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  • von Wei H Kao
    45,00 €

    This scholarly study of the formation of the Irish literary canon in the first half of the twentieth century provides fascinating and often surprising insights into the ways in which different educational institutions responded to the political and historical changes taking place as Ireland moved from colonial to postcolonial status. Dr Wei H. Kao discusses not only what was included on school and university curriculum but also writers who were excluded, in particular women writers who appeared to interrogate a male nationalist agenda for the representation of Ireland.- Emeritus Professor C.L. Innes The writers discussed include Daniel Corkery, J.G. Farrell, Denis Johnston, Mary Lavin, Iris Murdoch, Kate O'Brien, Frank O'Connor, Liam O'Flaherty, and James Plunkett.

  • von Aleksei I Bezugol'nyi
    45,00 €

    This book discusses a number of issues concerning the service of the nationalities of the Caucasus in the Red Army within the context of Soviet nationality policies and an intensification of repressive tendencies in the USSR's armed forces during World War II. It is the first study of the role and function of the Caucasian national troops in the Red Army and of related political debates between state and military leaders of the Caucasian national republics and USSR. The political aspects of the mobilization of various Caucasian nationalities in the army, and the reasons for the gradual cessation, in the course of 1941-1943, of the mobilization in the Red Army of all native nationalities of the Northern and Southern Caucasus are analyzed, in particular.The study is based on documents from the Central Archive of the Defense Ministry of the Russian Federation, Russian State Archive of Social and Political History and Russian State War Archive, as well as on various memoirs and secondary sources.

  • - Gosudarstvennaia zhilishchnaia politika v SSSR. 1921-1941 gg.. Square Meters Determining Consciousness: State Housing Policies in the USSR, 1921-1941
    von Mark G Meerovich
    36,00 €

    Based on extensive archival research and, in particular, on documents of the Central Committee of the VKP(b), TsIK and SNK of the USSR and RSFSR, VSNKh, NKVD, and other institutions, this book analyses the aims and methods of pre-World War II urban housing policies in the Soviet Union. Among the issues covered are the principles of the Soviet approach to private and communal housing, the role of the state security organs in the administration and distribution of accommodation, different types of early Soviet lodging (communal houses, family flats, Soviet Houses and Hotels, etc.), the reasons for the abandonment of cooperative housing as well as for the restrictions on building private cottages, and the role of housing for enforcing certain types of behaviour and labour desired by the Soviet government. The study, for the first time in Russian language, describes in some detail the so-called New Housing Policy largely ignored in Soviet historiography.

  • von Peter Schunck
    34,90 €

    Die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich werden zum Teil noch immer von Vorurteilen geprägt: Als Konrad Adenauer am 14. September 1958 zu der ersten Begegnung mit de Gaulle nach Colombey fuhr, hatten er und auch seine Begleiter schwere Bedenken. Der alte Kanzler hatte dem Urteil der Fachleute vertraut und fürchtete, daß de Gaulle "antideutsch" eingestellt sei und "eine Verständigung mit ihm außerordentlich schwierig" wäre. Offenbar hatte aber niemand die Schriften des Generals zur Kenntnis genommen. Schon 1924 sprach dieser in seinem ersten Buch "Über die Zwietracht beim Feind" davon, daß das deutsche Volk wegen seiner Haltung im Krieg selbst bei den Feinden "Erstaunen und Bewunderung" hervorgerufen habe. Enge Mitarbeiter de Gaulles und selbst sein Sohn - in den Erinnerungen an den Vater von 2004 - bestätigen es: Zu keinem anderen Land besaß der General eine so enge Affinität und Sympathie wie für den deutschen Gegner. Glücklicherweise hat wenigstens Adenauer sehr schnell begriffen, wie falsch er informiert worden war. Umgekehrt täuschte sich auch de Gaulle, als ihm vier Jahre später die Menschen in Deutschland zujubelten: Bei Abschluß des deutsch-französischen Vertrages kurz nach seiner Reise durch das Nachbarland hatte er nicht erkannt, daß die Bundesrepublik wegen Berlin den Schutz der USA nicht entbehren konnte. So kam es, daß der Vertrag vom Bundestag mit der berühmten Präambel entwertet wurde. Die Liste der Irrtümer auf beiden Seiten ließe sich verlängern über Mitterrands Verhalten 1989/90 hinaus bis in die Gegenwart. Man kannte sich immer zu wenig, und kennt sich auch jetzt noch nicht genug, und viel Unverständnis beruht auf der Unkenntnis der Geschichte des Partners. Die deutsche Vergangenheit mit ihrer bis auf den heutigen Tag polyzentrischen Entwicklung ist im Nachbarland schwer zu vermitteln. Auf deutscher Seite ist die französische Geschichte mit ihrer fast linearen Herausbildung des zentralisierten Nationalstaates wenig bekannt. Auf beiden Seiten des Rheins leben daher die Vorurteile fort. Dies ist um so bedauerlicher, als die Entwicklung in Europa gerade von unseren beiden Ländern eine enge und ungestörte Zusammenarbeit erfordert.

