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  • 14% sparen
    von Leo Frank-Maier
    6,00 €

    Sehr ungewöhnlich für einen Krimi, steht das Ende des Romans hier schon von der ersten Seite an fest: Im Beirut der achtziger Jahre wird ein österreichischer Kriminalpolizist erschossen und sein Leichnam zur Beerdigung in die Heimat überführt. Das nimmt der Geschichte allerdings nichts von ihrer Spannung – ganz im Gegenteil! Eigentlicher Beginn des Romans ist dann ein Treffen von Kriminal-Gruppeninspektor Johann Bauer, vor zwei Jahren vom Referat "Gewaltdelikte" im Wiener Sicherheitsbüro auf einen gutbezahlten Auslandsjob in Beirut versetzt, mit dem arabischen Informanten Mechmed Khalil, der ihm die Adresse eines zwielichtigen Geschäftsmanns zuspielt, welcher in eines der üblichen dunklen Geschäfte zwischen Waffenschieberei, Drogenhandel und Terrorismusfinanzierung verstrickt ist. Johann Bauer traut seinen Augen kaum, denn er stößt auf einen alten Bekannten aus Wien: Sebastian Suchy aus der Seidelgasse 7, der ein anrüchiges "Ex- und Importbüro" betreibt und, wie Johann mit Verwunderung konstatiert, noch nicht einmal vorbestraft ist. Dabei ist er doch selbst mit dabei gewesen, bei jenem Raubüberfall in der Seidelgasse, wo er Sebastian Suchy kennenlernen musste – er und sein Kollege und Freund Micky Heidinger, damals beide noch junge Kriminalbeamte im Wiener Sicherheitsbüro, Referat "Gewaltdelikte". Und Micky Heidinger ist auch jetzt wieder an seiner Seite, als Johann Bauer zu ermitteln beginnt und sich bald eingestehen muss, hier wohl in ein Wespennest gestochen zu haben …Leo Frank (auch Leo Frank-Maier, gebürtig eigentlich Leo Maier; 1925–2004) ist ein österreichischer Kriminalautor, der in seinem Werk die eigene jahrzehntelange Berufserfahrung als Kriminalbeamter und Geheimdienstler verarbeitet. In seiner Funktion als Kriminalbeamter bei der Staatspolizei Linz wurde Leo Maier 1967 in eine Informationsaffäre um den Voest-Konzern verwickelt. Man verdächtigte ihn, vertrauliches Material an ausländische Nachrichtendienste geliefert zu haben, und er geriet unter dem Namen "James Bond von Linz" in die Medien. Es folgte eine Strafversetzung nach Wien, wo er nach wenigen Monaten wiederum ein Angebot zur Versetzung nach Zypern annahm. Zwischen 1967 und 1974 war Leo Maier Kripo-Chef der österreichischen UN-Truppe in Nikosia. Auf Zypern begann er seine ersten Kriminalromane zu schreiben und legte sich den Autorennamen Leo Frank zu. Doch dauerte es noch einige Jahre, bis 1976 sein erster Roman "Die Sprechpuppe" publiziert wurde. 1974 kehrte er – in der Voest-Affäre inzwischen voll rehabilitiert – nach Linz zurück. Er leitete verschiedene Referate (Gewaltreferat, Sittenreferat, Mordreferat), bevor er 1980 zum obersten Kriminalisten der Stadt ernannt wurde. Mit 59 Jahren ging er in Pension und zog in seine Wahlheimat Bad Ischl, wo er 2004 verstarb.

  • 11% sparen
    von Lise Gast
    8,00 €

    Sybille liebt Großfamilien. Deshalb ist die Freude auch riesig, als ihre Eltern endlich beschließen, den kleinen Gösta in die Familie aufzunehmen. Für Sybille scheint vorerst alles gut zu sein, wenn da nicht das eine oder andere Problem auftauchen würde... Der hilfsbereite Matthias steht ihr stets zur Seite. Aus der Freundschaft scheint sich allmählich mehr zu entwickeln...ALLES ÄNDERT SICH erzählt von den Gefühlen und Erfahrungen junger Menschen und ihren ersten Annäherungen an das Erwachsenenleben. Lise Gast (geboren 1908 als Elisabeth Gast, gestorben 1988) war eine deutsche Autorin von Kinder- und Jugendbüchern. Sie absolvierte eine Ausbildung zur landwirtschaftlichen Lehrerin. 1933 heiratete sie Georg Richter. Aus der Ehe gingen 8 Kinder hervor. 1936 erschien ihr erstes Buch "Tapfere junge Susanne". Darauf folgen unzählige weitere Geschichten, die alle unter dem Pseudonym Lise Gast veröffentlicht wurden. Nach Ende des zweiten Weltkriegs floh Gast mit ihren Kindern nach Württemberg, wo sie sich vollkommen der Schriftstellerei widmete. Nachdem sie erfuhr, dass ihr Mann in der Tschechoslowakei in einem Kriegsgefangenenlager gestorben war, gründete sie 1955 einen Ponyhof und verwendete das Alltagsgeschehen auf diesem Hof als Inspiration für ihre Geschichten. Insgesamt verfasste Gast etwa 120 Bücher und war neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin auch als Kolumnistin aktiv.

  • 14% sparen
    von Leo Frank-Maier
    6,00 €

    Ein altes Archiv der Wiener Staatspolizei wird plötzlich aktuell. Ein damaliger sowjetischer Besatzungsoffizier soll jetzt im Kreml in eine entscheidende Position aufrücken. In besagtem Archiv finden sich jedoch Belege dafür, dass dieser KGB-Mann seinerzeit in Wien unerlaubte Kontakte zur CIA hatte. Der Westen spielt den Sowjets brisante Akten aus diesem Archiv zu. Der einzige Zeuge dieser Affäre ist ein ehemaliger Doppelagent, der seit Jahren unter falschem Namen in Johannesburg lebt. Die Sowjets beschließen seine Entführung, um Klarheit zu erhalten. Doch dann kommt alles ganz anders … Der auch verfilmte Agententhriller um Geheimdienstaktivitäten in Wien, Moskau und Johannesburg bietet eine spannende Abenteuergeschichte, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht. Und auch die Liebe spielt eine nicht ganz unbeträchtliche Rolle …Leo Frank (auch Leo Frank-Maier, gebürtig eigentlich Leo Maier; 1925–2004) ist ein österreichischer Kriminalautor, der in seinem Werk die eigene jahrzehntelange Berufserfahrung als Kriminalbeamter und Geheimdienstler verarbeitet. In seiner Funktion als Kriminalbeamter bei der Staatspolizei Linz wurde Leo Maier 1967 in eine Informationsaffäre um den Voest-Konzern verwickelt. Man verdächtigte ihn, vertrauliches Material an ausländische Nachrichtendienste geliefert zu haben, und er geriet unter dem Namen "James Bond von Linz" in die Medien. Es folgte eine Strafversetzung nach Wien, wo er nach wenigen Monaten wiederum ein Angebot zur Versetzung nach Zypern annahm. Zwischen 1967 und 1974 war Leo Maier Kripo-Chef der österreichischen UN-Truppe in Nikosia. Auf Zypern begann er seine ersten Kriminalromane zu schreiben und legte sich den Autorennamen Leo Frank zu. Doch dauerte es noch einige Jahre, bis 1976 sein erster Roman "Die Sprechpuppe" publiziert wurde. 1974 kehrte er – in der Voest-Affäre inzwischen voll rehabilitiert – nach Linz zurück. Er leitete verschiedene Referate (Gewaltreferat, Sittenreferat, Mordreferat), bevor er 1980 zum obersten Kriminalisten der Stadt ernannt wurde. Mit 59 Jahren ging er in Pension und zog in seine Wahlheimat Bad Ischl, wo er 2004 verstarb.

