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  • von Julika Bürgin
    17,95 €

    Julika Bürgin untersucht den Vorstoß der »Extremismusprävention« in politische Bildung und demokratische Praxis. Im Mittelpunkt stehen die Strategien staatlicher Förderprogramme, die in die Autonomie freier Träger eingreifen. Gestützt auf Dokumentenanalysen, Interviews und eine interdisziplinäre Literaturstudie wird die These formuliert, dass Bildungsarbeit präventionspolitisch, und flankiert durch den Verfassungsschutz, in eine polizeiliche Ordnung eingepasst wird. Die Extremismusprävention wird als Element der sogenannten »wehrhaften« Demokratie kritisiert, die behauptet, Demokratie durch ihre Verkürzung zu verteidigen.

  • von Peter Hammerschmidt
    19,95 €

    Die Geschichte moderner Gesellschaften ist Migrationsgeschichte. Soziale Arbeit war und ist in ihrer Praxis stets mit diesem Sachverhalt konfrontiert. Im Laufe der Zeit veränderte sich die Wahrnehmung der Migration und der Aufgaben der Sozialen Arbeit, so auch wieder seit dem »langen Sommer der Migration« im Jahr 2015. Den damit zusammenhängenden Fragen nachzugehen ist Gegenstand der Beiträge dieses Buches: Welche Auswirkungen haben seitdem getroffene politische Entscheidungen auf die Teilhabechancen der Geflüchteten und wie zeigt sich dies in der Praxis der Sozialen Arbeit? Mit Beiträgen von Constance Engelfried, Theresa Grüner, Peter Hammerschmidt, Bernhard Hilkert, Kerstin Jost, Marina Mayer, Nicole Pötter, Nausikaa Schirilla, Hubertus Schröer, Susanne Spindler und Gerd Stecklina.

  • von Jana Offergeld
    39,95 €

    Wie erleben rechtlich betreute Menschen mit Lernschwierigkeiten ihre Selbstbestimmungsmöglichkeiten? Inwiefern besitzen sie Kenntnis über ihren eigenen rechtlichen Status? Diesen Fragen geht die partizipativ angelegte Studie im Rahmen qualitativer Interviews und einer Schulungsreihe in Zusammenarbeit mit dem Verein »Mensch zuerst e.V.« nach. Die Ergebnisse zeigen: Auch außerhalb der gesetzlichen Ultima-Ratio-Regelungen erleben viele betreute Personen Fremdbestimmung und Bevormundung. Gleichzeitig wird die rechtliche Betreuung häufig als notwendige Ressource von Unterstützung beschrieben.

  • von Armin Schneider
    24,95 €

    In Deutschland wird jedes fünfte Kind unter drei Jahren in Tagespflege betreut, die Erkenntnisse darüber sind rar. Armin Schneider hat die Kindertagespflege in einer Studie unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse zeigen Licht und Schatten: Kindertagespflegepersonen gehen motiviert an die Arbeit. Ob diese gelingt, hängt von Bedingungen der Kommunen und Länder ab. Auch in der Corona-Pandemie zeigt sich, wo Beteiligte alleingelassen oder durch Fachberatungen, Jugendämter und förderliche Gesetze gestärkt werden. Und eins wird augenfällig: Neben einer auskömmlichen Finanzierung sind es mit Wertschätzung, Kommunikation und Erreichbarkeit leicht umsetzbare Möglichkeiten. Das Buch bietet zahlreiche Anregungen für eine gelingende Kindertagespflege.

  • von Judith Haase
    39,95 €

    Die Studie untersucht die Perspektiven von Fachkräften auf die Kinder im Kinderschutz anhand von fast 5000 Fallakten aus den Jahren 1985 bis 2014 in einem Mixed-Methods-Design, deren Schwerpunkt die qualitativ-rekonstruktive Analyse von 28 Fallakten bildet. Das Ergebnis ist eine theoretische Heuristik, die das Phänomen des Kindes als Kronzeugen als zentrale Deutungslogik und Handlungsorientierung präsentiert. Anhand dieser wird erklärt, wie es im Kontext der zu balancierenden Paradoxien im Kinderschutz dazu kommen kann, dass gerade die Kinder und ihre Interessen in den Hintergrund geraten und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.

