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  • von Sebastian Rosche
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Beendigung der Konfrontation zwischen dem wirtschaftlichen-militärischen Block des politischen Westens und dem des Ostens zu Beginn der Neunziger Jahre zog gleichzeitig auch den endgültigen Schlußstrich unter eine Reihe von Auseinandersetzungen, die innerhalb der kommunistischen Staatenwelt zwischen der Volksrepublik China und der Sowjetunion in unterschiedlicher Ausprägung und Intensität bis zum politischen Zusammenbruchs eines der beiden Kontrahenten ausgetragen und in ihrer Gesamtheit als ¿Sino-Sowjetischer Konflikt¿ bekannt wurden. Es ist nicht immer einfach, angemessene Worte für einen Einstieg in historische oder allgemeine Betrachtungen zu finden, die in jeder Hinsicht den Eigenheiten und Richtungen eines zu untersuchenden Problems gerecht werden. Auch die einleitenden Zeilen dieses Aufsatzes schaffen es nicht, den Betrachtungsgegenstandes aus seiner Komplexität heraus inhaltlich und argumentativ fehlerfrei einzuführen. Doch obwohl diese Zeilen noch keinen Schwerpunkt festlegen, ermöglichen sie es zumindest, den Themenbereich einzukreisen. ¿Sino-Sowjetischer Konflikt¿ ist ein in den Geschichts- und Politikwissenschaften verwendeter Terminus technicus für die mehrdimensionalen Auseinandersetzungen zwischen China und der Sowjetunion in der zweiten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts. Aufgrund seiner differenzierten Struktur ließe sich dieser Konflikt aus verschiedenen Blickwinkeln heraus analysieren, die sich zumeist aus der wissenschaftlichen Ausrichtung des an diesem Thema Interessierten ergeben. Man könnte diesen Gegenstand vom theoretischen Standpunkt der Internationalen Beziehungen aus betrachten oder aber die Rolle elitärer Persönlichkeiten als den Hauptakteuren von Geschichte in den Mittelpunkt der Untersuchungen stellen. In gleicher Weise kann der Konflikt aber auch Grundlage für Nationalismus-Studien sein, wie er sich genauso zur Herausarbeitung von ideologischen Argumenten eignet. Diese vielfältigen Möglichkeiten erzwingen dabei gleichsam unterschiedliche, aus den Analysen gezogene Schlüsse, die deshalb verschiedene Momente als Ursachen des Konflikts betonen. Darum läßt sich schon zu Beginn feststellen, daß eine monokausale Erklärung dieses Phänomens nicht möglich ist.

  • von Sebastian Rosche
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Den Ausgangspunkt für die folgende Untersuchung bildet die Lex Baiuvariorum, eine Schrift des Rechts aus dem frühmittelalterlichen Bayern. Eingeteilt in drei große Abschnitte beschäftigt sie sich unter anderem mit dem Verhältnis von rex und dux im bayrischen Herzogtum. Dazu überliefert Titulus III, 1 folgendes: Dux vero qui praeest in populo, ille semper de genere Agilolfingarum fuit et debet esse, quia sic reges antecessores nostri concesserunt eis; qui de genere illorum fidelis regi erant et prudens, ipsum constituebant ducem ad regendum populum illum. Es existiert im bayrischen Recht demnach ein verbindlicher Passus, der dem Genus Agilolfingarum einen erbrechtlichen Anspruch auf das Amt des Herzogs in Bayern garantiert. Die Geschichtsbücher erzählen uns, daß mit der Absetzung Tassilos III. als Herzog auf dem Hoftag von Ingelheim (788), initiiert durch König Karl den Großen, die Herrschaft der Agilolfinger über Bayern endet.Betrachtet man aber die Überlieferungsgeschichte der Handschriften der Lex Baiuvariorum, fällt auf, daß die ältesten uns erhaltenen Codices aus dem 9. Jahrhundert stammen, also aus einer Zeit nach 788. Trotzdem überliefern die meisten dieser Handschriften weiterhin den Herrschaftsanspruch der Agilolfinger in der oben zitierten Form.Warum dieser Abschnitt auch weiterhin tradiert und nicht aus der Lex Baiuvariorum rasiert wurde, läßt sich heute nicht mehr gänzlich ermitteln. Es scheint allerdings möglich, das nachfolgende Herrscher die Legitimität ihrer eigenen Führung über Bayern zusätzlich durch eine verwandtschaftliche Beziehung zum Geschlecht der Agilolfinger und somit auch durch die Lex Baiuvariorum begründen wollten und auch konnten.Mit dieser Arbeit will ich versuchen, mögliche genealogische Verbindungen zwischen den Agilolfingern und ihren Nachfolgern darzustellen. Dabei konzentriere ich mich auf das Verhältnis der Agilolfinger zu den Karolingern, auf den familiären Hintergrund der in Bayern als gräfliche Statthalter eingesetzten Gerolde und die Herkunft der ab 893 in Bayern regierenden Luitpoldinger.

