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  • von Veronika Seitz
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Region: USA, Note: 3,0, Universität Regensburg, Veranstaltung: Übung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anschläge des Terrornetzwerks Al-Quaida am 11. September 2001 auf New York und Washington D.C. führten sowohl in der Sicherheits- und Außenpolitik der USA als auch in der Nichtverbreitungspolitik von ABC-Waffen zu einem markanten Kurswechsel.Dem ¿Gleichgewicht des Schreckens¿ zwischen den USA und der Sowjetunion, welches bis zum Ende des Kalten Krieges durch nukleare Abschreckung auf beiden Seiten ein Gefühl der Sicherheit vermitteln mochte, folgte nun die Bedrohung durch asymmetrische Angriffe nichtstaatlicher Akteure. Dieser teils auch staatlich unterstützte Terrorismus in Kombination mit dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen stellte nach dem ¿Trauma 11. September¿ die wichtigste strategische Herausforderung für die Bush-Administration dar. Bereits am 20. September 2001 erklärte Präsident Bush in einer Rede vor dem Kongress dem globalen Terrorismus und allen Staaten, die diesen unterstützen, den Krieg. Bushs stark vereinfachte Rhetorik in seinen Ansprachen bezüglich des ¿war on terrorism¿, in denen er die Terroristen als ¿bösartige Männer¿ und die Welt in ¿Gut¿ und ¿Böse¿ unterteilte, zielte durch eine ¿Überzeichnung von Bedrohungen der außenpolitischen Elite [darauf ab] die Mobilisierung von Ressourcen für eine aktive Weltpolitik¿ voranzutreiben. Ferner sollte die amerikanische Bevölkerung auf die künftige Neuorientierung der Außenpolitik der USA und den daraus resultierenden steigenden Verteidigungsetat eingestimmt werden. Zudem ermöglichte die weltweite Gefahr durch den Terrorismus der neokonservativen Gruppierung des Weißen Hauses, eine Ausrichtung der US-amerikanischen Sicherheit- und Außenpolitik nach ihren Vorstellungen durchzusetzen und somit weit über das ¿normale¿ Maß an Bekämpfung des Terrorismus hinauszugehen. In diesem Zusammenhang sahen auch die Kritiker der Bush-Regierung, welche die offiziellen Kriegsgründe bezweifelten, die eigentliche Motivation des militärischen Vorgehens der USA gegen den Irak im März 2003: Die neokonservative Elite unter der Federführung des Vize-Verteidigungsministers Paul Wolfowitz verwirklichte somit ihr lange geplantes Vorhaben - einen Regimewechsel im Irak herbeizuführen - im Zuge der Terrorismusbekämpfung. Bereits Ende November 2001 existierte der circa 800 Seiten umfassende Kriegsplan ¿Op Plan 1003¿.