  • 20% sparen
    von Eva Rechlin
    8,00 €

    Es ist das Jahr 285 nach Christus. In Askalon werden die Geschwister Tobija und Debora von einer Pflegefamilie großgezogen. Eines Tages erfahren die beiden jedoch von einer riesigen Erbschaft, die ihr bisheriges Leben schlagartig auf den Kopf stellt. Während Debora in Askalon bleibt, bricht Tobija sofort nach Alexandria auf. Doch Debora erhält immer unglaublichere Nachrichten über ihren Bruder, weswegen sie sich schließlich doch zu dem äußerst gefährlichen Weg durch die Wüste aufbricht. Als sie schließlich in Alexandria angekommen ist, wird sie vor eine wichtige Entscheidung gestellt.Eva Rechlin wurde 1928 als Tochter eines evangelischen Pastors in Prillwitz geboren und wuchs an verschiedenen Orten Mecklenburgs auf. Nach Einmarsch der Roten Armee, musste die junge Frau Zwangsarbeit verrichten, bis sie in die Britische Besatzungszone fliehen konnte, wo sie Teil des Niedersächsischen Schriftstellerverbandes wurde. 1949 heiratete sie Arnold Bartoschek, mit dem sie einen Sohn hatte. Nach schon frühen Schreibversuchen begann Eva Anfang der Fünfzigerjahre ihre ersten Werke zu veröffentlichen. 1956 wurde sie als erste deutsche Jugendbuch-Autorin in die Ehrenliste des Hans-Christian-Andersen-Preises aufgenommen. 2011 verstarb die Autorin in Berchtesgaden.

  • 15% sparen
    von Preben Dahl
    11,00 €

    Die Brüder Jonathan und Kristoffer Dam haben Sommerferien und wollen mit Raketen experimentieren. Doch die Idylle auf dem kleinen Flugplatz, auf dem die beiden wohnen, wird schnell zerstört. Eines Tages verschwindet ihr Vater, der als Raketenforscher arbeiten, auf seiner Mittagspause. Wer hat ihn gekidnappt und wieso? Die Brüder machen sich sofort auf, dieses spannende Rätsel zu lösen. Dabei bekommen sie Hilfe von ihrer nicht ganz gewöhnlichen Familie und von einem holländischen Mädchen.Preben Dahl (geb. 1963) ist Journalist und Autor. Er war für viele Jahre Redakteur für Zeitungen und hat die letzten Jahre hauptsächlich fürs Fernsehen gearbeitet. Er ist verheiratet, Vater zweier Söhne und lebt auf Fünen. Die Lust am Schreiben entdeckte er auf einer Reise durch Europa, bei der seine Söhne nicht genug Bücher dabeihatten.

  • 14% sparen
    von Utta Keppler
    6,00 €

    In diesem Werk beschreibt die Autorin das Leben der Friederike Kerner, die eine glückliche Ehe mit dem schwäbischen Arzt und Dichters Justinus Kerner geführt hat. Hier wird jedoch der Blick nicht auf den bekannten Arzt gelenkt, sondern stattdessen auf die junge Frau, die hinter ihrem Mann steht. Lesen Sie mehr über das spannendes Leben von Friederike Kerner in dieser Biographie.Utta Keppler (1905-2004) wurde als Tochter eines Pfarrers in Stuttgart geboren und wuchs dort auf. Sie besuchte die Stuttgarter Kunstakademie bis Sie die Meisterreife erreichte. 1929 heiratete sie und hat vier Söhne. Sie arbeitete frei bei Zeitungen und Zeitschriften und schrieb mehrere biographische Romane, meist über weibliche historische Persönlichkeiten, für welche sie ein intensives Quellenstudium betrieb.

  • 13% sparen
    von Utta Keppler
    7,00 €

    Peregrina, so nennt Eduard Mörike die junge Frau, die er 1823 in Ludwigsburg trifft und in seinen Gedichten verewigt. Das junge Mädchen, welches bereits mit 15 Jahren beginnt durch die Welt zu reisen, ist insbesondere für seine Schönheit bekannt. Die faszinierende junge Frau lässt den Dichter sein ganzes Leben lang nicht los. Doch was ist es, das die Peregrina so besonders macht?Utta Keppler (1905-2004) wurde als Tochter eines Pfarrers in Stuttgart geboren und wuchs dort auf. Sie besuchte die Stuttgarter Kunstakademie bis Sie die Meisterreife erreichte. 1929 heiratete sie und hat vier Söhne. Sie arbeitete frei bei Zeitungen und Zeitschriften und schrieb mehrere biographische Romane, meist über weibliche historische Persönlichkeiten, für welche sie ein intensives Quellenstudium betrieb.

  • 14% sparen
    von Leo Frank-Maier
    6,00 €

    Rudolf Prinz, einer der erfolgreichsten Kriminalbeamten des Sicherheitsbüros der Wiener Polizeidirektion, will sich nach vierzig Dienstjahren vom aktiven Polizeidienst zurückziehen. Vorher möchte er aber noch einen Fall persönlich aufklären: den mysteriösen Mord an Maria Maier. Zunächst scheint diese Bluttat ein Verbrechen ohne jedes Motiv. Doch im Verlauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass Maria Maier mit der Rauschgiftszene zu tun hatte. Ihr Lieferant war ein Mann mit undurchsichtigen Machenschaften, dessen Spur sich bis nach Tripolis verfolgen lässt, wo er als Berater der Regierung arbeitet. Von hier führt eine weitere Spur zu dunklen Waffengeschäften großen Stils, was schließlich sogar die CIA auf den Plan ruft … Bei Ersterscheinen des Buches sprach die österreichische Presse von einem "Schlüsselroman zum Noricum-Skandal": Damals gingen pro forma an Libyen adressierte österreichische Waffenlieferungen in Wirklichkeit an die kriegführenden Staaten Iran und Irak. Auch 25 Jahre später ist Leo Franks spannender Roman über ein zeitloses Thema immer noch spannend und geradezu erschreckend aktuell geblieben!Leo Frank (auch Leo Frank-Maier, gebürtig eigentlich Leo Maier; 1925–2004) ist ein österreichischer Kriminalautor, der in seinem Werk die eigene jahrzehntelange Berufserfahrung als Kriminalbeamter und Geheimdienstler verarbeitet. In seiner Funktion als Kriminalbeamter bei der Staatspolizei Linz wurde Leo Maier 1967 in eine Informationsaffäre um den Voest-Konzern verwickelt. Man verdächtigte ihn, vertrauliches Material an ausländische Nachrichtendienste geliefert zu haben, und er geriet unter dem Namen "James Bond von Linz" in die Medien. Es folgte eine Strafversetzung nach Wien, wo er nach wenigen Monaten wiederum ein Angebot zur Versetzung nach Zypern annahm. Zwischen 1967 und 1974 war Leo Maier Kripo-Chef der österreichischen UN-Truppe in Nikosia. Auf Zypern begann er seine ersten Kriminalromane zu schreiben und legte sich den Autorennamen Leo Frank zu. Doch dauerte es noch einige Jahre, bis 1976 sein erster Roman "Die Sprechpuppe" publiziert wurde. 1974 kehrte er – in der Voest-Affäre inzwischen voll rehabilitiert – nach Linz zurück. Er leitete verschiedene Referate (Gewaltreferat, Sittenreferat, Mordreferat), bevor er 1980 zum obersten Kriminalisten der Stadt ernannt wurde. Mit 59 Jahren ging er in Pension und zog in seine Wahlheimat Bad Ischl, wo er 2004 verstarb.

