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Bücher veröffentlicht von Merian, Christoph Verlag

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  • von Fotomuseum Winterthur & Nadine Wietlisbach
    38,00 €

    Familie bedeutet (Wahl-)Verwandtschaft, Blutsbande, manchmal lebenslange Verbundenheit und vor allem das immer wieder Neuverhandeln von Grenzen. Die Publikation zeigt die unterschiedlichen Ausprägungen, welche die Darstellung der Familie in Fotografie und Kunst haben kann: Fotograf:innen dokumentieren das alltägliche Familienleben und halten emotionale Momente mit der Kamera fest. Familienmitglieder können in der Fotografie aber auch zu Kooperationspartnern der Bildfindung werden. Im Rahmen genealogischer Projekte versuchen Autorinnen und Autoren, ihre eigene Lebensgeschichte anhand derer ihrer Vorfahren zu ergründen. Im innovativen Zusammenspiel von Fotografie und Textbeiträgen nähert sich das Buch einem gesellschaftlich relevanten und hochaktuellen Thema. Es bietet Impulse zum Verständnis der Familie in der Gegenwart und fächert das Verhältnis von Familie und Fotografie neu auf.

  • von Lukas Schmutz
    32,00 €

  • von Bruno Manser
    98,00 €

    Während Manser von 1984 bis 1990 im Dschungel Borneos lebte, entstanden seine faszinierenden Tagebücher aus dem Regenwald: Aufzeichnungen über Flora und Fauna sowie über Sprache, Kultur und Lebensweise der Penan. Neben den spannenden Texten beeindrucken vor allem die mit ausdauernder Hingabe und grosser Detailtreue gezeichneten und kolorierten Zeichnungen.Manser mahnte uns bereits damals, dass die Abholzung der letzten Regenwälder nicht nur den Lebensraus der dort lebenden indigenen Bevölkerung zerstört, sondern auch massgeblich zum Klimawandel beitragen wird.

  • von Daniel Hagmann
    32,00 €

  • von Eva Gschwind
    32,00 €

    Das konservative Basel verschloss sich der demokratischen Bewegung lange, bis 1875. Wie kam Basel-Stadt zur direkten Demokratie und damit zum Recht der Bevölkerung, über Volksinitiativen und Referenden mitzubestimmen? Wie sehr haben die Volksrechte die politische Mitbestimmung verändert, wer profitierte und wer blieb davon ausgeschlossen? Wann waren die Volksrechte Motor, wann Bremse?Auf zur Urne! gibt Antworten auf diese Fragen und nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Zeitreise durch die Basler Politik der letzten 150 Jahre. Im Zentrum stehen die politisch agierenden Menschen, Meinungen, Interessen-konflikte und Krisen des direktdemokratischen Systems, aber auch die ungebrochene Lust an aktiver Mitwirkung.

  • von Kostas Maros
    48,00 €

    Seit 2013 begleitet der Fotograf Kostas Maros die Künstlerinnen und Performer des Cabaret Bizarre bei ihren europaweiten Auftritten. Die mehrfach ausgezeichneten Fotoarbeiten entstanden während der Vorführungen, aber auch im Backstage-Bereich. Intim und unverstellt zeigen sie Momente der Anspannung vor den Auftritten oder die Augenblicke euphorischer Erschöpfung nach der Show. Inspiriert wurde das Cabaret Bizarre von den düsteren Kabaretts und Varieté-Theatern im Berlin der 1920er- und frühen 1930er-Jahre sowie von der surrealen Ästhetik Federico Fellinis und Luis Buñuels. Es ist eine Freakshow, ein Karneval der Lüste, ein Maskenball der Extreme für Paradiesvögel und Unangepasste. Das opulente Fotobuch feiert diese Gegenwelt einer rauschhaften Nacht, in der das Schöne und das Hässliche, Eleganz und Trash Hand in Hand gehen.

  • von Schweizerisches Nationalmuseum
    34,00 €

    Der Barock ist ein Zeitalter der Kontraste, in dem Kunst, Architektur, Mode und Kunsthandwerk aufs Engste mit den religiösen, sozialen und politischen Umbrüchen der Zeit verknüpft waren. Die reich bebilderte Publikation beleuchtet unterschiedliche Facetten dieser grossen Kulturepoche aus interdisziplinärer Perspektive.Ein besonderes Augenmerk gilt den vielfältigen Verbindungen der Schweiz mit Europa und der «Neuen Welt»: So erlebte die Handwerkskunst dank neuer Vorlieben, etwa für Indiennes-Stoffe oder chinesisches Porzellan, einen Aufschwung. Schweizer Architekten waren in weiten Teilen Europas tätig und somit massgeblich am Bauboom der römisch-katholischen Kirche beteiligt. Die barocke Hofkultur strahlte von den europäischen Höfen in die Schweiz aus und führte auch hier zu einer neuen Tafelkultur, prunkvollen Interieurs und luxuriöser Kleidung.

