiedermair | Adrian Schildheuer | Michael Schneider | Sylvia Schraut | Margrit Seckelmann | Alexander Spielau | Volker Stalmann | Barbara Stambolis | Dorothea Steffen | Peter Stephan | Gideon Stiening | Rudolf Stöber | Elmar Tenorth | Lars Viellechner | Rüdiger Voigt | Anita Ziegerhofer | Moshe Zimmermann | Bernd Zymek

  • von Carsten Schucht
    119,00 €

    Das neue RechtMit der EU-Produktsicherheitsverordnung (General Product Safety Regulation - GPSR) ändert sich das Produktsicherheitsrecht grundlegend für alle Produzent:innen, Marktteilnehmer:innen und juristische Berater:innen. Denn die Verordnung führt nicht nur neue Regelungen über die Sicherheit der nicht-harmonisierten Verbraucherprodukte ein, sondern wirkt sich auch auf den harmonisierten Produktbereich aus.Der neue HandkommentarDer von Schucht/Wiebe herausgegebene HK-GPSR bietet zu einem frühen Zeitpunkt die vollständige Kommentierung aller Regelungen und die Einordnung der EU-Produktsicherheitsverordnung in das produktsicherheitsrechtliche Koordinatensystem. Die Darstellung legt nicht nur die juristischen Fragestellungen und Folgeprobleme der Einzelregelungen offen, sondern bietet zugleich praxistaugliche Antworten und Hinweise für die Bewältigung der neuen Herausforderungen.Die SchwerpunkteAnforderungen an nicht-harmonisierte VerbraucherprodukteErweiterte Kriterien für die Sicherheit eines ProduktsBezüge zur Digitalisierung der Produkte (z.B. Cybersicherheit, Konnektivität, selbstlernende Produktfunktionen)Pflichten der WirtschaftsakteureZusätzliche Prozessanforderungen an die WirtschaftsakteureNeue Meldepflichten bei Unfällen und NichtkonformitätenNeue Anforderungen an Verbraucherwarnungen und RückrufaktionenVerbraucherrechte als neue Folge eines RückrufsBesonders wichtigDie neuen Vorschriften sehen neue und umfangreiche Pflichten beim Fernabsatz und für Online-Marktplätze vor. In Bezug auf die Marktplätze reichen sie von der Einrichtung einer verpflichtenden zentralen Kontaktstelle (Single Point of Contact) über die Pflicht, interne Prozesse in Bezug auf die Einhaltung der Anforderungen nach der EU-Produktsicherheitsverordnung zu implementieren, bis hin zur Pflicht, Kunden über Produktrückrufe zu informieren. Der neue Handkommentar beantwortet insoweit alle juristischen Fragestellungen für die Praxis.Höchste FachkompetenzDie Herausgeber Dr. Carsten Schucht und Dr. Gerhard Wiebe sind erfahrene Rechtsanwälte, die sich auf das Produktrecht spezialisiert haben. Auch die Autor:innen sind ausgewiesene Expert:innen und kennen die entscheidenden Details im Produktsicherheitsrecht:RA Dr. Ulrich Becker, Frankfurt | Johannes Daelen, LL.M., Berlin | RAin Kathrin Dingemann, Berlin | ORR Dr. Sebastian Felz, M.A., Bonn | RA Dr. Roland Hartmannsberger, FAVerwR, Düsseldorf | SyndikusRAin Claudia Herger, Künzelsau | RA Prof. Dr. Tobias Lenz, Köln | RA Dr. Florian Niermeier, Augsburg | RA Dr. Jens Nusser, Berlin | SyndikusRA Dr. Christian Piovano, Friedrichshafen | RA Philipp Reusch, Berlin | RA Dr. Marc Ruttloff, Stuttgart | RA Dr. Carsten Schucht, Berlin | RAin Dr. Astrid Seehafer, M.Sc., Berlin | RA Prof. Dr. Eric Wagner, Stuttgart | RA Dr. Gerhard Wiebe, Berlin | RA Prof. Dr. Thomas Wilrich, FAVerwR, Hochschule MünchenZielgruppenUnternehmensjurist:innen, Product-Compliance-Manager:innen, beratende Rechtsanwält:innen, Versicherungen, Sachverständige, Aufsichtsbehörden, Verbände