  • 13% sparen
    von Utta Keppler
    7,00 €

    In diesem Werk erzählt Utta Keppler über das Leben des deutschen Dichters, Organisten, Komponisten und Journalisten Christian Friedrich Daniel Schubart. Besonders bekannt ist Schubart für seine sozialkritischen Schriften, in denen er gegen die absolutistische Herrschaft in Württemberg zu seiner Zeit scharf kritisierte. Dieses Thema und noch viele weitere werden in dem Roman angesprochen.Utta Keppler (1905-2004) wurde als Tochter eines Pfarrers in Stuttgart geboren und wuchs dort auf. Sie besuchte die Stuttgarter Kunstakademie bis Sie die Meisterreife erreichte. 1929 heiratete sie und hat vier Söhne. Sie arbeitete frei bei Zeitungen und Zeitschriften und schrieb mehrere biographische Romane, meist über weibliche historische Persönlichkeiten, für welche sie ein intensives Quellenstudium betrieb.

  • 13% sparen
    von Leo Frank-Maier
    7,00 €

    1961, das Jahr, als in Jerusalem der Eichmann-Prozess stattfindet. Franz Wallisch, ein österreichischer Journalist, der als Berichterstatter für eine deutsche Zeitung arbeitet, ist vor Ort und beginnt, sich aufgrund der täglichen Konfrontation mit der deutschen Nazivergangenheit mit seiner eigenen Geschichte als deutscher Soldat auseinanderzusetzen, und fühlt sich gleichzeitig schuldig wie nicht schuldig – was auch damit zu tun hat, dass er in Israel neue Freunde gefunden hat. Nach Deutschland zurückgekehrt, wird er in seinem Frankfurter Stammlokal von einem Unbekannten angesprochen, der ihm Informationen über einen gewissen Radebrecher alias Dr. Räder zusteckt. Franz findet heraus, dass Radebrecher ein hoher SS-Offizier war, der am Tod vieler jüdischer Kinder schuld ist, und zeigt ihn an. Als es Radebrecher dennoch gelingt zu entkommen und Franz verdächtigt wird, Beihilfe geleistet zu haben, beschließt Franz, den Mann selbst zur Rechenschaft zu ziehen. Mit "Der programmierte Agent" hat Leo Frank einen außergewöhnlichen Spionagetriller mit ganz besonderer Note geschrieben. Während Franz Wallisch nur Rache nehmen will, ahnt er nicht, dass alles, was er tut, bereits vor langer Zeit an höherer Stelle geplant wurde …Leo Frank (auch Leo Frank-Maier, gebürtig eigentlich Leo Maier; 1925–2004) ist ein österreichischer Kriminalautor, der in seinem Werk die eigene jahrzehntelange Berufserfahrung als Kriminalbeamter und Geheimdienstler verarbeitet. In seiner Funktion als Kriminalbeamter bei der Staatspolizei Linz wurde Leo Maier 1967 in eine Informationsaffäre um den Voest-Konzern verwickelt. Man verdächtigte ihn, vertrauliches Material an ausländische Nachrichtendienste geliefert zu haben, und er geriet unter dem Namen "James Bond von Linz" in die Medien. Es folgte eine Strafversetzung nach Wien, wo er nach wenigen Monaten wiederum ein Angebot zur Versetzung nach Zypern annahm. Zwischen 1967 und 1974 war Leo Maier Kripo-Chef der österreichischen UN-Truppe in Nikosia. Auf Zypern begann er seine ersten Kriminalromane zu schreiben und legte sich den Autorennamen Leo Frank zu. Doch dauerte es noch einige Jahre, bis 1976 sein erster Roman "Die Sprechpuppe" publiziert wurde. 1974 kehrte er – in der Voest-Affäre inzwischen voll rehabilitiert – nach Linz zurück. Er leitete verschiedene Referate (Gewaltreferat, Sittenreferat, Mordreferat), bevor er 1980 zum obersten Kriminalisten der Stadt ernannt wurde. Mit 59 Jahren ging er in Pension und zog in seine Wahlheimat Bad Ischl, wo er 2004 verstarb.

  • 13% sparen
    von Leo Frank-Maier
    7,00 €

    "Es macht mich richtig betroffen, jetzt, als ›alter Mann‹, sehen zu müssen, daß viele der Krimis, die in Kinos und im Fernsehen gezeigt und auch als Buch veröffentlich werden, nicht die geringste Sachkenntnis in der Behandlung der Themen erkennen lassen. Und ein wenig selbstgefällig erlaube ich mir, Bertrand Russell zu zitieren: ›Es ist ein Jammer auf dieser Welt, daß die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.‹" So schreibt Leo Frank im Vorwort zu "Die Bestie vom Bisamberg". Diese Zeilen machen zugleich deutlich, was Franks Kriminalromanen so besonders macht: Leo Frank war selbst jahrzehntelang bei der Kripo tätig; er weiß, wovon er schreibt, und so gehören seine Krimis auch zu den seltenen Vertretern ihrer Gattung die tatsächlich auch etwas mit dem realen Polizeileben zu tun haben – und trotzdem und wahrscheinlich gerade eben deshalb unglaublich spannend sind! So auch der vorliegende Roman. Mit der "Bisambergbestie" sieht sich die Abteilung "Gewaltverbrechen" des Wiener Sicherheitsbüros seit längerem konfrontiert ("Mordkommissionen", so erfährt der überraschte Leser ebenfalls schon im Vorwort, gibt es im wirklichen Leben nämlich gar nicht …). Ein frischgebackener Kriminalbeamter nimmt sich mit unkonventionellen Ideen des rätselhaften Falles an, und eckt dadurch zugleich erst einmal mächtig bei seinen skeptischen Kollegen an. Das sind aber wahrlich nicht die einzigen Probleme und Gefahren, mit denen er es im Zuge seiner Ermittlungen zu tun bekommt … In diesem packenden Roman, der auf dem Drehbuch zum gleichnamigen Fernsehfilm basiert, lässt der beliebte österreichische Kriminalautor Leo Frank seine in vierzig Jahren bei der Kriminalpolizei und im Geheimdienst gesammelten Erfahrungen Revue passieren. Und das zahlt sich aus!Leo Frank (auch Leo Frank-Maier, gebürtig eigentlich Leo Maier; 1925–2004) ist ein österreichischer Kriminalautor, der in seinem Werk die eigene jahrzehntelange Berufserfahrung als Kriminalbeamter und Geheimdienstler verarbeitet. In seiner Funktion als Kriminalbeamter bei der Staatspolizei Linz wurde Leo Maier 1967 in eine Informationsaffäre um den Voest-Konzern verwickelt. Man verdächtigte ihn, vertrauliches Material an ausländische Nachrichtendienste geliefert zu haben, und er geriet unter dem Namen "James Bond von Linz" in die Medien. Es folgte eine Strafversetzung nach Wien, wo er nach wenigen Monaten wiederum ein Angebot zur Versetzung nach Zypern annahm. Zwischen 1967 und 1974 war Leo Maier Kripo-Chef der österreichischen UN-Truppe in Nikosia. Auf Zypern begann er seine ersten Kriminalromane zu schreiben und legte sich den Autorennamen Leo Frank zu. Doch dauerte es noch einige Jahre, bis 1976 sein erster Roman "Die Sprechpuppe" publiziert wurde. 1974 kehrte er – in der Voest-Affäre inzwischen voll rehabilitiert – nach Linz zurück. Er leitete verschiedene Referate (Gewaltreferat, Sittenreferat, Mordreferat), bevor er 1980 zum obersten Kriminalisten der Stadt ernannt wurde. Mit 59 Jahren ging er in Pension und zog in seine Wahlheimat Bad Ischl, wo er 2004 verstarb.

