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Bücher veröffentlicht von Theologischer Verlag Ag

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  • von Karl Barth, Eberhard Jungel & Ingolf Ulrich Dalferth
    28,00 €

    Karl Barths Schrift 'Fides quaerens intellectum' von 1931 ist in doppelter Weise von grundlegender Bedeutung. Zum einen ist es das entscheidende Dokument der Entdeckung jener Denkbewegung, die in der 'Kirchlichen Dogmatik' klassisch durchgeführt wurde. Barth hat sie als die der Theologie allein angemessene bezeichnet. Zum anderen bietet es eine wegweisende Analyse und Interpretation von Anselms Argument für die Existenz Gottes im 'Proslogion', die keine Auseinandersetzung mit dieser berühmten Vorform des ontologischen Gottesbeweises ignorieren kann. Damit gibt dieses Buch zugleich einen Schlüssel zum Verständnis von Barths theologischer Methode und zur Interpretation von Anselms Argumentation an die Hand.

  • von Rudiger Bartelmus
    19,80 €

    Wissenschaftliche Hebraistik und Hebräisch als akademisches Unterrichtsfach haben sich in den letzten Jahren zusehends auseinanderentwickelt. Nirgendwo sonst in der Theologie ist die vielbeschworene 'Einheit von Forschung und Lehre' so wenig realisiert wie hier: Nicht nur Studierende, auch Professoren für Altes Testament, die Hebräisch noch nach Altväter-Sitte in einem als Propädeutikum angelegten 'Sprachkurs' erlernt haben, stehen dem linguistisch-philologisch orientierten Seitenzweig der alttestamentlichen Wissenschaft mit seinen komplexen Fragestellungen oftmals ratlos gegenüber. Das vorliegende Buch ist ein Lehrbuch, aber nicht eines, das einmal mehr die in vielen anderen Lehrbüchern dargebotenen Fakten in neuer Anordnung bringt. Es ist vielmehr eine wissenschaftliche Einführung. Das bedeutet: den Lesern werden nicht nur die fertigen Problemlösungen (wie z. B. Konjugationstabellen, Graphiken zur Darstellung des Tempussystems) geboten, sie werden parallel dazu argumentativ in die Problemstellungen der wissenschaftlichen Hebraistik eingeführt. Hebräisch wird nicht als 'Sprache', sondern als die mehrstufige Rekonstruktion einer toten Sprache vorgeführt, wobei der Leser selbst als letztes Glied in den Rekonstruktionsprozeß einbezogen wird. Das geschieht nicht zuletzt durch die konsequente Anwendung noetischer Kategorien zur Funktionsbestimmung biblisch-hebräischer sprachlicher Phänomene, anhand derer die Leser die angebotenen Problemlösungen kritisch überprüfen können. Dieses Konzept erlaubte es auch, ein Kapitel über das Biblische Aramäisch anzufügen, was ein Novum auf dem Markt der Hebräisch-Bücher darstellt: Wer die sprachwissenschaftlichen Grundlagen im hebräischen Hauptteil verstanden hat, kann nach dem Studium dieses Kapitels das ganze Alte Testament sprachlich analysieren.

  • von Klaus Schädelin
    25,00 €

    'Mein Name ist Eugen. Das sagt genug, denn eine solche Jugend ist schwer. Im nächsten Juli bin ich dreizehn Jahre alt, und der Eduard behauptet, das sei ein Geburtsfehler, der sich leider nur sehr langsam korrigiere. Am nächsten Neujahr in acht Tagen wird er vierzehn, und das sei doch ein ganz anderes Gefühl.' So beginnt Klaus Schädelins Schweizer Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1955. Eugen hat nicht nur Schwierigkeiten mit seinem Namen, sondern auch mit seinen Eltern und seinen Lehrern. Deshalb heckt er Streiche aus, die ihm und seinem Freund Wrigley, und darüber hinaus jedem Leser und jeder Leserin in der Seele gut tun.

  • von Carl Zuckmayer
    20,00 €

    Für die Freunde Karl Barths war es eine kleine Sensation, als sie um die Monatswende Mai/Juni 1968 in dem vervielfältigten Dankbrief an die Gratulanten zu seinem 82. Geburtstag - dem letzten, den er erlebte - die folgenden Sätze lasen: «Mir ist im hohen Alter noch eine sehr merkwürdige neue Freundschaft zuteil geworden mit dem Dichter Carl Zuckmayer nämlich, den ich im vorigen Sommer, knapp bevor ich wieder auf die Nase fiel, in Saas-Fee aufsuchte und mit dem ich dann in eine muntere Korrespondenz geriet. Ganz neulich ist er (anläßlich der Basler Premiere von,Des Teufels General') auch ausgiebig bei mir gewesen, und es schien ihm zwischen meinen starrenden Bücherwänden leidlich wohl zu sein. Er ist ein Mensch. Und er hat viele ganz ernste und viele ganz heitere Möglichkeiten.»(aus dem Vorwort von Hinrich Stoevesandt)

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