  • - heiter, aufmupfig und demokratisch. Deutsche und europaische Anwendungen des Theaters der Unterdruckten
    von Augusto Boal
    29,90 €

    Das Theater der Unterdrückten erlebt in Deutschland eine Renaissance, nachdem es jahrelang in sozialpädagogischen Nischen verschwand. Die emanzipatorische Theatermethode, die in sich Kunst, Selbsterfahrung und psycho-soziales sowie (sozial-) politisches Probehandeln miteinander verbindet, will benachteiligten, diskriminierten oder sonstwie unterdrückten Menschen theatrale Ausdrucksmittel übereignen. Die Übertragung von Problemen in die ästhetische Theaterarbeit eröffnet Möglichkeiten der Distanzierung und schafft gedankliche und emotionale Freiräume für die Veränderungen im Alltag oder für gewaltfreie Aktionsformen.Der Sammelband bietet den Leser/innen Beispiele der Umsetzung dieser Idee, die Partei ergreift, anhand von Projekt-, Gruppen- und Workshopberichten im deutschen und europäischen Kontext. Es finden sich auch grundsätzliche Beiträge, u.a. werden die Rolle des Humors sowie partizipative Ansätze im Forumtheater und Aktionstheaterformen diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung der Theater-Arbeit im interkulturellen Kontext.Mehrere Beiträge aus anderen Ländern zeigen, wie verbreitet die Methode ist und wie vernetzt Praktiker/innen in einigen anderen europäischen Ländern (Beispiele: Holland, Österreich, Italien, Kroatien) mit ihr arbeiten.

  • - Menschliches Mass, kosmische Kraft oder Geschenk Gottes?. Augustin, Michael Ende, Eilert Herms und Kohelet uber Zeit und Ewigkeit
    von Gabriele Berger-Farago
    19,90 €

