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Bücher veröffentlicht von Turia + Kant, Verlag

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  • von Jean-Luc Nancy
    24,00 €

    Der wesentliche Text zum politischen Denken von Jean-Luc Nancy liegt nun in einer langerwarteten Neuübersetzung vor. Er wurde dabei um zwei Kapitel erweitert.Nancys Diagnose hat nichts von ihrer Dringlichkeit verloren: Die Mythen der Gemeinschaft haben ihre Verbindlichkeit, die Philosophien der Gemeinschaft ihre Überzeugungskraft und die Politiken der Gemeinschaft das Vertrauen eingebüßt. Umso blinder drängt der Wunsch nach der Rückkehr einer Gemeinschaft des Volks, eines religiösen Bandes oder eines geeinten ökonomischen Interesses zu seiner, sei es auch gewaltsamen Verwirklichung. Nancy verweist demgegenüber auf den fortwährenden Widerstand und die Beharrlichkeit einer Gemeinschaft, die sich niemals als solche verwirklicht.

  • von Edith Seifert
    24,00 €

    Im deutschsprachigen Raum hat die Psychoanalyse heute einen so schweren Stand, dass sie manchmal schon für überholt erklärt wird. Zu Unrecht. In Wirklichkeit ist sie nämlich höchst lebendig, wie Iris Hanika und Edith Seifert zeigen, indem sie von ihrer praktischen Erfahrung mit der Psychoanalyse erzählen - mit der Psychoanalyse nach Jacques Lacan. Sie stellen die Psychoanalyse nach dessen Methode von beiden Seiten dar, aus der Sicht der Analytikerin ebenso wie aus der der Analysantin. Der allgemein verständlichen Vermittlung der Theorie wird dabei ebensoviel Platz eingeräumt wie dem Erfahrungsbericht, und konkrete Fragen werden konkret beantwortet - alles getragen von der Lust am Abenteuer auf der Couch.Zuerst 2006 bei Suhrkamp erschienen, wurde dieses Buch für die Neuausgabe komplett überarbeitet und um zwei Texte ergänzt.

  • von Francois Dosse
    39,00 €

    François Dosse zeichnet Leben und Werk der beiden Autoren Gilles Deleuze (1925-1995) und Félix Guattari (1930-1992) nach. Beider Wege sind eng miteinander verknüpft: Deleuze und Guattari verfassten u¿ber 20 Jahre hinweg gemeinsam philosophische und psychoanalytische Bu¿cher, deren Einfluss auf die Geistesgeschichte heute unbestritten ist. Dabei verstanden sie es, eine schöpferische Art des Denkens mit einem neuen Stil zu verbinden.Dosses Buch stellt keine einzige, sondern eine Mannigfaltigkeit von Biographien dar, sofern Leben, theoretische und politische Praxis des einen wie des anderen parallel behandelt werden, um eine dritte, doppelt gespannte Linie intellektuellen Engagements hervortreten zu lassen. So gelingt es dem Autor, ein materialgesättigtes Denkbild jener Zeit in Frankreich zu liefern, die von den fru¿hen 30er Jahren u¿ber den Mai 68 bis hin zu den Umwälzungen Ende der 80er Jahre reicht.

  • von Dylan Evans
    32,00 €

    Das Standardlexikon zur Orientierung im Werk Lacans. Lacan'sche Begriffe haben in verschiedenen Theoriebereichen einen großen Anwendungswert bewiesen, obwohl sein Werk nur schwer zu lesen und erst teilweise publiziert ist. Die 175 Stichworte dieses Wörterbuchs führen zu den wesentlichen Strukturen des Lacan'schen Denkens und erläutern die historischen und psychoanalytischen Wege von Freud zu Lacan.Mit Grafiken und Übersichten - z.B. zur Reihe des »Seminars«, zur Lacan'schen Algebra, Topologie usw. - bietet Dylan Evans' Wörterbuch wertvolle Werkzeuge an. Es ist ein verlässlicher Leitfaden für die Anwendung Lacan'scher Ansätze in den Human- und Kulturwissenschaften.Lacans »Rückkehr zu Freud« und seine Neufassungen der Freud'schen Termini werden in den historischen und institutionellen Kontext gestellt. Ebenso werden seine Bezugnahmen auf Saussure und die Philosophen von Platon über Hegel bis Heidegger erörtert. Eine kurze Chronologie zu Jacques Lacans Leben und Werk rundet das Bild ab.

