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Bücher veröffentlicht von Duncker & Humblot

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  • von Ansgar Hense
    89,90 €

  • von Friedrich Muller, Volker Neumann & Wilfried Erbguth
    99,90 €

  • von Ralph Christensen & Hans Kudlich
    79,90 €

  • von Bartholomäus Manegold
    89,90 €

    Ausgehend von der historisch gewachsenen Funktion öffentlicher Archive, die auf die Revolutionsgesetzgebung in Frankreich und die preußische Reformdiskussion zurückgeht, wird die Frage eines in Art. 5 Abs. 3 GG verbürgten Rechts auf Archivzugang des historischen Forschers diskutiert.Bartholomäus Manegold kommt zu dem Ergebnis, dass die Beschneidung des Zugangs zu öffentlichen Archiven durch unverhältnismäßige Zugangssperren, Sperrfristen und Geheimhaltungsvorbehalte eine Verletzung grundrechtlicher Wissenschaftsfreiheit darstellt. Daneben hat die objektivrechtliche Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit organisationsrechtliche Folgen für das öffentliche Archivwesen: eine umfassende Anbietungspflicht öffentlicher Stellen einschließlich ihrer Amtsträger gegenüber den zuständigen öffentlichen Archiven hinsichtlich "ihrer" Unterlagen ist verfassungsrechtlich verankert. Öffentlichen Archiven ist ungeachtet ihrer nach wie vor nicht bestehenden formellen Rechtsfähigkeit im Bereich der historischen Forschungssicherung ein Mindestmaß an rechtlicher und organisatorischer Unabhängigkeit zuzubilligen, die ihnen die Wahrnehmung ihres verfassungsrechtlichen Auftrags effektiv ermöglicht. Die Einordnung der Archive als bloßer "Hilfsanstalten" steht dazu im Widerspruch. Der Grundsatz verfassungskonformer Auslegung der landes- und bundesarchivgesetzlichen Sperrfristen und Geheimhaltungsbestimmungen führt zu ihrer Neubewertung. Dies gilt v. a. für die Frage des Verhältnisses der Verschlußsachen-Einstufung gegenüber der Archivierung und Archivgutnutzung sowie auch für Zugangsbeschränkungen aus datenschutzrechtlichen Gründen einschließlich der unter dem originär presserechtlichen Begriff geregelten Ausnahme für "Personen der Zeitgeschichte". Ein rechtsvergleichender Blick gilt der jeweiligen Situation nach dem französischen Archivgesetz.

  • von Arnold Angenendt
    44,90 €

    Für diesen Titel ist noch kein Beschreibungstext vorhanden.

  • von Eberhard Bohne & Dorothea Jansen
    59,90 €

  • von Ralph Christensen & Andreas Fischer-Lescano
    109,90 €

  • von Jan C. Schuhr
    74,90 €

  • von Alexander Nogrady
    109,90 €

  • von Michael Dolderer
    99,90 €

  • von Andreas Sachs Werner
    39,90 €

    Die zielgerichtete Suche und Auswahl von Mitarbeitern ist in Unternehmen der Dienstleistungsbranche, speziell in Finanzdienstleistungsunternehmen der entscheidende Erfolgsfaktor. Dort wo weniger Produktionsanlagen, Marken und Systeme, sondern vielmehr qualifizierte Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg beitragen, kommt der Kompetenz der Führungskräfte bei der Mitarbeitergewinnung eine große Bedeutung zu. In Organisationen mit Vertriebsmitarbeitern auf Basis § 84 HGB gibt es zudem die Besonderheit, dass diese Mitarbeiter den Status eines Selbständigen haben.Die Gliederung des Buches orientiert sich am zeitlichen Ablauf des Prozesses der Suche und Auswahl von Vertriebsmitarbeitern und geht gleichermaßen auf alle relevanten Bereiche ein. Der Leser wird wissenschaftlich fundiert und trotzdem praxisorientiert bei der Suche und Auswahl seiner zukünftigen Mitarbeiter unterstützt. Praxisbeispiele, Checklisten, Vorlagen, Ablaufpläne, Leitfäden ermöglichen die Umsetzung in der Praxis.