  • von Marian Madela
    34,90 €

    Diese Monographie stellt eine tiefgehende Fallstudie des 2014 begonnenen Reformprozesses in der Ukraine dar. Sie diskutiert sowohl die politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen als auch die vielfältigen Hindernisse, welche die angelaufene tiefgehende Umgestaltung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft der Ukraine erschweren. Neben den Grundlagen der Transformation in Osteuropa und Ursachen für das Ausbleiben einer umfassenden Modernisierung der Ukraine vor 2014 steht die Umsetzung der Reformen seither im Mittelpunkt. Hierzu wird eine Reihe von Reformagenden aus verschiedenen Blickwinkeln diskutiert und mit den bisherigen Ergebnissen abgeglichen. Besonderes Augenmerk liegt auch auf den Anliegen der Zivilgesellschaft sowie Forderungen internationaler Akteure. So werden ¿ vier Jahre nach dem Euromaidan ¿ Erfolge und Rückschläge in den zentralen Politikfeldern nachvollziehbar. Die Untersuchung vermittelt nicht nur einen Eindruck von der Komplexität und Langfristigkeit der Transformationsprozesse. Sie ordnet auch die bisherigen Ergebnisse der Reformbemühungen in ein Gesamtbild ein und erklärt den jeweils spezifisch ukrainischen Kontext. Kernbeitrag ist eine datenbasierte Analyse der ersten Phase der begonnenen Neuformierung der öffentlichen Verwaltung, anhand derer die Schwierigkeiten einer Umsetzung weitreichender Modernisierungsvorhaben illustriert werden. Das Buch ist die erste derartige längere Studie in deutscher Sprache. Sie wendet sich in erster Linie an Entscheidungsträger, Journalisten und Forscher, die sich ein genaueres Bild über den Stand des ukrainischen Reformprozesses machen und die Ursachen für dessen oft unvorhersehbaren Verlauf besser verstehen wollen.

  • von Ellen Fricke, Gerda Eva Lauerbach & Christoph Bertling
    39,90 €

  • von Matthias Blazek
    15,90 €

    Sie bestehen nunmehr seit 180 Jahren: die niedersächsischen Bezirksregierungen. Nun wurde die Abschaffung der traditionellen Mittelbehörde politisch beschlossen. Erstmals liegt nunmehr ein ausführliches Werk zur Geschichte der Bezirksregierung Hannover vor.Matthias Blazek, geboren 1966 in Celle, Abitur 1987 an der Lutherschule Hannover, Studium an der Fachhochschule für Allgemeine Verwaltung in Hildesheim, verheiratet, 3 Kinder, Publizist, Verfasser zahlreicher Dorf- und Verbandschroniken und Autor des ¿Sachsenspiegels¿ der ¿Celleschen Zeitung¿, hat sich in mühevoller Archivarbeit einem Thema gewidmet, das nunmehr auf 100 Seiten abgedruckt ist und einen interessanten wie fundierten Einblick in die Geschichte der Behörde und der Landeshauptstadt selbst gewährt.Alles in allem liegt hier ein Nachschlagewerk für Verwaltungsmitarbeiter und Heimatkundler vor.

  • von Tanja Drager
    24,90 €

  • von Angela Grube
    22,00 €

    Warum entscheiden sich Menschen für eine vegane Lebensweise? Wer sind diese Veganer? Wie gestaltet sich ihr Alltag? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die vorliegende sozialwissenschaftliche Untersuchung. Sie analysiert den Lebensstil von Veganern in Deutschland und beleuchtet Motive, Einstellungen, Konsumverhalten und biografische Erfahrungen.

  • von Yulia Liderman
    39,00 €

    This book analyses Russian cinema movies that became blockbusters among home-produced motion pictures of the 1990s, and the plots of which refer to the Soviet past. The study seeks to establish the nature and function of the particular past that the post-Soviet films of the 1990s portrayed. This recent past is reproduced today primarily through the stereotype of a "Soviet man." The study is located within the field of modern cultural and anthropological studies. For the first time, the post-Soviet film-industry is scrutinized with methods of cultural anthropology. The analysis reveals heavy borrowings from structural elements of Soviet culture in the movies scripts of the 1990s. The themes of "trial" and "proof" reflect the evaluation of a person's destiny primarily through its correspondence with the life of the country or community that were normative for Soviet culture. The book discovers the mechanisms of forming the "new Soviet man" represented in the Soviet film-production, and demonstrates the logic and notion of the "Soviet destiny" in the thematic variants of post-Soviet motion-pictures. The study also explores theoretical approaches to the analysis of Soviet anthropology such as the development of a specialized language for describing images of collectiveness and of the system of instruments for de-individualization in Soviet culture.