  • 13% sparen
    von Marie Louise Fischer
    7,00 €

    Die 16-jährige Michaela hat eigentlich nicht mehr Ärger mit ihren Eltern als alle anderen Mädchen. Ihre Leistungen in der Schule lassen zu wünschen übrig, sie hält nicht allzu viel von Ordnung und all ihr Interesse gehört der Beatmusik. Aber eines Tages gerät ihre Welt wirklich aus den Fugen: Sie wird zufällig Zeugin eines Gesprächs zwischen ihren Eltern und erfährt, dass diese gar nicht ihre wirklichen Eltern sind. Sie ist ein Adoptivkind und wurde all die Jahre darüber im Unklaren gelassen. Von diesem Augenblick an ist Michaela nur noch besessen von dem Wunsch, ihre leibliche Mutter zu finden. Nur auf diese Weise hofft sie, wieder Ordnung in ihr Leben bringen zu können.Marie Louise Fischer wurde 1922 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Lektorin bei der Prag-Film. Da sie die Goldene Stadt nicht rechtzeitig verlassen konnte, wurde sie 1945 interniert und musste über eineinhalb Jahre Zwangsarbeit leisten. Mit dem Kriminalroman "Zerfetzte Segel" hatte sie 1951 ihren ersten großen Erfolg. Von da an entwickelte sich Marie Louise Fischer zu einer überaus erfolgreichen Unterhaltungs- und Jugendschriftstellerin. Ihre über 100 Romane und Krimis und ihre mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher wurden in 23 Sprachen übersetzt und erreichten allein in Deutschland eine Gesamtauflage von über 70 Millionen Exemplaren. 82-jährig verstarb die beliebte Schriftstellerin am 2. April 2005 in Prien am Chiemsee.

  • 11% sparen
    von Eva Rechlin
    8,00 €

    Mackie Macpherson bezeichnet sich selbst als Historienreporter. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht interessante Geschichten zu erforschen. Dabei sollte die Geschichte über das Astrodon, das Ungeheuer von Klippeneiland, hat er dabei für den Höhepunkt seiner Karriere angedacht. Verfolgt die spannende Erzählung darüber, wie Mackie sich auf die Suche nach der Wahrheit über das Astrodon macht!Eva Rechlin wurde 1928 als Tochter eines evangelischen Pastors in Prillwitz geboren und wuchs an verschiedenen Orten Mecklenburgs auf. Nach Einmarsch der Roten Armee, musste die junge Frau Zwangsarbeit verrichten, bis sie in die Britische Besatzungszone fliehen konnte, wo sie Teil des Niedersächsischen Schriftstellerverbandes wurde. 1949 heiratete sie Arnold Bartoschek, mit dem sie einen Sohn hatte. Nach schon frühen Schreibversuchen begann Eva Anfang der Fünfzigerjahre ihre ersten Werke zu veröffentlichen. 1956 wurde sie als erste deutsche Jugendbuch-Autorin in die Ehrenliste des Hans-Christian-Andersen-Preises aufgenommen. 2011 verstarb die Autorin in Berchtesgaden.

  • 15% sparen
    von Gudbergur Bergsson
    11,00 €

    Die Hauptakteure in diesem Werk sind zwei verheiratete Männer, die mit ihren Frauen in Reykjavik leben. Heimlich treffen sich die beiden regelmäßig zum Sex. Mit einem köstlich trockenen Humor erzählt der Autor von den Beziehungen zwischen Mann und Mann, sowie Mann und Frau, und spielt dabei mit den Stereotypen in der und über die isländische Gesellschaft. "Gudbergur Bergsson ist der stärkste Erzähler der Generation nach Halldór Laxness. Seine Sprache neigt zum Understatement und verbreitet gleichwohl einen intensiven Zauber" - Neue Zürcher ZeitungGudbergur Bergsson wurde 1932 geboren und ist ein isländischer Lehrer und Schriftsteller. Er lebte viele Jahre in Spanien. Sein erstes Buch erschien 1966. Seitdem veröffentliche Bergsson mehr als 20 Novellen, Kinderbücher, Autobiographien und mehr. Zudem schrieb er Artikel über Literatur und Kunst für Zeitungen und Magazine.

  • 20% sparen
    von Will Berthold
    8,00 €

    Es sind die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges in der besetzten Hauptstadt Frankreichs. Hauptmann Bert Schwenkenbach, ein erfahrener Frontflieger, wird 1944 als Kurierpilot zu einem Stab nach Paris beordert. Doch auf einem Flug nach Deutschland wird er abgeschossen. Zwar überlebt er, findet jedoch heraus, dass man ihn für Schiebungen im großen Stil missbraucht hat. Schwenkenbach setzt alles daran, seine Unschuld zu beweisen, doch gegen die Korruption des Etappenstabs ist er machtlos. Das Kriegsgericht verurteilt ihn zum Tode. Doch dann durchkreuzt der Einmarsch der Alliierten die Vollstreckung und Schwenkenbach fällt in die Hände von Partisanen. Eine junge Französin, Simone, setzt für ihn ihr Leben aufs Spiel und kann ihn tatsächlich befreien. In einer Zeit der Menschenjagd, der Rachsucht und der Grausamkeit entspinnt sich zwischen den beiden eine bewegende Liebesgeschichte.Will Berthold (1924–2000) war einer der kommerziell erfolgreichsten deutschen Schriftsteller und Sachbuchautoren der Nachkriegszeit. Seine über 50 Romane und Sachbücher wurden in 14 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 20 Millionen. Berthold wuchs in Bamberg auf und wurde mit 18 Jahren Soldat. 1945 kam er vorübergehend in Kriegsgefangenschaft. Von 1945 bis 1951 war er Volontär und Redakteur der "Süddeutschen Zeitung", u. a. berichtete er über die Nürnberger Prozesse. Nachdem er einige Fortsetzungsromane in Zeitschriften veröffentlicht hatte, wurde er freier Schriftsteller und schrieb sogenannte "Tatsachenromane" und populärwissenschaftliche Sachbücher. Bevorzugt behandelte er in seinen Werken die Zeit des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg sowie Themen aus den Bereichen Kriminalität und Spionage.