  • von Sebastian Rosche
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In der hier vorliegenden Arbeit steht die Struktur der neuen Regierungsform Prinzipat im Vordergrund. Den Kern der neuen Form von Herrschaft durch Augustus bildete dessen Zugriff auf die tribunicia potestas und das imperium proconsulare. Auf den Vollmachten der Volkstribune basierend stellte die tribunizische Gewalt ein ¿Bündel speziell definierter Rechte¿ dar, welche geeignet waren, die rechtliche Handhabe für eine wirksame Kontrolle des Staates zu liefern. Indem man die Rechte vom eigentlichen Amt loslöste, konnte Augustus als privatus eng mit der Administration des Staates verknüpft bleiben und damit, auch ohne selbst ein öffentliches Amt zu bekleiden, die Politik Roms maßgeblich bestimmen.Die tribunicia potestas kann nicht über alle Phasen des augusteischen Prinzipats hinweg untersucht werden. Drei Punkte stehen deshalb im Zentrum, welche die Funktion der tribunizischen Gewalt innerhalb der neuen Regierungsform näher verdeutlichen: Im ersten Abschnitt wird dargestellt werden, welche genauen Rechte und Befugnisse mit der tribunizischen Gewalt verknüpft waren und auf welche Weise diese im Prinzipat Anwendung fand. Dabei werden vor allem die inhaltliche Ausstattung und die Ausübung des Volkstribunenamtes zur Zeit der Republik beschrieben. In einem nächsten Schritt wird untersucht, inwiefern die verschiedenen Quellenüberlieferungen von der Übertragung der tribunicia potestas an Augustus berichten. Neben den Res Gestae des Augustus steht als Hauptquelle der historiographische Bericht des Cassius Dio zur Verfügung, dessen Aussagen mit denen von Appian, Orosius und Tacitus verglichen werden sollen. Daran schließt sich im dritten Teil der Arbeit eine Darstellung der historischen Ereignisse des Jahres 23 v. Chr. an, welche für eine Untersuchung der Bedeutung der tribunizischen Gewalt unerlässlich ist.

  • von Sebastian Rosche
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem hier vorliegenden Aufsatz sollen drei sich aus der Quelle und ihrer Interpretation ergebende Problemfelder einer neuerlichen Überprüfung unterzogen werden. Um ein kohärentes Bild liefern zu können, müssen diese Problemstellungen in drei Schritten untersucht werden: Zunächst erweist sich eine Darstellung der Beziehungsgeschichte der Stadt Braunschweig zu ihren Stadt- bzw. Landesherren als notwendig. Das Verhältnis dieser beiden Akteure zueinander soll überblicksartig bis zum Ende des 14. Jahrhunderts nachvollzogen werden. Darauf aufbauend werden die Beziehungen Braunschweigs zum Reich untersucht. Als zeitlicher Rahmen wird hier die Regierungszeit von Sigismund (1410-1437) angesetzt, weil in der Forschung insbesondere für diesen Zeitraum eine ¿reichsnahe¿ Stellung der Stadt diskutiert wird. Mit diesen beiden, inhaltlich zusammenhängenden Betrachtungen sollen die argumentativen Grundlagen für eine Diskussion der Frage einer möglichen ¿Reichsunmittelbarkeit¿ Braunschweigs gelegt werden, für die ein dritter Abschnitt vorgesehen ist. Haben sich die ersten beiden Untersuchungen hauptsächlich auf die historischen Quellen konzentriert, so soll in diesem letzten Abschnitt die Forschungsdiskussion aufgegriffen und deren Thesen überprüft und kommentiert werden.

  • von Sebastian Rosche
    15,95 €

    Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Essay beschäftigt sich mit dem Einfluss der Vereinigten Staaten auf den europäischen Einigungsprozess nach Ende des Zweiten Weltkrieges ("Hegemony by Integration"), der europäischen Integration zugrunde liegenden Konzepten sowie mit den Rollen Frankreichs und des Vereinigten Königreiches im Europa der Nachkriegszeit.