  • von Armin Lindtner
    49,90 €

  • von Claudia Huber-Jahn Eckstaller
    29,90 €

    Das vorliegende Buch wendet sich vor allem an private Anleger und Unternehmer aus dem Mittelstand, die sich einen Überblick verschaffen wollen, ob die Ausrichtung auf »Venture Capital« bzw. »Private Equity« eine erfolgversprechende Strategie von heute und morgen darstellen kann.Durch Veränderungen in der Unternehmensfinanzierung, insbesondere im Zusammenhang mit »Basel II«, haben vor allem mittelständische Unternehmen und innovative Start-ups zunehmend Schwierigkeiten, ihre Finanzierung sicherzustellen: Zeitlich begrenzt investiertes Eigenkapital von Anlegern kann eine Alternative sein.»Private Equity« für etablierte Unternehmen und »Venture Capital« für neu gegründete junge Unternehmen sind sowohl flexible Finanzierungsinstrumente aus der Sicht kapitalsuchender Unternehmen als auch interessante Anlagen bzw. Investitionsmöglichkeiten für renditesuchende Kapitalanleger. Investoren in »Venture Capital« bzw. »Private Equity« können damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Renditestarke Anlagen realisieren und gleichzeitig innovative Technologien unterstützen. Dabei muss immer in Betracht gezogen werden, dass höhere Renditen zumeist auch mit höheren Risiken verbunden sind.

  • von Dirk Schiereck
    69,90 €

  • von Stephan Braun
    59,90 €

  • von Hans Woller & Gian Enrico Rusconi
    119,90 €

  • von Irene Strenge
    39,90 €

  • von Guido O. Kirner
    89,90 €

  • von Peter Haberle
    39,90 €

  • von Karsten Jedlitschka
    99,90 €

  • von Georg Römpp
    89,90 €

  • von Matthias Schmidt-Preuß
    139,90 €

  • von Rolf Wagenführ
    59,90 €

  • von Bernd J. Hartmann
    69,90 €

    Grundrechte berechtigen den Bürger und binden den Staat, insbesondere den Gesetzgeber. Was aber gilt, wenn der Bürger selbst Gesetze gibt? Ist er dann als (gesetzgebender) Bürger grundrechtsberechtigt oder als (staatlicher) Gesetzgeber grundrechtsgebunden? Das Spannungsfeld, das die Begriffe des gesetzgebenden Bürgers und des bürgerlichen Gesetzgebers beschreiben, liegt im Herzen des Staatsrechts, betrifft es doch die Grundrechte und das Staatsorganisationsrecht gleichermaßen. Angesprochen sind Grundlagen des Gemeinwesens, namentlich das Verhältnis von Staat und Gesellschaft, und Grundfragen des Rechts, etwa die Beziehung von subjektiven Rechten und staatlichen Kompetenzen.In seinem Band "Volksgesetzgebung und Grundrechte" erörtert Bernd Hartmann das Verfahren der Volksgesetzgebung, das mittlerweile alle Länder der Bundesrepublik kennen. Methodenbewusst und normtextorientiert unternimmt der Verfasser den Versuch, auf den verschiedenen Stufen des Volksgesetzgebungsverfahrens (Entwurfsfertigung, Bürgerbegehren, Volksentscheid usw.) jeweils zu bestimmen, ob die Bürger (grundrechtsgebunden) Staatsgewalt ausüben oder (grundrechtsberechtigt) Freiheit ausleben. So stellt der Autor seine eigene, differenzierte Antwort gegen die bisher einzige einschlägige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Grundrechtsgeltung im Volksgesetzgebungsverfahren.Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster hat diese Dissertation mit dem Harry-Westermann-Preis 2004 (1. Platz) ausgezeichnet.

  • von Achim Forster, Ulrich Blaschke, Stephanie Lumpp & usw.
    59,90 €

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