  • von Claudio Aliprandi
    169,00 €

    Im Rahmen des Haftungs- und Sanktionsregimes der DS-GVO erlangt neben den erheblich verschärften Bußgeldtatbeständen auch und gerade der datenschutzrechtliche Schadensersatz eine besondere Aufmerksamkeit. So normiert Art. 82 DS-GVO einen unmittelbar anwendbaren unionsrechtlichen Schadensersatzanspruch bei Datenschutzverstößen, der vor allem auch die insoweit vielfach in Betracht kommenden immateriellen Schäden umfasst. Der Autor untersucht die Voraussetzungen und Rechtsfolgen sowie die prozessualen Rahmungen des datenschutzrechtlichen Schadensersatzes nach Maßgabe des Art. 82 DS-GVO und nimmt hierbei die sich auf allen Ebenen der Schadensersatzhaftung zeigenden Rechtsfragen und Problemfelder in den Blick.

  • von Peter Röthemeyer
    79,00 €

    Mit dem geplanten Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz (VRUG) wird der kollektive Rechtsschutz in Deutschland fundamental geändert. Im neuen Verbraucherrechtedurchsetzungsgesetz (VDuG) ist die bisher in der ZPO geregelte Musterfeststellungsklage integriert und erstmalig eine auf Leistung gerichtete Sammelklage ("Abhilfeklage") verankert. Nach Versäumen der Frist zur Umsetzung der zugrundeliegenden europäischen Verbandsklagen-Richtlinie hat das neue Gesetz nun den Bundestag passiert. Nach erwartetem Passieren des Bundesrats wird es kurzfristig in Kraft treten.Der neue HandkommentarDie kurze Zeit bis zur Anwendbarkeit der neuen Abhilfeklage stellt Verbände, Anwaltschaft und Gerichte vor große Herausforderungen. Der Kommentar von Röthemeyer beschreibt die neuen Klagearten umfassend aus anwaltlicher und gerichtlicher Sicht und setzt praxisnahe Schwerpunkte:Klagebefugnis und Anwendungsbereich: Welche Ansprüche können gegen wen von wem gebündelt werden?Klagearten: In welchem Verhältnis stehen Musterfeststellungs- und Abhilfeklage?Gleichartige Ansprüche: Welche Kriterien sind zugrunde zu legen?Opt-in-Modell: Was müssen Anspruchsinhaber:innen aktiv tun, wie wahren sie ihre Rechte?Abhilfeverfahren: Wie geht das Gericht mit den Herausforderungen der besonderen Vergleichsphase um?Erfolgreiche Abhilfeklage: Wie funktioniert das Umsetzungsverfahren?Durchsetzung: Was kann, was muss d. sog. Sachverwalter:in bei Auskehrung des Gesamtbetrags beachten?Welche Rolle und Aufgaben hat das Gericht im sog. Umsetzungsverfahren?Verständlich und praxisnahDer HK-VDuG ordnet die neuen Formen kollektiven Rechtsschutzes in das Portfolio der Verbraucherrechtedurchsetzung einschließlich Legal Tech und Verbraucherschlichtung ein. Die Abgrenzungsfragen zur individuellen Rechtsverfolgung beschreibt der Kommentar klar und eindeutig und wertet die Erfahrungen mit der Musterfeststellungsklage aus.Der AutorDr. Peter Röthemeyer, Lehrbeauftragter und Mediator, ist ausgewiesener Experte in Rechtsschutzfragen. Er war als Ministerialbeamter in die Entwicklung des kollektiven Rechtsschutzes eingebunden, war Sachverständiger im aktuellen parlamentarischen Verfahren und ist Verfasser des Handkommentars Musterfeststellungsklage, auf dem der HK-VDuG fußt.