  • von Dieter Dohmen
    24,95 €

    Der Begriff »Generation Corona« wird in der letzten Zeit zunehmend und bisweilen fast gedanken- und wahllos verwendet. Sobald es um die Frage geht, ob die Corona-bedingten Einschränkungen negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche haben (könnten), taucht das Schreckensbild »Generation Corona« auf.Fundierte und insbesondere übergreifende Analysen, ob es »wirklich« eine »Generation Corona« geben könnte, und wenn ja, welche Gruppen von Kindern und Jugendlichen dazu gehören würden, gibt es bisher nicht. Der vorliegende Sammelband greift daher dieser Fragestellung auf und bringt 15 Beiträge zusammen, die - insbesondere in der Zusammenschau und aus unterschiedlichen Blickwinkeln - geeignet sind, Licht ins Dunkel zu bringen.Im Ergebnis ergibt sich einerseits ein relatives deutliches Bild, das in seiner Klarheit zugleich dazu auffordert, über die grundlegenden Probleme des deutschen Bildungssystems nachzudenken und diese anzugehen. Andererseits wird auch aufgezeigt, das es keineswegs so kommen muss. Um eine Generation Corona möglichst zu vermeiden, sind kurzfristige, aber auch längerfristige und prinzipiell veränderte Weichenstellungen in Kita und insbesondere Schule notwendig. Der vorliegende Sammelband gibt somit auch einen (weiteren) Anstoß, sich den grundlegenden Fragen zur Reform des Bildungssystems zu widmen.

  • von Dirk Rohde
    29,95 €

    Hundert Jahre nach Gründung der Waldorfschulbewegung ist es Zeit für eine erziehungswissenschaftliche Zwischenbilanz. In einer Ringvorlesung der Universität Marburg berichteten Forscher/innen von ihren Sichtweisen auf diese Pädagogik, die sie anhand eigener professioneller Studien gewinnen konnten. Das Buch gibt neu Hinzukommenden ebenso wie Expert/innen aufschlussreiche Einblicke in die große Vielfalt der diskutierten Themen. Es liefert fundierte Fakten für alle, die ihrem Interesse an dieser vitalen globalen Schulform vertiefend nachgehen wollen.

  • von Gabriele Müller
    49,95 €

    Vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention zeigt die Studie, wie Fachkräfte inklusiver Kindertageseinrichtungen mit Differenz umgehen. In der qualitativen Analyse von Gruppeninterviews wird rekonstruiert, wie die Akteur*innen im Handlungsfeld in die (Re-)Produktion der Bedingungen von Inklusion/Exklusion involviert sind und wie die Teams den gemeinsamen Arbeitsauftrag bewältigen. Hierbei lassen sich teamspezifische Modi des Umgangs mit Differenz erkennen. Gefordert wird eine zukünftig stärker differenztheoretisch anzulegende Fundierung inklusiver Frühpädagogik, die strukturelle Rahmenbedingungen mit in den Blick nimmt.

  • von Heinz Messmer
    29,95 €

    Die Sozialpädagogische Familienbegleitung (SPF) ist eine Form der aufsuchenden sozialpädagogischen Familienarbeit und Gegenstand der vorliegenden Studie. Wie wird die SPF angeboten, wie wird sie umgesetzt und von Betroffenen erlebt? Wie werden Kinder miteinbezogen und welche Rolle spielen dabei die Netzwerkressourcen der Eltern? Welche Wirkungen werden mit ihr erzeugt und wovon hängen diese Wirkungen ab? Diese Fragen sind Gegenstand umfassender empirischer Analysen mit dem Ziel, zentrale Wirkungen und Wirkfaktoren von SPF zu identifizieren.