  • von Andreas Kofler
    49,00 €

    Ab Herbst 2022 wird der Novartis Campus während der Arbeitszeiten der Öffentlichkeit zugänglich sein. Ein spektakulärerringförmiger Neubau spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle: Der Novartis Pavillon im Park an der Rheinpromenade wurde vom italienischen Designkollektiv AMDL CIRCLE um den Architekten und Designer Michele De Lucchi entworfen.Als Ort des Lernens und des Austauschs wird das Gebäude auch der Begegnung und dem Dialog mit der Bevölkerung dienen. Herzstück ist eine multimediale Ausstellung, die Einblicke in die Welt der Medizin und Pharmazie gibt.Das Buch erläutert die komplexe Architektur und die Entstehungsgeschichte des Baus: vom Entwurfsgedanken hinter demkreisförmigen Grundriss über die nachhaltige, aus Holz vorgefertigte Trägerstruktur bis hin zur Nullenergie-Medienfassade,die von wechselnden Künstler:innen bespielt wird.

  •  
    32,00 €

    Indiennes are printed or painted cotton fabrics that made their way from India to Europe in the 16th century. Soon French and Swiss companies were imitating these fabrics. In the 17th and 18th centuries, Indiennes inspired enthusiasm throughout Europe and for almost two centuries made a lasting mark on society, the economy and fashion here. The role of the numerous Swiss people who helped to shape that highly profitable branch of industry is described here in detail for the first time. But it was not just for economic reasons that Swiss people were drawn to India. Missionaries also travelled to the sub-continent, and in the 20th century the Swiss photographer Walter Bosshard disseminated images of Gandhi's struggle for independence all over the world.

  • von Christoph Merian Stiftung
    38,00 €

  • von Seraina Sattler
    28,00 €

  • von Carlo Clivio
    25,00 €

    Das Basler Stadtbuch versammelt seit 1879 in Artikeln, Bildern und Chronikeinträgen grosse und kleine Geschichten des städtischen Alltags. 365 Tage Basel präsentiert eine Auswahl stadtgeschichtlicher Meilensteine und überraschender Nebenschauplätze. Für jeden Tag des Jahres steht ein Ereignis, das die Stadt und ihre Bewohnerinnen und Bewohner geprägt und verändert hat: Die Spannbreite reicht von der Weihe des Heinrichsmünsters im Jahr 1019 über den zugefrorenen Rhein von 1963 bis hin zur wechselvollen Geschichte der Mustermesse und dem Kampf um das Frauenstimmrecht. Traditionen wie der Vogel Gryff und die Fasnacht werden ebenso erwähnt wie der erste Bahnhof der Schweiz und die legendäre Elefantendame Miss Kumbuk.

  • von Lowder Jarryd
    58,00 €

    Die Stereofotografie ist ein um 1850 erfundenes Verfahren zur Erzeugung dreidimensionaler Bilder. Deren Betrachtung durch einen eigenen Apparat ermöglichte es dem Publikum, die abgebildeten Gegenstände in atemberaubender Plastizität wahrzunehmen. Als frühe Tourismusdestination bot die Schweiz einen beliebten Fundus an Motiven für stereofotografische Aufnahmen. Besonders Firmen aus dem angloamerikanischen Raum produzierten Stereobilder mit Darstellungen von Schweizer Landschaften und Sehenswürdigkeiten für einen grösseren Markt. Diese Fotos formten die Wahrnehmung von der kleinen aber prominenten Alpennation ganz wesentlich. Das Buch gibt Einblick in die einzigartige Stereobilder-Sammlung vom Schweizamerikaner Donald G. Tritt, die heute Teil der Sammlung des Landesmuseums Zürich ist. Mittels der beigelegten Stereobrille erscheinen geschmolzene Gletscher, verschwundene Sehenswürdigkeiten und vor langer Zeit verstorbene Trachtenträgerinnen zum Greifen nah.