  • von Clivia von Dewitz
    39,00 €

    Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Durchführung von Täter-Opfer-Ausgleichsmediationen - eine Form der Restorative Justice - sind in Deutschland ausgesprochen günstig. Leider wird bis heute viel zu wenig von diesen gesetzlich verankerten Möglichkeiten Gebrauch gemacht. Dabei hatte gerade die Venedig-Erklärung der Justizminister des Europarats hervorgehoben, dass Restorative Justice nicht nur ein Werkzeug im Umgang mit Straftaten sein sollte, sondern vielmehr eine Kultur, die das gesamte Justizsystem durchdringt.Dieser Leitfaden soll einen Beitrag dazu leisten, dass Richter und Staatsanwälte mehr Verfahren zur Durchführung einer Mediation in Strafsachen an dafür zuständige Stellen abgeben.

  • von Hans Steege
    129,00 €

    Das Metaverse als digitale und interaktive Umgebung eröffnet eine neue, virtuelle Welt - und ist angetreten, um das Internet, wie wir es kennen, abzulösen. Schon heute spielt es eine große Rolle für Gamer und Technikbegeisterte, doch es lockt auch immer mehr Unternehmen an. Dabei stellen sich zahlreiche rechtliche Fragen unterschiedlichster Art - vom anwendbaren Recht über Datenschutz- und Urheberrecht bis hin zum Versicherungsrecht.Das neue RechtshandbuchDas praxisnah geschriebene Werk von Steege/Chibanguza gibt verlässliche Antworten auf die juristischen Herausforderungen, denen sich sowohl bereits im Metaverse Tätige als auch diejenigen, die vor den ersten Schritten in der virtuellen Welt stehen, stellen müssen. Es enthält durchweg wertvolle Handlungsanweisungen, um den rechtlichen Anforderungen im Metaverse gerecht zu werden.Eingehende GesamtdarstellungIm ersten Teil des Handbuchs wird das erforderliche Grundlagenwissen über die komplexe Materie Metaverse vermittelt. Für ein besseres Verständnis werden dabei auch Themen aus anderen Disziplinen erörtert (z.B. Ethik, Technik, Ökonomie). Herzstück des Werkes sind die umfassenden rechtsgebietsspezifischen Erläuterungen, jeweils verfasst durch herausragende Expertinnen und Experten in ihrem Fachbereich.Regulierungsrecht (AGB, Plattformen)Künstliche IntelligenzInternationales PrivatrechtDatenschutzrechtGeistiges Eigentum (Urheber-, Marken- und Patentrecht)Medienrecht (Jugendschutz, Mediennutzung)Kartell- und WettbewerbsrechtVertragsrecht (insb. Kauf, Pacht, Leasing, Miete, Schenkung, Leihe)VerbraucherschutzrechtArbeitsrechtMiet- und WEG-RechtVersicherungsrechtRechtsdienstleistungen und anwaltliches BerufsrechtRechtsschutz u.v.m.Großes FachwissenDie Herausgeber Dr. Dr. Hans Steege und RA Dr. Kuuya J. Chibanguza sind durch zahlreiche Publikationen und Vorträge bekannt. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Kenner auf ihrem Gebiet und bringen jahrelange Erfahrung mit ein:Mikael Bagratuni, Stuttgart | RiVG Kristin Benedikt, Regensburg | RAuN Dr. Andreas Blunk, M.L.E., FAHuGR, Hannover | Caroline Böck, Innsbruck | RA Achim Braner, FAArbR, Frankfurt am Main | Jonas Broschart, Senior Consultant, Hamburg | Jan Büchel, M.Sc., Ökonom, Köln | Prof. Dr. Christoph Busch, Maître en Droit, Universität Osnabrück | RA Dr. Kuuya J. Chibanguza, LL.B., FAIntWiRe, Hannover | RAin Nadine Ceruti, FAinArbR, Frankfurt am Main | David R. Dietsch, LL.B., Bonn | Max Gieselmann, Manager, Hamburg | RAin Dr. Susanne Grohé, Berlin | RiLG Prof. Dr. Simon J. Heetkamp, LL.M., TH Köln | Dr. Sven Hetmank, TU Dresden | Prof. Dr. Thomas Hoeren, Westf. Wilhelms-Universität Münster | Prof. Dr. Stephanie Huber, Hochschule für Technik Stuttgart | Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard), Universität Innsbruck | RA Dr. Arne Klaas, Berlin | Steven Kleemann, LL.M., Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin | Kathrin Klose, Berlin | Prof. Dr. Anne Lauber-Rönsberg, LL.M. (Edinburgh), TU Dresden | RA Noël Lücker, Hamburg | Felix Maschewski, M.A., Berlin | Prof. Dr. Stephan Meder, Leibniz Universität Hannover | Tim Meier, M.A., Legal Engineer & Legal Archeologist, Universität Luzern | Martin Müller, Innsbruck | Prof. em. Dr. Dr. h.c. Julian Nida-Rümelin, Ludwig-Maximilians-Universität München | Anna-Verena Nosthoff, M.A., Berlin | Prof. Dr. Boris P. Paal, M.Jur. (Oxford), Universität Leipzig | Prof. Dr. Christian Piroutek, LL.M. (University of the West of England), Hochschule Stralsund | Dr. Benedikt Quarch, LL.B., M.A., Unternehmer und Jurist, Düsseldorf | RA Prof. Dr. Markus Ruttig, FAGewRS, Köln | Marc Scheitanov, Manager, Frankfurt am Main | RA Peter Schüller, LL.M., FAMuWR, Berlin | Prof. Dr. Sebastian Schwamberger, LL.M., Universität Rostock | RA Alireza Siadat, M.J.I., Frankfurt am Main | Jan Silberer, Hochschule für Technik Stuttgart | Dr. Dr. Hans Steege, Wolfsburg | Prof. Dr. jur. Ekkehard Strauß, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin | Dipl.-Jur. Felix Tann, Bucerius Law School, Hamburg | Ass. Jur., Dipl.-Sozw. Natalia Theissen, M.Phil. (Trinity College Dublin, Irland), Leibniz Universität Hannover | Johanna Voget, LL.M. (HHU Düsseldorf), Westf. Wilhelms-Universität Münster | Dr. phil. Nathalie Weidenfeld, München | Prof. Dr. Christoph Wendelstein, Universität Konstanz | Prof. Dr. Daniela Winkler, Universität Stuttgart | RA Dr. Andreas H. Woerlein, LL.M., Heidelberg | Dr. Marc Zeccola, Universität Stuttgart