  • von Timo Ehmke
    39,95 €

    Das Projekt »Zukunftszentrum Lehrkräftebildung - Netzwerk« (ZZL-Netzwerk) zielt ab auf die Verbesserung der Lehrkräfteaus- und -fortbildung durch institutionen- und phasenübergreifende Kooperation. In den Handlungsfeldern »Kompetenzorientierter Unterricht«, »Inklusion«, »Coaching und Mentoring« sowie »Lehrkräftegesundheit« werden Lösungsansätze entwickelt, die eine bessere Verzahnung zwischen Theorie und Praxis ermöglichen und Studierende besser auf ihr künftiges Berufsfeld vorbereiten. Die Leuphana Universität Lüneburg stellt sich mit diesem Projekt einer zentralen Herausforderung: der Entwicklung einer »Kultur des Miteinanders« in der Lehrkräftebildung. In den vier Handlungsfeldern wird vor allem der Blick auf Lehr-Lern-Innovationen, auf strukturelle Änderungsbedarfe sowie auf digitale Werkzeuge gerichtet.

  • von Armin Bernhard
    39,95 €

    Die Untersuchung fragt danach, was Menschen dazu bringt, sich gesellschaftlichen Strukturen und Direktiven von Herrschaft scheinbar freiwillig zu unterwerfen. Es wird nach den im Prozess der Sozialisation enthaltenen Tendenzen und Mechanismen gefahndet, die dafür verantwortlich sind, dass Herrschaft sich in Form innerer Besatzungsmächte im Menschen einnisten und damit ihr Denken und Handeln bestimmen kann. Auf welche Weise vermittelt sich gesellschaftliche Herrschaft in unser Innenleben hinein? Wie kann sie von hier aus wirkungsmächtig werden? Über welche Areale und Sozialisationsvorgänge wird Knechtschaft konstituiert?

  • von Noemi Eberlein
    24,95 €

    Die Auseinandersetzung mit Werten und Normen ist ein fester Bestandteil frühkindlicher Bildung. Angesichts vielfältiger sozialer Wandlungsprozesse und eines sich zunehmend polarisierenden gesellschaftlichen Klimas hat dieser Auftrag jüngst weiteres Gewicht erhalten. Fachpraxis und Politik reagieren mit pädagogischen Maßnahmen und Programmen, die sich mit »Demokratie Lernen« oder »Demokratiebildung« befassen. Doch abgesehen von wenigen Konzepten sind diese Maßnahmen meist wenig theoretisch rückgebunden. Der vorliegende Band bietet deshalb eine Bestandsaufnahme von zentralen Begriffen, Fachdiskursen und bedeutsamen Bezugstheorien zur Demokratiebildung im Elementarbereich an, die dazu beitragen soll, den Diskurs in der Frühpädagogik theoretisch zu fundieren.

  • von Nina Kolleck, Jenny Nolting & Martin Büdel
    39,95 €

    Kulturelle Bildung erfuhr in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit. Dabei wurden ländliche und periphere Regionen jedoch eher vernachlässigt. Das breite Spektrum der sozial-, kultur- und bildungswissenschaftlichen Beiträge zielt darauf, das Forschungsdesiderat zu ländlichen Räumen teilweise zu beheben. Das Buch präsentiert Ansätze, Forschungsinteressen und erste Ergebnisse aus einer Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu kultureller Bildung in ländlichen Räumen. Im Mittelpunkt stehen theoretische und methodische Herausforderungen der laufenden Forschung.

  • von Peter-Ulrich Wendt
    24,95 €

    Die Charakterisierungen, die im Diskurs über Soziale Arbeit heute mitschwingen, sind widersprüchlich: prekäre Arbeitsbedingungen, eine während der Pandemie offenkundig werdende - und umstrittene - Systemrelevanz, Instrumentalisierung als sozialpolitische Feuerwehr, aber auch kritische Ambitionen, Einmischung, Widerständigkeit und Emanzipation. Vor diesem Hintergrund diskutieren in diesem Band Praktiker*innen, Verantwortliche, Studierende und Wissenschaftler*innen über das (Selbst-)Verständnis von (kritischer) Sozialer Arbeit in Theorie und Praxis.