  • von Jacques Lacan
    36,00 €

    In einem seiner letzten Seminare führt Lacan den Begriff des »Symptoms« in seiner alten Schreibweise »Sinthome« ein. Die Verschiebung besteht darin, dass das Sinthom nicht mehr im klassischen Sinne eine kodierte Botschaft ist, die entschlüsselt werden kann. Es ist auch nicht, wie das »acting out«, Anruf an den Anderen, sondern nur ein »reines, an niemanden gerichtetes Genießen«. Das Sinthom bezeichnet vereinfacht die besondere Individualität des Genießens. Das Ende der Analyse soll dann nicht mehr in der Auflösung des Symptoms bestehen, sondern in der Identifikation mit dem Sinthom. Die theoretische Formulierung erfolgt auf topologischer Ebene in der Theorie der Knoten. Ausgehend von dem bereits zuvor entwickelten Modell des »borromäischen Knotens« verfolgt Lacan eine Vielzahl von Knoten. Die schwere Fassbarkeit des Sinthoms findet Lacan in James Joyces Werk wieder, das sich ebenfalls an den Rändern des Sinns bewegt.

  • von Didier Eribon
    17,00 €

    Anhand von Barthes' »Fragmenten einer Sprache der Liebe« und Foucaults »Der Wille zum Wissen« verfolgt Didier Eribon eine politische und theoretische Position, die diesen Büchern gemeinsam ist: die Ablehnung der freudomarxistischen Strömungen nach dem Mai 1968. Auch sein Text ist die Suche nach einem Ausweg aus dem übermächtigen Einfluss der Psychoanalyse. Diese wird als normativierende Macht verstanden, die weder der Homosexualität noch der Position der Frau ihre eigenständige Bedeutung einräumt und als solche auch heute noch oft nachwirkt. Eribon schließt daraus - unter Verweis auf Judith Butler - auf die Notwendigkeit, sich etwa in einer radikalen Queer Theory nicht oder nicht ausschließlich auf psychoanalytische Konzepte zu beziehen. Er schlägt vor, die Gegenbewegung wiederzubeleben, die in der Philosophie der 1970er Jahre aufgekommen war.

  • von Juan-David Nasio
    14,00 €

    Kastration - Phallus - Narzissmus - Sublimierung - Identifizierung - Über-Ich - Verwerfung:Juan-David Nasio ist Psychiater, Psychoanalytiker und unter anderem Direktor der »Séminaires Psychanalytiques«, einem Zentrum der psychoanalytischen Ausbildung in Paris. In diesem Band erklärt er unkompliziert und anschaulich diese sieben Begriffe in ihrer genauen psychoanalytischen Funktion und Bedeutung.

  • von Slavoj Zizek
    29,00 €

    Dünndruck-Ausgabe der beiden grundlegenden Bände Slavoj Zizeks zum deutschen Idealismus.Die ersten deutschen Bücher des slowenischen Autors Slavoj Zizek erschienen Anfang der 1990er Jahre bei Turia + Kant. Mit den beiden Bänden Der erhabenste aller Hysteriker und Verweilen beim Negativen machte er sich über seine damals schon zum Teil bekannte Essayistik hinaus einen Namen und wurde als ausgezeichneter Kenner der klassischen Philosphie wahrgenommen.Die beiden Bände sind hier in einem Band vereint. Durch Zizeks Einbeziehung psychoanalytischer Modelle ergibt sich ein überraschendes Bild Hegels, das eine Neubewertung des deutschen Idealismus in die Wege fordert. Umgekehrt wirft die Auseinandersetzung mit der klassischen Philosophie ein neues Licht auf die Methoden und Denkräume der Psychoanalyse.

  • von Jacques Lacan
    42,00 €

    Reprint der bei Quadriga erschienenen Ausgabe.

  • von Jacques Lacan
    40,00 €

    Die Psychose ist eine von drei klinischen Strukturen. Die anderen sind Neuerose und Perversion. Die Psychose unterscheidet sich von beiden deutlich durch den Mechanismus der Verwerfung, während die Neurose durch den Zwang und die Perversion durch Verleugnung gekennzeichnet ist.Durch die Verwerfung (eines »ursprünglichen Signifikanten«) entgleitet dem Psychotiker die Sprache. Hier entwickelt Lacan seine Sprachtheorie, die Begriffe von Metonymie und Metapher sowie die Theorie der Stepppunkte, der besonderen Signifikanten, an denen im Normalfall Sprache und Dinge, Signifikanten und Signifikate miteinander vernäht sind, sodass das psychotische Gleiten gestoppt wird.

  • von Jacques Lacan
    24,00 €

    Allgemein bekannt als Seminar über weibliche Sexualität, behandelt Lacan darin die sexuelle Differenz ebenso wie den Bruch zwischen Realität und Realem in den modernen Wissenschaften und seine Konsequenzen für das Verständnis von Subjektivität, Wissen, Genießen und Körper.

