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  • von Christian Kayser
    86,00 €

    Am Freiburger Münsterturm wurde erstmalig ein vollständig in Maßwerk aufgelöster Aufbau aus Oktogonhalle und Turmhelm geschaffen. Für den Bau mussten innovative technische Lösungen, etwa beim Steinschnitt, bei der Baustellenorganisation oder bei der Integration schmiedeeiserner Bauteile entwickelt werden. Nach dem Vorbild des Freiburger Turmes entstanden im Spätmittelalter europaweit etwa fünfzig Folgebauten, darunter so bekannte Objekte wie der Straßburger Münsterturm, der Wiener Stefansturm, die Domtürme von Burgos oder der Brüsseler Ratsturm. Der enge Austausch zwischen den Werkmeistern und Hütten ermöglichte dabei einen raschen Transfer von Form- und Konstruktionskonzepten. Auf Basis von Primärbefunden zu den einzelnen Bauten wird erstmals eine umfassende Studie zu Bau- und Konstruktionsgeschichte einer identitätsstiftenden Bautypologie von europäischer Dimension und Bedeutung vorgelegt.

  • von Sandro Chierici
    69,00 €

    Seit den ersten Jahrhunderten des Christentums war der Kult des heiligen Michael in Europa und im Osten weit verbreitet. Michael wurde in zahlreichen Heiligtümern und Kapellen, die sich oft auf Anhöhen befanden, verehrt. Unter Mitwirkung bedeutender Historiker und Mediävisten aus verschiedenen europäischen Ländern zeichnet dieser Band die Präsenz des heiligen Michael in Europa nach, angefangen bei der Verbreitung seiner Verehrung bis hin zu einer Analyse seiner Darstellungen. Dabei werden architektonische und künstlerische Zeugnisse aus ganz Europa berücksichtigt.

  • von Veronika Lukas
    49,95 €

    2020 jährte sich zum 400. Mal der Geburtstag jenes Mannes, dessen Leistungen die Tagungsbeiträge mit einer kommentierten Quellentext-Edition und Übersetzungen erschließen: Heinrich Roth SJ (+1668) wurde 1650 in die Mission nach Indien entsandt und wirkte in Agra zur Blütezeit des Mogulreichs. Nicht Muslime, wohl aber Hindus durften bekehrt werden. Roth setzte sich daher mit Lehren und Texten der Brahmanen auseinander und verfasste als erster Europäer eine Grammatik der "heiligen Sprache" Sanskrit. Die Organisation und Durchführung dieser ersten Indienreise, sowie die Erkundung des Landwegs zwischen China und Europa in den Jahren 1662-66 als Alternative zum riskanten Seeweg auf portugiesischen Schiffen wird in seinen Berichten anschaulich. Heinrich Roth und sein Mitbruder Johannes Grueber brachten darin wertvolle Informationen aus erster Hand über China und Indien ins alte Europa.

  • von Johann Anselm Steiger
    25,00 €

    Vorgestellt und analysiert werden fünf sehr heterogene Emblemausstattungen von Kirchgebäuden auf den pommerschen Inseln Rügen und Usedom. In je spezifischer Weise zeugen die eingehend besprochenen Sinnbildzyklen 1. von der buchexternen Wirkung lutherisch-emblematischer Passionstheologie in Gestalt der Adaptation von Sinnbildern aus Johannes Schlemms Passionspredigten (Rappin), 2. von der Rezeption des Heiligen Perlen-Schatzes des Kopenhagener Pastors und Theologie-Professors Johannes Lassenius in Schwedisch-Pommern (Mellenthin), 3. von der Vitalität der flämisch-jesuitischen Sinnbildkunst im frühneuzeitlichen Luthertum (Zudar, Landow) sowie 4. von der (in lutherischen Kirchen selten anzutreffenden) Repräsentanz spiritualistisch-mystischer Emblematik Daniel Sudermanns (Bobbin).

  • von Michael Bachmann
    35,00 €

    Trotz schwerer Zerstörungen des Breisacher Stephansmünster in den Jahren 1793 und 1945 befindet sich das in das 15. Jh. zu datierende Chorgestühl in einem bemerkenswert guten Erhaltungszustand, und es bietet im Bereich der Seitenwangen eine Fülle von ikonographisch überaus interessanten und recht eng miteinander verwobenen Motiven. Das ist in der kunstgeschichtlichen Literatur bislang kaum in angemessener Weise wahrgenommen worden.Das lässt sich an je einer Volute der nördlichen und der südlichen Stuhlreihe sowie des Dreisitzes verdeutlichen, d.h. an der Proskynese einer kriegerischen Gestalt vor einem Herrschenden ("Deutung [...] nicht möglich"), an einem göttlichen Schöpfungsakt ("Werk des ersten Schöpfungstages") und am Kampf eines bärtigen Mannes mit einem Löwen ("Simson"). Bei genauerem Hinschauen legen sich die folgenden Deutungen nahe: "Abner von David", "vierter Schöpfungstag" und "David"!