  • von Kristin Westphal
    34,95 €

    Wie kann man den Körper denken? Wie mit dem Körper denken? Das sind Fragen, denen das Buch aus (kultur-)historischer, anthropologischer, phänomenologischer, ästhetischer und künstlerischer Sicht nachgeht. Mit der Zuwendung auf den Körper im Innehalten, Nachspüren, Nachsinnen, Nachdenken darüber, was mit dem Körper unablässig geschieht, werden Erfahrungen nachgeschrieben und nachgezeichnet, die wir nur mit dem Körper machen können, nicht ohne ihn. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Körperlichkeit, Körper im Raum/Verortungen, Körper in Bewegung/unterwegs, Körper an der Grenze und Körper in der Kunst/ästhetischen Erzeugung.

  • von Jakob Humm
    29,95 €

    Strafrechtlich zu einer Haftstrafe oder Behandlung in einer Maßnahme verurteilte Personen sind mit diversen Anforderungen konfrontiert, um sich in die Gesellschaft zu reintegrieren. Die unterschiedlichen Verläufe solch einer Reintegration stehen im Fokus der vorliegenden Studie, für die Männer unterschiedlichen Alters über fünf Jahre hinweg viermal interviewt wurden. Im Ergebnis zeigt sich, dass je nach biographischen Ressourcen, Passgenauigkeit der Unterstützungsangebote sowie dem Umfang und der Qualität der Einbindung in Arbeit und soziale Beziehungen die gesellschaftliche Reintegration sowie die Etablierung eines selbstbestimmten Lebens mehr oder weniger gut gelingen.

  • von Claudia Dreke
    29,95 €

    Als "gute Kindheit" hat sich ab dem 19. Jahrhundert in West- und Mitteleuropa die global gültige Norm eines behüteten und beschützten Schonraums für Kinder herausgebildet. Gesellschaftliche Umbrüche, die sie in Frage stellen, müssen daher als skandalös erscheinen. Solche hingegen, die das Ideal zu erfüllen versprechen, können euphorisch begrüßt werden. An vier Kontexten - Oktoberrevolution und Mauerfall, Zweiter Weltkrieg, Postsozialismus und Krisen in der Gegenwart - wird gezeigt, was Umbrüche sowie Krisen, die Umbrüche andeuten, für Institutionen der Kindheit und die Erfahrungen von Kindern bedeuten.

  • von Hans-Peter de Lorent
    49,95 €

    Erich Frister war seit 1968 Vorsitzender der GEW und Präsident der Weltlehrerorganisation. Als brillanter Rhetoriker war er in einer aufgewühlten Epoche die dominierende Führungspersönlichkeit der Organisation. Er machte sie zu einer tonangebenden Institution in den bildungspolitischen Debatten der damaligen Zeit. Erich Fristers Stil war argumentativ und diskursiv - auch in kontroversen innergewerkschaftlichen Auseinandersetzungen wie z. B. um die Berufsverbote. Nach seiner GEW-Karriere wurde er Arbeitsdirektor der "Neuen Heimat" und später zu Unrecht mit deren Skandal in Verbindung gebracht.

  • von Christina Zitzmann
    24,95 €

    Schweren, zielgerichteten Gewalttaten gehen meist Warnsignale voraus. Insbesondere in Arbeitskontexten, in denen viele Menschen zusammenkommen, können diese frühzeitig erkannt werden. Ein Instrument, mit dem Bedrohungslagen identifiziert und deeskaliert werden, ist das Bedrohungsmanagement. Das deutschlandweit erste Bedrohungsmanagementsystem für eine gesamte Stadt entstand 2016 in der Metropolregion Nürnberg. Das Buch erörtert die Vorteile eines regionalen Gewaltpräventionsnetzwerks und stellt bewährte Ansätze zum Erkennen, Einschätzen und Entschärfen bedrohlicher Situationen vor.