  • von Frithjof Benjamin Schenk
    28,00 €

    Kurz nach der ersten Russischen Revolution macht sich der junge Liestaler Alfred Gysin auf die Reise, um von 1906 bis 1907 in der ukrainischen Region Donbass bei einer Unternehmerfamilie als Hauslehrer zu arbeiten. In den Briefen an seine Angehörigen in der Schweiz berichtet er begeistert vom Leben in der neuen Heimat, schwärmt von der Vielfalt der Kulturen und träumt von einer beruflichen Zukunft im «wilden Osten». Die faszinierenden Selbstzeugnisse ruhten Jahrzehnte in einem Basler Familienarchiv und werden hier erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die reich illustrierte Edition wird durch eine Sammlung historischer Essays ergänzt, die die Hintergründe von Gysins Russlandabenteuer beleuchten. Die Spuren führen von der Geschichte der schweizerisch-russischen Beziehungen über die internationalen Verflechtungen der Abstinenzbewegung bis hin zu den zeitlosen Träumen eines jungen Menschen von einem Leben in der Fremde.

  • von Verein Frauenstadtrundgang Basel
    28,00 €

    Aufmüpfige Arbeiterinnen und liederliche Bürger: Im Basel des 19. und frühen 20. Jahrhunderts gibt es vielfältige Beispiele für den Umgang mit bürgerlichen Moralvorstellungen. Damals wurde die Stadt zu einem bedeutenden Industriestandort, zugleich war sie ein Hort des etablierten Bürgertums. Die in Fabriken und Privathaushalten Arbeitenden, vor allem Frauen, wurden mit den Normen bürgerlicher Ordnung konfrontiert. Als unsittlich geltende Tätigkeiten wie die Durchführung von Abtreibungen mussten verborgen im Hinterzimmer stattfinden. Wer durfte sich fortpflanzen und wer wurde Opfer der damals aufkommenden eugenischen Massnahmen? Wie sah die Erziehung zur Sauberkeit in Basler Schulen aus? Ausgehend von zumeist unveröffentlichtem historischem Quellenmaterial fragen die Autorinnen und Autoren, wer bestimmen durfte, was als hygienisch und sittlich galt, und wie die Gesellschaft nach den rigiden bürgerlichen Vorstellungen geformt werden sollte.

  • von Gabriel Heim
    24,00 €

    Harry springt 1942 aus dem Deportationszug nach Riga und kommt zwei Monate später zu Fuss in Basel an. Jacky überquert die Grenze als mittelloser Artist, bald darauf feiert ihn das Publikum mit Ovationen. Und wer war Rikichi, der japanische «Blumenmann», an den sich viele in Basel erinnern und den doch keiner kannte? Gabriel Heim hat in den Archiven der Fremdenpolizei, dort wo die «Verwaltung des Fremden» die verborgenen Seiten der Stadt bewahrt, recherchiert. Der Autor zeichnet zehn Schicksalswege nach, die zwischen 1925 und 1955 nach Basel geführt haben. Oft sind die Schicksale packend und ergreifenden, zuweilen schillernd. Jedes Dossier mutet an wie ein Roman. Der Autor rekonstruiert die Biografien literarisch, die eigenständige Sprachmelodie entsteht durch die Lebensumstände der Protagonisten. Sie intoniert deren Alltag und die Fortführung ihrer Lebensgeschichte jenseits der Aktendeckel: So entsteht ein Lesebuch, das berührt.

  • von Mena Kost
    28,00 €

    Wie möchten Sie am liebsten sterben? Fürchten Sie sich vor dem Tod? Kann man mit dem Tod Frieden schliessen? Im Porträtbuch Ausleben erzählen fünfzehn Frauen und Männer über 80 von ihren Gedanken, Ängsten und Hoffnungen in Bezug auf ihren eigenen Tod. Sie erzählen aus ihrem Leben und sagen, wie es sich anfühlt, nach vorne zu schauen. Der letzte Lebensabschnitt stellt uns alle vor grosse Herausforderungen: In Würde zu altern und schliesslich zu sterben ist eine Lebensendaufgabe. Trotzdem - oder gerade deshalb - verliert der Tod für viele alte Menschen an Schrecken. Einige entwickeln sogar eine Art freundschaftliches oder humorvolles Verhältnis zu ihm. Die Nähe zum Tod, gepaart mit der Lebenserfahrung alter Menschen, ist berührend und inspirierend: Ein Buch für alle, die einmal sterben werden.