  • von Cäcilia Fluck
    15,00 €

    Bildwirkereien aus der Textilsammlung des Museums für Byzantinische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin bilden die Inspirationsquelle für Gail Rothschilds neue Serie monumentaler Malereien. Der Mythos der webenden Penelope aus Homers Odyssee regte sie dazu an, sich mit antiken Textilien zu beschäftigen. Minutiös erfasst sie die Prozesse des Webens und Entwebens. Ihre Werke erinnern an Vanitasgemälde.Die bunten Wirkereien aus dem spätantiken Ägypten, die zur Zeit ihrer Entdeckung um 1900 viele bedeutende Kunstschaffende, Theaterleute und Couturiers faszinierten, überführt Gail Rothschild mit ihren monumentalen Bildern in das 21. Jahrhundert. Auf den ersten Blick schauen sie aus wie einfache Kopien, dabei sind sie ganz eigenständige Kunstwerke mit einer eigenen Dynamik und Ausstrahlung. In der Gegenüberstellung mit den originalen Textilien entsteht ein beeindruckendes Wechselspiel zwischen vergangener Kultur und zeitgenössischem Kunstschaffen.Der Titel "Think Big!" spielt nur vordergründig auf die Monumentalität von Rothschilds Werken an. Er möchte vielmehr dazu auffordern, sich mit dem Wert handwerklicher Textilprodukte auseinanderzusetzen. Langlebigkeit und Weiterverwertung waren in der Antike ein Selbstverständnis, dem in Zeiten von Massenproduktion und Billigware die zunehmende Notwendigkeit nach einem bewussten Umgang mit textilen Konsumgütern wieder entgegenkommt.

  • von Johann Anselm Steiger
    180,00 €

    Das achtbändige Werk befaßt sich erstmals im breiten Zugriff mit der buchexternen geistlichen Sinnbildkunst (ars emblematica) des 17. und 18. Jahrhunderts in Sakralbauten des europäischen Ostseeraums von Dänemark über Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Nordpolen bis hin zur Oblast Kaliningrad der Russischen Föderation. Es werden knapp 30 buchexterne Emblemzyklen, die rund 270 Sinnbilder mit ca. 350 Kurztexten (Inschriften, Überschriften etc.) umfassen, dokumentiert und minutiös analysiert. Besonderes Augenmerk gilt hierbei nicht nur den jeweils verarbeiteten Vorlagen in emblematischen Druckwerken, sondern auch der historisch-theologischen sowie exegese-, frömmigkeits- und bildgeschichtlichen Relevanz der Sinnbilder im jeweiligen Kirchenraum sowie der Frage, welchen Beitrag die Emblemzyklen zur polymorphen geistlichen Intermedialität in der Frühen Neuzeit leisten.

  • von Thea Vignau-Wilberg
    28,00 €

    Der deutsch-österreichische Archäologe Wilhelm Wilberg (1872-1956) wurde in Athen als Sohn des Verlegers Karl Wilberg geboren. Karls Tagebuch (1864-1882) im Familienarchiv vermittelt uns ein Bild des kulturellen Lebens jener Zeit (Besuche von Schliemann, Wilhelm Dörpfeld). Nach seiner praktischen Ausbildung zum Architekten (Bauzeichner) war Wilhelm Wilberg als Assistent von Dörpfeld in Troja und am Deutschen Archäologischen Institut in Athen tätig. In dieser Phase wurde sich die klassische Altertumswissenschaft bewusst, dass die Bauforschung der Antike weniger auf der Geistesgeschichte als auf dem exakten Vermessen und Aufzeichnen der ausgegrabenen Architektur beruht. Wilbergs Bauaufnahmen sind in diesem Sinn Grundlage einer exakten Rekonstruktion der Vergangenheit antiker Baudenkmäler. Der Schwerpunkt von Wilhelms Tätigkeit liegt zunächst auf Forschungen in Athen, dann in Priene, Milet und Didyma (Grabungen der Berliner Museen unter Leitung von Theodor Wiegand), nach 1898 in Ephesos (ÖAI). Der Erste Weltkrieg und seine Folgen veränderten für den österreichischen Staatsbeamten Wilhelm Wilberg die Lebensparameter.