  • von Saskia Erbring
    39,95 €

    Beratung ist an sich wandelnde gesellschaftliche Bedarfe, professionelle Fortentwicklungen und neue Aufträge gekoppelt. Davon ausgehend werden in diesem Sonderband Nachfrage und Angebot von Beratung in die Zukunft projiziert und die Chancen und Grenzen solcher Zukunftsentwürfe ausgelotet. Ziel des Bandes ist es, unterschiedliche disziplinäre Anbindungen und Ausformungen professioneller Beratung auf ihre Zukunftsfähigkeiten hin zu überprüfen, die jeweils verbundenen Herausforderungen in den Blick zu nehmen und einen Überblick zu aktueller und zukünftiger Spezialisierung angesichts sich diversifizierender Beratungsbedarfe und -formate zu geben.

  • von Thomas Mörsberger
    26,95 €

    Vertrauen ist etwas Wunderschönes. Wenn es da ist. Zwar ist auch und gerade beim beruflichen Helfen und Erziehen viel davon die Rede, wie wichtig Vertrauen sei. Aber was jeweils damit gemeint ist, bleibt allzu oft vage, wird nicht selten als pure Floskel verwendet. Thomas Mörsberger geht in ungewöhnlicher und faszinierender Weise an dieses Thema heran: Erst macht er den Begriff Vertrauen greifbarer, sodass er sogar handhabbar wird für kritische Reflexionen, was berufliches Helfen und Erziehen ausmacht. Das tut er dann in der Weise, dass er die mit dem Thema unvermeidbar verbundenen Paradoxien angeht und die Bedeutung von Vertrauen beispielhaft in Verbindung bringt mit Arbeitsfeldern des Helfens und Erziehens. Ein spannendes Buch, geprägt von praktischen Erfahrungen und interdisziplinären Sichtweisen.

  • von Anna Renker, Andreas Oehme, Albrecht Rohrmann & usw.
    24,95 €

    Jedes Kind und jeder Jugendliche hat »ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung« (§ 1 Abs. 1 SGB VIII). Die Art und Weise der Förderung, sofern sie der professionellen Unterstützung bedarf, ist jedoch stark abhängig von Kategorisierungen und Zuschreibungen von Hilfebedarfen. Der Band legt Ergebnisse einer DFG-geförderten Untersuchung von Verfahren und Akten aus vergleichbaren, jedoch bislang rechtlich getrennten Hilfen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen vor. Der Vergleich macht Unterschiede zwischen den amtlichen Verfahren und Perspektiven auf Kinder, Jugendliche und Eltern deutlich, die in Folge der Inklusionsdebatte überwunden werden sollen.

  • von Franz Kasper Krönig & Ulrich Binder
    34,95 €

    Es gibt eine Vielzahl an zu Klassikern geronnenen Beschreibungen der Pädagogik als paradox bzw. Paradoxien bearbeitend (z.B. Freiheit/Zwang). Im Sammelband wird in diesem bzw. dieses Verständnis analysiert, relativiert, justiert und erweitert. Dabei konzentrieren sich die Studien auf pädagogische Theorien, Semantiken, Interaktionen, Professionen und Organisationen. In diesen Kontexten wird den Fragen nachgegangen, inwiefern die Pädagogik in ihren Operationsweisen Paradoxien erzeugt, mitführt und bearbeitet und welche Effekte das zeitigt.

  • von Christian Segerer, Cristina Loesch & Cornelia Czapla
    39,95 €

    Kurs- und Beratungsangebote zum wissenschaftlichen Schreiben in den MINT-Fächern können mittlerweile als etabliert gelten. Vor diesem Hintergrund fragt der Band nach den Aufgaben, Grundlagen und Praktiken einer MINT-Fachschreibdidaktik. Neben schreibdidaktischen Konzepten und Forschungsthemen werden erstmals auch die Erwartungen von Fachvertreterinnen und Fachvertretern aus Wirtschaft und Hochschule beleuchtet. Diese kooperative Ausrichtung erlaubt einen multiperspektivischen Blick auf die MINT-spezifische Schreibförderung an deutschsprachigen Hochschulen.