  • von Mikhail Luk'ianov
    45,00 €

    Conservatives displayed deep dissatisfaction with the state of affairs in Russia in 1907-1914. A critical attitude toward reality was expressed more strongly by extreme right-wing supporters of the All-Russian Dubrovinist Union of Russian People and less strongly by relatively moderate sympathizers of the All-Russian National Union. Over time, dissatisfaction spread from the right to the left, capturing even representatives of the left flank of Russian conservatism by the beginning of World War I. Their negative mood increased especially after the death of Stolypin, who was accepted as a symbol of conservative reform implemented in a national spirit. Conservatives of various persuasions, advocates and opponents of reform, came together in a negative evaluation of the current uncertain situation which satisfied neither.An explanation for this must be sought above all in the conservatives' attitude toward Russian modernization. Although Russian conservatism did not, in principle, reject the need to adapt to new realities, it was extremely difficult for conservatives to accept that variant of socioeconomic and political modernization that was taking place in Russia in practice.The social base of Russian conservatism was patently inadequate for the new trends. According to statistical data about the deputies of the Third and Fourth Duma conservative factions attracted individuals from the dominating ethno-confessional group, who, at the same time due to poverty, low level of education, and connection with stagnating agriculture were deprived of real chances for success in a quickly modernizing Russia. Russian conservatism had become the political expression of the interests of social strata that were losing their influence and were those least adapted to the new conditions.There existed another, ideological-value dimension to the conflict between conservatives and the status quo. The ideals of Russian conservatives on the eve of World War I were openly archaic and, in essence, presented themselves as variations of the notorious Uvarov's triad orthodoxy, autocracy, nationality. Describing their vision of an optimal political organization, they allotted the central place to autocracy, insisted on the necessity to secure the dominant position for the Russian and Orthodox majority. They argued that agriculture was destined to remain eternally the key branch of national economy.The introduction of representative legislative institutions, rise of economic influence of some national minorities, rapid industrial growth, and serious problems in agriculture directly contradicted the conservatives' notion of the optimal model for the state's structure. Political and socio-economic modernization was looked at as at mortal danger to the old regime, or even as the beginning of a Götterdämmerung. In this situation, conservatives worked out a series of political and socio-economic programs which became alternatives to official policies. Their rejection gave rise to a wave of gloomy forecasts and eschatological expectations; the famous Durnovo memorandum was only one example of documents expressing emotions of this kind. Conservative viewed the future with pessimism, and this pessimistic mood turned to be justified by the catastrophic events in a few years.Before the Great War, conservatives had stopped viewing themselves as buttresses of the Russian political system. This condition, no less than pressure from the left, brought about the quick and irreversible disintegration of the 3rd-of-June Regime. The pre-1917 status-quo definitely did not suit socialists or liberals, but neither did it satisfy the conservatives.

  • - Joseph Conrad's Heart of Darkness, Chinua Achebe's Things Fall Apart, and Moses Isegawa's Abyssinian Chronicles.
    von Ulrich Pallua
    32,00 €

    The concept of Africaness visualises Africa from three different points of view and at three different stages of history. With reference to Africa's political background from the 19th to the 20th century, Joseph Conrad (the coloniser), Chinua Achebe (the colonised), and Moses Isegawa (the decolonised) tell the story of the 'black continent' and its development from colonisation to independence. This development epitomises the 'heart of darkness' whose laws and characteristics have changed throughout the centuries.

