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  • von Cornelia Hildebrandt
    19,80 €

    Die Linksparteien in den Ländern der Europäischen Union kommen nicht in die Offensive: Linke Parteiprojekte machen im Europaparlament lediglich 5,5% bzw. 41 Abgeordnete aus. Starken Parteien in Griechenland, Spanien und Portugal und aufsteigenden Parteien in Belgien, Slowenien und Kroatien stehen schwache Parteien in Österreich und Italien gegenüber. In Frankreich und Deutschland stagniert die Linke, während sie in Nordeuropa moderate Zuwächse erzielt.In ihren Länderanalysen fragen sich daher die Autor*innen: Wie sind die Parteien in der Gesellschaft verankert? Wo liegen ihre Schwierigkeiten, wo die Potenziale? Wie verbinden sie nationale und europäische Politik?Beabsichtigt ist, die Diversität der Linken, ihre traditionellen und neuen politischen Programme, strategischen Ausrichtungen und Organisationsformen darzustellen. Ein besonderer Blick wird dabei auf zukunftsweisende Projekte der europäischen Linksparteien gelenkt. Die Autor*innen wollen zum besseren Verständnis der Unterschiede und Gemeinsamkeit der europäischen Linken beitragen und die Suche nach gemeinsamen europäischen Projekten voranbringen.

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    12,80 €

    Vor 20 Jahren eröffnete das »Institut für Staatspolitik« (IfS), anfangs im hessischen Bad Vilbel, seit 2003 im sachsen-anhaltinischen Schnellroda angesiedelt, den politischen Kampf im vorpolitischen Raum, um Debatten anzustoßen und Diskurse zu beeinflussen. Über Jahre blieb der Einfluss dieses heterogenen Netzwerkes von Karlheinz Weißmann und Götz Kubitschek, der auch den ebenfalls in Schnellroda ansässigen Verlag »edition antaios« leitet, vermeintlich ohne große Auswirkung.Diese »Neue Rechte« räumte im Laufe der Jahre selbst ein, dass ihr Einfluss sich in der Mitte der Gesellschaft kaum auswirke. Die angebliche wissenschaftliche Arbeit führte anfänglich jedoch zu einer moderaten Rhetorik der radikalen Argumentation, die das Spektrum rechts von der Union nach und nach aufgriff.Erst mit den diskursiven Verschiebungen durch renommierte Persönlichkeiten ohne weit rechten Hintergrund stieg der politische Einfluss. Das Sag- und Wählbare verschob sich. Diese Raumgewinnung nutzte das IfS, das auch das Parlamentarische nicht ignorierte. Bei der Gründung der AfD waren Akteure aus dem Milieu dabei.Ohne das einflussreiche Personen-Netz von Björn Höcke und dem angeblich aufgelösten »Flügel« in der Partei bestünde das Institut nicht, es stellt Personal und entwirft Positionen. In der bundesdeutschen Geschichte war der neu-rechte Einfluss nie größer - bis in den Bundestag und Redaktionen.Inzwischen hat selbst der »Verfassungsschutz« das IfS zum rechten »Verdachtsverfall« erklärt und beobachtet die von dem Institut beeinflusste »Identitäre Bewegung« (IB) und den »Flügel« der AfD.

  • von Reiner Rhefus
    16,80 €

    »Dies schöne Land, wenn man darin nur leben könnte!«, soll Friedrich Engels gesagt haben, als er im Alter von 73 Jahren zum letzten Mal das Rheinland durchquerte. Reiner Rhefus führt in seinem Buch zu Orten, die mit Engels' Leben in Verbindung standen, schildert Ereignisse und Personen der Stadtgeschichte.Behandelt werden die familiäre Herkunft, die jugendliche Prägung in den Industriestädten, die ersten politischen Aktivitäten und »kommunistischen Versammlungen« in Deutschland (1845) und Engels' revolutionäres Engagement als »Barrikadeninspektor« während der Revolution von 1848 und der »Reichsverfassungskampagne« im Mai 1849.Es werden zudem die wenig bekannten familiären, geschäftlichen und politischen Fäden verfolgt, die ihn auch später in Manchester und London mit seiner Heimatstadt verbanden. Zu seinen Freunden, Bekannten und Gegnern gehörten Bergische Fabrikanten und Kaufleute, Priester und Pietisten, Poeten und Maler, Arbeiter und Arbeiterführer.So können die Leser*innen mit den Augen Friedrich Engels' durch Wuppertal gehen und zugleich einen Blick werfen auf sein Werk und sein Wirken - als Mitstreiter von Karl Marx, aber eben auch Journalist, Literaturkritiker, Militärexperte, Geschäftspartner und anteilnehmender Verwandter im fernen England.