  • von Benjamin Mortzfeld
    38,00 €

    Sein Schnauz ist sein Markenzeichen, seine Werke bieten geistreiche Zitate für jede Gelegenheit und seine Wortschöpfungen sind in unsere Alltagssprache übergegangen. Doch wer war Friedrich Nietzsche? Und was können uns seine Schriften und Ideen heute noch sagen?Der Katalog wendet sich an ein breites Publikum und soll explizit auch Neulingen die Möglichkeit geben, einen Einstieg in die spannenden und weitgefächerten Themen des weltverändernden Denkers zu finden. 34 Nietzsche-Experten eröffnen ein eindrucksvolles Panorama: In prägnanten, kurzen Essays geben sie einen Einblick in verschiedene Aspekte der Lebenswelten, Denkwelten und Nachwelten Nietzsches. Dank der hochwertigen Abbildungen können die Leserinnen in die Briefe und Zeugnisse Nietzsches direkt eintauchen.

  • von Sabine Himmelsbach
    28,00 €

    Die Publikation widmet sich dem aktuellen Thema der Künstlichen Intelligenz (KI). Mensch und Maschinen stehen in einem konstanten Dialog und es ist entscheidend, dass wir die Bedingungen unseres Zusammenlebens verstehen. Ein spezifischer Fokus gilt den realitätsbildenden Effekten der KI und ihrem Einsatz als künstlerischem Werkzeug, das neue und unvorhersehbare Bildwelten und Artefakte entstehen lässt. Durch die Interaktion mit intelligenten algorithmischen Systemen und der Ermächtigung, die wir Maschinen bereits heute in vielfältigen Prozessen und Lebensbereichen überantworten, entstehen neue verflochtene Realitäten. Anhand von künstlerischen Werken und Texten wird aufgezeigt, wie algorithmische Netzwerke die Welt «sehen» und auch Welten kreieren.

  • von Yuma Shinohara
    38,00 €

    Urban Swimming liegt im Trend. Schweizer Städte sind weltweit Vorreiter und vielbeachtete Vorbilder in Sachen Flussschwimmen im städtischen Raum. Auch in Städten wie London, New York und Berlin fordern immer mehr Menschen das Recht auf ihre Flüsse, Häfen und Kanäle zurück und verweisen auf die Situation in der Schweiz. Hier ist der Fluss mit seinen Uferzonen in vielen Städten schrittweise als öffentliche Ressource erschlossen worden. Menschen, die sich während der Mittagspause mit einem Sprung ins Wasser erfrischen oder das Schwimmen im treibenden Fluss als Arbeitsweg nutzen, sind heute fester Bestandteil von Schweizer Städten. Swim City macht das Erlebnis des Schweizer Flussschwimmens greifbar und zeigt seine historische Entwicklung, seine heutige Ausprägung und seine Relevanz für die Schaffung lebenswerter Städte.

  • von Christian Fluri & Simon Baur
    24,00 €

    Meret Oppenheim (1913-1985) war eine der vielseitigsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts und schuf ein bedeutendes malerisches und skulpturales Oeuvre. Bekannt wurde sie als Schöpferin der weltberühmten, mit Pelz bezogenen Tasse (1936), einer Ikone des Surrealismus, aber auch als Gestalterin des Berner Oppenheim-Brunnens und als wunderschönes Modell vor der Kameralinse von Man Ray. Was bislang fehlte, war ein kompakter Einblick in ihr Leben und Werk. Mit liegt jetzt eine knappe, handliche Übersicht vor. Das Buch fasst die wichtigsten Linien und Schnittstellen zusammen und behandelt in einem abwechslungsreichen Bogen ausgewählte Themen. Erkenntnisse aus bisher unbekannten Archiven und neue fotografische Dokumente machen das Buch zu einer aufregenden Reise durch ein Leben, in dem Realität und Phantasie zu einer Einheit verschmolzen sind.

  • von Edith Schweizer-Völker
    29,00 €

    Zahlreiche Klöster, Wallfahrtsorte, Ermitagen und Quellheiligtümer liegen in der Dreiländerregion am Oberrhein - Orte, die seit Jahrhunderten von Menschen auf der Suche nach innerer Einkehr aufgesucht werden und die als wunderschöne Ausflugsziele Geheimtipps sind.Die Kulturjournalistin und Volkskundlerin Edith Schweizer-Völker und der Fotografen Martin Schulte-Kellinghaus haben zusammen solche Orte kulturgeschichtlich dokumentiert. In diesem Buch stellen sie über vierzig Plätze vor, die von Sagen, Mythen und Legenden umwoben sind. Die Ausflüge sind mit eindrücklichen Bildern illustriert sowie mit Reiserouten und praktischen Hinweisen versehen.

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  • von Edith Schweizer-Völker & Martin Schulte-Kellinghaus
    29,00 €

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