  • von Sebastian Rosche
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinz Schilling führt in zwei Aufsätzen, in denen er die politische Elite der nordwestdeutschen Hansestädte zur Zeit der Reformation beschreibt, den Begriff der Hansestadtreformation ein. Er bezeichnet damit einen besonderen Typus der Reformation, welcher nur auf bestimmte Mitgliedsstädte der Hanse anwendbar sei. Die Hansestadtreformation unterscheide sich im Vergleich zu den Reichsstädten nicht durch ¿municipal structures and affairs. [...] The differences [...] arose out of the Hanseatic Cities¿ place as provincial towns in cultural, political and social systems of their respective territories. [...] the problem of reformation in the Hanseatic Cities was closely bound to the rise of the early modern territorial state.¿Der vorliegende Aufsatz hat die Reformation in der Hansestadt Rostock zum Thema. Die Rostocker Religionskämpfe sind wegen ihrer territorial- und kirchenpolitischen Voraussetzungen von besonderem Interesse. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts hatte Heinrich V. (1503-1552) die Herrschaft des Herzogtums von seinem Vater Magnus II. (1477-1503) übernommen und blieb für mehrere Jahre darin unangefochten. Bald darauf aber forderte sein Bruder Albrecht VII. (1503-1547) den zeitgenössischen Erbrechtsvorstellungen entsprechend einen Anteil an der Regierung in Mecklenburg. Nach langjährigem Streit einigte man sich im Neubrandenburger Hausvertrag von 1520 darauf, die Einheit des Landes zu bewahren, indem man das Gebiet gleichmäßig aufteilte, aber die Prälaten, den Adel und die zwölf wichtigsten Städte (darunter auch Rostock) einer gemeinschaftlichen Regierung der Herzöge unterstellte.Die Rolle der Herzöge und ihre Einflußnahme auf den Rostocker Reformationsprozeß sollen deshalb einen der Schwerpunkte dieser Arbeit bilden, wobei sich die Untersuchung auf den durch die historischen Ereignisse bis 1540 gesteckten zeitlichen Rahmen konzentrieren wird. Zuerst wird die politische Situation in Mecklenburg am Vorabend der Reformation dargestellt, danach deren Ablauf nachgezeichnet und anschließend anhand von einzelnen Beispielen die tatsächliche Einflußnahme der Herzöge auf wichtige Ereignisse der Rostocker Reformationsgeschichte untersucht werden. Die Ergebnisse werden zu einer Überprüfung herangezogen, ob der von Heinz Schilling für die nordwestdeutschen Hansestädte eingeführte Typus der Hansestadtreformation auch auf Rostock anwendbar ist.

  • von Sebastian Rosche
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt des Aufsatzes steht das ambivalente Verhältnis des Kaisers Lucius Septimius Severus zum römischen Senat. Dabei wird zum einen die Unterstützung des Kaisers und seiner Rivalen durch den Senat während des Bürgerkriegs untersucht, zum anderen wird vor dem Hintergrund der afrikanischen Herkunft von Septimius Severus aus Lepcis Magna die Zusammensetzung des Senats beleuchtet, um sich damit auseinander zusetzen, ob es während der Regierungszeit des Kaisers zu einer verstärkten Provinzialisierung des Senats insbesondere durch Bürger aus der Provinz Africa proconsularis kam und ob es in gleichem Maße eine Bevorzugung seiner Heimatprovinz vor anderen gab. Des weiteren will diese Arbeit auch auf andere Problemstellungen eingehen, die die Beziehungen zwischen Kaiser und Senat beeinflußt haben, wie auf die Rolle des Militärs oder auf die Stellung der römischen Ritter.

  • - UEberlegungen zu den Beitrittsverhandlungen der EU mit der Turkei
    von Sebastian Rosche
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Allgemeines und Theorien zur Internationalen Politik, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht, welchen Beitrag die theoretischen Ansätze innerhalb des "new institutionalism" zur Erklärung des Erweiterungsprozesses im Verlauf der europäischen Integration leisten können. Im Mittelpunkt steht die von Paul Pierson auf der Grundlage des "historical institutionalism" angefertigte Analyse der europäischen Integration stehen. Pierson formuliert seine Untersuchung in Opposition zu den Annahmen des liberalen Intergouvernementalismus von Andrew Moravcsik. Gleichzeitig setzt sich Pierson jedoch auch mit den Überlegungen des Neo-Funktionalismus auseinander. Beide klassischen Integrationstheorien werden vorgestellt. In einem zweiten Schritt werden dann drei Denkschulen des "new institutionalism" charakterisiert: "rational choice institutionalism", "sociological institutionalism" und "historical institutionalism". Darauf aufbauend werden die Überlegungen der dargestellten Integrationstheorien zu einer Analyse der Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei herangezogen.

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