  • von Marie Louise Fischer
    5,00 €

    Rosa, die viel in der Klasse einfach nur für unmöglich halten, ist dies eigentlich nicht. Sie und ihre Familie sind nur sehr arm. Aber Armut verstehen die meisten Kinder nicht, sie kennen sie einfach nicht. Sie interessieren nur Äußerlichkeiten am anderen, an denen sie herummäkeln können. Und Armut hat noch eine andere Folge: Der Arme steht allein und ist ohne Unterstützer da. So geht es auch Rosa, die sich doch in der Schule mit viel Erfolg für gute Noten einsetzt. Als ihr auch noch ein Diebstahl angehängt wird, wird es eng für Rosa. Doch nun beweist Rosa, was in ihr steckt, und sie kann im gleichen Atemzug einer Mitschülerin helfen und eine gute Freundin gewinnen.Marie Louise Fischer wurde 1922 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Lektorin bei der Prag-Film. Da sie die Goldene Stadt nicht rechtzeitig verlassen konnte, wurde sie 1945 interniert und musste über eineinhalb Jahre Zwangsarbeit leisten. Mit dem Kriminalroman "Zerfetzte Segel" hatte sie 1951 ihren ersten großen Erfolg. Von da an entwickelte sich Marie Louise Fischer zu einer überaus erfolgreichen Unterhaltungs- und Jugendschriftstellerin. Ihre über 100 Romane und Krimis und ihre mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher wurden in 23 Sprachen übersetzt und erreichten allein in Deutschland eine Gesamtauflage von über 70 Millionen Exemplaren. 82-jährig verstarb die beliebte Schriftstellerin am 2. April 2005 in Prien am Chiemsee.

  • 20% sparen
    von Will Berthold
    8,00 €

    Die ergreifende, dramatische Geschichte einer Familie, die dem Krieg zum Opfer fällt. Während der Oberpostschaffner Arthur Kleebach in Berlin mit seiner Frau Silberhochzeit feiert, erhält das Ehepaar die Nachricht, dass ihr Sohn Gerd bei Arras gefallen ist. In der sinnlosen Hölle der Entscheidungsschlachten gibt es keine Gnade, und während die Männer dort sterben, warten ihre Mütter zu Hause auf die Rückkehr ihrer Söhne. Wenigstens von Fritz, Gerds Zwillingsbruder, kommt zwei Jahre später eine Nachricht aus einem britischen Kriegsgefangenenlager. Achim, der jüngste der Brüder, kämpft vor Stalingrad. Thomas hat es von Afrika nach Russland verschlagen, und dort sollen die beiden Brüder sich unverhofft wiedertreffen. Doch Thomas wird schwer verwundet und mit der letzten Maschine ausgeflogen, während Achim in der Hölle von Stalingrad zurückbleibt.Will Berthold (1924–2000) war einer der kommerziell erfolgreichsten deutschen Schriftsteller und Sachbuchautoren der Nachkriegszeit. Seine über 50 Romane und Sachbücher wurden in 14 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 20 Millionen. Berthold wuchs in Bamberg auf und wurde mit 18 Jahren Soldat. 1945 kam er vorübergehend in Kriegsgefangenschaft. Von 1945 bis 1951 war er Volontär und Redakteur der "Süddeutschen Zeitung", u. a. berichtete er über die Nürnberger Prozesse. Nachdem er einige Fortsetzungsromane in Zeitschriften veröffentlicht hatte, wurde er freier Schriftsteller und schrieb sogenannte "Tatsachenromane" und populärwissenschaftliche Sachbücher. Bevorzugt behandelte er in seinen Werken die Zeit des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg sowie Themen aus den Bereichen Kriminalität und Spionage.

  • 20% sparen
    von Will Berthold
    8,00 €

    7. März 1945: Die Amerikaner fluten über die zufällig unzerstörte Rheinbrücke bei Remagen – die letzten 60 Tage des Zweiten Weltkriegs sind angebrochen; Hitler erteilt aus dem Führerbunker in Berlin den Befehl "Verbrannte Erde". So nahe am Ende des Dritten Reichs heißt es für Millionen von Deutschen jetzt nur noch:Überleben ist alles. Die Familie des Münchner Postrats Wamsler ist in alle Himmelsrichtungen versprengt. Sie spiegelt das Schicksal eines ganzen Volkes wider: Die Eltern werden in die Festung Alpenland evakuiert. Sepp, der Älteste, ist in den Kämpfen um das belagerte Berlin eingesetzt. Florian gerät in einen kopflosen Rückzug zwischen Rhein und Donau. Michael erlebt in Italien den letzten alliierten Ansturm. Und Stupsi, das Nesthäckchen, wird als Nachrichtenhelferin dienstverpflichtet.Will Berthold (1924–2000) war einer der kommerziell erfolgreichsten deutschen Schriftsteller und Sachbuchautoren der Nachkriegszeit. Seine über 50 Romane und Sachbücher wurden in 14 Sprachen übersetzt und erreichten eine Gesamtauflage von über 20 Millionen. Berthold wuchs in Bamberg auf und wurde mit 18 Jahren Soldat. 1945 kam er vorübergehend in Kriegsgefangenschaft. Von 1945 bis 1951 war er Volontär und Redakteur der "Süddeutschen Zeitung", u. a. berichtete er über die Nürnberger Prozesse. Nachdem er einige Fortsetzungsromane in Zeitschriften veröffentlicht hatte, wurde er freier Schriftsteller und schrieb sogenannte "Tatsachenromane" und populärwissenschaftliche Sachbücher. Bevorzugt behandelte er in seinen Werken die Zeit des Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg sowie Themen aus den Bereichen Kriminalität und Spionage.

  • 11% sparen
    von Marie Louise Fischer
    8,00 €

    Es ist ein Zufall, eine Unachtsamkeit, dass Bettina erfährt, dass ihre Eltern gar nicht ihre leiblichen Eltern sind. Tatsächlich starb ihre leibliche Mutter kurz nach ihrer Geburt und ihr Vater Stefan Steutenberg war nicht in der Lage, sie großzuziehen. So nahmen seine Freude die kleine Bettina in ihre Familie auf. Jetzt ist die Wahrheit heraus und Bettina verliert nicht nur ihre bisherigen Eltern sondern auch gleich drei Geschwister. Und Stefan entscheidet, dass Bettina nach Genf gehen und ein Internat besuchen soll. Eine Zeit großer Veränderungen kommt auf sie zu. Erst als ihr Leben eine dramatische Wendung nimmt, begreift Bettina: Sie hat einen großartigen Freund, ihren Vater!Marie Louise Fischer wurde 1922 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Lektorin bei der Prag-Film. Da sie die Goldene Stadt nicht rechtzeitig verlassen konnte, wurde sie 1945 interniert und musste über eineinhalb Jahre Zwangsarbeit leisten. Mit dem Kriminalroman "Zerfetzte Segel" hatte sie 1951 ihren ersten großen Erfolg. Von da an entwickelte sich Marie Louise Fischer zu einer überaus erfolgreichen Unterhaltungs- und Jugendschriftstellerin. Ihre über 100 Romane und Krimis und ihre mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher wurden in 23 Sprachen übersetzt und erreichten allein in Deutschland eine Gesamtauflage von über 70 Millionen Exemplaren. 82-jährig verstarb die beliebte Schriftstellerin am 2. April 2005 in Prien am Chiemsee.