  • von Veronika Seitz
    47,95 €

  • - Eine Deutung aus voelkerrechtlicher Sicht
    von Veronika Seitz
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Region: USA, Note: 1,7, Universität Regensburg (Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft (Schwerpunkt Westeuropa)), Veranstaltung: Caudillismus; Antikommunismus und Modernisierung ¿ Lateinamerikanische Militärdiktaturen im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Die US-Beziehungen zu den zentralamerikanischen Ländern waren bereits seit Beginn des19. Jahrhunderts von der interventionistischen Politik der USA geprägt. TheoretischeGrundlage dieser US-amerikanischen Außenpolitik war die Monroe-Doktrin.Anfängliches Ziel der Doktrin war die Zurückdrängung des europäischen Einflusses auf denamerikanischen Doppelkontinent. Doch Ende des 19. Jahrhunderts verlor die Monroe-Doktrin ihren defensiven Charakter und diente fortan als Legitimationsquelle für dieexpansive und imperialistische Politik der Vereinigten Staaten. Zahlreiche Interventionen,sowohl friedliche als auch militärische, folgten in den nächsten Jahrzehnten in Mittelamerika.In diesen Zusammenhang stehen auch die Geschichte und das politische Schicksal Panamas,die beide eng mit der US-Außenpolitik in Zentralamerika verbunden sind.Die Unabhängigkeit Panamas von Kolumbien 1903 basierte auf der Absicht PräsidentRoosevelts, einen interozeanischen Kanal durch das zentralamerikanische Land zu bauen:Die Landengen von Panama und Nicaragua waren bereits zur Zeit des spanischenKolonialreichs für den US-amerikanischen Außenhandel von strategischer Bedeutung.Doch erst im Zuge ihrer Westausdehnung Mitte des 19. Jahrhunderts waren die VereinigtenStaaten von dem Vorhaben, den Transportweg der Ost- zur Westküste über Zentralamerikadeutlich abzukürzen, gänzlich überzeugt.2 Nachdem Vertragsverhandlungen der USamerikanischenRegierung über den Bau eines Kanals in Panama mit Kolumbien scheiterten,nahmen die USA Kontakt zur schwachen panamesischen Unabhängigkeitsbewegung auf.Die Separatisten forderten von den Vereinigten Staaten finanzielle, wenn nötig auchmilitärische Unterstützung für die Abspaltung von Kolumbien. Ferner baten sie um sofortigediplomatische Anerkennung der unabhängigen Republik Panama und Schutz durch die USA.Am 3. November 1903 wurde unter der Präsenz von US-amerikanischen Kriegsschiffen dieSouveränität Panamas proklamiert. ¿Ohne die Kanalbaupläne der USA wäre aus derkolumbianischen Provinz Panama wohl nie ein eigenständiger politischer Staat geworden.Die Roosevelt-Administration ermöglichte 1903 einer separatistischen Bewegung dieLoslösung des Gebietes von Kolumbien.¿; Noch am 18. November unterzeichneten die USAund Panama die Isthmus-Konvention.

  • - UEber die Zweckbestimmtheit des Kinos als Poesie bei Jean Epstein
    von Veronika Seitz
    17,99 €

  • - In der Beschreibung von Walter Benjamin
    von Veronika Seitz
    9,99 €

  • - Dramenanalyse zu Nis-Momme Stockmanns "Der Mann, der die Welt ass (2009)
    von Veronika Seitz
    9,99 €

  • - Neuzeitliche utopische Literatur im englischen Humanismus
    von Veronika Seitz
    9,99 €

  • - Zu Elementen einer neuen Dramenform in Christian Dietrich Grabbes 'Napoleon oder die hundert Tage'
    von Veronika Seitz
    17,99 €

  • von Veronika Seitz
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Region: Russland, Note: 2,0, Universität Regensburg (Institut für Politikwissenschaft, Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft (Ost- und Mitteleuropa)), Veranstaltung: Russlands Sicherheitspolitik zwischen neuen Herausforderungen und tradierten Strukturen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Ende des Ost-West-Konflikts verbreitete sich die Hoffnung, dass kriegerischeAuseinandersetzungen künftig nicht mehr stattfinden und sich die weltweitenErwartungen auf dauerhaften Frieden erfüllen würden. Tatsächlich ging jedoch lediglichdie Epoche der klassischen zwischenstaatlichen Kriege zu Ende. Nach Untersuchungender Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF) wurden 2005 weltweit 28Kriege geführt, davon 14 Autonomie- bzw. Sezessionskriege und elf Antiregime-Kriege.Drei weitere Kriege entfielen auf den Typ der sonstigen Kriege. Besonders auffallend beiden aktuellen Daten der AKUF ist das Fehlen zwischenstaatlicher Kriege.Solche zwischenstaatlichen Auseinandersetzungen, wie zuletzt der Irakkrieg und derbewaffnete Konflikt zwischen Pakistan und Indien bilden im Kriegsgeschehen des 21.Jahrhunderts die Ausnahme. Laut dem Autor Herfried Münkler hat der Krieg jedochlediglich seine ¿Erscheinungsform¿ geändert. Anstelle des Krieges zwischen regulärenArmeen treten militärische Konflikte mit zahlreichen, äußerst unterschiedlichen Akteurenwie etwa internationalen Organisationen oder lokalen Warlords.Die klassische Einordnung in Bürger- bzw. Staatenkriege ist nicht mehr möglich, da dieTrennlinien zwischen innerstaatlichen und zwischenstaatlichen Kämpfen allmählichverschwanden. Schließlich verschmolzen beide Kriegsarten miteinander, der Typus des¿neuen Krieges¿ entstand. Zusammen mit der Britin Mary Kaldor und ChristopherDaase gilt Münkler als der wichtigste Vertreter der Theorie der sogenannten ¿NeuenKriege¿.Münkler untersucht in sechs voneinander weitgehend unabhängigen Essays diestrukturelle Weiterentwicklung der Staatenkriege des 18. bis 20. Jahrhunderts hin zu den¿neuen Kriegen¿ des 21. Jahrhunderts. In seinen Erläuterungen spielt der DreißigjährigeKrieg (1618-1648) in Europa als ¿Vergleichsfolie¿ zu den ¿neuen Kriegen¿ einebesonders relevante Rolle.