  • von Johann Anselm Steiger
    25,00 €

  • von Dorothee Gerkens
    9,90 €

  • von Sibylle Ruß
    45,00 €

  • von Anja Becker-Chouati
    50,00 €

    Theo Burlage studierte ab 1919 an der TH Stuttgart Architektur und baute fortan zwischen Leipzig und der holländischen Grenze, von Wangerooge bis ins nördliche Westfalen; damit sind seine Werke repräsentativ für ein vor allem nordwestdeutsches, katholisches Bauschaffen, das bis in die Nachkriegsmoderne hinein reicht. Die interdisziplinär zwischen Kunst-, Architekturgeschichte und Theologie angelegte Arbeit fragt im Anschluss an die erstmalige und umfassende Bestandsaufnahme der Sakralbauten Burlages nach den tieferliegenden Bedeutungsebenen kirchlicher Raumgestalten und entwickelt auf dieser Grundlage Perspektiven für einen sinn- und widmungsgemäßen Erhalt moderner Sakralarchitektur.

  • von Harald Lwowski
    29,95 €

    Vera Lwowski zählt zu den renommierten europäischen Tierplastikerinnen im 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts. 1923 im Rheinland geboren, studierte sie Bildhauerei in Köln und Bonn. Tiere und die Natur übten schon immer eine besondere Faszination und Anziehungskraft auf sie aus. Ihre Beobachtungen hat sie professionell in dem ihr eigenen naturalistisch-impressionistischen Stil umgesetzt. Beim Anblick ihrer Bronzeplastiken sind die Achtung und die Verbundenheit der Künstlerin mit den von ihr dargestellten Tieren deutlich zu spüren.

  • von Tom Hübner
    20,00 €

  • von Reinhard Liess
    99,00 €

    Ausgehend von einer Madonnenzeichnung in einem Skizzenbuch von Picasso, das in seiner "klassischen" Phase 1922 entstanden ist, sucht der Autor die von Picasso benutzten Vorbilder in Werken der Antike und der Renaissance aufzuweisen. Dabei entstehen in 131 Kapiteln tiefgründige Analysen von Kunstwerken.

  • von Gerfried Sitar
    29,95 €

  • von Helga Lauterbach
    20,00 €

  • von Dethard Winterfeld
    24,95 €

  • von Babara Jatta
    96,00 €

    Dieser Band präsentiert in hervorragenden Fotografien sowohl Pracht und Glanz der Räumlichkeiten der Vatikanischen Museen als auch eine Auswahl von hundert Meisterwerken aus der Zahl von mehr als 10.000 ausgestellten Exponaten. Fast alle Kunstwerke werden in mehreren Fotografien gezeigt und mit einem knappen Text kompetent erläutert. Es entsteht so ein überwältigendes Bilderbuch, das die Schönheit und Harmonie der gezeigten Werke zum Ausdruck bringt und den Leser verzaubert.

  • von Rudolf Voderholzer
    39,95 €

  • von Lucas Militello
    12,95 €

  • von Helen Gries
    12,95 €

    Das reich verzierte Ischtar-Tor war eines der Stadttore des antiken Babylons. Erbauen ließ es der babylonische König Nebukadnezar II. im 6. Jh. v. Chr. Alljährlich zogen beim Neujahrsfest die Götterprozessionen durch das Tor ins Stadtzentrum ein. Wie aber stellten die Babylonier die glänzenden Ziegel her? Welche Bedeutung hatten die Göttertiere Löwe, Drache und Stier? Wie und warum gelangten die Fragmente nach Berlin, wo in den 1920er Jahren aus Tausenden von Bruchstücken das Ischtar-Tor rekonstruiert wurde? Wie authentisch ist diese Rekonstruktion? Diesen und vielen weiteren Fragen geht die vorliegende Publikation nach. Dabei beleuchtet sie sowohl die historischen Zusammenhänge als auch die jeweiligen Akteure*innen und ihre Beweggründe.· Die Rekonstruktion des Ischtar-Tores ist eines der Highlights des Pergamonmuseums · Das Ischtar-Tor ist eines der bedeutendsten und bekanntesten altvorderasiatischen Monumente

  • von Irmgard Siede
    14,95 €

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