  • von Wolfgang Muller
    14,80 €

    Chinas rasanter Aufstieg zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt stellt den kapitalistischen Westen, in dem einige nach dem Fall der Mauer 1989 schon vom »Ende der Geschichte« halluzinierten, wieder vor die Systemfrage: Wie umgehen mit einem »systemischen Konkurrenten« (EU-Kommission)?Die Erfolgsgeschichte der Volksrepublik ist begleitet von der Entfesselung der Marktkräfte im Inneren und die politische Führung des Landes tritt für freien Welthandel ein. Gleichzeitig macht sie aber keine Anstalten, die erfolgreiche staatliche Teilsteuerung der Wirtschaft aufzugeben.Chinas Aufstieg in der Welt jenseits der kapitalistischen Metropolen wird zunehmend als Alternative zum neoliberalen »Washington Consensus« und zu dessen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell begriffen. Das wird nicht zuletzt durch die Initiative zu einer »Neuen Seidenstraße« (»One Belt, One Road«) deutlich, mit der durch den Ausbau von Verkehrsinfrastruktur, Energieversorgung und Wirtschaftskorridoren zwischen Asien, Afrika und Europa ein »neues Goldenes Zeitalter der Globalisierung« eingeleitet werden soll.Was ist also zu halten von China und einer politischen Führung, die offiziell die Einführung des ­Sozialismus »chinesischer Prägung« verfolgt bei gleichzeitig hoher sozialer Ungleichheit und ausgeprägter, zunehmend digital unterstützter sozialer Kontrolle?

  • von Hannes Heer
    19,80 €

    Die deutsche Erinnerungskultur konzentriert sich auf den Holocaust und blendet die ca. 30 Mio. Opfer des zweiten Völkermordes - den an den »slawischen Untermenschen«, wie Hitler sie nannte - fast vollständig aus.Während der Großteil der Juden von einer halben Million Angehöriger von SS, Polizei und lokalen Kollaborateuren ermordet wurde, war für den Tod der übrigen Opfer die Wehrmacht verantwortlich. Von den mehr als 11 Millionen Rotarmisten und mindestens 17 Millionen Zivilisten wurden 2 bis 3 Millionen ermordet, weil sie Juden waren, die übrigen starben bei Vergeltungsaktionen oder im Rahmen des Partisanenkrieges, durch Zwangsarbeit und durch die erbarmungslose Hungerpolitik der Besatzer.

  • von Simon Sutterlütti
    16,80 €

    Der Weg zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft scheint verstellt. Vorstellungen von Reform und Revolution und die hoffnungsvollen Utopien, Sozialismus und Kommunismus, sind für viele verloren. Ist der Raum der Hoffnung also verschlossen?Mithilfe zweier neuer Theorieansätze möchten die Autoren den Raum wieder öffnen. Die kategoriale Utopietheorie versucht Utopie als Raum von Möglichkeiten zu begreifen. Sie ist weder Wunschkonzert noch Niemandsland. Die Aufhebungstheorie rückt den Aufbau neuer gesellschaftlicher Formen in das Zentrum der Transformation.Eine freie Gesellschaft entsteht weder spontan noch ist sie Ergebnis eines Entwurfs am Reißbrett. Sie kann nur von den Menschen selbst geschaffen werden. Mit beiden Theorien kann über Utopie und Transformation neu nachgedacht werden; dazu laden die Autoren ein.

  • von Jari Banas
    16,80 €

    Vielen ist die Lektüre von »Das Kapital« zu mühselig - zu dick, keine Bilder und schwarz-weiß. Diese Ausrede gilt nun gar nicht mehr. Bereits 2016 hatte JARI anlässlich des 150jährigen Erscheinens von Marx' Opus Magnum seine Comic-Einführung auf den neuesten Stand gebracht. Pünktlich zum 200. Geburtstag am 5. Mai 2018 liegt jetzt die lockerste Einführung seit seinem Erscheinen komplett in ­Farbe vor.Der Künstler hat keine Mühen und Buntstifte gescheut, um den Kult-Comic in voller Farbenpracht erstrahlen zu lassen, und damit eine Idee realisiert, die er bereits im Januar 2017 im Interview mit der ComicRadioShow andeutete: »Zum 200xten von Karl Marx hätte ich einiges auf Lager, z.B. eine handcolorierte Ausgabe des Comic.«Wer also erfahren möchte, wie 500 farbige Zeichnungen den knapp 1.000 Seiten des Originals gerecht werden, sollte sich diese Jubiläums-Ausgabe von »>Das Kapital