  • von Veronika Seitz
    17,95 €

    Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Universität Regensburg, Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: [...]Doch an ihrem eigentlichen Ziel, dem sozialistischen Um-sturz des bestehenden politischen Systems der BRD, scheiterten die Linksterroristen. Denn der bundesdeutsche Staat setzte sich zur Wehr und reagierte mit zahlreichen Gesetzesände-rungen sowie neuen Beschlüssen im Bereich des Strafrechts auf die Herausforderung durch die RAF.Im Zentrum der Seminararbeit steht eben diese legislative Auseinandersetzung der BRD mit dem Terrorismus. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den terroristischen Aktivitäten der ersten und zweiten Generation der RAF bis Ende der 70er Jahre und der Reaktion des Staates in Form neuer Gesetze in diesem Zeitraum. Wie reagierte der Staat auf die Gewaltaktionen der RAF? Welche Maßnahmen ergriff er, um dem Terror entgegenzuwirken? Gelang es der bundesdeutschen Justiz den RAF-Terrorismus wirksam zu bekämpfen? Im Rahmen der Arbeit wird zunächst ein knapper Abriss über Entstehung, Motivation und Aktionen der RAF gege-ben, um zum einen zu verdeutlichen, welche Bedrohung für Staat und Gesellschaft von der Roten Armee Fraktion ausging und zum anderen festzulegen, wo der historische Zusammen-hang zwischen den schwerwiegenden Terroranschlägen und der Verabschiedung neuer Geset-ze besteht.Anhand der gewonnenen Erkenntnisse erörtert die Verfasserin jene Gegenmaßnahmen von Bundesregierung, Justiz und Sicherheitsbehörden, welche vereint darauf abzielten, die terro-ristische Vereinigung zu zerschlagen.Zuletzt werden in der Schlussbetrachtung die gesammelten Ergebnisse kurz zusammenge-fasst, um diese abschließend kritisch zu betrachten.In der internationalen, aber speziell in der nationalen Literatur nimmt die Thematik des Terro-rismus der RAF, welcher die politischen Geschehnisse der deutschen Nachkriegszeit sehr prägte, einen großen Stellenwert ein. Neben zahlreichen Büchern und Aufsätzen, die sich ins-besondere mit der Geschichte, Motivation und Zielsetzung der RAF beschäftigen, wurden auch (Auto)Biografien ehemaliger RAF-Mitglieder veröffentlicht. Zur eigentlichen Problem-stellung der Seminararbeit, der legislativen Auseinandersetzung mit dem Terrorismus der Ro-ten Armee Fraktion, existieren nur wenige wissenschaftliche Werke. Besonders relevant wa-ren die Publikationen von Werner Klughardt (¿Die Gesetzgebung zur Bekämpfung des Terro-rismus aus strafrechtlich-soziologischer Sicht¿), Thomas Basten (¿Von der Reform des politi-schen Strafrechts bis zu den Anti-Terror-Gesetzen¿) und Fritz Sack/ Heinz Steinert (¿Protest und Reaktion¿)

  • - Turkische, deutsche und spanische Sprichwoerter im sprachlich-kulturellen Vergleich
    von Veronika Seitz
    24,99 €

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