  • 13% sparen
    von Marie Louise Fischer
    7,00 €

    Ein Umzug ist immer etwas Aufregendes, ganz besonders dann, wenn man in eine fremde Stadt zieht. Petra ist mit ihren zwölf Jahren zwar schon einige Male umgezogen, da ihre Eltern Opernsänger sind, doch dieses Mal zieht sie mit ihrem Vater und der Haushälterin Babette ganz alleine um, denn ihre Mutter hat jede Menge Gastspiele in Südamerika auf dem Plan. Einziges Problem: Es gibt nur ein Gymnasium für Jungen! Doch Petra lässt sich davon nicht abhalten, schneidet sich kurzerhand die Haare ab und leiht sich die abgelegten Klamotten von ihrem Bruder Siegfried aus. Aus Petra wird Peter! Doch das Versteckspiel in der Schule und im Alltag birgt so einige heikle Situationen, und wenn Petra sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann kann sie nichts mehr stoppen. Wäre doch gelacht, wenn sie es nicht schaffen würde, in den Club der Jungen aufgenommen zu werden.Marie Louise Fischer wurde 1922 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Lektorin bei der Prag-Film. Da sie die Goldene Stadt nicht rechtzeitig verlassen konnte, wurde sie 1945 interniert und musste über eineinhalb Jahre Zwangsarbeit leisten. Mit dem Kriminalroman "Zerfetzte Segel" hatte sie 1951 ihren ersten großen Erfolg. Von da an entwickelte sich Marie Louise Fischer zu einer überaus erfolgreichen Unterhaltungs- und Jugendschriftstellerin. Ihre über 100 Romane und Krimis und ihre mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher wurden in 23 Sprachen übersetzt und erreichten allein in Deutschland eine Gesamtauflage von über 70 Millionen Exemplaren. 82-jährig verstarb die beliebte Schriftstellerin am 2. April 2005 in Prien am Chiemsee.

  • 20% sparen
    von Eduard Breimann
    8,00 €

    Eduard Breimann versteht es in seinem Roman, ein immer noch heikles Thema, das heutige Problem mit den Zwangsarbeitern des letzten Weltkriegs in Deutschland, auf eine unter die Haut gehende Weise, spannend und anrührend darzustellen. Der Roman beleuchtet Vergangenheit und Gegenwart, das Leben in Russland, wie auch die Verwicklungen, die durch das Eintreten einer Schüler-Projektgruppe für eine zügige Entschädigung, in einer rheinischen Kleinstadt ausgelöst werden.Eduard Breimann wurde in Aachen geboren, wuchs im Münsterland auf und lebt seit vielen Jahren in einer rheinischen Kleinstadt. Als Informatiker war er lange Zeit in einem Großunternehmen tätig. Seine Leidenschaft galt schon immer dem Schreiben: ständig als Journalist für Zeitungen und Zeitschriften, dann als kenntnisreicher Historiker und Autor von drei Bänden über regionale Geschichte. Es folgten zahlreiche Kurzgeschichten, preisgekrönt, in Anthologien und schliesslich in zwei Sammelbänden veröffentlicht, in denen Probleme des heutigen Lebens einfühlsam dargestellt, Schwierigkeiten des Miteinanders und die Existenz von Außenseitern geschildert werden. Im Frühjahr 2007 erschien mit „Das fremde Land" sein erster Roman, in dem das Schicksal ehemaliger Zwangsarbeiter in Deutschland, während der Kriegszeit und bei einem heutigen Besuch in Deutschland, in anrührender Weise dargestellt wird. Mit „Das Projekt Hannibal" erreicht er ein neues Niveau seiner literarischen Tätigkeit und reiht sich ein in die Riege lesenswerter Thriller-Autoren.

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    von Gebhard Friebel
    11,00 €

    Der Autor hat sich, beruflich bedingt, viele Jahre in China aufgehalten und von dort aus häufig Kambodscha und Thailand besucht. In seinen, inzwischen erschienenen drei Thrillern, sind nicht nur seine sehr persönlichen Erfahrungen als Tourist eingeflossen. Eingehende Recherchen zu den Verhältnissen in beiden Ländern sind wieder die Basis für den brisanten Inhalt dieses Romans. Der Inhalt ist fiktiv, könnte jedoch durchaus auf wirklichem Geschehen beruhen. So wird die Gefangenschaft des Protagonisten wegen ihm heimlich unterschobenem Rauschgift, mit vielfältigen damit verbundenen Konsequenzen, höchst spannend dargestellt. Dabei bilden Korruption, Kidnapping, und Turbulenzen wegen der religiösen Spannungen, die selbst in höchsten Regierungskreisen ein dramatisches Geschehen bewirken, den Hauptplot für dieses Buch. Der mit viel Humor gewürzte Inhalt macht den Roman nicht zuletzt zu einer Urlaubslektüre die unter die Haut geht, sondern bietet auch interessante Einblicke in die Verhältnisse ausserhalb des touristischen Lebens in diesen Ländern liefert.Der Autor hat sich beruflich und als Tourist häufig in Thailand und Kambodscha aufgehalten. 1998 bis 1999 lebte er als Übersetzer im südlichen China. Seine vielfältigen Erfahrungen in diesen Ländern hat er in seine bisher drei erschienenen Thriller "Blutiger Reis", "Ein weisser Koffer" und "Der Flug mit dem roten Drachen" einfliessen lassen. Anstoß zu seinem vierten Asien-Thriller gaben ihm die auf seinen Reisen erfahrenen Kenntnisse über die noch immer verfolgten Volksgruppen der H'mong in den verschiedenen Ländern. So bereiste er Laos mehrere Male ausschliesslich, um sich in diesem Land eingehend zu informieren, weil hier wohl der stärkste Druck auf diese Menschen ausgeübt wird.

  • von Eduard Breimann
    5,00 €

    Eduard Breimann erzählt uns von Mördern, Asylanten, Scheinheiligen und Folterern, aber auch von alltäglichen Beziehungen, alten und jungen Menschen, wie du und ich, immer mit einem Realismus der unter die Haut geht. Diese beste Gegenwartsliteratur spiegelt die Welt in der wir heute leben schattenlos wieder und nimmt uns mit rührender, intensiver Wehmut gefangen.Eduard Breimann wurde in Aachen geboren, wuchs im Münsterland auf und lebt seit vielen Jahren in einer rheinischen Kleinstadt. Als Informatiker war er lange Zeit in einem Großunternehmen tätig. Seine Leidenschaft galt schon immer dem Schreiben: ständig als Journalist für Zeitungen und Zeitschriften, dann als kenntnisreicher Historiker und Autor von drei Bänden über regionale Geschichte. Es folgten zahlreiche Kurzgeschichten, preisgekrönt, in Anthologien und schliesslich in zwei Sammelbänden veröffentlicht, in denen Probleme des heutigen Lebens einfühlsam dargestellt, Schwierigkeiten des Miteinanders und die Existenz von Außenseitern geschildert werden. Im Frühjahr 2007 erschien mit „Das fremde Land" sein erster Roman, in dem das Schicksal ehemaliger Zwangsarbeiter in Deutschland, während der Kriegszeit und bei einem heutigen Besuch in Deutschland, in anrührender Weise dargestellt wird. Mit „Das Projekt Hannibal" erreicht er ein neues Niveau seiner literarischen Tätigkeit und reiht sich ein in die Riege lesenswerter Thriller-Autoren.