  • von Karl Marx
    19,80 €

    Karl Marx hat den ersten Band seines Opus magnum nicht mehr in der Fassung veröffentlichen können, die ihm selbst Ende 1881 vor Augen stand. Hauptstreitpunkt bei den nach seinem Tod erschienenen Ausgaben war stets, inwieweit die von ihm in der französischen Ausgabe vorgenommenen Änderungen gegenüber der zweiten deutschen Ausgabe zu berücksichtigen seien.Er selbst war der Auffassung, dass er dort »manches Neue zugesetzt und vieles wesentlich besser dargestellt habe«, dass die Ausgabe daher »selbst von Lesern zu Rate gezogen werden (sollte), die mit der deutschen Sprache vertraut sind«, und er verlangte, »dass der Übersetzer stets sorgfältig die zweite deutsche Auflage mit der französischen vergleicht, da die letztere viele wichtige Änderungen und Ergänzungen enthält«.Die Neue Textausgabe basiert auf diesem geforderten Vergleich, aber nicht nur dieser beiden, sondern aller von Marx und Engels edierten Ausgaben und Übersetzungen. Damit verwirklicht der Herausgeber ein Projekt, das zwar im damaligen Marx-Engels-Institut in Moskau in Angriff genommen worden war, aber nach dessen Schließung (1931) nie realisiert wurde, wobei der in der Marx-Engels-Gesamtausgabe erreichte Forschungsstand selbstverständlich berücksichtigt ist.Der Vorzug der Ausgabe ist ihre Lesefreundlichkeit, weil lediglich am Text Interessierte beim Studium nicht durch früher notwendiges Nachschlagen im Anhang aufgehalten werden. Der beigelegte USB-Stick enthält den Text einschließlich des historisch-kritischen Apparates, der die ihm zugrunde liegenden Quellen en detail sichtbar macht.

  • von Pierre Bourdieu
    16,80 €

    »Wenn vom Klassenkampf die Rede ist, denkt man niemals an seine ganz alltäglichen Formen, an die rücksichtslose gegenseitige Verächtlichmachung, an die Arroganz, an die erdrückenden Prahlereien mit dem >Erfolg

  • von Ralf Krämer
    16,80 €

    Finanzkrise, Euro-Krise, Öko-Krise, Globalisierung, Automatisierung und Internet: Der moderne Kapitalismus verändert rasant die Bedingungen für gewerkschaftliche und politische Arbeit.Wie sind diese Entwicklungen zu beurteilen und zu erklären? Armut und soziale Spaltungen nehmen zu, viele leiden unter schlechter Arbeit und niedrigen Löhnen, während die Reichen immer reicher werden und die Konzerne mächtiger. Wie hängt das zusammen?Der Autor schlägt einen Bogen von der Marxschen Wert- und Mehrwerttheorie über grundlegende Zusammenhänge und Entwicklungstendenzen der kapitalistischen Gesamtwirtschaft bis zu den Krisenprozessen des Finanzkapitalismus.In übersichtlich gestalteten Kapiteln werden theoretische Grundlagen mit der Diskussion aktueller Daten und Entwicklungen verbunden. Ausgangspunkt ist dabei: Die Wirtschaft kann nicht begriffen werden, wenn man abstrakt Marktprozesse betrachtet.Es geht immer auch um gesellschaftliche Machtverhältnisse und Klassenkonflikte. Es gibt keine unpolitische Ökonomie.

  • von Mark Fisher
    12,80 €

    Es ist einfacher geworden, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus. Gerade kulturelle Fiktionen, die ein Wissen davon, dass Dinge anders sein könnten, lange in sich trugen,scheinen dieses verloren zu haben.In diesem äußerst anregenden Essay umkreist Mark Fisher die Wirkmächtigkeit, die dem Kapitalismus trotz seiner offensichtlichen Schwächen innewohnt. Die Überlegungen zur aktuellen kulturellen Malaise erweitert er zu einer Kritik am postfordistischen Arbeitsregime.Seine Untersuchungsfelder findet der Autor vor allem in zeitgenössischer Populärkultur wie Filmen (Children of Men, Heat, Der Pate), Musik (Gangsta Rap) und Literatur (Ursula Le Guin, James Ellroy, David Peace). Darüber hinaus nimmt er - aus seiner Lehrtätigkeit in einer Weiterbildungseinrichtung zwischen Sekundarstufe und Universität schöpfend - Formen heutiger Adoleszenzkultur in den Blick, in der er Angst, Zynismus und depressive Hedonie regieren sieht.