  • von Manfred Iwert
    34,90 €

    Für eine erfolgreiche Bewältigung der beruflichen Praxis von Sozialarbeit und Sozialpädagogik gilt heute das Beherrschen von geeigneten Methoden als unverzichtbar, ja geradezu als Voraussetzung einer qualifizierten, zielgerichteten und damit professionellen Sozialen Arbeit. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Debatte um die Bestrebungen, Soziale Arbeit durch ein fachspezifisches Repertoire geeigneter Handlungsmethoden zu professionalisieren, verfasst Manfred Iwert unter dem Arbeitstitel 'Vorm narrativen Interview zur narrativen Gesprächsführungsmethode' seine Konzeption des gezielten Fremdverstehens. Ausgangspunkt hierfür ist das forschungsmethodische Erhebungsverfahren der narrativen Interviewtechnik sowie das Analyseverfahren der strukturellen Beschreibung. Diese forschungsmethodischen Verfahrensweisen werden für das primär handlungsorientierte Interesse in den Anwendungsbereichen der Sozialarbeit/-pädagogik abgewandelt und fruchtbar gemacht. Im Verfahren des gezielten Fremdverstehens werden die Prozesse einer Fallbearbeitung im Rahmen einer klinisch-soziologischen Perspektive systematisch erschlossen und für das Ausarbeiten gezielter Handlungs- und Interventionsmaßnahmen verfügbar gemacht. Im Kern ist der praktizierenden Sozialarbeit mit diesem Verfahren eine wissenschaftsmethodische Interpretationskompetenz zur professionellen Deutung von Fallbeschreibungen zur Verfügung gestellt.Ihre besondere Note und Qualität erlangt die Aufbereitung der methodischen Gesamtkonzeption durch eine intensive grundlagentheoretische Auseinadersetzung mit philosophischen Werken von Edmund Husserl und Alfred Schütz. Hier nimmt der Autor den in der Fachliteratur erhoben Vorwurf, der den SozialarbeiterInnen/-pädagogInnen eine mangelnde theoretische Einsicht und ein unzureichendes Verständnis gerade im Hinblick auf die praktische methodische Umsetzung von Alltagstheorien in der Praxis attestiert, zum Anlass, zentrale Begriffe wie Subjektivität, Lebens- und Alltagswelt aus dem Verständnis ihrer grundlegenden phänomenologischen Bedeutung heraus zu klären und verständlich zu machen.

  • von Stefan Hermanns
    35,80 €

    Coaching und Kunst bietet ein wissenschaftlich fundiertes Konzept für die Anwendung kreativer Methoden in der Beratung. Kreatives Handeln bekommt in unserer immer komplexer werdenden Welt eine immer größere Bedeutung. Nur mit einer gewissen Portion Kreativität ist die tägliche Reizüberflutung und Informationsschwämme zu bewältigen und auszuhalten. Der Autor beschreibt ein wissenschaftliches Konzept für eine Beratung, in der Kreativität bewusst gefördert wird und gezielt kreative Prozesse initiiert werden. Eine umfassende Methodenbeschreibung rundet die Veröffentlichung ab und deutet den Weg in die Praxis. Ein Buch für Coaches, Berater und alle, die sich professionell mit Veränderungsprozessen und Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen. Der Autor: Stefan Hermanns (1975) Dipl. Kulturwissenschaftler, lebt und arbeitet als Coach und Seminarleiter in Hildesheim. Er begleitet Einzelpersonen und Teams in Veränderungsprozessen.

  • von Anja Marx
    29,90 €

    Obwohl die einzelnen Länder Europas durch den gemeinsamen Binnenmarkt und die anstehende Währungsunion immer stärker zusammenwachsen, sind Menschen und Kulturen immer noch durch ihre unterschiedliche Geschichte geprägt. Auch Deutschland und Italien unterscheiden sich daher in Mentalität, Wirtschaftsstruktur und Organisationsform, obwohl zwischen beiden Ländern bereits jahrhundertealte Verflechtungen und Handelsbeziehungen bestehen. Diese Unterschiede mögen zwar nicht grundlegend sein, sie sollten jedoch von deutschen Unternehmen berücksichtigt werden, wenn sie in und mit Italien erfolgreich Handel treiben wollen. Anja Marx zeigt daher in ihrem Buch die Charakteristiken des italienischen Marktes und der italienischen Mentalität auf und gibt deutschen Unternehmern Tipps für den Umgang mit italienischen Geschäftspartnern sowie einen Überblick über die wirtschaftlichen und rechtlichen Besonderheiten.

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