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  • von Gabriele Grenkowski
    42,95 €

    Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Recht ist der Templerorden seit vielen Jahrzehnten immer wieder Gegenstand der Forschung, denn seine Geschichte ist einzigartig und bietet reichlich Diskussionsstoff. Zur Zeit seiner Gründung war der Orden etwas völlig Neues, denn die Synthese aus Mönchtum und Rittertum, welcher sich die Mitglieder des Ordens verschrieben, war in dieser Form nie zuvor dagewesen. Ziel dieser Arbeit soll es sein, den ¿zweifachen Kampf¿ gegen ¿Fleisch und Blut¿ wie auch gegen ¿die bösen Geister des himmlischen Bereiches¿ näher zu beleuchten und zu zeigen, wie es den Templern mehr oder weniger überzeugend gelang, Mönchtum und Kriegertum innerhalb ihres Ordens in Einklang zu bringen. Dazu sollen die wichtigsten Aspekte innerhalb der Geschichte des Ordens näher betrachtet werden. Die Frage, wie erfolgreich die Synthese aus Mönchtum und Rittertum letztlich war und ob das duale Prinzip des Templerordens wirklich erfolgreich gelebt werden konnte, soll abschließend beantwortet werden.

  • von Gabriele Grenkowski
    16,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), Veranstaltung: Übung Wallfahrten im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit den Kreuzzügen, insbesondere jenen, die Jerusalem als Ziel hatten. Die Hauptfrage, welche ich diskutieren möchte, ist die, ob die Kreuzzüge wirklich als Wallfahrt oder Pilgerfahrt angesehen werden können bzw. ob die Kreuzfahrer selbst sich als Pilger ins Heilige Land sahen. Um zu klären, was man unter dem Begriff Kreuzzug versteht bzw. zur Zeit der Kreuzzüge verstand, werde ich zuerst auf jene Quellen zurückgreifen, welche sich mit dem Kreuzzugsaufruf Papst Urbans II. im Jahre 1095 und dem darauf folgenden Ersten Kreuzzug beschäftigen. Hier bieten sich fünf Quellen besonders an, nämlich die Berichte Fulcher von Chartres, Robert von Reims, Guibert von Nogents und Raimund von Dols, sowie die von einem anonymen Autor verfassten Gesta Francorum et aliorum hierosolimitanorum, welche alle den Kreuzzugsaufruf des Papstes in Clermont und die darauf folgenden Ereignisse wiedergeben. Ich werde mich hier insbesondere auf den Bericht Fulcher von Chartres konzentrieren, welcher mir am glaubwürdigsten erscheint, besonders da Fulcher selbst in Clermont anwesend und schließlich auch Teilnehmer des Ersten Kreuzzuges war. Jedoch sollen auch andere Chroniken, wie die Alberts von Aachen oder Wilhelms von Tyrus durchaus Erwähnung finden. Wo mir Übersetzungen vorliegen werde ich in Deutsch oder Englisch zietieren, ansonsten zitiere ich das lateinische Original.Nachdem ich den Kreuzzugsaufruf näher beleuchtet habe, möchte ich auf die Kreuzzüge selbst zu sprechen kommen und die Geschehnisse anhand des Verlaufs des ersten Kreuzzugs näher betrachten. Neben der Frage, was genau die Kreuzzüge waren, stellen sich z.B. die Fragen, wie es zu Massakern an der jüdischen Bevölkerung des Rheinlands durch Kreuzfahrer kommen konnte, und ob die gewaltsame Eroberung Jerusalems im Jahre 1099 und der damit einhergehende Umgang mit der Zivilbevölkerung der Stadt mit christlichen Werten zu vereinbaren ist. Was Sekundärliteratur angeht, so werde ich mehrere Werke, welche sich mit den Kreuzzügen beschäftigen, verwenden. Hier bieten sich die Werke von Nikolas Jaspert, Eberhard Mayer, Steven Runciman sowie Hans Wollschläger an. Hierbei unterscheidet sich das letzte Werk ¿Die Kreuzzüge ¿ bewaffnete Wallfahrten gen Jerusalem¿ von den anderen durch die sehr offene Kritik des Autors an Kreuzzügen und Kirche.

  • von Gabriele Grenkowski
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut der RWTH Aachen), Veranstaltung: Der Wormser Reichstag 1521, Sprache: Deutsch, Abstract: Martin Luthers 95 Thesen sowie die Zeit der Reformation kann man wohl zu Recht als eines der bekanntesten Kapitel der deutschen Geschichte bezeichnen. Der vermeintliche ¿Thesenanschlag¿ Luthers an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg ist heutzutage geradezu legendär ¿ auch wenn das Ereignis selbst in der Forschung umstritten ist. Mit seinen Ansichten und seiner Bereitschaft, öffentlich zu diesen zu stehen, leitete Luther eine Phase der Reformation in Deutschland ein und wurde praktisch zum Begründer der protestantisch-christlichen Glaubensrichtung, aus der bis heute neben der evangelischen Kirche eine Reihe anderer Glaubensgemeinschaften hervorgegangen sind, welche heutzutage auf der ganzen Welt zu finden sind. Doch wie nahm Luthers ¿Kampagne¿ gegen die christliche Kirche im Allgemeinen sowie den Ablasshandel im Besonderen ihren Anfang? Welche Ziele verfolgte Luther ursprünglich mit der Veröffentlichung seiner 95 in Latein verfassten Thesen, sowie dem in Deutsch verfassten und veröffentlichten Sermon von Ablass und Gnade? Hatte Luther wirklich einen derartigen Umbruch, wie er schließlich stattfand, im Sinn und war er sich dessen bewusst, welchen Anklang seine Theologie finden würde? Diese Fragen soll diese Hausarbeit erörtern und möglichst beantworten.

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