  • von Jacques Lacan
    40,00 €

    Lacan versteht Ethik nicht als Tugend eines intakten Ich-Subjekts, welche die Psychoanalyse möglichst zu stärken hätte, sondern als Auseinandersetzung mit dem paradoxen Universum der Schuld, das Freud gleich am Beginn seiner Karriere - mit der Idee des ödipalen Vatermordes - eröffnet hat. Schon in »Totem und Tabu« (1913) zeigte Freud, wie Überichfunktion, Schuldgefühl und Funktion des Vaters zur Hervorbringung von Kultur beitragen und dadurch Individuen überhaupt gesellschaftsfähig und austauschfähig werden. Darauf baut Ethik auf.Die so verstandene »Sublimierung« ist nicht nur das Hilfsbegriff einer trivialen Kulturtheorie, sondern ein eminentes, tragisches Geschehen der psychoanalytischen Theorie und Praxis. Von diesem Thema aus ist ein breites, komplexes Feld zu durchqueren, in dem Lacan von Aristoteles bis Kant und de Sade wandert und letztlich wieder bei der griechischen Tragödie - Sophokles' Antigone - endet.

  • von Jacques Lacan
    56,00 €

    Die bisher erhältliche Übersetzung der Lacan'schen Écrits in drei Bänden stammt aus den 70er Jahren. Diese Pionierarbeit der Lacan-Rezeption ist jetzt teilweise vergriffen. Die neue Edition in zwei Bänden bringt alle Texte in Neuübersetzungen, sowohl die bereits übersetzten als auch die in der bisherigen Ausgabe fehlenden.Inhalt des zweiten Bandes:Über eine Frage, vorgängig jeder möglichen Behandlung der Psychose - Die Lenkung der Kur und die Prinzipien ihrer Macht - Anmerkung zum Bericht von Daniel Lagache: »Psychoanalyse und Struktur der Persönlichkeit« - Die Bedeutung des Phallus - Zum Gedenken an Ernest Jones: Über seine Theorie des Symbolismus - Von einem Syllabarium nachträglich - Leitende Ansichten für einen Kongress über die weibliche SexualitätGides Jugend oder der Buchstabe und das Begehren - Kant mit SadeSubversion des Subjekts und Dialektik des Begehrens im Freud'schen Unbewussten - Position des Unbewussten - Über den Freud'schen »Trieb« und über das Begehren des Psychoanalytikers - Die Wissenschaft und die WahrheitDie Metapher des SubjektsVorwort zur Taschenbuchausgabe der Écrits - Systematischer Index der Hauptbegriffe - Kommentierung der graphischen Darstellungen - Freud'sche Termini auf Deutsch - Index der zitierten Namen - Bibliographische Angaben in chronologischer Ordnung

  • von Jacques Lacan
    12,00 €

    Drei Vorträge, gehalten zwischen Juni 1967 und April 1968 in der »Provinz«, vor einem offenen Publikum, das nicht nur aus Psychoanalytikern besteht: kein »Heimspiel« also, sondern eher, wie Jacques-Alain Miller sagt, ein »Himmelfahrtskommando«. Jacques Lacan, seit dem Erscheinen der »Écrits« Ende 1966 berühmt wie nie zuvor, beschränkt sich nicht darauf, seine Schriften zu explizieren, sondern nimmt die grundsätzlichen Fragen auf, die die Psychoanalyse seit Freud bewegen: Was ist das »Unbewusste«, und wie kann man es wissen? Wie hat man sich ein »Subjekt« des Unbewussten vorzustellen? Gibt es eine spezifische Logik der Psychoanalyse? Ausgehend von dem Wissen, das er bei seinen Zuhörern unterstellen kann, nähert er sich den Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven. Das geschieht in sachte kreisenden Bewegungen, wird aber zupackend dort, wo Lacan gefordert wird, zum Beispiel in einer fesselnden Diskussion um das Subjekt, ausgelöst durch den Philosophen Henri Maldiney. Letztlich also eine unorthodoxe Einführung in die (Freudsche und Lacansche) Psychoanalyse.