  • 15% sparen
    von Eduard Breimann
    11,00 €

    In diesem Roman mit zeitgeschichtlichem Background gibt es Mord und Totschlag, Verbrechen an Juden und Kunstraub während der Nazizeit, eine Prostituierte, der nicht nur die Wandlung in eine angesehene Kunsthändlerin gelingt, sondern auch das jüngste Glied frappanter familiärer Verbindungen ist. Im Mittelpunkt des Geschehens steht ein angesehener Kölner Kunsthändler der eine skurille Idee für seine Nachfolge erfolgreich umsetzt und die kalte Seele seines verbrecherischen, vermeintlichen Vaters aufdeckt. Der Roman spielt in Köln, der Eifel und Jerusalem. In Israel streiten die rechtmässigen Erben der geraubten Gemälde mit allen Mitteln um die Rückgabe und schrecken nicht vor der Einschaltung von Mitarbeitern des Mossads zurück. Es zeigt sich, dass die auf verschiedenen Ebenen agierenden Beteiligten Berührungspunkte hatten oder haben. Die vorgesehene Rückgabe der Kunstwerke führt schliesslich zu einer überraschenden Lösung. Der Roman zeigt einen Abriss menschlicher Schwächen, Habgier und Skrupellosigkeit, aber auch die Erkenntnis, dass selbst scheinbar aussichtslose Situationen zu überwinden sind.Eduard Breimann wurde in Aachen geboren, wuchs im Münsterland auf und lebt seit vielen Jahren in einer rheinischen Kleinstadt. Als Informatiker war er lange Zeit in einem Großunternehmen tätig. Seine Leidenschaft galt schon immer dem Schreiben: ständig als Journalist für Zeitungen und Zeitschriften, dann als kenntnisreicher Historiker und Autor von drei Bänden über regionale Geschichte. Es folgten zahlreiche Kurzgeschichten, preisgekrönt, in Anthologien und schliesslich in zwei Sammelbänden veröffentlicht, in denen Probleme des heutigen Lebens einfühlsam dargestellt, Schwierigkeiten des Miteinanders und die Existenz von Außenseitern geschildert werden. Im Frühjahr 2007 erschien mit „Das fremde Land" sein erster Roman, in dem das Schicksal ehemaliger Zwangsarbeiter in Deutschland, während der Kriegszeit und bei einem heutigen Besuch in Deutschland, in anrührender Weise dargestellt wird. Mit „Das Projekt Hannibal" erreicht er ein neues Niveau seiner literarischen Tätigkeit und reiht sich ein in die Riege lesenswerter Thriller-Autoren.

  • 20% sparen
    von Gebhard Friebel
    8,00 €

    Der Inhalt zeigt in äußerst spannender Form, wie der Autor und sein Neffe, als Protagonisten und uninformierte Touristen, auf eine kleine Gruppe von H‘mong-Menschen in der Ebene der Tonkrüge trifft, von denen eine Anzahl durch laotische Soldaten niedergemetzelt wurde. Sie fassen den naiven Entschluss, diesen Leuten zur Flucht zu verhelfen. Diese Fluchthilfe führt sie in ein dramatisches, abenteuerliches und gefährliches Geschehen in Laos und Vietnam, bei der die Handvoll H‘mong zu einer Gruppe von mehr als tausend Menschen angewachsen ist.Der zweite Teil des Romans schildert die gnadenlose Rache eines Militärs an seinen hochrangigen Kameraden in Spanien und der USA, wie schliesslich den vergeblichen Versuch, die beiden Protagonisten in Deutschland zu eliminieren.Die erschütternden Leiden des H’Mong Volkes in Laos sind Realität bis zum heutigen Tag.Die Handlung des Buches ist fiktiv. Aber sie könnte sich so zugetragen haben. Der Autor will Lesern der westlichen Welt die Augen für das Los dieser Menschen öffnen; er will sie bewegen, einige Übel in diesem Teil der Welt zur Kenntnis zu nehmeDer Autor hat sich beruflich und als Tourist häufig in Thailand und Kambodscha aufgehalten. 1998 bis 1999 lebte er als Übersetzer im südlichen China. Seine vielfältigen Erfahrungen in diesen Ländern hat er in seine bisher drei erschienenen Thriller "Blutiger Reis", "Ein weisser Koffer" und "Der Flug mit dem roten Drachen" einfliessen lassen. Anstoß zu seinem vierten Asien-Thriller gaben ihm die auf seinen Reisen erfahrenen Kenntnisse über die noch immer verfolgten Volksgruppen der H'mong in den verschiedenen Ländern. So bereiste er Laos mehrere Male ausschliesslich, um sich in diesem Land eingehend zu informieren, weil hier wohl der stärkste Druck auf diese Menschen ausgeübt wird.

  • 20% sparen
    von Gebhard Friebel
    8,00 €

    Nach seinen bisherigen, ebenfalls in Asien spielenden Thrillern „Blutiger Reis" und „Ein weisser Koffer", schildert Gebhard Friebel im neuesten Band wieder ein äusserst packendes und spannendes Geschehen, diesmal im heutigen China. Er lebte mehr als ein Jahr als Übersetzer im Land des roten Drachens. Daher bietet die Handlung wieder umfangreiche Einblicke in Mentalität und Verhalten der chinesischen Bevölkerung, aber auch in das von Militär- und Polizeiwesen. Als Protagonist tritt er wieder selbst mit seinen drei Neffen auf, sowie mit einem realen Hovercraft-Konstrukteur und einem ehemaligen US-Piloten in Laos und Vietnam. Zu den Haupt-Akteuren gehören ferner eine hochkarätige, chinesische Wissenschaftlerin und ein US-Geheimdienstmitarbeiter. Das unbeabsichtigte Eindringen der Freunde mit dem Hovercraft in eine militärische Sicherheitszone löst eine Verhaftung der Gruppe aus, die vor ein Militärtribunal gestellt werden soll. Unter Druck der Deutschen Bundeskanzlerin, werden sie vorläufig gegen Kaution freigelassen. Nachdem der Versuch der Wissenschaftlerin, mit Hilfe desGeheimdienstmitarbeiters, das Land zu verlassen, scheitert, flüchtet die ganze Gruppe mit dem Hovercraft auf die Philippinen, wo ein Teil von ihnen von einer islamistischen Terrorgruppe, auf Veranlassung des russischen Geheimdienstes, gekidnappt wird.Amerikanische Mariners befreien die Gekidnappten in einem Handstreich. Die Wissenschaftlerin kann in den USA ihr Wissen an Raketen-Experten weitergeben, aber... Ein Thriller mit vielen raffinierten Verwicklungen und Einblicken in die Technik der Weltraumrakten in China, den USA und in Russland.Der Autor hat sich beruflich und als Tourist häufig in Thailand und Kambodscha aufgehalten. 1998 bis 1999 lebte er als Übersetzer im südlichen China. Seine vielfältigen Erfahrungen in diesen Ländern hat er in seine bisher drei erschienenen Thriller "Blutiger Reis", "Ein weisser Koffer" und "Der Flug mit dem roten Drachen" einfliessen lassen. Anstoß zu seinem vierten Asien-Thriller gaben ihm die auf seinen Reisen erfahrenen Kenntnisse über die noch immer verfolgten Volksgruppen der H'mong in den verschiedenen Ländern. So bereiste er Laos mehrere Male ausschliesslich, um sich in diesem Land eingehend zu informieren, weil hier wohl der stärkste Druck auf diese Menschen ausgeübt wird.