  • von Claudia Beetz
    69,00 €

    Das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) spielt, als Sondervorschiften gegenüber dem BGB, bei Verträgen, die für die Überlassung von Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen geschlossen werden, die entscheidende Rolle.Der neue HandkommentarDer HK-WBVG setzt die praxisgerechten Schwerpunkte für alle Fragen rund um den Abschluss und die Durchführung der Verträge:Anwendungsbereich WBVGVorvertraglicher Informationsanspruch der Bewohner:innenAbschluss und Kündigung des HeimvertragesGeschäftsunfähigkeit der Verbraucher:innen/Genehmigung durch Bevollmächtigten, Betreuer:inWechsel der VertragsparteienAngemessenheit des vereinbarten Entgelts/GewährleistungsregelnAnpassungsmöglichkeiten des Vertrags bei Änderung des Pflege- oder Betreuungsbedarfs (Stichwort Wohnformwechsel)Regelungsverhältnis zum SGB XI, XII und zu den bestehenden LandesheimgesetzenVerständlich, praxisnah, aktuellDie Kommentierungen machen die Zusammenhänge zu den öffentlich-rechtlichen Regelungen des Heimrechts, zu Verordnungen oder anderen, z.B. mietrechtlichen Vorschriften transparent.Best practice-Beispiele erhöhen den alltäglichen Nutzen. Die aktuelle Rechtsprechung ist durchgängig berücksichtigt.Herausgeberinnen und Autorinnen sind ausgewiesene Expertinnen:Prof. Dr. Claudia Beetz, Jena | RinSG Dr. Sarah Glaab, Frankfurt a. M. | RAin Ulrike Kempchen, Bonn | Konstanze Rothe, Kassel | Prof. Dr. Anna Schwedler-Allmendinger, Frankfurt | RinSG Dr. Antje Wrackmeyer-Schöne, Dessau-Roßlau.

