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  • von Stephan Daub
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Gegensatz zur Epik ist die Bilderdichte ein zentrales Merkmal von Gedichten. In der Germanistik gibt es eine Vielzahl an Stilmittel, die man verwenden kann. Am weit verbreitesten ist die Metapher. Darunter versteht man, ¿einen sprachlichen Ausdruck, bei dem ein Wort, eine Wortgruppe aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen wird, ohne dass ein direkter Vergleich zwischen Bezeichnendem und Bezeichnetem vorliegt; bildhafte Übertragung¿ (Duden 2001: 629). Eine weitere rhetorische Figur ist die ¿Rhetorische Frage¿. Hierbei handelt es sich um eine ¿scheinbare Frage, bei der jeder die Antwort kennt¿ (Biermann/Schurf 1999: 185). Ein drittes Stilmittel, welches ich im späteren Verlauf dieser Hausarbeit im Gedicht ¿Vorschlag¿ von Günter Kunert näher erläutern möchte, ist die3¿Ellipse¿. Dies ist ein ¿unvollständiger Satz; Auslassung eines Satzteils/Wortes, das leicht ergänzbar ist¿ (Biermann/Schurf 1999: 184). Wichtig für die Analyse eines fiktionalen Textes ist die Grundfunktion der Sprache. Grundsätzlich unterscheidet man in appelativ (Autor bezieht Stellung zu politischen und moralischen Fragen und will mit seinem Text eine größtmögliche Wirkung beim Leser erreichen), darstellend (der Text bezieht sich auf eine Wirklichkeit und beschreibt diese) und expressiv (Autor bringt seine Stimmungen und Gefühle zum Ausdruck (Jeßing/Köhnen 2007: 3).Die obengenannten rhetorischen Figuren (Metapher, rhetorische Frage, Ellipse), sowie die Funktion der Sprache möchte ich nun anhand des Gedichtes ¿Vorschlag¿ von Günter Kunert näher erläutern. Zudem werde ich untersuchen, welche Aussagen durch den Gebrauch der Figuren im Gedicht gestärkt werden.

  • von Stephan Daub
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Sprachen sind in permanentem Wandel begriffen.¿ (Keller 2003, 17). Diese Aussage des Sprachwissenschaftlers Rudi Keller impliziert, dass Sprache keine statische Größe ist. Sie verändert sich mit ihrer Gesellschaft. Nicht nur Sprache wandelt sich, die Textsorten, die sich der Sprache bedienen tun dies in gleichem Maße. In dieser Arbeit möchte ich mich dem Wandel einer speziellen Textsorte widmen: der Anzeigenwerbung. Täglich werden wir mit Werbung konfrontiert. Sei es in Zeitungen und Magazinen, im Radio, im Fernsehen, dem Internet oder an Plakatwänden. Die Werbung nimmt (zum Teil auch versteckt) in unserem Leben eine große Rolle ein. Wir lassen uns von ihr beeinflussen und leiten. Firmen beauftragen Agenturen, die ihr Produkt auf dem immer größer werdenden Werbemarkt in einer bestmöglichen Position aufstellen. ¿Die Werbegeschichte lässt sich als kommunikativ realisierte Geschichte von Thematisierungen gesellschaftlichen Wertewandels beschreiben¿ (Keßler 2009, 109). Nicht nur die Sprache verändert sich in der Anzeigenwerbung, die Themen und Werte auch. Damit verbunden ist auch der Wertewandel innerhalb der Gesellschaft. Dieser spielt im Wandel der Anzeigenwerbung eine wichtige Rolle. Der Wandel wird in dieser Arbeit anhand drei Automobilanzeigen vom Automobilhersteller ¿Peugeot¿ aus den Jahren 1965, 1993 und 2006 verdeutlicht. Zum einen lässt sich ein Wandel im Werbetext erkennen. Zum anderen aber auch thematisch-inhaltlicher Wandel von traditionellen Werten wie Familie und Qualität, hin zu Freiheit, Mobilität und schließlich Umwelt und Ökologie.

  • von Stephan Daub
    15,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vordergrund der Valenzgrammatik steht die Valenz des Verbs (Verbvalenz). Gerade im Bereich ¿DaF ¿ Deutsch als Fremdsprache¿ kann man die Verbvalenz sinnvoll einsetzen. Anhand von Beispielen wird erläutert, mit wie vielen Leerstellen man ein Verb besetzen muss, damit der Satz grammatikalisch korrekt ist. Da die jeweiligen Grammatiken von Land zu Land unterschiedlich sind, ist es für Nichtmuttersprachler immer schwierig, in einem grammatikalisch korrekten Deutsch zu sprechen. Die Valenzgrammatik versucht dieses Problem mittels eines kategorisierten Systems zu mindern.Im Folgenden soll das Grundprinzip der Verbvalenz geschildert und anhand von Beispielen verdeutlicht werden. In einem ersten Schritt steht die Frage nach dem Begriff ¿Valenz¿. Hier findet sich bereits eine Vielzahl an Definitionen. Im zweiten Schritt werden die drei großen Untersuchungsbereiche der Verbvalenz ausführlich geschildert: Quantitative Valenz, qualitative Valenz und selektionale Valenz.

  • - Analyse von Einflussfaktoren
    von Stephan Daub
    49,90 €

  • von Stephan Daub
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Region: USA, Note: 2,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Vom ersten auf den zweiten Mai 2011 gelang es Amerika, den meistgesuchten Terroristen der Welt, Osama Bin Laden, zu töten. Nach 18 Jahren ist die Suche beendet.Der oberste Kopf der Terrorgruppe Al-Quaida ist im pakistanischen Abbottabad von amerikanischen Navy Seals liquidiert worden. Osama Bin Laden verfolgte in erster Linie das Ziel, die Ideologie des Islams, auf der ganzen Welt zu verbreiten. Terroranschläge waren dabei sein meistgenutz-tes Mittel. So auch bei einem der weltweit schwersten Terroranschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 in New York. Al-Quaida hat ihr Gesicht verloren, sie selbst ist aber nicht zerstört worden. Nach der erfolgreichen Mission ist Barack Obama an die Öffentlichkeit getreten und verteidigt die Tat mit ¿Der Gerechtigkeit wurde Genüge getan¿...

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