  • von Lotte Garbers
    5,00 €

    „Dreh dich um", sagte sie und sie drehte sich um und spürte, wie Danielles Finger den Reißverschluss ihres Kleides aufmachten und es ihr über die Schultern schoben.

  • 15% sparen
    von Marie Louise Fischer
    11,00 €

    Wilhelm Holzboer, der Versandhauskönig, ist ein Tyrann, der bedingungslose Unterwerfung verlangt – von seiner Familie wie von der ganzen Stadt. Wenn es um seine Firma und um sein Vermögen geht, kennt er kein Pardon. Das hat ihn reich gemacht. Aber sichert das auch bleibenden Erfolg? Seine Frau zerbricht an seiner Unbeugsamkeit. Mit ihrer Beerdigung beginnt dieser große Familienroman. Seine Tochter Juliane opfert ihre eigenen Wünsche und Sehnsüchte, ihr Bruder flüchtet schon jung in eine Liebesbeziehung, die ihn überfordert. Und die schöne Christiane vergnügt sich im Nachtleben der Großstadt. Für all drei gilt die Frage, ob sie sich aus dem Widerstreit von Gehorsam und Liebe frei machen können. Oder zerbrechen sie an der Schuld, die sie auf sich genommen haben.Marie Louise Fischer wurde 1922 in Düsseldorf geboren. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Lektorin bei der Prag-Film. Da sie die Goldene Stadt nicht rechtzeitig verlassen konnte, wurde sie 1945 interniert und musste über eineinhalb Jahre Zwangsarbeit leisten. Mit dem Kriminalroman "Zerfetzte Segel" hatte sie 1951 ihren ersten großen Erfolg. Von da an entwickelte sich Marie Louise Fischer zu einer überaus erfolgreichen Unterhaltungs- und Jugendschriftstellerin. Ihre über 100 Romane und Krimis und ihre mehr als 50 Kinder- und Jugendbücher wurden in 23 Sprachen übersetzt und erreichten allein in Deutschland eine Gesamtauflage von über 70 Millionen Exemplaren. 82-jährig verstarb die beliebte Schriftstellerin am 2. April 2005 in Prien am Chiemsee.

  • 11% sparen
    von Anonym
    8,00 €

    Marian lächelt sich im Spiegel über dem Waschbecken an. Liebe macht sie noch schöner. Tommy war ein behutsamer Lehrer, der ihr eine ganz neue Welt eröffnet hatte. Er war ein leidenschaftlicher Liebhaber, der es verstand, jedes ihrer Bedürfnisse zu befriedigen. Er war breitschultrig und muskulös, eine Folge des aktiven Lebens und er war unglaublich begehrenswert. Marian beugte sich etwas vor und küsste seinen Bauch und der Geruch nach Schweiß und Leidenschaft wirkte wie berauschendes Parfüm...

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    von Max Kretzer
    6,00 €

    Der Band enthält drei frühe Erzählungen Kretzers. "Polizeiberichte" und "Der alte Andres" sind packende, anschauliche Darstellungen des Berliner Großstadtlebens mit all seinen Versuchen und Schattenseiten. Im dritten Beitrag, "Die Zweiseelenmenschen", zeichnet Kretzer uns das psychologisch durchdrungene Porträt eines jener charakterschwachen Menschen, die, mit positiven Eigenschaften ausgestattet, gleichwohl doch nicht die Kraft haben, den Lockungen des großstädtischen Lebens zu widerstehen und sich und andere dadurch unglücklich machen – so lange bis sie entweder zugrunde gehen oder, durch harte Schicksalsschläge geläutert, ihr Leben zum Besseren wandeln. Alle drei Erzählungen durchpulst der naturalistische Blick und das entschiedene soziale Engagement des jungen, zornigen Autors.Max Kretzer (1854–1941) war ein deutscher Schriftsteller. Kretzer wurde am 7. Juni 1854 in Posen als der zweite Sohn eines Hotelpächters geboren und besuchte bis zu seinem 13. Lebensjahr die dortige Realschule. Doch nachdem der Vater beim Versuch, sich als Gastwirt selbstständig zu machen, sein ganzes Vermögen verloren hatte, musste Kretzer die Realschule abbrechen. 1867 zog die Familie nach Berlin, wo Kretzer in einer Lampenfabrik sowie als Porzellan- und Schildermaler arbeitete. 1878 trat er der SPD bei. Nach einem Arbeitsunfall 1879 begann er mit der intensiven Lektüre von Autoren wie Zola, Dickens und Freytag, die ihn stark beeinflussten. Seit dem Erscheinen seines ersten Romans "Die beiden Genossen" 1880 lebte Kretzer als freier Schriftsteller in Berlin. Max Kretzer gilt als einer der frühesten Vertreter des deutschen Naturalismus; er ist der erste naturalistische Romancier deutscher Sprache und sein Einfluss auf den jungen Gerhart Hauptmann ist unverkennbar. Kretzer führte als einer der ersten deutschen Autoren Themen wie Fabrikarbeit, Verelendung des Kleinbürgers als Folge der Industrialisierung und den Kampf der Arbeiterbewegung in die deutsche Literatur ein; die bedeutenderen Romane der 1880er und 1890er Jahre erschlossen Schritt für Schritt zahlreiche bislang weitgehend ignorierte Bereiche der modernen gesellschaftlichen Wirklichkeit für die Prosaliteratur: das Milieu der Großstadtprostitution (Die Betrogenen, 1882), die Lebensverhältnisse des Industrieproletariats (Die Verkommenen, 1883; Das Gesicht Christi, 1896), die Salons der Berliner "besseren Gesellschaft" (Drei Weiber, 1886). Sein bekanntester Roman, "Meister Timpe" (1888) ist dem verzweifelten Kampf des Kleinhandwerks gegen die kapitalistische Konkurrenz seitens der Fabriken gewidmet. Während Kretzer anfangs der deutschen Sozialdemokratie nahestand, sind seine Werke nach der Jahrhundertwende zunehmend vom Gedanken eines "christlichen Sozialismus" geprägt und tragen in späteren Jahren immer mehr den Charakter reiner Unterhaltungsliteratur und Kolportage. Er starb am 15. Juli 1941 in Berlin-Charlottenburg.

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