  • von Kaja Kesselhut
    34,95 €

    Die Krippe gilt inzwischen als anerkannter Bildungsort. Mit der >Eingewöhnung

  • von Hans Kahlau
    19,95 €

    Märchen geben vielen Menschen Anlass, über das eigene Leben nachzudenken und Erlebtes zu verarbeiten. Mehr noch: Märchen gehören für viele von Kindesbeinen an untrennbar zur eigenen Biografie. Damit bieten sie einen reichen Fundus für die methodisch angeleitete Biografiearbeit in Gruppen- und Einzelsettings. Anhand von neun bekannten Märchen zeigen die Autorin und der Autor anschaulich und praxisnah Möglichkeiten einer lebendigen Biografiearbeit in der Erwachsenenbildung auf. Das Buch enthält insgesamt 58 Impulse und Methoden. Darüber hinaus stehen 17 Vorlagen zum sofortigen Einsatz in der praktischen Arbeit als Online-Material zur Verfügung. So liegt ein Buch vor, das reichlich Anregungen und Freude bereithält - für Seminarleiter*innen, Therapeut*innen, Coaches und Coachinnen ebenso wie für Leser*innen mit Interesse an einer biografischen Selbstreflexion.

  • von Thomas Damberger
    29,95 €

    Der Sammelband fokussiert Veränderungen in Pädagogik und Sozialer Arbeit durch Digitalität im Bereich theoretischer Grundlagen, didaktischer Prinzipien, Methoden und Eigenlogiken der Arbeitsfelder. Schwerpunkte sind Potentiale und Limitierungen von Bildung, Hilfe und Lernen angesichts digitaler Infrastrukturen, Mediatisierung von Lebenswelten, methodisch-didaktische Anforderungen digitaler Bildungs-, Hilfs- und Lernwelten, Sensorierung und Datafizierung als Teile von sowie Herausforderungen für Pädagogik und Soziale Arbeit und Implikationen von Kontrolle und Überwachung durch Dritte.

  • von Bernd Birgmeier
    29,95 €

    Der Band fokussiert die Besonderheiten und "Eigenheiten" des sozialpädagogischen Blicks auf das Thema "Coaching", greift die aktuellsten Diskurse im Coaching auf und reinterpretiert und erweitert sie (teilweise sehr kritisch) "sozialpädagogisch". Es werden genuin philosophische und ethische Aspekte im sozialpädagogischen Coaching abgehandelt und die Voraussetzungen für eine professionelle Haltung des "Coachs" erläutert. Der Text wagt sich weit vor und schlägt teilweise komplett neue Wege zu einem modernen Verständnis von "Coaching" ein.

  • von Christian Niemeyer
    39,95 €

    Kritische Bücher zum Rechtspopulismus gibt es so einige. Als Beleg für eine uns allen leider aktuell besonders obliegende Pflicht zu einer »Erziehung nach Auschwitz« (Adorno). Woran es allerdings hier und da mangelt, ist der historische Blick für das Thema. Nicht schaden würde auch eine Erzählweise vom Typ »fröhliche Wissenschaft« (Nietzsche). Heißt: Das Lachen, etwa über Donald Trump oder Björn Höcke, ist nicht nur unvermeidbar - es ist vielmehr erlaubt und wirkt geradezu Wunder bei der Vermittlung knallharter Fakten. Wie belegt werden soll mit dem vorliegenden Buch. Als dessen Alleinstellungsmerkmal.

  • von Stefan Timmermanns
    24,95 €

    Die Studie untersucht das körperliche und psychische Wohlbefinden von LSBTIQ*. Hierzu gehören z. B. das subjektive Gesundheitsempfinden, chronische Erkrankungen, Suizidrisken sowie sexuelle Zufriedenheit bzw. Gesundheit. Zu den Forschungsschwerpunkten der Untersuchung gehören ferner das Coming-out sowie Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen. Zudem wurde nach geeigneten Maßnahmen zur Verbesserungder Lebenssituation queerer Menschen gefragt. Um eine ressourcenorientierte Perspektive einzunehmen, werden auch unterstützende Faktoren wie z. B. soziale Kontakte, die Nutzung von Chat-Foren und Dating-Portalen sowie die Inanspruchnahme von Hilfsangeboten in den Blick genommen.

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