  • von Louis Althusser
    29,80 €

    Selbst in den immer wiederkehrenden Krisen des Kapitalismus gelingt es diesem, seine Produktionsverhältnisse zu reproduzieren. Anders ausgedrückt: Die Gegenkräfte scheiterten bislang daran, die kapitalistischen Krisen in Übergänge zum Kommunismus zu transformieren.Althussers Intention bestand - nach den Erfahrungen mit dem Mai 1968 in Frankreich - darin, die von Karl Marx im 'Kapital' analysierte Reproduktion der Produktivkräfte im Hinblick auf die Reproduktion der Produktionsverhältnisse und ihrer ideologischen Bedingungen weiterzuentwickeln. Seine theoretischen Bemühungen richteten sich auf nichts Geringeres als ein marxistisches Programm kultureller Analysen und Kämpfe.Dieser Band enthält Althussers bisher auf deutsch noch nicht vorliegende Texte 'Notiz über den ideologischen Staatsapparat Kirche' (1969) und 'Der Überbau - Über die Reproduktion der Produktionsverhältnisse' ['Sur la Réproduction'] (1969). Ein ausführliches Nachwort des Herausgebers informiert über Entstehungsbedingungen und theoretischen Kontext dieser Grundlagentexte für die marxistische Staatsdiskussion und die emanzipatorische Politik linker Bewegungen.

  • von Louis Althusser
    12,80 €

    Die theoretischen Arbeiten von Louis Althusser haben nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen europäischen Ländern, in den Ländern der 'Dritten Welt' und sogar in einigen einstigen sozialistischen Staaten Aufsehen erregt und zur Neubelebung der marxistischen Theorie und Diskussion beigetragen. 'Durch Althusser hat eine Generation von Intellektuellen Marx wiederentdeckt' (Le Monde).Der Autor verstand seine Texte als 'Eingriffe in eine(r) bestimmte(n) Konjunktur: politische Eingriffe in der vorherrschenden maxistischen Philosophie - gleichermaßen gegen den Dogmatismus und seinerechte Kritik gerichtet - und philosophische Eingriffe in der Politik - gegen Ökonomismus und sein humanistisches >Supplemententstehen

  • von Nicos Poulantzas
    18,00 €

    Alex Demirovic, Joachim Hirsch und Bob Jessop liefern eine ausführliche Einführung in diesen marxistischen Klassiker: "Poulantzas' allgemeiner Ansatz ist theoretisch komplexer und besitzt für die Linke mehr strategische Relevanz als vieles von dem augenblicklich angesagten Gerede über die Zukunft des Nationalstaates im Zeitalter der Globalisierung."Nicos Poulantzas entwirft eine systematische Abhandlung der marxistischen Staatstheorie mit dem Anspruch, Marx' Theorie des bürgerlichen Staates zu vervollständigen. Er bietet eine Auseinandersetzung mit den Perspektiven des Eurokommunismus und der französischen Linksunion, eine Analyse der Probleme des demokratischen Übergangs nach der Krise der Diktaturen in Griechenland, Portugal und Spanien Mitte der 70er Jahre und befasst sich mit der deutlicher werdenden Krise des Staatssozialismus. Von besonderer Aktualität sind seine Bemühungen, die Tendenzen zur Entwicklung eines autoritären Etatismus in Nordwesteuropa aufzuzeigen und zu bekämpfen. Poulantzas' zentrale Einsicht besteht darin, dass der Staat als eine soziale Beziehung zu begreifen sei. Damit konnte er die lange ausstehende Formulierung der marxistischen Staatstheorie vorlegen, sie mit der Marxschen Kritik der politischen Ökonomie verbinden und diese selbst konstruktiv weiterführen.

  • von Franz Schultheis, Margareta Steinrücke & Pierre Bourdieu
    20,50 €

    'Eigener Herd ist Goldes wert' - die eigene Wohnung und mehr noch das eigene Haus bilden die Erfüllung und den Rahmen des bürgerlichen Familienlebens. Pierre Bourdieu und seine Mitarbeiterinnen haben diese scheinbare Idylle in einer umfassenden Untersuchung hinterfragt.Die erweiterte Neuauflage des 1998 erstmals erschienenen Bandes enthält u.a. vertiefte Ausführungen zur Methodologie sowie eine globalisierungskritische Einbettung der Thematik.

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