  • von Timo Lörch
    79,00 €

    Im Zentrum der Verwaltungsmodernisierung steht der Ausbau des E-Government, der einen gewaltigen staatlichen Beschaffungsauftrag beinhaltet. Dieser Schnittstelle widmet sich die Arbeit, indem sie das Vergaberecht des Beschaffungsgegenstandes E-Government unter Einbeziehung dessen spezifischer Herausforderungen intensiv untersucht und so einen wertvollen Bei-trag für die Implementierung eines umfassenden E-Government in Deutschland liefert. Insbesondere untersucht das Werk die Frage, wie sich die Herausforderungen des IT-Einsatzes im Kontext verwaltungsrechtlicher Aufgabenwahrnehmung, das Wettbewerbs- und Marktgefährdungspotenzial des E-Government sowie IT-Sicherheit und Datenschutz mittels oder gar trotz des Vergaberechts bewältigen lassen.

  • von Elke Mack
    39,00 €

    In diesem Werk wird die geltende deutsche Prostitutionsgesetzgebung (ProstG i.V.m. ProstSchG) durch einschlägige Expert:innen einer rechts-ethischen und verfassungsrechtlichen Prüfung unterzogen. Insofern wird die gesetzgeberische Annahme der Freiwilligkeit des Sexverkaufs hinterfragt, ebenso wie ein Recht auf die sexuelle Selbstbestimmung der Prostituierten im Hinblick auf ihre Würde geprüft.Hierzu wird in einem ersten Schritt die Legalisierung der Prostitution in einen völkerrechtlichen und europarechtlichen Kontext gestellt und die sachlichen und die personen-bezogenen Folgewirkungen für die Betroffenen untersucht. Schließlich wird die Einhaltung der Menschenwürde in der Prostitution rechtsethisch beantwortet.In einem zweiten Schritt schließt sich die Prüfung der bestehenden Gesetzgebung auf ihre Verfassungsmäßigkeit anhand der Grundrechte, vor allem der Menschenwürdenorm des Art. 1 GG und des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts, an und es wird die Frage einer grundsätzlichen Neuordnung erörtert.Mit Beiträgen vonDr. Jakob Drobnik | Prof. Dr. Elke Mack | Prof. Dr. Ulrich Rommelfanger.https://www.diaka.org/aktuelles/

  • von Maximilian Eder
    84,00 €

    Weichen Politikjournalistinnen und -journalisten von ihrer Rolle als objektive Beobachtende auf Twitter ab? Die Untersuchung widmet sich dieser demokratietheoretisch relevanten Frage mittels einer international vergleichenden Framing-Analyse auf Twitter in Deutschland und Österreich. Die Ergebnisse basieren auf einer quantitativen Inhaltsanalyse und werden durch Leitfadeninterviews mit Politikjournalistinnen und -journalisten ergänzt.Es zeigt sich, dass journalistische Objektivität und Neutralität auf beiden Seiten der Alpen zwar nach wie vor bestehen, aber Journalistinnen und Journalisten auf Twitter durchaus von den Kriterien des objektiven Journalismus abweichen und meinungsbasierte Informationen verbreiten. Die Studie ergänzt zudem die Forschung hinsichtlich politischer Skandale.

  • von Yannick Peisker
    179,00 €

    Gegenstand der Arbeit ist eine umfassende Analyse des Art. 15 DSGVO. Mit sämtlichen relevanten Entscheidungen sowie der wissenschaftlichen Literatur setzt sie sich kritisch auseinander und verliert die Praxis dabei nicht aus dem Blick - für den Beschäftigungskontext soll Unverwertbares nicht vorgeschlagen werden. Gerade dort werden große Datenmengen verarbeitet, was mitunter besondere Friktionen auslöst. Der Beschäftigungskontext ergänzt die datenschutzrechtlichen Grundlagen daher an ausgewählten Stellen. Mit diesem Vorgehen soll die Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der praktischen Umsetzung, insbesondere im Arbeitsverhältnis, leisten, denn eine rechtssichere Klärung sämtlicher Fragestellungen ist bisher nicht in Sicht.

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