  • von Jacques Ranciere
    40,00 €

    Jacques Rancière ist im deutschen Sprachraum für seine politisch-ästheti­schen Schriften zu Kunst und Kino bekannt. »Die Nacht der Proletarier« zeigt ihn darüber hinaus als Forscher, der sich bereits früh mit den Archiven und Problem­berei­chen der Sozialgeschichte auseinandergesetzt hat. Er konzentriert sich in diesem umfassenden Band auf die Träume, Hoffnungen und Perspektiven jener Arbeiter und Arbeiterinnen, die seit der französischen Julirevolu­tion 1830, in welcher Bürgerliche und frühindustrielle Proletarier sich erstmals gegen die Restauration des Ancien Régime erhoben, aktiv wurden.Rancière analysiert die Schriftstellerei und Erfahrungen derjenigen, die es wagten, die ihnen zugewiesene Position als Proletarier durch die Anmaßung ihres revolutionären Denkens zu ergänzen. »Wer sind sie? Einige Dutzend, einige Hundert Proletarier, die um 1830 zwanzig Jahre alt waren und die in dieser Zeit jeder für sich entschieden haben, das Unerträgliche nicht weiter zu ertragen.« Neben ihrem physischen und psychischen Überleben von Tag zu Tag begannen sie, meist in der Nacht - der Nacht der Proletarier -, Aufrufe und Artikel zu verfassen, Zeitschriften zu gründen und Elemente frühsoziali­sti­scher Positionen zu formulieren.Rancière holt sie aus der Anonymität all jener, die gleichwohl dasselbe alltägliche Schicksal teilten, und eröffnet anhand von späteren »Arbeiterschriftstellern« und Diskursen bis in die fünfziger Jahre des 19. Jahrhunderts unerwartete Bezüge zu aktuellen Positio­nen der Kapitalismuskritik und einem Denken der Utopie.

  • von Anna Babka
    12,00 €

    Homi K. Bhabha ist einer der bedeutendsten Literaturtheoretiker der Gegenwart und neben Edward Said, Gayatri Ch. Spivak und Stuart Hall einer der maßgebliche RepräsentantInnen der »Postcolonial Studies«. Der in Indien geborene Wissenschaftler entwickelte eine Reihe Grundkonzepten für diese Disziplin. Dabei geschaffene Neologismen wie Hybridität, Mimikri, Diffe rence, Ambivalenz sollen die Formen beschreiben, in denen kolonisierte Völker in der Lage waren (und sind), der Gewalt und der Macht der Kolonisatoren zu widerstehen.Diesem Text liegt sein im überfüllten Festsaal der Universität Wien gehaltener Vortrag »On Cultural Hybridity - Tradition and Translation« zugrunde.

  • von Jacques Lacan
    35,00 €

    In seinem erstmals in deutscher Übersetzung erscheinenden »Seminar X« lotet Jacques Lacan die vielfältigen Erscheinungsformen der Angst in ihrem Täuschungs- und in ihrem Wahrheitscharakter aus. Dazu setzt er sich mit unterschiedlichen Denktraditionen auseinander, zum einen mit philosophischen Vorläufern von Aristoteles bis Heidegger, zum anderen mit Literaten (Montaigne, Tschechow u.a.) oder Schriftsteller-Philosophen wie Sartre, Schestow und vor allem Kierkegaard. Daneben fließt Lacans Begegnung mit dem Buddhismus in das Seminar ein, die er mit persönlichen Berichten von einer Japan-Reise verbindet. Nicht zuletzt findet sich in diesem Seminar eine intensive Analyse des Auftretens des Phänomens Angst im Kontext der praktizierten Psychoanalyse.Innerhalb des Lacan'schen Gesamtwerks nimmt das Seminar auch insofern eine Sonderstellung ein, als es eine besonders kohärente, zudem sprachlich brillante Zusammenfassung der bisher ausgearbeiteten Lehre anbietet.

  • von Hito Steyerl
    18,00 €

  • von Jacques Lacan
    30,00 €

  • von Jacques Lacan
    15,00 €

  • von Alain Badiou
    15,00 €

    Badiou geht von zwei Tendenzen der Ethik aus: dem Kant'schen Begriff der Ethik, der - im Sinn des autonomen Subjekts der westlichen Welt - nach einer Regel sucht, die autonomes Handeln sicherstellen kann, und dem Ethik-Begriff Lévinas', der an der Sorge um den je Anderen orientiert ist. Beide verfehlen aber die ursprüngliche Frage der Ethik: Was ist das Böse, was das Gute? Badious Erörterung des Bösen als einer Ausprägung des Nihilismus, der Zufriedenheit mit dem Status Quo und des Selbstbetrugs, bringt eine neue Dynamik in den Begriff der Ethik. Von dieser aus erscheint auch der Gegensatz von Kant und Lévinas, die Fetischisierung des autonomen Subjekts und der kulturellen Differenzen, überwindbar. Ein Interview des Übersetzers mit Alain Badiou rundet das Bild der Badiou'schen Ethik ab.

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